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DIY Bade Cupcakes mit Gute Laune-Duft

20/07/2018 keine Kommentare

Bade Cupcakes selber machenFreunde der selbstgemachten Naturkosmetik, es gilt, den 6. Geburtstag von I LOVE SPA in den letzten Zügen zu zelebrieren. Nachdem vor 2 Wochen ja bereits das Tonka Birthday Scrub online ging, gesellen sich heute Bade Cupcakes hinzu und wenn ihr beides zusammen verschenkt, darf das Geburtstagskind sich über das perfekte Rundumpaket freuen!

Ein Geburtstag ist in meiner Welt definitiv ein Grund zur Freude, deshalb habe ich ganz tief in die Duftkiste gegriffen und mich für einen Gute Laune Mix aus Zitrone und Grapefruit entschieden, bei dem selbst Grumpy Cat auftauen dürfte. Wobei – Wait!

Bei den meisten Rezepten für selbstgemachte Bade Cupcakes befindet sich Puderzucker im Frosting. Das finde ich persönlich ziemlich eklig, denn ich möchte nicht in klebrigem Puderzuckerwasser baden. Aus diesem Grund habe ich mich für Badecupcakes entschieden, bei denen ihr das untere Teil in die Wanne werft und euch im Anschluss mit dem Frosting eincremen könnt. Was ihr mit den Zuckerherzchen macht, bleibt euch überlassen. Ihr könnt sie entweder wegsnacken oder auch einfach verbrennen, falls ihr zum Team #nosugar gehört.

Wir haben es hier und heute also mit 2 Rezepten zu tun, die auch bereits online sind: Einmal das Rezept aus dem Badebomben Workshop und einmal das Whipped Body Butter Rezept. Aus diesem Grund teilt sich das heutige DIY auch in 2 Teile. Zuerst erkläre ich euch, wie ihr den „Teig“ herstellt und weiter unten gibt’s dann die Anleitung für „das Frosting“.

DIY Lavendel Rosmarin Badetee

30/03/2018 keine Kommentare

BadeteebeutelGibt es wohl einen Tag, der sich besser für ein bisschen Home Spa Action eignet als Karfreitag? Ich glaube ja nicht.

Heute möchte ich euch zeigen, wie ihr Badeteebeutel selber machen könnt, denn was auf den Bildern vielleicht nicht ganz so gut rüberkommt: Die Teebeutel sind überdimensional groß und können es kaum erwarten, mit euch zusammen im Badewasser zu versinken!

Wer ab und zu mal losen Tee zubereitet, dürfte alles zuhause haben, was für das heutige DIY benötigt wird: Diese schlauchförmigen Teebeutel für losen Tee, Salz, optional ein paar Blüten oder Kräuter (in meinem Fall Lavendel und Rosmarin), Aromaöl(e) eurer Wahl (in meinem Fall ebenfalls Lavendel und Rosmarin), einen Tacker, eine Schnur und im Idealfall last but not least auch noch ein bisschen Tesa oder durchsichtiges Klebeband.

Mein getrockneter Bio-Lavendel kommt von Ebay und den Rosmarin habe ich im Topf im Biomarkt gekauft und dann höchstpersönlich auf meiner Heizung getrocknet. Das war eine so wohlig-duftende Angelegenheit, dass ich das zukünftig auf jeden Fall häufiger machen werde. Die Teebeutel bekommt ihr in jedem Drogeriemarkt.

Ich habe die Badeteebeutel pünktlich zum Frühlingsbeginn gebastelt, während draußen ein Schneesturm tobte. Aber auch wenn der Frühling sich demnächst wirklich mal zeigen sollte: Der heutige Badezusatz geht auch außerhalb der Heizperiode klar, denn wir haben es hier nicht mit einem schweren Ölbad, sondern mit einem entspannenden Salzbad zu tun. Und ein bisschen Entspannung schadet bekanntlich ja nie.

Falls ihr euren Badetee ebenfalls mit einem „Happy Relaxation“-Schildchen versehen wollt, hab‘ ich euch hier ein PDF zum Download für 5 Teebeutel hinterlegt. Und hier seht ihr nochmal alle „Zutaten“ auf einen Blick:

DIY Amethyst Bath Melts

23/02/2018 keine Kommentare

DIY Amethyst Bath MeltsFreunde der Edelsteine – oder sollte ich vielleicht lieber schreiben „Freunde der Badewanne“? Egal, sucht euch was aus.

Heute möchte ich euch nämlich erklären, wie ihr kleine Bath Melts selber machen könnt, die wie Amethystdrusen aussehen. Nerdy? Vielleicht. Aber auch wunderhübsch. Und wohlig duftend noch dazu!

Amethyste sind die Superstars unter den Edelsteinen. Also zumindest in meiner Welt, denn sonst wären sie wohl kaum in der Lage, andere Steine wieder aufzuladen. Da sie auch reinigend wirken, dachte ich mir, das passt thematisch super zum Baden. Und was liegt da bitte näher, als Amethyst Bath Melts herzustellen? Eben.

Kommen wir zu den Zutaten, die ihr benötigt: 2 unterschiedliche Sorten Salz (einmal eher sehr grob und einmal so mäßig grob), 8 gehäufte Esslöffel Kokosöl, 8 Teelöffel Sheabutter, ein Aromöl eurer Wahl (ich habe Lavendel von Taoasis genommen), blaue und rote Lebensmittelfarbe und last but not least eine Silikonform. Wie auch schon bei den Zimtschnecken Massage Bars kam bei mir erneut diese Form hier zum Einsatz.

Ich habe 4 Bath Melts hergestellt. Falls es 8 Stück werden sollen, verdoppelt einfach die aufgelisteten Mengenangaben beziehungsweise verdreifacht sie, falls ihr am Ende 12 Bath Melts rausbekommen wollt.

Zuerst schnappt ihr euch 4 Gläser und gebt 2 gehäufte Esslöffel Kokosöl in jedes Glas. (Wenn ich gehäuft schreibe, gehe ich natürlich von Kokosöl im festen Zustand aus, denn der Trick beim heutigen DIY besteht darin, dass ihr das Kokosöl im festen Zustand in die Gläser füllt, dann die Gläser auf die Heizung stellt und das Öl nicht komplett flüssig werden lasst!

Badebomben selber machen – ein Workshop im PonyHütchen Store Berlin

29/12/2017 keine Kommentare

DIY Badebomben selber machenDer heutige Post könnte jahreszeitentechnisch nicht passender um die Ecke kommen, denn wann versinkt man bitte lieber in der Wanne als zur dunkelsten und ungemütlichsten Jahreszeit? Eben.

Erinnert ihr euch an meinen Post über das Opening des ersten PonyHütchen Flagship Stores in Berlin vor etwas mehr als einem Jahr? Genau dort hat kürzlich der erste DIY Workshop zum Thema Badebomben stattgefunden und weil ich schon immer wissen wollte, wie man perfekte Badebomben selber machen kann, war ich selbstredend mit am Start.

Für eine Teilnahmegebühr von gerade mal 10€ konnte man sich entweder per Email oder Facebook Message verbindlich anmelden und neben allen Materialen, die man so zum Badebomben selber machen benötigt, waren in dieser Teilnahmegebühr auch noch Kaffee, Tee und Weihnachtsplätzchen inkludiert. Crazy!

Der PonyHütchen Flagship Store befindet sich im Prenzlauer Berg, nur einen kurzen Fußweg vom U-Bahnhof Senefelder Platz entfernt. An dieser Stelle folgt eine nicht ganz unwesentliche Randinformation: Denn wie es sich für den Prenzlauer Berg gehört, waren auch Kinder unter den Workshop Teilnehmern. Falls ihr Kinder habt, die auf Beauty DIYs stehen: Super! Falls ihr Kinder hasst: Eher nicht so super.

Für alle, die in Berlin leben, sei an dieser Stelle schon mal erwähnt, dass es nach dem Badebomben Auftakt regelmäßig DIY Workshops im PonyHütchen Flagship Store geben wird. Am besten folgt ihr dem Store selbst auf Facebook, damit euch mit ein bisschen Glück die Veranstaltungen in den Feed flattern. Der nächste Workshop findet am 28. Januar statt!

DIY Full Moon Unicorn Bath Salt

19/12/2016 13 Kommentare

Unicorn Badesalz DIYNur noch 5 Tage bis Heiligabend! Ihr braucht noch ein fancy Last Minute Geschenk? Dann seid ihr hier genau richtig, denn heute möchte ich das „Rezept“ für mein Vollmond Einhorn Badesalz mit euch teilen.

Alles, was ihr dafür braucht, ist ein Beutel Totes Meer Salz aus dem Drogeriemarkt eures Vertrauens, gelbe, rote und blaue Lebensmittelfarbe, ein Aromaöl und ein Glas mit Schraubdeckel.

Ich habe länger überlegt, was für ein Duft wohl am besten zu so einem „magical“ Einhorn Badesalz passt und habe mich dann last but not least für ein paar Tropfen Full Moon Balancing von RYOKO entschieden. Erinnert ihr euch an Ryoko? Absolut umwerfende Massagen in Neukölln und so. Die Duftkomposition in diesem ganz konkreten Fall? Geranie, Muskat-Salbei, „Shiu Wood“ (zu deutsch Ho-Holz Öl, das aus dem Holz des Shiu-Baumes gewonnen wird und dem Rosenholzöl sehr ähnlich ist) und Bergamotte. Wenn ihr jetzt kein „Full Moon Balancing“ Aroma zur Hand habt, könnt ihr aber selbstverständlich auch Lavendel, Vanille oder Zimt reinhauen. Was der/die (vermutlich eher die) Beschenkte halt am liebsten mag.

Sollte es sich um ein „Very Last Minute Geschenk“ handeln und ihr habt überhaupt kein Aroma da, könnt ihr alternativ auch enfach ein Bodyscrub draus machen, indem ihr ein duftendes Körperöl nehmt anstelle des Aromaöls. Check!

Als erstes schnappt ihr euch 4 Gefäße. Ich hab‘ Gläser genommen, aber Tassen dürften sich auch super eignen. Achtet auf jeden Fall darauf, dass die Gefäße groß genug sind, weil ihr wirklich sehr(!) ausdauernd umrühren müsst, damit die Lebensmittelfarbe sich auflöst und bei kleinen, flachen Schälchen könnte das sehr anstrengend werden.

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