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Entspannt Fliegen – 10 Tipps gegen Jetlag

09/01/2017 2 Kommentare

Top 10 Tipps gegen JetlagEs gibt ja diese Geschichte, die besagt, dass Indianer nach einer langen Reise darauf warten, dass ihre Seele nachkommt. Die matschige Zeit während dieses Wartens wird allgemein hin als „Jetlag“ bezeichnet und ganz losgelöst davon, ob diese Geschichte nun erfunden ist oder nicht – vermutlich kamen wir alle schon mal in den „Genuss“ dieses nicht ganz so coolen Gefühls.

Bei meiner letzten Reise habe ich den Jetlag sehr viel besser weggesteckt als in all‘ den Jahren zuvor, deshalb möchte ich meine neu gewonnenen Erkenntnisse hier heute ganz offiziell mit euch teilen.

1. Den richtigen Flug buchen

Auch wenn es total banal klingt, habe ich viele Jahre nicht wirklich auf die Flugzeiten geachtet. Mittlerweile buche ich sehr viel lieber Flüge, die abends starten, damit ich durch die Nacht fliege. Flüge, die morgens starten, knocken mich erfahrungsgemäß sehr viel stärker aus.

2. Die richtigen Accessoires in’s Handgepäck packen

Da die meisten Airlines keine Sitze haben, bei denen man seitlich des Kopfes diese „Flügelchen“ vorklappen kann, ist an erholsamen Schlaf ohne ein aufblasbares Kissen oft nicht zu denken. Deshalb habe ich immer so ein aufblasbares Nackenhörnchen von Muji dabei, das ich mir von vorne um den Hals lege. So kann ich meinen Kopf seitlich ablegen, ohne dass es mir den Kopf von hinten in eine ungute Halswirbelsäulen-Position drückt. Außerdem habe ich immer auch dicke Socken und mehrere Lagen Klamotten dabei, denn nichts hält mich stärker vom Schlafen ab, als Frieren!

Sunday Love #89

06/11/2016 keine Kommentare

Happy Mind Travel Altar

Guten Morgen aus Bangkok! Wir sind ja schon viel zu lange nicht mehr Hand in Hand im Happy Mind Shop spazieren gegangen, deshalb möchte ich dem Happy Mind Travel Altar heute das Sunday Love Krönchen aufsetzen. Bäm!

Jenny

How to survive a long distant flight!

04/11/2016 7 Kommentare

Beauty auf einem Langstreckenflug

Liebe Kinder, morgen geht’s los nach Thailand und ich freu‘ mich wie ein Sojaschnitzel. Da ich immer und überall schlafen kann, hege ich jetzt keine riesengroße Antipathie gegen Langstreckenflüge. Das Essen ist zwar fast immer ungenießbar, aber das haut das Entertainmentprogramm wieder raus.

Bloggen & Ortsunabhängiges Arbeiten

10/05/2016 8 Kommentare

ortsunabhängig arbeitenLiebe Leute, ich bin mir nicht sicher, ob man es als „Bewegung“ bezeichnen kann oder ob es an der Berliner Blase liegt, in der ich nunmal lebe – aber seit ein paar Jahren wird insbesondere Menschen, die „geregelten“ Angestelltenverhältnissen nachgehen, immer stärker suggeriert, dass sie unfrei sind.

„Mach Dein eigenes Ding“ ist dabei der Grundtenor. „Auch du kannst es schaffen und ortsunabhängig arbeiten“ oder „Rock‘ Dein Leben“ liest und hört man gefühlt unentwegt auf allen Kanälen. Und wie „geil“ das doch ist.

Nun bin ich selbst ein Mensch, der sich nicht so gut unterordnen kann und aus diesem Grund für Angestelltenverhältnisse eher ungeeignet ist. Daher kam für mich eigentlich seit meinem Staatsexamen nie irgendwas anderes als Selbständigkeit in Frage. Auch mein Umfeld besteht so gut wie ausschliesslich aus Freelancern und Selbständigen. Aber trotzdem stellt sich mir die Frage: Ist es nicht ganz schön anmaßend, allen Angestellten per se Unfreiheit und ein unglückliches Leben in Gefangenschaft zu unterstellen?

Kürzlich erschien eine brand eins Kolumne mit dem Namen „Die Gaukler“. Sie wurde ziemlich zerrissen, weil sie das Propagieren des digitalen Nomadentums in Frage stellte, aber ich bin mir nicht so sicher, ob das nicht einfach nur daran lag, dass der Großteil der publizierenden „Online Entrepreneure“ untereinander vernetzt und befreundet ist. Da prangert jemand an, dass es vielleicht nicht ganz so cool ist, Online Kurse an verzweifelte Menschen zu verkaufen mit dem Versprechen „Auch Du kannst es schaffen“ und niemand stimmt ihr zu? Ich möchte das hiermit ändern.

Manduka eKO SuperLite Travel Mat

14/11/2014 keine Kommentare

Manduka eKO SuperLite Travel MatWie ihr ja vielleicht bemerkt habt, bin ich immer mehr unterwegs. Wie oft habe ich mich abends im Hotelzimmer schon geärgert, dass nicht standardmäßig eine Yogamatte auf jedem Zimmer liegt. Ich meine – wenn überall eine Bibel griffbereit ist, warum dann nicht auch eine Yogamatte? Davon aber mal ganz abgesehen, hab‘ ich mich auch auf längeren Reisen mit Rucksack bisher immer geärgert, dass ich keine eigene Matte dabei hatte, denn auf fremden Matten turnen find‘ ich eher grenzwertig und normale Yogamatten sind beim Reisen nicht nur viel zu schwer, sondern auch viel zu sperrig.

Da es ganz so den Anschein hat, dass ich in Zukunft noch mehr unterwegs sein werde, als ich es aktuell schon bin, war es also höchste Zeit, sich mal etwas näher mit Reisematten zu beschäftigen. Die Matte meiner Wahl sollte möglichst leicht, möglichst rutschfest und möglich hübsch sein. Und so kam es, dass die Manduka eKO SuperLite Travel Mat in seaglass und ich uns fanden. Stellt euch an dieser Stelle kitschige Hintergrundmusik vor. Denn ich bin verliebt. Dabei war es anfangs gar nicht mal so easy, denn „blush“ oder „majesty“ turnten mich gleichermaßen an.

Letztenendes hab‘ ich mich dann aber für die türkise Variante entschieden und ihr könnt euch ruhig schon mal an ihren Anblick gewöhnen, denn ich bin stark begeistert und sie wird zukünftig sicher öfter mal auf Instagram & Co. auftauchen. Mit gerade mal 900g ist sie ein ziemliches Fliegengewicht. Außerdem kann sie sehr kompakt zusammengefaltet werden. Logischerweise ist sie dadurch nicht so dick wie eine herkömmliche Matte. 1,5-2mm nämlich nur. Damit ist sie halb so schwer und 1/3 so dick wie die Matte, die ich normalerweise benutze.

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