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Was kann ich als Brand, Day Spa oder Wellnesshotel von einer Zusammenarbeit mit I LOVE SPA erwarten?

10/07/2018 keine Kommentare

Zusammenarbeit mit I LOVE SPANachdem ich ja vor wenigen Tagen zum 6. Geburtstag von I LOVE SPA alle relevanten Zahlen und Fakten auf den Tisch gepackt habe, möchte ich mich heute mal eines Themas annehmen, das sehr häufig für Missverständnisse sorgt, denn auch im Jahr 2018 scheint es oft noch unklar zu sein, was man von einer Online Veröffentlichung erwarten kann, darf oder sollte.

Vorweg ist es jedoch unabdingbar, grundlegend zu unterscheiden zwischen einer Promotion durch einen Influencer auf einem Social Media Kanal (in der Regel sind das Instagram und/oder YouTube), einer Veröffentlichung auf einem Blog oder in Online Magazin und einem Mix aus beidem.

Denn: Online ist nicht gleich online. Inhalte, die online publiziert werden, haben eine unterschiedlich lange Halbwertszeit. Die eines Tweets beträgt 18 Minuten, die eines Facebook Posts 5 Stunden, die eines Instagram Posts 21 Stunden, die eines YouTube Videos 20 Tage, die eines Pinterest Pins 4 Monate und die eines Blogposts 2 Jahre (Quelle: Wirtschaftswoche Blog Mai 2017).

Dass Online Marketing in Zeiten der Digitalisierung eine smarte Idee ist, sollte sich mittlerweile ja rumgesprochen haben. Die Inhalte landen nicht im Altpapier, sind dauerhaft und kostenfrei für die Allgemeinheit abruf- und im Idealfall auch auffindbar. Im heutigen Artikel möchte ich mich schwerpunktmäßig auf I LOVE SPA beziehen und versuchen, den Mehrwert einer Zusammenarbeit so herauszuarbeiten, dass am Ende keine Fragen mehr offen sind.

Kennzeichnung my ass! Herzlich Willkommen zur Dauerwerbesendung.

28/06/2018 keine Kommentare

Kennzeichnung Werbung BloggerFreunde der Entspannung, vielleicht ist euch aufgefallen, dass mittlerweile so gut wie jede meiner Online Aktivitäten mit dem Wort „WERBUNG“ beginnt. Ich kann mich für diesen Spam an dieser Stelle nur aufrichtig entschuldigen, aber so wie es aussieht, bleibt mir nichts anderes übrig.

Grundlage hierfür sind die ersten Urteile aus einer Reihe von Abmahnungen, von der verschiedene Influencer betroffen sind. Vreni Frost prozessiert das gerade beispiellos mutig und tapfer durch. Um den aktuellen Stand mal eben zusammenzufassen: Sobald ich wenanders nenne, tagge oder markiere: WERBUNG. Sobald irgendeine Marke oder Brand erkennbar ist: WERBUNG. Sobald ich ein Spa oder Wellnesshotel als Ort angebe: WERBUNG.

Dieser ganze Zirkus hat nichts, aber auch rein gar nichts damit zu tun, dass ich für die entsprechenden Aktivitäten bezahlt worden wäre. Schön wär’s.

2018 gestaltet sich äußerst unsexy für alle Menschen, die online Geld verdienen. Nicht selten habe ich mich in den vergangenen Wochen gefragt, ob ich nicht glücklicher wäre, wenn ich wieder behandle und offline meinen Lebensunterhalt bestreite. Angefangen von der DSGVO über das Urteil des EuGH (ich hafte nun auch für alles, was Facebook mit euren Daten anstellt) über den Beschluss von Artikel 13 bis hin zu dem derzeitig völlig eskalierenden Kennzeichnungsirrsinn. 

I LOVE SPA Podcast Folge 7 – Fuck you, Social Media.

18/10/2017 7 Kommentare

Der I LOVE SPA Podcast wird ein Jahr alt! Stellt euch an dieser Stelle also Partytröten-Geräusche zu Konfettifontänen vor. Zur Feier des Tages habe ich ziemlich spontan ein Intro improvisiert und mich mit Julia Keith von Beautyjagd ein bisschen über Social Media unterhalten.

Die heutige Folge dürfte vor allem für all‘ diejenigen interessant sein, die selbst bloggen und sich gelegentlich unter Druck gesetzt fühlen von Followerzahlen und all‘ den gut gemeinten Tipps und Ratschlägen.

Julias Facebook Page findet ihr hier, ihren Instagram Account hier und hier geht’s zu ihrem krachneuen Podcast „Wilde Rosen“! Wie ihr gekaufte Instagram Follower erkennen könnt, habe ich hier ja schon mal ausführlich erklärt und das Video von Dandy Diary, über das wir reden, findet ihr hier.

Ach ja, und eine Sache noch: Der I LOVE SPA Podcast ist umgezogen von Soundcloud zu Podigee. Wenn ihr ihn in iTunes abonniert habt, ist nichts weiter zu tun und es werden euch ab sofort wieder alle Folgen angezeigt.

Viel Spaß beim Anhören!

Jenny

Woran ihr gekaufte Instagram Follower und User, die Bots schalten, erkennt…

18/07/2017 keine Kommentare

Gekaufte Instagram Follower erkennenDer heutige Post ist ein gänzlich unemotionaler, denn ich finde, es wurde im Prinzip schon alles gesagt und geschrieben, was das Thema „Instafake“ angeht. Da ich in den vergangenen Wochen allerdings festgestellt habe, dass selbst Blogger oftmals nicht wissen, wie man ganz easy gekaufte Instagram Follower erkennen kann, möchte ich diese erhellende Anleitung heute mit der Allgemeinheit teilen.

Ich weiss nicht, wie es euch geht, aber mir ist Fake online genauso zuwider wie offline. Daher deabonniere ich mittlerweile täglich Instagram Accounts, die mit Bots arbeiten und somit sehr viel größer tun, als sie tatsächlich sind. Bei diesen Accounts handelt es sich sowohl um Blogger, die ich persönlich kenne, als auch um Firmen, mit denen ich bereits zusammengearbeitet habe. Selbst Accounts mit sehr spirituellem Ansatz bedienen sich dieser unlauteren Praktik, indem sie gegen Bezahlung durch einen Bot Herzchen verteilen lassen.

Wie ihr Blogtraffic gegenchecken könnt (auch das ist sehr erhellend), habe ich euch ja vergangenen Sommer in dem Post Fake it until you make it? Von gekauften Followern und gepimpten Media Kits bereits erklärt. Heute soll es schwerpunktmäßig um das Thema „Instagram“ gehen, denn Instagram scheint mittlerweile das wichtigste aller Kriterien zu sein, wenn es darum geht, den Wert eines Bloggers oder Influencers zu bestimmen. Ich habe auf jeden Fall aufgehört, mitzuzählen, wie häufig eine Zusammenarbeit mit mir abgelehnt wurde, nur weil ich nicht genug Instagram Follower habe. Aber es ist, wie es ist und es scheint sich auch nicht zu ändern. Kommen wir also zu den Fakten.

Kennzeichnung von Posts, bei denen ich für meine Arbeit bezahlt wurde ->

30/06/2017 10 Kommentare

Monetarisierung BlogLiebe Leute, vielleicht habt ihr es in den vergangenen Wochen ja bereits bemerkt: Ich möchte euch heute voller Stolz verkünden, dass mein Programmierer ein kleines, güldenes Euro-Zeichen gebastelt hat, mit dem ab sofort (und auch rückwirkend) alle Beiträge in der Überschrift gekennzeichnet sind, bei denen ich für meine Arbeit bezahlt wurde.

Ich schreibe ganz bewusst „bei denen ich für meine Arbeit bezahlt wurde“, weil diese Posts sich nur in diesem Punkt von den übrigen Posts unterscheiden. Nachdem ich kürzlich auf Facebook äußerst aggressiv von einer Person in einem bereits mehrere Monate zurückliegenden Post angegangen wurde, meine Art der Kennzeichnung sei „unter aller Sau“ (und ich solle gefälligst das Wort „Werbung“ in der Überschrift benutzen), habe ich lange überlegt, wie ich meine Kennzeichnung noch transparenter gestalten kann als bisher. Ich hatte zwar das Gefühl, dass es bei diesem ganz konkreten Affront mehr um persönliche Differenzen des mich anpöbelnden Users mit meinem Kooperationspartner ging als mit meiner Art, zu kennzeichnen, aber ich nehme jede Kritik (sei sie auch noch so destruktiv) zum Anlass, darüber nachzudenken, ob ich an der Grundsituation irgendwas verbessern kann. Und Tadaaa! Here we are.

Ich möchte jedes coole Unternehmen mit Konfetti bewerfen, das den Wert meiner Arbeit erkennt und bereit ist, mich dafür auch entsprechend zu entlohnen.

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