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Frauenzimmer Berlin

10/04/2017 16 Kommentare

Frauenzimmer im Wheadon BerlinVor über 3 Jahren habe ich euch erstmalig in einem eigenen Post einen äußerst feinen Laden namens Wheadon in Mitte vorgestellt, in dem ihr ein außergewöhnliches Sortiment an sexy Naturkosmetik Produkten erstehen könnt.

Da ich persönlich ja nicht mit Bartwuchs aufwarten kann, war ich umso happier, als Roland sich nur kurze Zeit später mit Barber Will im Keller verabredete und euch im Anschluss hier auf dem Blog ausführlich von seinem Besuch berichtete.

Schon damals gab es im Keller nicht nur den Barber, sondern auch eine kleine, feine Auswahl an Quick Facials für Ladies und bei einem so stimmigen Konzept war die räumliche Expansion vermutlich nur die logische Konsequenz. Und so kam es, dass Nicole, die Frau hinter Wheadon, im Sommer 2015 einen weiteren Raum für Treatments im Obergeschoss mit dazu nahm last but not least das Frauenzimmer gleich nebenan eröffnete.

Ich hab‘ mir beide Bereiche in der vergangenen Woche mal etwas genauer angeschaut und Nicole auf ein Quick Peach Treat getroffen, von dem ich euch hier und heute berichten möchte. Aber vor meinem „eigentlichen“ Termin im Frauenzimmer schaue ich mich nach meiner Ankunft erst mal wieder ein bisschen im Laden um. Ich war augenscheinlich viel zu lange nicht mehr hier, denn ich entdecke zahlreiche neue Brands, die ich bisher noch gar nicht auf dem Schirm hatte.

Omorovicza beispielsweise. Und so lasse ich mir die Love Story hinter der ungarischen Brand erzählen bis Nailberry, ein atmungsaktiver 5-free Lack, meine Aufmerksamkeit auf sich zieht (Ich habe den Lack by the way auf den Nägeln, während ich diese Zeilen tippe und bin so begeistert, dass in Kürze ein eigener Post dazu folgen wird!)

Frühlingsspecials in der gingerbar Berlin

22/03/2017 2 Kommentare

Frühlings Special gingerbar BerlinFreunde der Entspannung, der Frühling ist da! Also zumindest auf dem Kalender. Höchste Zeit also, hier auf dem Blog offiziell die Pediküren-Saison einzuläuten!

Spa Checks in Berlin sind für mich immer eine besonders entspannte Angelegenheit und Spa Checks, die fußläufig erreichbar sind, eine noch viel entspanntere. Ich habe euch die gingerbar ja 2014 schon mal vorgestellt und weil ihr dort pünktlich zum Frühlingsbeginn äußerst reizvolle Specials buchen könnt, hab‘ ich mir Julie geschnappt (Julie ist ja bereits im letzten Podcast aufgetaucht) und das einfach mal ausprobiert!

Genau genommen haben wir zwei der Frühlingsspecials miteinander kombiniert und das würde ich euch auch genau so empfehlen. Zu den Gründen komme ich später noch. Wir hatten zuerst die „Pediküre Deluxe (for two)“ und im Anschluss das „Quick Beauty“ Facial.

Die gingerbar ist einer von sehr wenigen Orten in Berlin, an dem ihr Pediküren zu zweit buchen könnt und währenddessen nebeneinander sitzt und da Pediküren ja nicht selten eine eher kommunikative Angelegenheit sind, finde ich das vom Prinzip her ganz ansprechend. Es handelt sich in diesem ganz konkreten Fall auch nur um 2 Pediküre-Plätze in einem in sich geschlossenen Raum. Das heisst, ihr sitzt zwar nebeneinander, habt aber den Raum für euch.

Falls ihr die gingerbar noch nicht kennt, solltet ihr euch darauf gefasst machen, dass ihr unter Umständen bereits im Anmeldebereich in einen kleinen Shoppingrausch verfallt, denn hier ist ein Mix aus umwerfenden Brands zu kleinen Pyramiden gestapelt. Und zwar überall. Das stelle ich auch heute nach meiner Ankunft erneut fest. (Nicht, dass es am Ende heisst, ich hätte euch nicht gewarnt.)

Spürsinn Hamburg

13/03/2017 keine Kommentare

Spürsinn HamburgIch habe ja erst kürzlich erwähnt, wie schwierig es ist, in Berlin und Hamburg noch neue Adressen aufzuspüren, die ich euch empfehlen kann. Umso stärker war ich aus dem Häuschen, als ich nach exzessivem Googeln die Website von Spürsinn entdeckt habe.

Fußbehandlungen, Reiki und Hypnose in der Klosterallee 108? Kann nicht sein. Das hätte ich doch bemerkt! Da bin ich doch schon mehrfach langgelaufen!? Da ich nicht an Zufälle glaube, habe ich Katja, die Frau hinter Spürsinn, gleich angetextet, denn ich hatte sofort das Gefühl, dass es passt.

Den Mix „Fußbehandlungen, Reiki und Hypnose“ fand ich mehr als spannend und als Katja sich dann zurückmeldete und die Idee, hier auf dem Blog aufzutauchen, ebenfalls ganz cool fand, verabredeten wir uns auf eine Fußbehandlung.

Als es dann soweit ist, laufe ich vom U-Bahnhof Eppendorfer Baum aus schätzungsweise 6-7 Minuten und als ich davor stehe, halte ich kurz inne, denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ich dieses bereits von außen äußerst blogkompatible Setting im Vorbeigehen nicht bemerkt haben soll. Nachdem ich die 3 Stufen nach unten gestolpert bin, wo Katja mich bereits erwartet, klärt sich dann aber auch gleich alles auf. Spürsinn gibt’s nämlich erst seit November. Hah!

Katja sieht offline irgendwie ganz anders aus als auf der Website. Viel jünger. Also meiner Meinung nach. Wir trinken erstmal einen Tee und unterhalten uns gleich äußerst angeregt. Ich finde Katjas Background sehr spannend. Sie ist in einer Familie groß geworden, in der Reiki und Spiritualität gelebt und praktiziert wurden. Da ist es vermutlich nur die logische Konsequenz, dass man auch selbst Reikimeister wird. Katja ist aber auch Hypnosecoach und macht neben energetischer Druckpunktmassage an den Füßen so spannende Sachen wie Numerologie, Ritualarbeit für Reinigung und Schutz, Runenarbeit, Kräuterkunde und Besprechen.

Kosmetik für die Sinne Hamburg

24/02/2017 keine Kommentare

Kosmetik für die Sinne HamburgLiebe Hamburger, es gibt Grund zur Freude! Ich möchte euch heute nämlich eine Location mit feinsten Hauschka Facials an’s Herz legen: Sagt „Hi“ zu Gabriele aka Kosmetik für die Sinne!

Es ist mir fast ein bisschen peinlich, an dieser Stelle einzuräumen, dass es auf diesem Blog bisher noch keinen einzigen Post über ein Dr. Hauschka Facial gibt. Darüberhinaus haben wir es aber auch noch mit einem weiteren Firsty zu tun, denn Gabriele könnte alterstechnisch meine Mutter sein und irgendwie hatte ich bisher, egal wo ich unterwegs war, immer mehr oder weniger ausschließlich mit verhältnismäßig jungen Leuten zu tun. Größtenteils jünger als ich selbst. Wie wundervoll ist es also bitte, endlich mal jemandem zu begegnen, der ordentlich Berufserfahrung mitbringt?

Kosmetik für die Sinne liegt in Eimsbüttel, und zwar in der Osterstraße 48. Das ist etwa 5 Minuten Laufweg vom U-Bahnhof – wer hätte es gedacht – „Osterstraße“ entfernt. Obwohl ich ein bisschen zu früh auf die Klingel drücke, hat Gabriele schon Zeit für mich und beim Betreten der Räumlichkeiten staune ich nicht schlecht ob der Lichtverhältnisse. Ihr seht das oben. Dass hier mit Hauschka gearbeitet wird, lässt sich auch nur schwerlich leugnen, denn die Produkte stehen auch zum Verkauf in den Regalen und auf den Tischen.

Gabriele hat Tee gekocht. Wir setzen uns also erstmal, lassen unsere Nasenspitzen von der Hamburger Sonne kitzeln, nippen an Tee aus den schönsten Tassen der Welt und unterhalten uns ein bisschen. Ich erzähle vom Blog und dass ich mittlerweile wirklich exzessiv googeln muss, um noch neue Empfehlungen für Berlin und Hamburg zu entdecken und Gabriele erzählt von „Kosmetik für die Sinne“.

Update: Der Ruhepool Berlin ist zurück!

08/02/2017 keine Kommentare

Ruhepool Berlin WiedereröffnungNie zuvor hat mir ein zweiter Besuch eines Ortes, den ich euch in der Vergangenheit bereits an’s Herz gelegt habe, mehr Gänsehaut bereitet. Der Post über den Ruhepool ging im Sommer 2012 online und genauso unbeschwert, wie er sich liest, gestaltete sich damals auch mein Besuch. Ich fand es sogar so umwerfend, dass ich genau das gleiche Ritual nochmal an meine Eltern verschenkt hatte (die es by the way ebenso großartig fanden). Baden in Holzboxen also. Soweit, so gut.

Als ich dann im April 2015 über meine Facebook Timeline erfuhr, dass es ein Feuer gab und der Ruhepool abgebrannt ist, musste ich erstmal schlucken. Das sollte sich auch beim Lesen der Newsletter in den darauf folgenden Monaten nicht ändern. Im Juli vergangenen Jahres dann aber das Reopening. Höchste Zeit für einen Update Post!

Am Tag meines Besuches stapfe ich durch den Schnee Richtung Bötzowkiez und als ich um die Ecke in die Winsstraße biege, sieht von außen erstmal alles so aus, als hätte es nie ein Feuer gegeben. Heute begrüßt mich Inhaberin Karin höchstpersönlich. Und kaum habe ich den „neuen“ Ruhepool betreten, bemerke ich auch schon den ersten Unterschied: Karin ist alleine vor Ort. Es ist sehr viel ruhiger. Weniger geschäftig. Wir lassen uns auf das grüne Sofa sinken, nippen an warmem Ingwer-Tee und Karin lässt geduldig all‘ meine dummen Fragen über sich ergehen, die sie in den vergangenen Monaten sicherlich schon drölfzigtausend Mal beantwortet hat. An meinen Armen und am Rücken macht sich Gänsehaut bemerkbar, als Karin mir erzählt, dass dieses Feuer ihre 10-jährige Existenz in einer Nacht vernichtet hat. Dass sie nun wieder ganz von vorne anfängt und dass sich deswegen ein bisschen was verändert hat.

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