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Skinling Sauna Detox & Tiefenreinigung

25/08/2017 2 Kommentare

SkinlingFreunde der Entspannung, ich kann mich nicht daran erinnern, dass es jemals zuvor einen Post gegeben hat, der mehr Vorbereitung brauchte als der heutige. Genaugenommen reden wir hier von mehreren Monaten bis final dann alle Parameter passten, die zur Umsetzung notwendig waren, aber bevor wir hier jetzt so richtig durchstarten, möchte ich unbedingt noch darauf hinweisen, dass ihr während des Lesens vielleicht lieber nicht essen solltet.

Wie ihr vielleicht unschwer erkennen könnt, bin das auf dem Titelbild nicht ich, denn heute dürft ihr the one and only  I LOVE SPA Praktikant auf dem Weg zu einem cleaneren Hautgefühl begleiten. Warum er die Schaber in seinen Händen hält und am Ende sogar berichtet, dass seine Haut besser atmen kann, und nicht ich – dazu später mehr. Der heutige Post dreht sich nämlich rund um Skinling, eine „Sauna Detox“ Methode, die Dirk Wehlmann entwickelt hat.

Wenn ich mich recht erinnere, traf ich Dirk erstmalig auf dem SpaCamp 2015 und war nur kurze Zeit später im Besitz meines ersten eigenen Skinling Sets. Nun ist es allerdings so, dass ich zum einen ein Mensch mit unfassbar vielen hervorstehenden Minileberflecken bin und zum anderen gibt es an zahlreichen Stellen Tinte unter meiner Haut. Auch wenn mittlerweile offiziell Entwarnung bezüglich der Skinling Methode auf tätowierter Haut gegeben wurde – die hervorstehenden Leberflecke hielten mich all‘ die Zeit zurück. Ich begegnete Dirk in den darauf folgenden Jahren gefühlt unentwegt und weil ich voll drauf stehe, wenn jemand so für seine Idee brennt, war ich immer an einer Umsetzung interessiert. Ich wusste halt nur nicht so recht, wie.

Als ich dann eines Nachmittags mit dem Praktikanten zusammensaß, um ihm seinen Erfahrungsbericht über ein Bartöl zu entlocken, kam mir die brilliante Idee, einfach ihn mit den Skinlinern abzuschaben! Schliesslich gehört er zu dieser aussterbenden Spezies ohne Tattoos und da er so groß ist, haben wir es hier auch mit richtig viel Hautoberfläche zu tun! Ich kramte mein Köfferchen hervor, zeigte ihm die Schaber und er wurde ziemlich blass.

Sunday Love #43

01/11/2015 keine Kommentare

Juice Dudes Scharfe Rübe

Zugegeben, es geht diese Woche ziemlich saftig zu auf dem Blog, aber was passt bitte besser zu Herbst und Halloween als die Scharfe Rübe der Juice Dudes? Deshalb: Sunday Love!

Happy Sunday!

Jenny

Bergblut meets Spa Manufactur!

26/10/2015 keine Kommentare

Bergblut SäfteEs ist nun bereits eine gefühlte Ewigkeit her, dass mir DHL Express bei ziemlich hotten Temperaturen ein ziemlich cooles Bergblut Paket zugestellt hat. Ich musste erstmal laut lachen, als ich feststellte, dass es sich dabei um den „Red Carpet Cleanse“ handelte, aber das Lachen sollte mir in den folgenden Tagen vergehen, in denen ein Saft nach dem anderen für wahre Geschmacksexplosionen auf meiner Zunge sorgte.

Ihr wisst ja, dass ich nie aufhöre zu essen. Das habe ich auch dieses Mal nicht getan. Ich habe die Säfte zusätzlich zu meinen Mahlzeiten nebenher und/oder zwischendurch getrunken und auch den Praktikanten an der einen oder anderen Sorte nippen lassen. Die Red Carpet Cleanse Box war nämlich die Vorbereitung auf ein Spa Manufactur Treatment, das ich ein paar Tage später bei Organic Luxury in München hatte. (Der Post dazu kommt am Mittwoch.)

Dass die beiden Posts jetzt erst online gehen, liegt unter anderem daran, dass es dieses Kombi-Package aus Saft und Treatment, das ich hatte, in den vergangenen Monaten offiziell noch gar nicht gab. Es wurde mittlerweile auch nochmal abgeändert. Soviel nur schonmal vorab, um der totalen Verwirrung vorzubeugen. Ich hatte in Vorbereitung die Säfte des Red Carpet Cleanse und als Treatment bei Organic Luxury dann das 2,5-stündige „Red Carpet Detox Cleanse Body Treatment“ mit Produkten von Spa Manufactur. Wie das genau aussah, erzähl‘ ich euch aber im nächsten Post. Heute soll es hier schwerpunktmäßig um die Säfte gehen.

Es liegt mir fern, mit dem heutigen Post andere Juice Brands zu bashen. Alles, worüber ich bisher geschrieben habe, war extrem lecker. Die Bergblut-Säfte sind geschmacklich allerdings ganz weit oben anzusiedeln.

Weizengrasparty mit Juicefresh Berlin

27/03/2015 keine Kommentare

Weizengras ShotsWer dem Blog auf Instagram folgt, dürfte in der vergangenen Woche ja mitbekommen haben, dass ich mich sehr intensiv mit Weizengrassaft beschäftigt habe. Aber was genau ist das überhaupt? Nun, wenn man Weizenkörner in Wasser einweicht, auf Erde ausbreitet und mit viel Geduld eine Woche lang betüddelt, wächst Gras, das man auspressen kann. Das Ergebnis heisst „Weizengrassaft“ und für alle, die sich beim Stichwort „Weizen“ innerlich schon verkrampfen, möchte ich im gleichen Atemzug anmerken, dass Weizengras kein Gluten enthält. Also: Keep cool. Alles entspannt.

Aber wie genau werden die Weizenkörner zu Saft? Der Norman erklärt das zum Beispiel voll gut. Knaller Video. Ich glaube, der Norman ist ganz tief drin in der Keimlingzucht. Aber wie ihr an Norman’s Video seht, ist der Ertrag am Ende der Woche in Relation zum Aufwand nur so semioptimal. Mir war also schnell klar, dass mir die Geduld für’s Selberzüchten fehlt. Außerdem hätte ich bei einem Experiment, bei dem ich täglich 2 Shots kippe, höchstwahrscheinlich eine Weizengrasplantage in der Größe meines Wohnzimmer anlegen müssen. Das schien mir unverhältnismäßig. Also hab‘ ich mal ein bisschen recherchiert und festgestellt, dass Juicefresh auch Weizengrasshots im Angebot hat. (Das sind die mit der leckeren Cashew Milk.)

Man sagt Weizengras so einiges nach. Angeblich enthält es 60 mal mehr Vitamin C als Orangen, 50 mal mehr Vitamin E als Spinat, 30 mal mehr Vitamin B1 als Kuhmilch, 11 mal mehr Calcium als Rohmilch, 5 mal mehr Eisen als Spinat und 5 mal mehr Magnesium als Bananen.

Juice Dudes – kaltgepresste Säfte aus Berlin

25/02/2015 1 Kommentar

Juice Dudes - kaltgepresste Säfte aus Berlin

Edit: Die Juice Dudes gibt’s leider nicht mehr. Ihre Website auch nicht. Aus diesem Grund enthält dieser Post keine Links (mehr). 

Nachdem der Detox Post vorgestern eine überirdische Reichweite hingelegt hat, ist das heute wohl der perfekte Tag für einen geschmeidigen Move zu den Juice Dudes.

Als ich die 3 Jungs vergangene Woche kontaktiert hatte, hatte meine Intention aber erstmal so gar nichts damit zu tun. Nachdem mir ja regelmäßig von Männern Sexismus unterstellt wird, wenn ich mal wieder eine Runde Yoga Dudes veröffentliche, wollte ich einfach in einem Post über die Juice Dudes nochmal herausarbeiten, dass Dudes nicht nur gut aussehen, sondern auch Saft machen können.

Als ich die Jungs dann aber persönlich kennengelernt habe, wurde mir schnell klar: Es handelt sich hierbei nicht um den 1000. Detox Juice Anbieter. Und somit geriet die ursprüngliche Intention dann irgendwie ganz schnell in den Hintergrund. Denn hier ist ganz viel Herzblut mit am Start. Dominik, Malte und Robert pressen höchstpersönlich und frisch in ihrem Juice Lab in Berlin Mitte. Was dabei im Fokus steht, ist dass der Saft schmeckt. Achtung Zitat: „Aus diesem Grund sagen wir NEIN zu fancy Detox-Kuren und JA zu einem bewussten Umdenken, das dich dauerhaft glücklich macht. Lebe Selbstbewusst. Selbst und Bewusst.“

Also habe ich mich umgehend selbst vom Geschmack der Säfte überzeugt (es gibt aktuell 3 Sorten) und meine Favoriten seht ihr oben auf dem Foto: Dr Heart-Beet mit Roter Bete, Rotkohl, Granatapfel, Birne, Ingwer, Karotte und Apfel und Life Generator mit Grünkohl, Zitrone, Gurke, Apfel, Sellerie und Petersilie. Alle 3 Säfte fand ich außerordentlich intensiv und aromatisch im Geschmack. Manchmal schmecken solche Säfte ja irgendwie wässrig. Das ist hier nicht der Fall. Da die Dudes ausschließlich unbehandelte und organisch angebaute Lebensmittel von regionalen Biohändlern in ihre Säfte packen, variieren die Zutaten auch gerne mal saisonal.

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