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Ready to take off? Lasst uns heute mal über Kompressionsstrumpfhosen reden.

01/11/2017 keine Kommentare

Kompressionsstrumpfhose FliegenWenn ihr diese Zeilen lest, befinde ich mich höchstwahrscheinlich gerade auf einem Langstreckenflug von London nach Kuala Lumpur. Diese Tatsache möchte ich einfach mal zum Anlass nehmen, hier ein Thema auf den Tisch zu bringen, über das kaum jemand redet: Kompressionsstrumpfhosen.

Wer hier regelmäßig vorbeischaut, weiss ja, dass mein *eigentlicher* Beruf Physiotherapeutin ist und ich habe 2002, gleich nach meinem Staatsexamen, vier Wochen mit dem Erlernen der „manuellen Lymphdrainage & komplexen physikalischen Entstauungstherapie“ zugebracht. Und höchstwahrscheinlich ist genau diesem Background der heutige Post geschuldet.

Die meisten Menschen wissen zwar, dass auf Langstreckenflügen ein erhöhtes Thromboserisiko besteht, tragen aber – wenn überhaupt – nur Kompressions-Kniestrümpfe. In den meisten Thrombose-Fällen bildet sich aber ein Thrombus (= Blutgerinnsel) im Bereich der tiefen Beinvenen und um genau diesem Szenario prophylaktisch entgegen zu wirken, reicht es nicht aus, nur die Waden zu komprimieren. Wikipedia zeigt das bildlich ganz gut auf.

Aus genau diesem Grund trage ich auf Langstreckenflügen immer eine Kompressionsstrumpfhose – und das, obwohl ich Strumpfhosen hasse. (No offense an meine Eltern – vermutlich wurden wir früher alle in diese kratzigen Wollstrumpfhosen einfach „reingehoben“…Wuuahh!) Ich trage aus diesem Grund normalerweise ausschliesslich Leggings, weil ich das Gefühl nicht mag, wenn die Zehen vorne so zusammengequetscht werden. Auf Langstreckenflügen ziehe ich dieses Gefühl einer Lungenembolie jedoch zweifelsohne vor, daher möchte ich euch heute das Modell empfehlen, das mich seit nunmehr 15 Jahren auf Reisen begleitet. Es kommt aus dem Hause Kunert, ist ein „Lufthansa officially Licensed Product“ und hört auf den Namen Fly & Care 40.

Entspannt Fliegen – 10 Tipps gegen Jetlag

09/01/2017 2 Kommentare

Top 10 Tipps gegen JetlagEs gibt ja diese Geschichte, die besagt, dass Indianer nach einer langen Reise darauf warten, dass ihre Seele nachkommt. Die matschige Zeit während dieses Wartens wird allgemein hin als „Jetlag“ bezeichnet und ganz losgelöst davon, ob diese Geschichte nun erfunden ist oder nicht – vermutlich kamen wir alle schon mal in den „Genuss“ dieses nicht ganz so coolen Gefühls.

Bei meiner letzten Reise habe ich den Jetlag sehr viel besser weggesteckt als in all‘ den Jahren zuvor, deshalb möchte ich meine neu gewonnenen Erkenntnisse hier heute ganz offiziell mit euch teilen.

1. Den richtigen Flug buchen

Auch wenn es total banal klingt, habe ich viele Jahre nicht wirklich auf die Flugzeiten geachtet. Mittlerweile buche ich sehr viel lieber Flüge, die abends starten, damit ich durch die Nacht fliege. Flüge, die morgens starten, knocken mich erfahrungsgemäß sehr viel stärker aus.

2. Die richtigen Accessoires in’s Handgepäck packen

Da die meisten Airlines keine Sitze haben, bei denen man seitlich des Kopfes diese „Flügelchen“ vorklappen kann, ist an erholsamen Schlaf ohne ein aufblasbares Kissen oft nicht zu denken. Deshalb habe ich immer so ein aufblasbares Nackenhörnchen von Muji dabei, das ich mir von vorne um den Hals lege. So kann ich meinen Kopf seitlich ablegen, ohne dass es mir den Kopf von hinten in eine ungute Halswirbelsäulen-Position drückt. Außerdem habe ich immer auch dicke Socken und mehrere Lagen Klamotten dabei, denn nichts hält mich stärker vom Schlafen ab, als Frieren!

Sunday Love #89

06/11/2016 keine Kommentare

Happy Mind Travel Altar

Guten Morgen aus Bangkok! Wir sind ja schon viel zu lange nicht mehr Hand in Hand im Happy Mind Shop spazieren gegangen, deshalb möchte ich dem Happy Mind Travel Altar heute das Sunday Love Krönchen aufsetzen. Bäm!

Jenny

How to survive a long distant flight!

04/11/2016 7 Kommentare

Beauty auf einem Langstreckenflug

Liebe Kinder, morgen geht’s los nach Thailand und ich freu‘ mich wie ein Sojaschnitzel. Da ich immer und überall schlafen kann, hege ich jetzt keine riesengroße Antipathie gegen Langstreckenflüge. Das Essen ist zwar fast immer ungenießbar, aber das haut das Entertainmentprogramm wieder raus.

Bloggen & Ortsunabhängiges Arbeiten

10/05/2016 8 Kommentare

ortsunabhängig arbeitenLiebe Leute, ich bin mir nicht sicher, ob man es als „Bewegung“ bezeichnen kann oder ob es an der Berliner Blase liegt, in der ich nunmal lebe – aber seit ein paar Jahren wird insbesondere Menschen, die „geregelten“ Angestelltenverhältnissen nachgehen, immer stärker suggeriert, dass sie unfrei sind.

„Mach Dein eigenes Ding“ ist dabei der Grundtenor. „Auch du kannst es schaffen und ortsunabhängig arbeiten“ oder „Rock‘ Dein Leben“ liest und hört man gefühlt unentwegt auf allen Kanälen. Und wie „geil“ das doch ist.

Nun bin ich selbst ein Mensch, der sich nicht so gut unterordnen kann und aus diesem Grund für Angestelltenverhältnisse eher ungeeignet ist. Daher kam für mich eigentlich seit meinem Staatsexamen nie irgendwas anderes als Selbständigkeit in Frage. Auch mein Umfeld besteht so gut wie ausschliesslich aus Freelancern und Selbständigen. Aber trotzdem stellt sich mir die Frage: Ist es nicht ganz schön anmaßend, allen Angestellten per se Unfreiheit und ein unglückliches Leben in Gefangenschaft zu unterstellen?

Kürzlich erschien eine brand eins Kolumne mit dem Namen „Die Gaukler“. Sie wurde ziemlich zerrissen, weil sie das Propagieren des digitalen Nomadentums in Frage stellte, aber ich bin mir nicht so sicher, ob das nicht einfach nur daran lag, dass der Großteil der publizierenden „Online Entrepreneure“ untereinander vernetzt und befreundet ist. Da prangert jemand an, dass es vielleicht nicht ganz so cool ist, Online Kurse an verzweifelte Menschen zu verkaufen mit dem Versprechen „Auch Du kannst es schaffen“ und niemand stimmt ihr zu? Ich möchte das hiermit ändern.

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