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Selflove Sunday #11 – Hendrike

20/08/2017 2 Kommentare

Selflove Sunday HendrikeHendrike ist nicht nur die coole Socke, die in der elften Runde das Selflove Sunday Schild hochhält, sondern auch die Frau hinter PonyHütchen (was euch sicherlich in Bezug auf die berühmteste aller sauberen Deocremes etwas sagen dürfte).

Was darüber hinaus für euch aber ebenfalls noch interessant sein dürfte, ist der #ponypower Club, eine Facebook Gruppe, in der ihr demnächst nicht nur sensationelle Neuigkeiten erfahren werdet, sondern auch immer mal wieder Posts zum Thema Körperakzeptanz findet! Aber bevor ich in diesem Intro jetzt noch weiter abschweife, übergebe ich das Wort an Hendrike:

„Wenn ich an meine Kindheit und Jugend zurückdenke, bin ich in einer Umgebung aufgewachsen, in der es normal war, dauernd mit seinem Körper und vor allem dessen Gewicht zu hadern. Mein Gewicht wurde in der Pubertät immer wieder thematisiert. In meiner Familie war man der Meinung, dass ich keine schönen Beine hätte und deswegen sollte ich keine kurzen Hosen tragen.

Das Ergebnis? Ich habe 20 Jahre lang im Sommer in langen Hosen geschwitzt, weil ich mich so für meine ‚hässlichen‘ Beine geschämt habe. Ich hatte ernsthaft das Gefühl, dass ich meiner Umwelt diesen unglaublich furchtbaren Anblick nicht zumuten könnte. Letztendlich musste ich 35 Jahre alt werden bis ich genug Selbstbewusstsein hatte, kurze Hosen anzuziehen. Rückblickend kann ich darüber nur den Kopf schütteln. Und ja, ich finde andere Körperteile an mir deutlich hübscher als meine Beine, aber wie bescheuert ist es, sich deswegen ein Kleidungsstück zu verbieten?

Selflove Sunday #10 – Dörte

13/08/2017 11 Kommentare

Selflove Sunday DörteIch weiss nicht, wie es euch geht, aber ich bin schockverliebt in Dörtes Foto!!! Bevor ich aber das Wort an diese umwerfende Frau übergebe, möchte ich euch unbedingt noch ihre Website, die Kurvenreich Werkstatt, und den dazu gehörigen Dicke Deern Shop an’s Herz legen! Zu letzterem wird bald auch noch ein eigener Post kommen, aber erstmal Vorhang auf für Dörte:

„Mein Körper ist stark und kraftvoll, dynamisch und beweglich, geschmeidig und frei. Er hat mir mein Kind geschenkt und mich großartige Dinge vollbringen lassen. Er schenkt Lebensfreude beim Tanzen, einen Rausch beim Skifahren und Zentrierung und Gelassenheit beim Yoga. Ich möchte in keinem anderen Körper wohnen als in meinem. Ich kenne ihn und er kennt mich. Er zeigt mir zuverlässig, wie es mir geht, auch wenn Herz und Kopf dort nicht hinschauen möchten. Ein altes Zitat von Therese von Aquin sagt: Der Körper liebt die Seele so sehr, dass er ihre Schmerzen trägt. Ich bin dankbar dafür. Dieses Geschenk kann ich einfach annehmen oder für mich nutzen, um zu erforschen, was los ist.

Besonders schön finde ich meine Augen, meine Brüste und meine Hände. Meine Hände sind für eine Frau recht groß. Ich habe oft Männerhandschuhe getragen. Ich mag das. Sie können kraftvoll zupacken und sich doch feingliedrig bewegen. Vor kurzem habe ich das erste Mal bewusst wahrgenommen, dass meine Hände altern. Das lässt sie mir weicher und zarter erscheinen und erinnert mich daran, dass auch ich mit dem Älterwerden zwar zielstrebiger und viel mehr bei mir bin, aber auch weicher und durchlässiger werde.

Selflove Sunday #9 – Anna

06/08/2017 1 Kommentar

Selflove Sunday AnnaDass Anna hier heute mit am Start ist, liegt mir ganz besonders am Herzen, denn wie oft werden mir trotzige Sprüche à la „Echte Frauen haben Kurven“ in meine Facebook Timeline gespült. Was für ein Bullshit! Es gibt Körper in allen Größen, Formen und Farben und das ist gut und richtig so. Eine dünne Frau ist keine „unechte“ Frau, nur weil sie weniger Kurven mitbringt. Vorhang auf für Anna aka Yogaliebe!

„Immer wieder höre ich es in meinen Ohren klingen: „Klar, sie kann ja auch zufrieden sein, sie ist ja schlank“. Sobald Frauen, die sich für außenstehende Beurteiler im „Idealgewicht“ befinden, etwas über Zufriedenheit oder aber auch über Problemchen berichten, wird sehr schnell rumphilosophiert, abgestempelt oder drauf losgehatet. Social Media macht dieses Desaster nicht viel besser.

Ich bin mit über 4.000 Gramm auf die Welt gekommen. Ich war ein Kind mit gutem Hunger, einem guten Selbstbewusstsein und manchmal lieber Junge als Mädchen – robust, kernig und ziemlich pfiffig. Soweit ich mich erinnern kann, war mein Körper lange Zeit mein wertvolles Werkzeug, ohne darüber nachzudenken, ob er schön genug für diese Welt ist. Das änderte sich leider schlagartig, als ich in die Pubertät kam und damit einhergehend etwas sensibler wurde. Um ehrlich zu sein kann ich mich nicht mehr genau daran erinnern, was die Veränderung meiner Gedanken herbeiführte, wahrscheinlich waren es viele Kleinigkeiten…ein Wort ist mir allerdings bis heute im Kopf geblieben: Entenpopo!

Selflove Sunday #8 – Isa

30/07/2017 5 Kommentare

Selflove Sunday IsaIch feiere den heutigen Beitrag zum Selflove Sunday von Isa so hart. Dass im Rahmen dieser Aktion irgendwann mal jemand ein Gardinenstangen-Selfie einreichen würde, hätte ich mir nie träumen lassen. Isa möchte hier und heute aber nicht nur eine Lanze für die Vagina brechen (jaja, ich weiss), sondern arbeitet auch als Yogalehrerin und bloggt auf besinnbar.de!

„#Selflovesunday and I’m like naaaah.

Dieses elendige Thema. Immer wieder kommt es hoch. Immer mehr #selflove in diesen hübschen sozialen Medien, die nur so vor Perfektionismus sprühen. Und dann bin ich am Wochenende auch noch zu dieser unvermeidlichen Poolparty eingeladen. Ein kleiner Teil von mir kotzt innerlich. Aber mein selbstliebendes Ich wächst und sagt: Mensch Isa, die Gelegenheit, Dein Hüftgold auszupacken, Deine sexy Kurven zu zeigen. Zeit, selbstbewusst und vorbildlich ins Wasser zu hüpfen, während 70 Prozent der Gäste vermutlich vor lauter Bodyshaming nicht gewillt ist, auch nur die Badeklamotten einzupacken…

Ich werde dieses Jahr tatsächlich glitzernde 30 Jahre und ich kann mich leider nur schwer daran erinnern, wann ich mich mal so richtig aufrichtig zu 1000% geliebt und akzeptiert habe. Es gab unzählige Momente, in denen ich Angriffsfläche bot für Kritik an mir und meinem Körper. In denen mir nahestehende Menschen Dinge sagten, die gar nicht so charmant und förderlich für meine Psyche waren. Ich liess es zu.

Aber dann änderte sich etwas Grundlegendes in meinem Leben. Im Februar 2015 begann ich diese intensive Yogareise mit einer Ausbildung zum Hippie. Meine persönliche Reise zu einem selbstliebenden Ich. Seitdem begegne ich meinem selbstverachtenden Ich mit vollem Bewusstsein regelmäßig auf meiner Yogamatte, im Spiegel, im Supermarkt, in den Augen anderer. Eigentlich überall. Aber es wird leiser. Es wird ruhiger.

uslu airlines x Missy Magazine

24/07/2017 keine Kommentare

uslu airlines x Missy Magazine Pünktlich zum Wochenbeginn möchte ich die Konfettikanone auspacken, denn es gilt an dieser Stelle zu verkünden, dass eine meiner favorisierten Nagellack Brands mit einem meiner liebsten feministischen Magazine kollaboriert hat! BÄM!

Vielleicht erinnert ihr euch noch an den Lack aus der Kollaboration von uslu airlines mit Susanne Kaufmann, der ja dann und wann auf dem Blog auftauchte? Bei keinem anderen Lack wurde ich bisher häufiger nach dem Namen gefragt und umso breiter grinse ich gerade, weil ACH nun neu aufgelegt wurde. Aber auch KEE, der türkise Lack auf dem Foto, ist bereits im Frühling 2015 und in dem Wellness Adventskalender Post auf dem Blog aufgetaucht. (Ihr merkt schon, das wird hier heute eine harte Linkparty.)

Wer hier regelmäßig vorbeiklickt, wird wohlweislich mitbekommen haben, dass sich zwar Barbie und Ken in den Kategoriefotos befinden, dass es aber auch kontroverse Posts in Bezug auf MakeUp gibt. Dass ich zwar über Bikini Waxing schreibe, aber auch den Selflove Sunday in’s Leben gerufen habe. Und last but not least ist da natürlich auch noch Food ’n‘ Love. Körperakzeptanz und Feminismus liegen mir also sehr am Herzen.

Ich weiss gar nicht, ob ich über uslu airlines noch viel schreiben muss. Die Berliner Brand taucht ja seit 2012 immer wieder hier auf. Ich finde die Lacke sehr ordentlich. Sie sind „5 free“, decken nach nur einer Schicht und gehören zu den langlebigsten Lacken meines Bestands. Nicht ohne Grund ist ACH aus der Susanne Kaufmann Kollaboration der erste Lack gewesen, den ich bis auf den letzten Tropfen aufgebraucht habe. Und das lag ganz sicher nicht nur an meinem Koralle Fetisch.

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