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Sunday Love #98

15/01/2017 keine Kommentare

Mindless Violence Colouring Book

Wenn eine Freundin Dir ein Malbuch mit dem Titel Mindless Violence Colouring Book schenkt und sagt „Schau‘ mal Herz, das habe ich gesehen und musste an Dich denken“, dann sollte man wohl besser keine Fragen stellen. Ehem. Sunday Love!

Jenny

Buchtipp: 101 Moments of Joy and Inspiration & 101 Inspirations for Your Journey

26/08/2016 keine Kommentare

Buchtipp Meredith Gaston

Heute möchte ich euch eine ordentliche Portion bunter Leichtigkeit in Form von 2 Büchern von Meredith Gaston an’s Herz pressen, denn in turbulenten Zeiten, in denen wir ja nunmal gerade unterwegs sind, können ein paar positive Vibes ja nie schaden.

Sunday Love #72

29/05/2016 keine Kommentare

be a little analog

Ich gebe zu, es entbehrt nicht einer gewissen Absurdität, dass ich euch auf einem Blog ein Buch mit dem Titel Be a little analog an’s Herz lege, aber es ist nunmal, wie es ist. Sunday Love!

Happy Sunday!

Jenny

Sag‘ Fuck It! – Kleines Buch, große Wirkung

16/05/2016 keine Kommentare

Buchtipp Sag Fuck ItHappy Pfingsten, ihr Hübschen! Heute möchte ich mit einer Buchempfehlung um die Ecke kommen. Ich hatte ja bereits vor einigen Wochen auf Snapchat „Sag‘ Fuck It! – Kleines Buch, große Wirkung“ live mit euch durchgeblättert und so viel Feedback zu diesen Snaps bekommen, dass ich mir dachte: Okay, es ist zwar „nur“ mehr oder weniger ein Bilderbuch, aber augenscheinlich ist es einen eigenen Blogpost wert.

Auf dem Buchrücken heisst es „Die schnellste Entspannungsübung der Welt“. Somit sollte es sich also zudem auch ziemlich gut in den übrigen Blogcontent einfügen. Außerdem kenne ich kaum jemanden, der mehr Kraftausdrücke benutzt als ich. Passt also ganz gut.

Lasst euch keineswegs täuschen von den schwarzen, eher düsteren Fotos in diesem Post, denn die Message des Buches ist zweifelsohne eine sehr erhellende! Stellt euch die 224 Seiten als 112 Doppelseiten vor, auf denen ihr in Summe 101 mal links jeweils eine Message und rechts eine dazu passende Illustration findet.

Ich finde, dass „Sag‘ Fuck It“ ganz gut zu diesem Post hier passt. Denn es geht im Prinzip um’s Loslassen und zwar (laut Teasertext): „Garantiert ohne Räucherstäbchen und Lotossitz!“ Erwartet also keinen Eso-Content.

Da die meisten von uns in ihrem Alltag ziemlich stark mit Selbstgeißelung und Selbstoptimierung beschäftigt sind, finde ich Ansagen wie diese hier mehr als erfrischend: „Sag‘ Fuck It und iss es einfach“, „Sag‘ Fuck It und kauf’s einfach“ oder „Fuck It. Stell‘ jemanden zum Putzen ein.“

„Touch To Go“ von Anne Papendieck

22/04/2016 3 Kommentare

Touch to go BuchHeute gibt’s mal wieder einen Lesetipp, denn Touch To Go: Vom Wert der professionellen Distanz in körpertherapeutischen Behandlungen von Anne Papendieck kann ab sofort offiziell bei Amazon in’s Warenkörbchen gelegt werden!

Der heutige Post ist jedoch keine klassische Buchrezension, ich möchte die Erscheinung von Anne’s Buch vielmehr als Aufhänger nehmen, bestimmte Statements und Thesen aus dem Buch nochmal ganz bewusst hier öffentlich zu thematisieren, da ich weiss, dass viele brancheninterne Leute es lesen werden, die nach wie vor stur behaupten, dass es bei ihnen noch nie Grenzüberschreitungen gegeben hat und sich demzufolge nach wie vor weigern, dieses ungemütliche Thema offen und klar zu kommunizieren.

„Touch to go“ ist aus Sicht einer weiblichen Behandlerin beschrieben, wobei männliche Behandler von Grenzüberschreitungen, wenn unter’m Strich auch seltener, natürlich gleichermaßen betroffen sind. Ich denke, dass Behandler(-innen) von dem Buch am stärksten profitieren können, was nicht bedeutet, dass es auch für Endverbraucher informativ ist. Ich kann mich sehr gut identifizieren mit Anne und den Situationen, die sie in ihrem Buch schildert. Auch ich bin eine Frau, auch ich arbeite seit vielen Jahren in Spas der gehobenen Hotellerie und die Situationen, die sie nacherzählt, habe ich zum Großteil auch alle selbst schon erlebt. (Heiratsanträge, Einladungen in High Society Badeorte oder Angebote, dauerhaft mit reichen, männlichen Gästen auf Reisen zu gehen und ihnen dabei stets als private Behandlerin zu dienen).

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