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Positive Planets Malbuch für Erwachsene

16/02/2018 1 Kommentar

Positive Planets Malbuch für ErwachseneHappy New Year, ihr Herzchen! Ich weiss ja nicht, wie es euch so ergangen ist in den vergangenen 6 Wochen, aber mein Jahr verlief bisher so sonderbar, dass ich beschlossen habe, einfach nochmal von vorne anzufangen und da kam mir das chinesische Neujahr gerade recht.

Ich war zum ersten Januar wirklich voller Tatendrang. Bereit für neue, aufregende Projekte und all‘ sowas. Aber was dann passierte, gab es so in der Form noch nie: Nichts. Und zwar rein gar nichts. Mein Email-Postfach befindet sich im Winterschlaf und die vergangenen Wochen fühlten sich für mich an, als hätte irgendwer die Handbremse angezogen oder mal eben auf „Stop“ gedrückt. Bitte sagt mir, dass ich damit nicht alleine war…

Aber man muss die Ruhephasen ja irgendwie feiern, wie sie fallen – ob man sie nun braucht oder nicht. Also habe ich alte Artikel komplett überarbeitet, neue Kategoriebilder gebastelt, die „Kleine, geile Yogastudios“ Reihe gestartet, meine Edelsteine aufgeladen, einen kompletten Mexiko Roadtrip geplant und gebucht und last but not least auch ziemlich viel Zeit mit meinen Buntstiften verbracht. Normalerweise male ich aus, um runterzukommen. Dieses Mal habe ich ausgemalt, weil einfach nichts (also so rein gar nichts außer einer fetten Erkältung) passiert ist. Und aus diesem Grund möchte ich euch heute das Positive Planets Colouring Book vorstellen!

Falls der verlinkte Etsy Shop euch bekannt vorkommt, könnte das daran liegen, dass ich bereits über Janelles Caring Crystals Büchlein geschrieben habe und ihre Motivational Tattoos findet ihr mittlerweile auch in diesem komplett überarbeiteten Post hier. Man könnte also sagen, ich bin ihr Fangirl.

Yogisches Ausmalen – 3 Vorlagen zum Instant Download

01/12/2017 keine Kommentare

Top 3 Yoga MalbuchHallo Dezember! Ab heute steuern wir wohl so richtig offiziell wieder auf den alljährlichen Weihnachtswahnsinn zu. Ich bin zurück in Berlin und während ich mich um meinen Jetlag kümmere, möchte ich euch hier auf dem Blog die 3 coolsten Yoga Malbuch Vorlagen unter der Sonne präsentieren.

Das Beste daran? Ihr könnt sie einfach bei Etsy in’s Warenkörbchen packen, sofort nach dem Kauf runterladen, ausdrucken und loslegen. Spitzt also schon mal eure Holzstifte, es geht los!

Da der Post über die körperpositiven Chakra Yogakarten von Charlotte Thomson-Morley vergangenen Herbst so gut bei euch ankam, freue ich mich über alle Maßen, dass Charlotte auch eine Vorlage zum Ausmalen in ihrem Etsy Shop bereithält. Ihr findet sie hier. Wenn ihr auf Yoga Vorlagen zum Ausmalen steht, könnte euch auch dieser Post hier aus 2015 gefallen. Check!

„Breathe“ ist wohl das klügste Mantra, wenn man in der Vorweihnachtszeit das Haus verlässt und nur kurz einkaufen möchte. Woher kommt eigentlich dieser Stress, wo es doch angeblich die besinnlichste Zeit des Jahres ist? Ich werde es nie verstehen. Aber falls euch die Vorlage von thehappylifestudio nicht ausreicht, könnt ihr den ganzen SPAss für unterwegs auch noch um meine Lieblings-App ergänzen!

Falls ihr das FUCK Malbuch gefeiert habt, könnte euch der Etsy Shop von Yogabender gefallen. Dort findet ihr nämlich nicht nur die „I’m Zen, so fuck off“ Vorlage, sondern auch noch „I yoga, so I don’t slap people“.

Meditatives Ausmalen von Faultieren

03/11/2017 2 Kommentare

Faultier Malbuch2012 habe ich 5 Wochen auf Bali verbracht, um dort die Balinesische Massage zu erlernen. Nachdem ich das Training absolviert und das Zertifikat in der Tasche hatte, landete ich auf einem Yogaberg im Norden der Insel. [Achtung, Eso Mode on:] Dort gab es einige Menschen, die ihr Schutztier trommelten. [Eso Mode Off.]

Das hatte mich damals alles irgendwie latent verstört, aber seit Slothilda kenne auch ich mein Spirit Animal, und zwar ganz ohne Trommeln! Ich erwähnte das ja bereits in diesem Post hier in Bezug auf das Stickbild.

Höchste Zeit also, meinem Schutztier mal Credits zu geben, denn ich habe auf Etsy (ja, es ist mein Untergang…) ein Faultier Malbuch mit dem Namen Sloths! A Coloring Book For Kids And Adults gefunden, das mich nicht stärker verzücken könnte! Und genau um dieses Malbuch soll es heute gehen.

Die Illustratorin heisst Ilaria Ranauro, lebt in Berlin und hat unendlich viel Liebe in die 12 handgezeichneten Faultier Bilder gepackt. Und das Beste: Während man meditativ die Buntstifte schwingt, lernt man auch noch richtig was. Wusstet ihr, dass es Faultiere mit zwei und Faultiere mit drei Zehen gibt? Seht ihr, ich auch nicht. Ilaria zeigt die Unterschiede selbstredend auch bildlich auf. Bei dem Bild des Wettrennens der Faultiere mit zwei Zehen und Frotteestirnband schmilzt mein Herz. Ehrlich.

Außerdem lerne ich, dass Motten, Käfer, Kakerlaken, Pilze, Wimpertierchen (die musste ich erstmal googeln) und Algen auf Faultieren leben. Aber bevor wir jetzt hier noch weiter abschweifen, lasse ich vielleicht besser einfach ein paar Bilder sprechen:

Konzert im Liegen – Andreas Loh in Berlin

05/06/2017 2 Kommentare

Andreas Loh Konzert im LiegenAls mich vor etwa 2,5 Wochen eine Email von Andreas Loh mit der Einladung zu seinem „Konzert im Liegen“ erreichte, checkte ich kurz meinen Terminkalender, war zu meiner allergrößten Freude an besagtem Samstag Abend in Berlin und musste keine Sekunde überlegen, ob ich zusage oder nicht.

Ich meine, c’mon! Ein Konzert im Liegen ist genau mein Ding. Also mache ich mich am 27. Mai um 19 Uhr in männlicher Begleitung auf den Weg Richtung Kastanienallee. Fußläufig erreichbare Termine sind mir ja immer die liebsten. Und im Berliner Sommer noch umso mehr!

Andreas Loh ist Yogalehrer und Musiker. Er praktiziert und unterrichtet Tala Yoga, eine Yogaform, bei der die Übungen nicht nur im Einklang mit dem Atem, sondern auch mit Musik ausgeführt werden. Hier und heute im Dock 11 handelt es sich aber um ein reines Konzert, ganz ohne körperliche Action. Die Gäste werden also auf Yogamatten liegen, während sie den Klängen des Pianos lauschen und schon bevor das Konzert überhaupt begonnen hat, gibt es von mir 20 von 10 Punkten für diese Idee! Denn ich weiss nicht, wie es euch geht, aber ich kann im Liegen sehr viel besser und entspannter Hören als im Sitzen. Und das weiss ich nicht erst seit dem Gongklangbad von Kay oder den ???-Hörspielen im Planetarium.

Kurz nach unserer Ankunft erinnere ich mich an das Vollmondtrommeln, das damals im gleichen Innenhof bei Padma Yoga stattfand. Um diesen Innenhof herum scheinen sich also äußerst besuchenswerte Veranstaltungen zu ereignen. Während wir die Treppen nach oben laufen, berichte ich meiner Begleitung von der crazy Trommel-Experience und ernte lediglich einen latent verstörten Blick. Aber egal, wir sind da!

Breathe+ App

20/01/2017 keine Kommentare

Breathe AppIm November habe ich einem Meditations-Retreat im Norden Thailands beigewohnt, das von einem buddhistischen Mönch geleitet wurde. Es war absolut großartig und ich wollte eigentlich auch einen eigenen Blogpost dazu verfassen. Allerdings passierte dann genau das, was auch mit meinem Plan, regelmäßig zu meditieren, passiert. Es ist irgendwie untergegangen.

Wenn wir von Meditation reden, dann fallen mir aktive Praktiken (wie beispielsweise Gezappel nach Osho) definitiv leichter als einfach nur still rumzusitzen und auf den Atem zu achten. In Bezug auf Letzteres hält sich meine Alltags-Motivation nämlich aus irgendwelchen Gründen stark in Grenzen. Ich bin ein spiritueller Loser. Aber nachdem meine miese Vorbeuge in der vergangenen Woche so vielen von euch gute Gefühle bereitet hat (euren Kommentaren und Nachrichten nach zu urteilen habe wohl nicht nur ich die Connection zu meiner Yogamatte verloren), möchte ich hier und heute auch einfach mal öffentlich zugeben: Nein, ich meditiere nicht regelmäßig. Ich meditiere nicht mal unregelmäßig. Ich meditiere so gut wie nie.

Wann immer mich die Rahmenbedingungen eines Retreats dazu zwingen, tut es mir zwar richtig gut, aber sobald es dann darum geht, den ganzen Spaß auch in meinen Alltag zu integrieren, sind plötzlich viele andere Dinge so viel wichtiger. Eine DVD anschauen, eine neue Badebombe ausprobieren, Freunde treffen. Ihr kennt das vermutlich. Falls ihr euch also nicht nur in Sachen Yogapraxis, sondern auch in Sachen nicht vorhandener Meditationspraxis mit mir identifizieren könnt, möchte ich heute eine weitere App aus dem Ärmel schütteln, die euch unter Umständen in Lichtgeschwindigkeit an’s Herz wachsen wird. Vorhang auf für Breathe+!

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