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Kadaltheeram Beach Resort Indien

07/12/2012 keine Kommentare

Ayurvedakur IndienMeine zweite Ayurveda-Kur hatte ich 2011 im Kadaltheeram Beach Resort in Indien. Indisches Ayurveda ist ja angeblich das wirkliche Ayurveda. Echter und ursprünglicher. Also angeblich.

Da ich selbst Ceylon Ayurveda gelernt habe, hat mich dieser Unterschied immer interessiert. Dass meine zweite Ayurvedakur in Indien stattfinden würde, war also unumgänglich.

Kadaltheeram liegt im Bundesstaat Kerala im Südwesten Indiens. Man fliegt bis Thiruvananthapuram. Der Transfer zum Resort ist vom Flughafen aus dann recht überschaubar. Das Resort selbst liegt am Strand und etwa 45min Fußweg von Varkala Cliff entfernt.

Auch hier gibt’s wieder die Aufteilung in sieben unterschiedliche Punkte für den besseren Vergleich:

1. Zimmer

Das Zimmer war basic, keine Frage. Wer normalerweise mit Rucksack unterwegs ist, wird nicht zusammenzucken. Wer von dem Gesamtpreis der Kur auf’s Zimmer schliesst, unter Umständen schon. Bett, Moskitonetz, Ventilator, Schrank und Bad. That’s it.

2. Arzt

Dr. Honey und seine Frau Dr. Daisy (nein, kein Witz) sind unfassbar großartig und kompetent. Hier liegt meiner Meinung nach auch der absolute Vorzug dieses Resorts. Ärztliche Betreuung und Behandlung sind top.

Oasis Ayurveda Beach Resort Sri Lanka

05/12/2012 keine Kommentare

Ayurvedakur Sri LankaMeine erste Ayurveda-Kur hatte ich 2009 im Oasis Ayurveda Beach Resort in Sri Lanka.

Ich habe selbst auch Ceylon-Ayurveda und kein indisches Ayurveda gelernt, aber davon mal ganz abgesehen war höchstwahrscheinlich das Preis-Leistungsverhältnis damals ausschlaggebend für die Wahl meiner Entgiftungslocation.

Denn: Eine Kur in Sri Lanka ist aus irgendwelchen Gründen meist deutlich weniger teuer als in Indien.

 

Das Oasis liegt in der Nähe von Hambantota im Süden Sri Lankas. Man fliegt bis Colombo. Von dort ist man zum Resort nochmal einige Stunden per Auto unterwegs. Das Oasis liegt am Strand.

Ich teile den folgenden Text nun in sieben unterschiedliche Punkte auf, damit ihr das Oasis besser vergleichen könnt mit meiner Ayurvedakur in Indien!

1. Zimmer:

Das Zimmer war zu jeder Zeit sauber und liebevoll hergerichtet. Täglich wechselnde Kunstwerke aus Frangipanyblüten auf sauberer Bettwäsche. Möbel aus dunklem Holz. Fernseher, Minibar, Telefon (ob man diese Dinge bei einer Ayurveda-Kur braucht, sei jetzt mal so dahingestellt). Was man auf der Homepage an Einblicken bekommt, ist eine realistische Abbildung dessen, was einen vor Ort erwartet. Nicht wirklich luxuriös, aber auf jeden Fall mehr als „zweckmäßig“.

2. Arzt:

Das größte Manko, meiner Meinung nach. Ich hatte nur 3 Arztkonsultationen während der gesamten Kur. Ob das immer so läuft oder ob ich einen ungünstigen Zeitpunkt erwischt hab: keine Ahnung.

Ayurveda – Panchakarma

03/12/2012 2 Kommentare

Was ist ein PanchakarmaDiese Woche dreht sich hier auf dem Blog alles um’s ayurvedische Entgiften. Dies geschieht üblicherweise im Rahmen einer Panchakarma Kur (oft auch Ayurveda-Kur genannt). Wenn ihr die bisherigen Ayurveda-Posts noch nicht gelesen habt, könnt ihr das vorab nochmal tun, indem ihr einfach oben auf die Ayurveda-Kategorie klickt!

„Pancha“ bedeutet „fünf“ und „Karma“ bedeutet soviel wie „Therapien“ oder „Vorgänge“. Der Begriff „Panchakarma“ bezeichnet also fünf Ausleitungstechniken:

1. Darmentleerung
2. Öl- bzw. Kräutereinläufe
3. Reinigung von Nasengängen und Nebenhöhlen
4. Ausscheidung der Giftstoffe über die Poren durch Schwitzen
5. therapeutisches Erbrechen

Das mag jetzt zugegebenermaßen erstmal nicht ganz so ansprechend klingen. Diese fünf Techniken können jedoch lediglich, müssen aber nicht allesamt im Rahmen einer Panchakarma Kur zum Einsatz kommen.

Ein Panchakarma dauert zwischen 2 und 10 Wochen und ist das effizienteste, was Ayurveda so zu bieten hat. Es besteht klassischerweise aus 3 unterschiedlichen Phasen:

Die erste Phase dient der Vorbehandlung. Man nennt sie auch Purvakarma. Das Lösen der im Körper abgelagerten Umweltgifte sowie körpereigener Stoffwechseltoxine geschieht normalerweise durch Ölmassagen von außen und das Trinken von warmem Ghee (geklärter Butter) auf nüchternen Magen von innen. Ersteres gestaltet sich ganz angenehm, letzteres eher nicht so. Sind die Gifte und Schlacken im Körper gelöst, wird man auf die Phase der Ausleitung vorbereitet. Hierzu wird man zum Beispiel am ganzen Körper synchron mit warmem Öl aus kleinen Kännchen übergossen. So wird der Transport der Gifte und Schlacken Richtung Darm unterstützt.

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