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Kleine, geile Yogastudios in Berlin: Akasha Yoga in Niederschönhausen

23/04/2018 keine Kommentare

Yogastudios in Berlin Akasha YogaErinnert ihr euch an meinen Erfahrungsbericht über Akasha Ayurveda zu Beginn des Jahres? Ich erwähnte ja schon damals, dass Akasha auch in der Übersicht der Kleinen, geilen Yogastudios landen wird.

Genau genommen ist Nora nicht ganz unbeteiligt daran, dass ich die Kategorie im Januar endlich gestartet habe, denn in unserem Ayurveda Vorgespräch schweiften wir damals irgendwie Richtung Yoga ab und seitdem wusste ich: Ich muss und werde das schnellstmöglich angehen und in die Umsetzung bringen.

Also: Akasha ist ein Ort für Ayurveda und Yoga in Berlin Niederschönhausen und die Frauen hinter Akasha heissen Nora und Azade. Da ich Nora ja durch die Ayurvedabehandlung bereits ein bisschen besser kennen gelernt hatte, wollte ich eigentlich die Yogaklasse bei Azade besuchen, aber als ich mich vergangenen Mittwoch auf den Weg zum „Vinyasa Yoga After Work“ in die Hermann-Hesse-Str. 61 machte, öffnete mir Nora die Tür. Düdüm.

Nicht, dass ich mich nicht riesig gefreut hätte, Nora wiederzusehen, aber ich muss zugeben, dass ich das wohl irgendwie verpeilt habe. Ich gehe allerdings davon aus, dass genau das die Absicht der beiden ist. Also dass man sich für eine Klasse und nicht für eine Lehrerin entscheidet, sonst würden die Namen vermutlich im Kursplan stehen.

Akasha ist ein Ort, an dem man sich augenblicklich wohlfühlt – ganz egal, ob man zum Ayurveda oder zum Yoga vorbeischaut. Bei meinem heutigen Besuch ist es fast schon sommerlich warm und die Räume sind noch heller und lichtdurchfluteter als bei meinem letzten Besuch. Und auf Akasha trifft das Wort „klein“ in Sachen „kleine, geile Yogastudios“ auch wirklich zu, denn in den Yogaraum passen maximal 10 Übende. Somit ist es das kleinste aller bisher vorgestellten Studios.

Self Love Sunday #43 – Stephan

22/04/2018 keine Kommentare

Self Love Sunday StephanIch freue mich über(!) alle(!) Maßen(!), dass heute zum vierten Mal ein Mann das Self Love Sunday Schild beziehungsweise Tablet hochhält. Sehr schön. Think before printing und so. Vorhang auf für Stephan:

„Hallo zusammen, mein Name ist Stephan und es ist zwar schon eine Weile her, aber es gab eine Zeit, da habe ich noch fleißig als Feierabendyogi gebloggt.

Den Self Love Sunday habe ich ab der ersten Folge aus dem Augenwinkel mitbekommen, aber nie so richtig beachtet. Das Thema Body Positivity ist für mich so selbstverständlich, dass ich da eigentlich im Detail nicht drüber nachdenke. Oder?

Wenn ich die anderen Teilnehmer dieser Reihe betrachte, dann sehe ich eine Menge unglaublich toller Persönlichkeiten, die jeweils ganz schön mit inneren (und teilweise äußeren) Dämonen zu kämpfen hatten. In meiner Vergangenheit habe ich mich nie übermäßig viel mit meinem eigenen Körperbild auseinandergesetzt. Als Kind war ich ein deutlich übergewichtiges Pummelchen und habe dann in der Pubertät fast den ganzen Bauch verloren – ein Rest in Form eines Waschbärenbauchs blieb bis heute. Sport hat mich in meiner Jugend weniger interessiert, neben etwas halbherzig gespieltem Volleyball galt mein Interesse vielmehr der Musik.

Alles in allem war meine Figur immer im Rahmen und auch heute behauptet zwar die BMI-Skala ich wäre übergewichtig, aber so wirklich stört mich das nicht. Zumindest nicht genug, um über Diäten oder eine Änderung meiner Lebensgewohnheiten nachzudenken.

DIY Spa Party Marshmallow Nagellack Treats

20/04/2018 2 Kommentare

DIY Spa Party Marshmallow NagellackFreunde der Sparty Kategorie, heute möchte ich ein DIY mit euch teilen, dessen Entstehungsprozess mich starke Nerven gekostet hat. Ich hab‘ zwar schon mehrfach Sachen ausprobiert, die nicht funktioniert haben und die dann nie online gegangen sind, aber nie zuvor war ich näher dran, inmitten meiner Küche (die aussah, als hätte eine Bombe eingeschlagen) aus purer Verzweiflung einfach loszuheulen.

Dabei sind die Spa Party Nagellack Treats, die ich euch heute vorstellen möchte, eigentlich im Handumdrehen zubereitet – wenn man denn weiss, wie.

Nach den Bademantelhäppchen mit Frischkäse gibt’s heute wieder ein süßes Rezept. Für die kleinen Nagellackfläschchen benötigt ihr Marshmallows, Lakritzstangen (oder falls ihr nicht auf Lakritz steht irgendwas anderes rundes als „Deckel“), zwei unterschiedliche Farben Candy Melts und Schaschlikspieße. That’s it.

Allen, die jetzt denken „Candy what? Ich überzieh‘ die Dinger einfach mit Schokolade“, sei versichert: GANZ dumme Idee. Kuvertüre ebenfalls. Und solltet ihr in Erwägung ziehen, Waffelröllchen statt Lakritz für die Deckel zu nehmen, kann ich euch ebenfalls versichern, dass der Plan nicht aufgehe wird. Vertraut mir an dieser Stelle einfach, wenn ich sage: Ihr braucht Candy Melts, denn mit was anderem wird es nicht funktionieren. Falls ihr in Berlin lebt, könnt ihr sie im Cakeville in der Wörther Straße kaufen, auf Amazon gibt es sie aber auch. Auf meinen Bildern seht ihr Wilton Candy Melts rosa und Wilton Candy Melts hellweiss.

TOBS The Organic Beauty Store München

18/04/2018 keine Kommentare

TOBS The Organic Beauty Store MünchenDa verkünde ich euch zum Jahresbeginn, mir 2018 endlich mal München vorzuknöpfen und nun haben wir fast Mai und es ist gerade mal eine Empfehlung online gegangen. Schande über mein Haupt! In den nächsten Wochen wird das sich allerdings ändern, denn ich habe im März einige neue, smarte Locations ausprobiert, die euch bestimmt gefallen werden.

Den Anfang macht TOBS The Organic Beauty Store München! Die Person hinter TOBS heisst Rainer Hauber und Rainer führt seit mehr als 20 Jahren einen Organic Hair Salon in München Haidhausen. Im März 2016 eröffnete er  genau gegenüber gelegen einen kleinen, aber äußerst feinen Laden für fancy Naturkosmetik Produkte, dem ich nur kurz nach der Eröffnung auch selbst einen Besuch abstattete. Ich erinnere mich noch gut an mein damaliges Gespräch mit Rainer, in dem ich ihn fragte, ob es denn keine Behandlungskabine gäbe. „Leider nein“ antwortete er damals.

Glücklicherweise hat das sich zwischenzeitlich geändert und ihr könnt bei TOBS nun nicht mehr nur hippe Naturkosmetik Produkte erstehen, sondern seit einem Jahr auch Facials buchen, die mit eben diesen Brands durchgeführt werden. Wenn das mal kein Grund zum kollektiven Ausrasten ist!

Am Tag meines Besuchs sause ich mit der U-Bahn bis zum Max-Weber-Platz und laufe von dort keine 5 Minuten zur Inneren Wiener Straße 55 bis ich vor dem Laden stehe. Ich bin ein bisschen zu früh dran und Dounia, meine Behandlerin, ist noch mit einer anderen Kundin beschäftigt, daher nippe ich erstmal an einem Wasser und inspiziere die Brands in den Regalen, bevor es so richtig losgeht. Ihr findet die Übersicht aber auch online, wenn ihr hier im Header auf „Marken“ klickt.

Zu fett, zu faul und zu undiszipliniert? Wir müssen mal über Körperakzeptanz reden.

17/04/2018 14 Kommentare

Bodyshaming und KörperakzeptanzIch werfe heute aus gegebenem Anlass mal eben den Redaktionsplan über den Haufen, denn wie ihr wisst, liegt diese Thematik mir sehr am Herzen.

Körperakzeptanz ist die deutsche Übersetzung von „Body Positivity“ und zugegebenermaßen eine sehr radikale Angelegenheit, denn wie der Begriff ja schon vermuten lässt, geht es darum, alle Körper zu akzeptieren.

Zum Einstieg möchte ich ein Bild benutzen. Stellt euch einfach mal einen Wald vor. Schließt gerne für einen Moment eure Augen und achtet darauf, was ihr dann seht. Für gewöhnlich werden es große Bäume sein und kleine Bäume. Sehr stabile Bäume und mickrige. Es gibt Bäume mit einem richtig fetten Stamm und solche, die sich im Wind biegen, weil sie eher zart sind.

Ihr könnt euch ebenso gut eine Blumenwiese anschauen oder schnorcheln gehen. Was ihr sehen werdet, ist immer, und zwar ausnahmslos: Fülle! Googelt mal ein Bild vom Sonnensystem und schaut euch die Planeten an. Wäre es nicht vollkommen absurd, wenn wir Merkur oder Mars attraktiver finden als Jupiter, weil Jupiter fetter ist?

Dummerweise leben wir in einer Welt, in der diese Fülle, bezogen auf uns Menschen, inakzeptabel ist. Dabei verhält es sich mit uns genau wie mit allem anderen. Es gibt große Menschen und kleine Menschen. Dicke Menschen und dünne Menschen. Schlacksige Menschen und athletische Menschen. Im Prinzip ist es wie mit den Bäumen, den Blumen, der Unterwasserwelt oder den Planeten. Was uns von alledem unterscheidet ist eine milliardenschwere Diätindustrie, die uns einen genormten Körper als Schönheitsideal verkauft: Und dieses Schönheitsideal ist im Jahr 2018 ein dünner und trainierter Körper. Das spielt allen Menschen, die mit einem athletischen Körperbau unterwegs sind, in die Karten und verleitet alle anderen dazu, sich in Richtung dieses Ideals zu optimieren.

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