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Warum ich weniger über Yoga schreibe und fast nur noch zuhause übe.

30/03/2017 keine Kommentare

Warum ich kaum noch Yoga Studios besucheAnlass für den heutigen Post waren die Reaktionen auf den Artikel von Rebecca, den ich gestern in der Food’n’Love Facebook Gruppe gepostet habe. Vorweg: Ich möchte Rebecca in allen Punkten zustimmen. Es fühlt sich für mich ganz genauso an. Aus diesem Grund wollte ich von den Leuten in der Gruppe wissen: Empfindet ihr das auch so oder liegt das an der Berliner Hipster Yoga Blase?

Als ich vor 10 Jahren zum ersten Mal eine Yogaklasse besucht habe, war das nämlich auch in Berlin alles andere als fancy. Niemand trug bunte Leggings, kaum wer hatte perfekt lackierte Fußnägel und ich möchte wetten, niemand im Raum hatte jemals einen Weizengrasshot getrunken, eine Açai Bowl gefrühstückt oder einen Sugar Cleanse durchexerziert. Irgendwie wollten alle einfach nur Yoga machen. Jeder war mit sich beschäftigt und es war vollkommen irrelevant, auf welcher schrottigen Matte man rumturnte oder welche Hose man trug.

Rückblickend kann ich gar nicht genau greifen, wann sich das alles geändert hat. Höchstwahrscheinlich war es ein schleichender Prozess. Mit Aufkommen der Yogablogs 2012/2013 gab es plötzlich auch immer mehr fancy Klamotten. Irgendwann entsorgte dann auch ich meine 25€ Matte und erlebte eine wahrhaftige Offenbarung. Soweit, so cool.

Herz Dhara – Ayurvedischer Herzguss bei Laya Ayurveda Berlin

29/03/2017 keine Kommentare

Herz Dhara Ayurvedischer HerzgussLiebe Leute, heute soll es hier um ein ganz besonders spannendes Treatment gehen. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass es sich um das spannendste Treatment handelt, mit dem ich bisher zu tun hatte.

Ich hatte ja bereits vor ein paar Monaten Natalie erstmalig in Kreuzberg besucht und im Anschluss auch über Laya Ayurveda berichtet. Schon damals blieb ich im Spa Menü bei dem ayurvedischen Herzguss hängen und erwähnte bereits am Ende des Posts, dass ich das gerne mal ausprobieren würde. Gesagt, getan. Vorhang auf also für Natalie und ihren Herz Dhara!

Ayurveda ist ein äußerst spannendes Thema und hat so viel mehr zu bieten als Abhyangas und Shirodharas – auch wenn das die einzigen beiden Treatments sind, die ihr traditionellerweise in Spa Menüs findet. Mein Herz hüpft immer ein bisschen höher, wenn jemand sich so richtig mit Ayurveda beschäftigt und auch Behandlungen anbietet, die von dem gängigen Einheitsbrei (Abhyanga, Lomi, Hot Stone) abweichen.

An meiner gefrorenen Nase auf dem Bild oben könnt ihr erkennen, dass der Herzguss nun schon ein paar Wochen zurückliegt. Aber wie auch bei meinem ersten Besuch hat Natalie es auch dieses Mal hinbekommen, mich so richtig durchzuwärmen und aufzutauen.

Nach meiner Ankunft quatschen wir erst ein bisschen und ich erfahre, dass es ziemlich aufwendig ist, so einen Herzguss vorzubereiten. Wenn ich das richtig verstanden habe, muss das Öl, das dabei zur Anwendung kommt, einige Tage ziehen und/oder rumstehen. Spontan einen Herzguss zu buchen, funktioniert also eher nicht. Das nur schon mal zur Info vorab.

Muskanadent – Ayurvedische Mundpflege

27/03/2017 keine Kommentare

muskanadent Ayurvedische Mundpflege

Als mich vor einer Weile eine Anfrage erreichte, staunte ich nicht schlecht oder des Zusatzes „Kein Witz“ im Betreff. In der Email wurde ich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, ayurvedische Mundpflegeprodukte der Marke Muskanadent zu testen, die von einer Münchner Zahnärztin entwickelt wurden.

Um ehrlich zu sein fand ich die Anfrage kein bisschen absurd, schliesslich habe ich schon mehrfach über Zahncremes, Zahnbürsten und Mundziehöl geschrieben und da es für Ayurveda ja auch eine eigene Kategorie gibt, war ich sofort neugierig.

Ein paar Wochen später erreichte mich dann ein Päckchen mit 3 Produkten: Einem Zungen- und Zahnfleischgel, einem Mundwasser und einer Lippenpflege. Die Frau hinter den „Zahnwellness“ Produkten heisst Dr. Annette Jasper und hat eine ganzheitliche Zahnarztpraxis in München am Stachus. Ich suche seit Jahren nach einem Zahnarzt mit ganzheitlichem Ansatz in Berlin und diese Praxis ist für mich persönlich leider ein bisschen zu weit weg, aber für die Münchner unter euch vielleicht ein ziemlich heißer Tipp!?

Was ich mir aber auf jeden Fall auf die To Do-Liste schreiben werde für meinen nächsten München-Besuch, ist die Zahnwellness Behandlung mit Muskanadent Produkten. Stellt euch das wie eine Zahnreinigung vor, bei der die Zunge mitgereinigt wird und die Zähne mineralisiert und gestärkt werden. Das aber nur am Rande, denn bevor ich jetzt hier noch weiter abschweife, möchte ich euch von den 3 Produkten berichten, die ich ausprobiert habe!

Sunday Love #108

26/03/2017 2 Kommentare

Flip Flop Pool Star rosa

Es gibt gute Nachrichten für alle, die große Krokodilstränen geweint haben, weil sie meine limitierten Adiletten nicht nachkaufen konnten, denn Flip*Flop hat eine Pool Star Edition auf den Markt geworfen, die ihr in Zukunft häufiger an meinen Füßen sehen werdet. Sunday Love!

Jenny

„Liebe Journalisten, liebe Blogger“

24/03/2017 16 Kommentare

Berufsbezeichnung BloggerDer heutige Post liegt seit einer Ewigkeit in meinen Entwürfen rum. Da sich in den vergangenen Tagen aber mal wieder die ein oder andere hitzige Facebook-Diskussion auf meiner Pinnwand und in meinem Feed ereignete, möchte ich ihn heute einfach mal veröffentlichen.

Wer hier schon länger aufmerksam mitliest, weiss ja, dass ich Physiotherapeutin bin, I LOVE SPA aber mittlerweile hauptberuflich bespiele. Wann immer ich irgendein Formular ausfüllen muss und bei dem Feld „Beruf“ ankomme, bin ich ein bisschen planlos. Nach kurzem Zögern schreibe ich dann „Physiotherapeutin“, denn das steht auf meiner Berufsurkunde und Blogger ist schließlich kein Beruf. Oder doch?

Tag für Tag flattern mir gefühlt unendlich viele Pressemitteilungen in die Inbox. Die beginnen dann mit „Liebe Journalisten, liebe Blogger“ oder „Liebe Journalisten, liebe Beauties“. Bin ich ein „Beauty“? Wohl kaum. Fakt ist: Ich bin keine Journalistin und ich kann durchaus verstehen, warum es ausgebildete Journalisten anpisst, wenn Blogger sich als solche ausgeben oder bezeichnen. (Wer jahrelang als ausgebildete Physiotherapeutin zusammen mit „Körpertherapeuten“ und „Bodyworkern“ in Spas gearbeitet hat, die nach einem Wochenendkurs alles besser wissen, kann sich da sehr gut reinfühlen.) Daher bringe ich in der Tat auch teilweise Verständnis dafür auf, dass Journalisten einen gewissen Groll gegen Blogger hegen.

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