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Content is King? Der König ist tot.

26/01/2017 6 Kommentare

Content is KingAls ich im Sommer 2012 angefangen habe, hier Spa Empfehlungen zusammen zu tragen, tat ich das aus Gründen der Qualitätssicherung. Weil der Endverbraucher sich online nicht ordentlich über Spas informieren konnte. Wenn mir damals jemand erzählt hätte, dass ich I LOVE SPA irgendwann mal hauptberuflich bespiele, hätte ich ihn ausgelacht.

Nun sind fast 5 Jahre vergangen und ich packe nach wie vor mein ganzes Herzblut in jeden Post. Ich bin ein maximal unstrategischer Mensch und habe in all‘ den Jahren nie diese Tipps befolgt, die man Bloggern an’s Herz legt, damit sie möglichst schnell groß und bekannt oder reich und berühmt werden. Ich habe einfach immer stur weiter Spa-Empfehlungen zusammengetragen. Anfangs habe ich die Treatments und Produkte selbst bezahlt, irgendwann musste ich nichts mehr zahlen und mittlerweile werde ich bezahlt, sofern ich die Zusammenarbeit nicht eigeninitiativ anzettele. Soweit, so sensationell.

Wurde meine Arbeit anfangs noch belächelt und an Print-Formaten gemessen, ist das Influencer Marketing spätestens im vergangenen Jahr in Deutschland eingeschlagen wie eine Bombe. Plötzlich werden richtig fette Budgets lockergemacht und was an Summen bei großen Instagram-Kooperationen fließt, ist bisweilen vollkommen absurd.

6468 Follower auf Facebook, 2662 auf Instagram, 543 auf Twitter, 239 auf Pinterest und 20.000 Aufrufe auf YouTube. Diese 5 Zahlen definieren augenscheinlich den Wert meiner Arbeit. Dass hier mittlerweile 20.000 Unique Visitors im Monat vorbeischauen, dafür scheint sich keine PR-Agentur und kaum ein Unternehmen zu interessieren. Früher hieß es immer „Content is King“, aber der König weilt schon länger nicht mehr unter uns. Es geht schon lange nicht mehr um Inhalte.

Wie kontaktiere ich einen Influencer, mit dem ich zusammenarbeiten möchte?

18/11/2016 2 Kommentare

Dos and Don'ts beim Influencer Marketing

In dem Post Wie finde ich als Spa oder Hotel einen Influencer, der zu mir passt habe ich vor ein paar Wochen ja bereits erklärt, worauf man bei der Auswahl eines Bloggers oder Influencers achten sollte. Heute geht es um den nächsten Schritt, der da wäre: Wie kontaktiere ich einen Influencer, mit dem ich zusammenarbeiten möchte?

Dass man einen ganz bestimmten Blogger für seine Marketingzwecke gewinnen möchte, hat in der Regel gute Gründe, denn eine große Leserschaft kommt nicht von ungefähr. Vielleicht hat man sich für diesen einen Blogger entschieden, weil er mit einer ganz besonderen Leichtigkeit schreibt, weil man die Fotos so authentisch findet oder weil er exakt die Nische des eigenen Produktes bedient und dadurch den Streuverlust drastisch minimiert.

Wie finde ich als Spa oder Hotel einen Influencer, der zu mir passt?

24/10/2016 3 Kommentare

Influencer Marketing - Wie finde ich einen Influencer der zu mir passt?

Das letzte SpaCamp liegt gerade mal 2 Wochen zurück und auch wenn es für mich persönlich bisher das schönste SpaCamp war, so musste ich dennoch feststellen, dass mindestens 90% der Branche auch im Jahr 2016 keinerlei Interesse daran hat, sich digitaler aufzustellen.

Die Spa Branche ist eine sehr unbewegliche und altmodische. Während sich andere Branchen immer stärker des Influencer Marketings bedienen, renne ich Tag für Tag in unzähligen Emails mit Anlauf gegen die Wand. Dass das sehr frustrierend ist, kann sicherlich jede(r) hier nachvollziehen. Da es aber dennoch hier und da Häuser gibt, die dem Influencer Marketing prinzipiell offen gegenüberstehen, aber nicht so recht wissen, wie sie so eine Zusammenarbeit angehen sollen, möchte ich in dem heutigen Post erklären, wie man einen Influencer findet, der zu dem eigenen Unternehmen passt.

Fake it until you make it? Von gekauften Followern und gepimpten Media Kits.

04/08/2016 20 Kommentare

gekaufte FollowerIch habe ja zum 1. Juli meine Arbeit im Treatmentraum niedergelegt und bin somit nun offiziell „Full Time Blogger“. I LOVE SPA ist zu meinem Beruf geworden. Wie crazy ist das bitte? Ich treibe nun mit meinen fast 37 Jahren also in diesem Blogger-Haifischbecken, in dem potentielle Kooperationspartner täglich ihre Angeln auswerfen, um den fettesten Fisch zu fangen.

Und während ich als Heilberufler so meine Schwierigkeiten habe, mich auf dieses krasse Business voll und ganz einzulassen, redet alle Welt von Influencern und Authentizität.

Für mich als Leserin sind ja diejenigen Blogger authentisch, die ein gewisses Standing haben und nicht auf jeden Trendzug aufspringen, der höhere Zugriffszahlen verspricht. Ich muss keine Namen nennen – wir alle kennen die Ladies, die jetzt einen auf Fair Fashion, Veganismus und Naturkosmetik machen und bei denen man lieber nicht zu tief im Archiv wühlen sollte, weil man sonst Primark Taschen und L’Oréal Lippenstifte findet. Ich persönlich lese sehr viel lieber nerdige Blogger, die besessen sind von ihrem Thema, als diese ganzen Fähnchen im Wind.

Authentizität bedeutet für mich aber auch Aufrichtigkeit und Transparenz. Und an diesem Punkt wird es hässlich. Dass viele Blogger bei Instagram „nachgeholfen“ haben ist ja nichts wirklich Neues. Dass man Facebook Follower kauft, ebenso wenig. Als ich aber gestern die Kolumne „Von Bloggerträumen und Reichweitenmärchen“ las, auf den Link zu dem Website Traffic Tool klickte und die ein oder andere URL eintippte, fiel ich vom Glauben ab.

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