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5 Möglichkeiten, Edelsteine zu nutzen

30/05/2018

Wie Edelsteine nutzenNachdem ich euch kürzlich 10 Möglichkeiten zum Reinigen von Edelsteinen zusammengefasst habe, erreichte mich mehrfach die neugierige Frage, was man denn mit Edelsteinen überhaupt so macht. Diese Frage traf mich zugegebenermaßen ziemlich unerwartet, denn in meinem Universum ist das total klar und bedarf keiner weiteren Erklärung. Zumindest schrieb ich in dieser Annahme den oben verlinkten Artikel.

Also möchte ich heute ein Stück weit zurückrudern und euch 5 Möglichkeiten aufzeigen, wie ihr Edelsteine nutzen könnt. Wir können ja einfach alle so tun, als wäre dieser Artikel hier vor dem anderen online gegangen.

Genau wie beim Reinigen gilt auch bei der Nutzung von Edelsteinen: Bei den folgenden Punkten handelt es sich um meine ganz persönliche Handhabe. Falls euch irgendwas davon inspiriert, probiert es gerne aus und falls es sich für euch so gar nicht stimmig anfühlt, ignoriert es einfach! Seid ihr bereit? Auf geht’s:

1. Mit sich rumtragen

Hierbei haben wir es vermutlich mit dem Klassiker zu tun. Viele tragen Steine gar nicht mal so sehr bewusst mit sich herum, weil sie nicht selten in Schmuck eingearbeitet sind. Vielleicht tut ihr das also schon, ohne dass es euch so richtig klar ist. Falls ihr einen Ring oder eine Kette habt, in den/die ein Stein eingearbeitet ist, könnt ihr versuchen, ihn mithilfe dieses Buches hier* zu identifizieren oder ihr marschiert in den nächstgelegenen Steinladen und fragt einfach nach. Letzteres ist vermutlich zielführender.

Ich persönlich mag angebohrte Steine, durch die man ein Band zieht, nicht so gerne. Es kommt mir immer so vor, als hätte man den Stein irgendwie verletzt. Daher bin ich ein großer Fan von Trommelsteinen.

Anwendungsbeispiel:

Wenn ich weiss, dass ich einer unguten Situation ausgesetzt sein werde, die sich nicht vermeiden lässt (sowas soll es ja geben), trage ich einen schwarzen Turmalin zum Schutz bei mir. Den stecke ich dann in meine Hosen- oder Jackentasche, damit ich bei Bedarf „Kontakt aufnehmen“ kann, indem ich ihn anfasse. Da das ja niemand weiter mitbekommt, müsst ihr euch auch keine Sorgen machen, dass man euch für einen Freak hält.

2. Auflegen

Da so ein Stein mehr Power abgibt, wenn ihr Körperkontakt mit ihm aufnehmt, könnt ihr Steine auch direkt auf eure Haut auflegen oder einen oder auch mehrere alternativ in die Hand nehmen und festhalten, wenn ihr meditiert.

Anwendungsbeispiel:

Wenn ich eine geführte Meditation mache, bei der es um Selbstliebe und Herzöffnung geht, halte ich gerne einen Rosenquarz in jeder Hand. Bei Kopfschmerzen funktioniert ein Amethyst auf dem Stirnchakra bei mir sehr gut. (In der Rückenlage versteht sich.)

3. Unter’s Kopfkissen legen

Und wo wir gerade beim Schlafen sind: Steine unter’m Kopfkissen funktionieren bei mir auch ziemlich gut. Hierbei sollte der Stein natürlich immer zu eurer aktuellen Situation und dem jeweiligen Anliegen passen.

Anwendungsbeispiel:

Mein Lieblingsstein unter’m Kopfkissen ist der Amazonit. Er sorgt angeblich für wohltuenden Schlaf und hält Alpträume fern. Das sagt man einigen wenigen anderen Steinen zwar auch nach, aber für mich fühlt sich der Amazonit einfach am besten und stimmigsten an.

4. Aufstellen

Okay, das setzt eine bestimmte Größe voraus. Der Klassiker hierfür ist sicherlich eine Amethystdruse. Die lässt sich ja auch nur schwerlich in die Hosentasche stecken und mit einer Amethystdruse unter’m Kopfkissen schläft es sich vermutlich auch nicht ganz so gemütlich.

Anwendungsbeispiel:

So eine Amethystdruse im Schlafzimmer ist für mein Empfinden eine sehr positive und friedliche Angelegenheit. Ich habe aber auch einen Bergkristall und einen Rosenquarz in Form von Obelisken, die sich ganz gut verstehen und zusammen neben dem Plätzchen abhängen, an dem ich meistens arbeite.

5. Trinken

Last but not least sei auch das Edelsteinwasser noch erwähnt, wobei ich damit jetzt natürlich auch wieder ein Fass aufmache, das nach einem eigenen, ausführlichen Artikel schreit. Ganz konkret sieht das so aus, dass ihr Steine in eine Glaskaraffe mit Wasser gebt, die Steine geben ihre Energie an das Wasser ab und ihr nehmt sie (also die Energie, nicht die Steine) so beim Trinken in euch auf. Hierfür eignen sich jedoch nicht alle Steine. Im Zweifel solltet ihr immer vorher googeln.

Anwendungsbeispiel:

Ich bin ein großer Fan von Bergkristall Wasser. Aber während ich das jetzt tippe, merke ich, dass es Sinn macht, dem Thema „energetisiertes Wasser“ auf jeden Fall nochmal einen eigenen Artikel zu widmen, weil ich ihm nicht gerecht werde, wenn ich das jetzt in nur 2-3 Sätzen oberflächlich ankratze.

Ich hoffe, das hat ein bisschen mehr Klarheit in die Thematik gebracht und ihr könnt was damit anfangen.

Viel Spaß beim Experimentieren!

Jenny

*Bei dem Link zum Buch handelt es sich um einen Affiliate Link. Falls ihr es über diesen Link kauft, ist es für euch nicht teurer. Amazon beteiligt mich jedoch mit ein paar Cent am Gewinn, was mir letztenendes wieder dabei hilft, I LOVE SPA in diesem Umfang hauptberuflich zu bespielen.

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