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Karmameju Face Brush & Face Cream

11/08/2017 keine Kommentare

Karmameju Face Brush Karmameju Face CreamLiebe Leute, ich weiss nicht, was mit mir los ist, aber ich finde immer mehr Gefallen an Rosenduft! Wie weird ist das bitte? Ihr merkt das ja selbst, die rosigen Tipss häufen sich und auch meine heutige Empfehlung reiht sich artig in die Rosenreihe ein. Da wir es aber nicht gleich übertreiben wollen, hat sie noch eine Gesichtsbürste im Schlepptau.

Es gibt Brands, die seit Jahren auf meiner „Muss ich unbedingt mal ausprobieren“-Liste stehen und Karmameju befindet sich auf dieser Liste seit geraumer Zeit ganz schön weit oben. Hätte ich gewusst, dass es nach Liebe auf den ersten Blick auch nochmal Liebe auf den ersten Hautkontakt ist, wäre die Karmameju Velvet Age-Defence Face Cream 01 schon viel eher in mein Badezimmer eingezogen. Sicherlich kommt es letztenendes immer auf die inneren Werte an, aber ihr wisst ja, wie sehr ich mich freue, wenn Naturkosmetik sich hübsch gemacht hat und ich denke, wir sind uns einig, wenn ich hier und heute behaupte: Das ist bei jedem einzelnen Karmameju Produkt der Fall.

Der einzige Wermutstropfen gleich vorweg (bevor ich meine exzessive Lobeshymne anstimme): Die Karmameju Renew Age-Defence Face Brush 01, deren Anwendung ich euch weiter unten auch in einem Video demonstriere, ist mir wirklich an’s Herz gewachsen – als Vegetarier fänd‘ ich’s allerdings cooler, wenn sie nicht mit Ziegenhaar um die Ecke kommen würde. Nicht ganz irrelevant für alle Veganer!

Fangen wir doch gleich auch mit der Gesichtsbürste an! Ich bin ja ein großer Fan von Bürstenmassagen am Körper, daher war ich sehr gespannt, wie sich eine Bürstenmassage im Gesicht wohl anfühlen wird. Die Bürste mit dem Buchenholzgriff ist für alle Hauttypen geeignet und wirkt meiner Meinung nach in erster Linie auf’s Bindegewebe und das Lymphsystem.

Team Dr Joseph High Tech Natural Cosmetics

04/12/2015 keine Kommentare

Team Dr. Joseph High Tech Natural CosmeticsAlle Jahre wieder fängt meine Gesichtshaut im Herbst an, heftig rumzuspinnen. Pünktlich zu Beginn der Heizperiode, wenn man den Wollschal wieder hervorkramt, reagiert sie Jahr für Jahr mit einer zickigen Trockenheit.

Wer mir auf Snapchat folgt und etwas genauer hinschaut, hat sicherlich die Trockenheitsfältchen im Augenbereich bemerkt. Im Stirnbereich schuppt sich die Haut sogar und ein fieses Spannen begleitet mich durch den Tag.

Auch wenn ich in dieser Situation exzessiv weitercreme oder öle – meine Haut scheint jedes Produkt in kürzester Zeit aufzusaugen und zu absorbieren. Daher ereilte mich schon vor einigen Jahren die Erkenntnis: Im Herbst und Winter brauche ich reichhaltigere Produkte. Und um nicht jedes Jahr die selbe Creme aus dem Archiv auszugraben und euch immer wieder mit dem gleichen Produkt zu langweilen, stand „Herbst-/Winterprodukt Gesicht“ auf meiner To Do-Liste noch vor ein paar Wochen ganz weit oben.

Dann lernte ich aber lustigerweise beim SpaCamp den Viktor von TEAM DR JOSEPH kennen und die Sache mit der Liste hatte sich zackig erledigt. Ich muss zugeben, dass es sich bei TEAM DR JOSEPH um eine Marke handelt, die ich bisher nicht auf dem Schirm hatte, aber noch bevor ich selbst einzelne Produkte ausprobiert hatte, war ich bereits angefixt von dem äußeren Erscheinungsbild. Häufig genug ist das bei Naturkosmetik ja leider nicht der Fall.

Weleda Coldcream

03/03/2014 1 Kommentar

Weleda ColdcreamAuch wenn es draussen schon ziemlich frühlingshaft anmutet, möchte ich heute noch einen Gesichtscreme-Tipp mit euch teilen! Ich benutze von Frühling bis Spätherbst die Mandelcreme von Weleda (das hatte ich hier und auch hier ja schonmal erwähnt). Das Ding ist, dass die Mandelcreme der Coldcream, die ihr links auf dem Foto seht, optisch stark ähnelt. Und so kam es, dass ich vor einigen Monaten nach der Mandelcreme greifen wollte und dabei irrtümlicherweise die Coldcream erwischte. „Ganz toll“, dachte ich mir, ärgerte mich über meine Unachtsamkeit und die Creme versank in den Tiefen meines Testlab… äh, Badezimmers.

Nun ist es so, dass meine Haut in den Wintermonaten extrem nach Feuchtigkeit lechzt. Von November bis Februar freut sie sich deshalb sehr über ein Töpfchen Nährstoffcreme. Als das besagte Töpfchen vor 2 Wochen allerdings aufgebraucht war, erinnerte ich mich schemenhaft an meinen Fehlkauf vom Herbst und kramte die kleine rosa Tube wieder hervor.

So, und jetzt Achtung: Die beiden Cremes sind sich gar nicht so unähnlich. Die Coldcream ist meiner Meinung nach nicht weniger nährend, riecht allerdings ein bisschen mehr nach Zitrus. (Also offiziell riecht sie nach Rosenöl, aber vielleicht bin ich olfaktorisch verwirrt.) Sie muss schon ein bisschen einmassiert werden, versorgt die Haut dafür aber ganz wunderbar mit Feuchtigkeit. Meine Haut ist sehr empfindlich, aber hier gab es weder Rötungen, noch Spannungsgefühle. Ich bin hellauf begeistert. Verglichen mit der Nährstoffcreme eine super Alternative für deutlich weniger Geld.

Absolute Nachkauf- und Ausprobierempfehlung!

Jenny

Susanne Kaufmann Nährstoffcreme

09/01/2013 4 Kommentare

Susanne Kaufmann NährstoffcremeHeute soll es um ein Produkt gehen, das meiner Gesichtshaut vergangenen Monat nach meiner Rückkehr aus den Tropen freundliche Dienste erwiesen hat: die Susanne Kaufmann Nährstoffcreme.

Von 30°C auf Minusgrade nach fast 30 Stunden unter Klimaanlagen in 3 unterschiedlichen Flugzeugen. Das fand meine Haut nicht so gut. Mein Immunsystem im Übrigen auch nicht und so gesellte sich sehr zeitnah auch noch eine Virusgrippe dazu.

Extrem trockene Gesichtshaut durch den Klimawechsel in Kombination mit extrem schmerzhafter Haut im Nasenbereich vom ständigen Schnäuzen. Es gibt Schöneres.

Auftritt Nährstoffcreme. Und bereits nach der ersten Anwendung hörte meine Haut auf zu spannen. Nach 2-3 Anwendungen tat auch die Haut im Nasenbereich nicht mehr weh. Ich war (und bin nach wie vor) begeistert. Stiefmütterchen und Sonnenhut unterstützen die Regenerationsfähigkeit der Haut. Und darüberhinaus wirkt diese Creme extrem(!) feuchtigkeitsspendend.

Was mir außerdem gefällt: Die Creme kommt im Glastöpfchen daher, was für weniger Plastikmüll sorgt als das bei anderen Gesichtsprodukten der Fall ist. Außerdem wird so verhindert, dass Weichmacher, die oft in Plastikverpackungen stecken, sich den Weg in die Creme suchen.

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