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DIY Smudge Spray – Raumspray zum Reinigen von Energien selber machen

25/05/2018 4 Kommentare

Den heutigen Artikel möchte ich meiner Mama widmen und all‘ den anderen Menschen da draußen, die gerne räuchern würden, aber mit jemandem zusammen leben, der den Geruch von Räucherwerk absolut nicht ausstehen kann (sorry Papa).

Wie ihr ein Space Clearing durchführen könnt, das sich gewaschen hat, habe ich ja schon mal ausführlich beschrieben. Bei dieser Anleitung entsteht ordentlich Rauch und es wird auch nicht selten mehrere Tage lang für alle Näschen in Riechweite wahrnehmbar sein, dass ihr im großen Stil miese Vibes verscheucht habt.

Daher möchte ich heute eine DIY Anleitung für ein fast duftneutrales Smudge Spray mit euch teilen, an dem sich auch der empfindlichste Mitbewohner nicht stören dürfte – außer vielleicht die auf 4 Pfoten. Alles, was ihr dazu benötigt, ist eine Glasflasche mit Pumpdispenser, einen Teelöffel Himalaya Salz, Weihrauch Aromaöl, klärende Edelsteine eurer Wahl, einen Schuss Wodka und ein bisschen Wasser.

Meiner Erfahrung nach, ist es sehr viel leichter, Plastikflaschen mit Pumpdispenser zu erwerben als Glasflaschen. Vom energetischen Aspekt her würde ich persönlich so ein Smudge Spray aber immer in einer Glasflasche anmixen und aufbewahren. Wenn das für euer Bauchgefühl auch in einer Plastikflasche stimmig ist, spricht aber auch da nichts gegen. Die Flasche, die ihr auf den folgenden Bildern seht, ist die des Lavendel Gesichtstonikums von Taoasis (das by the way ebenfalls der Knaller ist, aber darum soll es hier und heute ja nicht gehen).

Sunday Love #111

16/04/2017 keine Kommentare

Palo Santo räuchern

Mein neuester Räucherzugang kommt aus Großbritannien. Palo Santo räuchern mit Message also. Ich könnte nicht verzückter sein. Sunday Love!

Habt feine Ostern!

Jenny

Space Clearing, Reinigungsräucherung oder „Wie räuchere ich meine Wohnung aus?“

15/04/2016 4 Kommentare

Anleitung Wohnung räuchernIch hab‘ euch ja im vergangenen Jahr schon mal meine liebsten Räucherstäbchen vorgestellt. Und Räucherstäbchen sind super, keine Frage. Um das heutige Thema adäquat einzuleiten, müssen wir allerdings mit einem kleinen Rückblick starten, denn im Jahr 2008 befand ich mich in einer Situation, in der ich gezwungen war, schwerere Geschütze aufzufahren.

Ihr kennt sicher alle die Geschichte von dem Mann, der sagt, dass er nur mal eben Zigaretten holt und für immer verschwindet, oder? In meinem persönlichen Fall war zwar nicht von Zigaretten die Rede – heimlich, still und leise verpisst hat er sich aber trotzdem. Nur kurze Zeit später googelte ich zum ersten Mal „Reinigungsräucherung“ und war ziemlich schnell stark angefixt.

Ich kaufte Räucherkohle und Reinigungsweihrauch. Im Laden für Esoterikklimbim wollte man mir außerdem hässliche Räuchergefäße andrehen. Im Hinblick darauf, dass Öresund (mein Holzklodeckel) heute mit Brandnarben aufwartet, wäre das vielleicht gar nicht mal die schlechteste Idee gewesen. Aber mein Lebensmotto ist ja eher so „function follows form“ und aus diesem Grund entschied ich mich für pastelliges Porzellangeschirr aus der Ikea-Kinderabteilung, das ich bis heute zum Räuchern benutze. Ehem. (Es heisst Duktig, kostet 8,99€ und aus den 12 Teilen könnt ihr 4 Räucherstellen bauen.)

Wer so richtig in die Space Clearing Thematik einsteigen möchte, dem sei Heilige Orte erschaffen mit Feng Shui: Ein Anleitungsbuch empfohlen. Der Titel ist ein bisschen irreführend. Es geht wirklich um Space Clearing, nicht um Möbelrücken. Also: Go for it!

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