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Konzert im Liegen – Andreas Loh in Berlin

05/06/2017 2 Kommentare

Andreas Loh Konzert im LiegenAls mich vor etwa 2,5 Wochen eine Email von Andreas Loh mit der Einladung zu seinem „Konzert im Liegen“ erreichte, checkte ich kurz meinen Terminkalender, war zu meiner allergrößten Freude an besagtem Samstag Abend in Berlin und musste keine Sekunde überlegen, ob ich zusage oder nicht.

Ich meine, c’mon! Ein Konzert im Liegen ist genau mein Ding. Also mache ich mich am 27. Mai um 19 Uhr in männlicher Begleitung auf den Weg Richtung Kastanienallee. Fußläufig erreichbare Termine sind mir ja immer die liebsten. Und im Berliner Sommer noch umso mehr!

Andreas Loh ist Yogalehrer und Musiker. Er praktiziert und unterrichtet Tala Yoga, eine Yogaform, bei der die Übungen nicht nur im Einklang mit dem Atem, sondern auch mit Musik ausgeführt werden. Hier und heute im Dock 11 handelt es sich aber um ein reines Konzert, ganz ohne körperliche Action. Die Gäste werden also auf Yogamatten liegen, während sie den Klängen des Pianos lauschen und schon bevor das Konzert überhaupt begonnen hat, gibt es von mir 20 von 10 Punkten für diese Idee! Denn ich weiss nicht, wie es euch geht, aber ich kann im Liegen sehr viel besser und entspannter Hören als im Sitzen. Und das weiss ich nicht erst seit dem Gongklangbad von Kay oder den ???-Hörspielen im Planetarium.

Kurz nach unserer Ankunft erinnere ich mich an das Vollmondtrommeln, das damals im gleichen Innenhof bei Padma Yoga stattfand. Um diesen Innenhof herum scheinen sich also äußerst besuchenswerte Veranstaltungen zu ereignen. Während wir die Treppen nach oben laufen, berichte ich meiner Begleitung von der crazy Trommel-Experience und ernte lediglich einen latent verstörten Blick. Aber egal, wir sind da!

Hang Playlist für 60 Minuten Treatments

21/11/2016 1 Kommentar

Gefühlt Jahre später, de facto aber „nur“ 6 Monate nach der ersten Playlist komme ich nun heute endlich mit der zweiten um die Ecke! Es gibt da meiner Meinung nach nämlich ein Instrument, das sehr viel spa-kompatibler ist als Panflöten oder Walgesang.

Ich hab‘ euch eine 65-minütige Hang Playlist erstellt. Sie passt perfekt zu 60-minütigen Behandlungen inklusive Nachruhezeit, aber man kann sie natürlich auch einfach so zum Spaß anhören.

Enjoy!

Jenny

Playlist für 90 Minuten Lomi Lomi

09/05/2016 keine Kommentare

Ich will seit Jahren YouTube Playlists für Treatments zusammenstellen, daher freue ich mich riesigst, dass heute der Tag gekommen ist, an dem die erste online geht!

Sie eignet sich perfekt für eine 90-minütige Lomi. Einfach Handy, Tablet oder Computer neben die Liege, Playlist starten und los geht’s!

Enjoy!

Jenny

Music To Float By – Gewinnt 2 Tickets zum Record Release Float im Liquidrom!

31/10/2014 12 Kommentare

Music To Float By - Record Release Float im LiquidromMit Spamusik verhält es sich ja ähnlich wie mit Spa-Fotografie. Der gema-freie oder eigens für ein jeweiliges Spa komponierte Schrott aus den Boxen ist zu 90% eine Beleidigung für alle anwesenden Ohren. Und dieser Schrott läuft über Monate (oder im schlimmsten Fall sogar Jahre) in der Endlosschleife.

Wie oft habe ich schon während des Treatments mit offenem Mund Richtung Boxen an der Zimmerdecke gestarrt, weil plötzlich Enten schnatterten oder Frösche quakten. Oft sind Walgesang, Vogelgezwitscher und Bachlaufgeräusche noch das geringere Übel. Manchmal mischen sich aber auch Geräusche mit rein, die klingen, als wenn 2 Raumschiffe miteinander kämpfen. Irgendwie ist das alles nicht ganz so cool. Ich werde eine ganz bestimmte Hot Stone Massage während meiner Schiffszeit nie vergessen. Das Schiff dümpelte durch die Schären auf Stockholm zu und plötzlich stöhnte es aus den Boxen „Sex on the Beach. Sex on the Beach. Sex on the Beach.“ Woraufhin mein Gast seinen Kopf hob, mich anstarrte und fragte „Entschuldigung, aber was haben Sie gerade gesagt?“ Whhhaaa!!

Umso happier war ich, als ich kürzlich eine Email von Bertram Denzel in meiner Inbox fand. Bertram ist DJ und Musiker und hat ein neues Album rausgebracht, so ganz ohne Entengeschnatter und Vogelgezwitscher. Sensationell. Ich hörte in das Album rein, war gleich begeistert und traf mich daraufhin mit Bertram in Mitte auf einen Kaffee. Da ich nicht so das Party- und Clubhäschen bin (ich mag Konzerte und Bars sehr viel lieber), hatte ich bisher noch nie so wirklich mit DJs zu tun. Aber man kennt ja die gängigen Klischees. Ich war also auf alles gefasst, aber umso erstaunter, als zu dem Treffen ein krass bodenständiger und ultrasympathischer Mensch erschien.

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