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Tea Party mit BE […] MY FRIEND

12/04/2017 keine Kommentare

Be Pure my TeaIch habe den Großteil meines bisherigen Lebens stur und fest behauptet, eher der „Kaffee Typ“ zu sein, wenn mich jemand fragte, ob ich lieber Tee oder Kaffee trinke. Ihr könnt das in Posts aus den Anfängen dieses Blogs (so um 2012/2013 rum) ganz bestimmt auch hier und da noch nachlesen.

Mittlerweile muss ich diese Aussage aber zumindest dahingehend zurechtrücken, als dass ich morgens nach dem Aufwachen einen Kaffee einer Tasse Tee zwar weiterhin vorziehe, sehr ausgewählte und süffige Kräutertees in meinem Küchenbuffet aber auf keinen Fall mehr missen möchte.

Höchstwahrscheinlich war meine Anti-Teehaltung bis vor 3-4 Jahren der Tatsache geschuldet, dass ich beim Stichwort „Tee“ immer sofort an aromatisierten Schwarztee denken musste und mit „Himbeer-Vanille“ & Co. kann man mich in der Tat auch bis heute noch jagen. Alles, was bitter oder künstlich schmeckt, trinke ich nur aus Höflichkeit, wenn es mir im Spa vor oder nach dem Treatment vorgesetzt wird.

Vielleicht erinnert sich der eine oder die andere ja noch an BE KISSED MY FRIEND. Das war im Februar 2016 und mittlerweile gibt’s von BE […] MY FRIEND auch Tees. Grund genug, mich mal durch’s Sortiment zu schlürfen und euch wissen zu lassen, ob der Weg in’s Warenkörbchen sich denn auch lohnt! Das Sortiment zählt insgesamt 3 Sorten: BE VIVID, BE PURE und BE HERBAL, die Zutaten aller 3 Sorten kommen größtenteils aus kontrolliert biologischem Anbau und keiner der Tees enthält irgendwelche Aromastoffe.

Der Vollständigkeit wegen möchte ich an dieser Stelle auch erwähnen, dass sie als „vegan“ gekennzeichnet sind – auch wenn das bei Tees vermutlich eher die Regel als die Ausnahme ist. Bei allen 3 Sorten wird ein Teelöffel des losen Tees mit kochendem Wasser übergossen und 5 Minuten ziehen gelassen.

Muskanadent Ayurvedische Mundpflege

27/03/2017 keine Kommentare

€">muskanadent Ayurvedische Mundpflege

Als mich vor einer Weile eine Anfrage erreichte, staunte ich nicht schlecht oder des Zusatzes „Kein Witz“ im Betreff. In der Email wurde ich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, ayurvedische Mundpflegeprodukte der Marke Muskanadent zu testen, die von einer Münchner Zahnärztin entwickelt wurden.

Um ehrlich zu sein fand ich die Anfrage kein bisschen absurd, schliesslich habe ich schon mehrfach über Zahncremes, Zahnbürsten und Mundziehöl geschrieben und da es für Ayurveda ja auch eine eigene Kategorie gibt, war ich sofort neugierig.

Ein paar Wochen später erreichte mich dann ein Päckchen mit 3 Produkten: Einem Zungen- und Zahnfleischgel, einem Mundwasser und einer Lippenpflege. Die Frau hinter den „Zahnwellness“ Produkten heisst Dr. Annette Jasper und hat eine ganzheitliche Zahnarztpraxis in München am Stachus. Ich suche seit Jahren nach einem Zahnarzt mit ganzheitlichem Ansatz in Berlin und diese Praxis ist für mich persönlich leider ein bisschen zu weit weg, aber für die Münchner unter euch vielleicht ein ziemlich heißer Tipp!?

Was ich mir aber auf jeden Fall auf die To Do-Liste schreiben werde für meinen nächsten München-Besuch, ist die Zahnwellness Behandlung mit Muskanadent Produkten. Stellt euch das wie eine Zahnreinigung vor, bei der die Zunge mitgereinigt wird und die Zähne mineralisiert und gestärkt werden. Das aber nur am Rande, denn bevor ich jetzt hier noch weiter abschweife, möchte ich euch von den 3 Produkten berichten, die ich ausprobiert habe!

Vinoble gegen Hyperpigmentierungen – mein Fazit nach 4 Monaten

03/03/2017 keine Kommentare

Vinoble gegen Hyperpigmentierungen – mein Fazit nach 4 MonatenErinnert ihr euch noch an meinen Besuch in der Steiermark und das sich daran anschließende Langzeitexperiment mit Vinoble Cosmetics gegen die Hyperpigmentierungen in meinem Gesicht?

Eben jenes Langzeitexperiment neigt sich nun dem Ende zu. Ich nehme die Produkte zwar noch weiterhin und werde sie allesamt aufbrauchen, weil ich auch ganz losgelöst von den Hyperpigmentierungen sehr happy damit bin, aber die Spielregeln waren ja doch eher streng. Will heißen: Keine anderen Brands!

Sowas muss man als Blogger über mehrere Monate erstmal durchhalten. Ich habe Kooperationen abgesagt und während meiner Spa Checks Facials in Body Treatments umgewandelt. Es kam also ganze 4 Monate lang wirklich kein anderes Produkt in Kontakt mit meiner Gesichtshaut. Vollkommen crazy!

Was mich an diesem Experiment abschließend aber noch viel stärker fasziniert als die Veränderung meiner Hyperpigmentierungen, ist die Tatsache, dass ich augenscheinlich ein Chamäleon bin, das alle 30 Tage sein Erscheinungsbild ändert. Dass ich auf dem ersten Bild extrem fertig aussehe, weil kurz vor dem Urlaub und sehr(!) viel Stress, ist das eine. Aber dass ich mich augenscheinlich von Monat zu Monat optisch transformiere, war mir so bisher nicht klar.

In meinem ersten Post hatte ich ja kritisiert, dass der Pumpspender des Reinigungstonics nicht richtig dicht ist und dass mich das im November beim Reisen durch Thailand und auch in Indien entsprechend gestresst hat. Nur wenige Tage später erreichte mich dann aber ein Päckchen mit dem Reinigungstonic in der Travel Edition. Es lässt sich zwar nicht so easy dosieren wie der Pumpspender, läuft dafür aber in der Tat nicht aus und dadurch, dass es nur 50 ml enthält, ist es zudem auch noch handgepäcks-kompatibel!

Vinoble Cosmetics bei Pigmentstörungen

06/01/2017 2 Kommentare

Produkte gegen PigmentstörungenLiebe Leute, heute soll es mal wieder um die Flecken in meinem Gesicht gehen. Ich weiß, dass viele Frauen mit Hyperpigmentierungen zu tun haben, aber bevor wir hier und heute so richtig einsteigen, möchte ich meine Fassungslosigkeit über die erste Aufnahme von Anfang November zum Ausdruck bringen. Ich hab‘ mich rückwirkend selbst erschreckt, wie fertig ich auf diesem Foto aussehe. Das war unmittelbar vor der Abreise nach Thailand und es zeigt sehr(!) deutlich, wie urlaubsreif ich war.

Aber heute gilt es, alle Eitelkeiten zur Seite zu schieben und euch von meinem Langzeitexperiment mit Vinoble Cosmetics zu berichten! Vor etwas mehr als 2 Monaten war ich ja in der Steiermark zu Besuch und habe dort nicht nur das Vinoble Day Spa besucht, sondern mir auch die Manufaktur angeschaut. Ihr könnt das hier nachlesen. Luise, die Gründerin der Brand, versprach mir damals, dass ihre Produkte in meinem Gesicht eine deutliche Verbesserung der Hyperpigmentierungen bewirken könnten und weil ich das spannend fand, bin ich Anfang November komplett auf Vinoble umgestiegen.

Die Regeln für dieses Experiment könnten strenger nicht sein, denn es sind keine anderen Produkte erlaubt. So war ich gezwungen, in den vergangenen 3 Monaten mehrfach die Zusammenarbeit mit anderen Brands abzusagen und außerdem auch noch darauf achten, kein Facial zu bekommen, weil meine Gesichtshaut ja auch dann mit anderen Produkten in Berührung gekommen wäre. Die koreanischen Tiermasken aus Thailand grinsen mich jeden Morgen beim Zähneputzen an, aber ich ziehe die Nummer weiterhin knallhart durch.

Entspannende Superfoods – Berlin Organics Ruhepol & Moon Juice Good Night Dust

09/12/2016 keine Kommentare

Vegane Superfoods mit EntspannungsfaktorIhr wisst ja, dass ich mich für Superfoods im Allgemeinen nicht so erwärmen kann. Ich hab‘ mir noch nie Gojibeeren auf meinen Smoothie gestreut, geschweige denn auch nur einen Cent für Chia-Samen ausgegeben. Mein liebstes Superfood ist die Zimtschnecke. Vielleicht liegt es daran, dass vor einer ganzen Weile Ruhepol von Berlin Organics offline bei denn’s in mein Warenkörbchen gewandert ist? (Oder doch alles Kathrins Schuld?)

Wie auch immer – der Mix aus rohem Kakao, Zimt, Kokoszucker und Lucuma (okay, ich hatte beim Kauf keine Ahnung, dass es sich hierbei um eine subtropische Steinfrucht aka „das Gold der Inka“ handelt) machte mich auf jeden Fall spontan stärkstens an. Vor meinem inneren Auge pimpte ich damit bereits zahlreiche Süßspeisen. Ein echtes Superfood eben. Es schien mir jedoch vermessen, euch hier einen Kakao-Zimt-Mix anzupreisen.

Allerdings hat sich nun ganz frisch auch noch der Moon Juice Good Night Dust mit dazugesellt, der sich positiv auf Ein- und Durchschlafprobleme auswirken soll und da dachte ich mir, ich springe nun doch noch mit etwas Verspätung auf den „Trendzug Superfood“ auf, um euch diese beiden entspannenden Optionen in einem gemeinsamen Post mal vorzustellen, denn ich finde, sie passen in meiner favorisierten Zubereitungsform ganz perfekt in den Herbst und in den Winter!

Ich bin ja ganzjährig ein großer Fan von Milchreis oder Griesbrei zum Frühstück. Im Winter tu‘ ich meistens gefrorene Himbeeren mit rein, manchmal aber auch bloß Apfelmus. In beiden Fällen rundet ein Teelöffel Ruhepol das ganze auf jeden Fall äußerst schmackhaft ab.

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