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10 böse Lebensmittel, die Dich umbringen!

03/01/2017 6 Kommentare

10 schlechte Lebensmittel die es zu meiden gilt1. Kohlenhydrate

Du liebst Nudeln, Risotto und Pizza? Düdüm. Kohlenhydrate sind böse, das weiss doch mittlerweile wirklich jedes Kind. Also: Weglassen! Und auf keinen Fall mit HCLF-Anhängern über diesen Punkt diskutieren! (Quelle: YouTube)

2. Zucker

Zucker ist der Teufel. Aber lass‘ Dir gesagt sein: Das klingt jetzt erstmal schlimmer, als es in Wirklichkeit ist, denn Du kannst ja immer noch Datteln snacken und damit Du nächsten Sommer nicht auf Dein Lieblingseis verzichten musst, kannst Du versuchen, es aus gefrorenen Bananen nachzubauen. Viel Glück! (Quelle: YouTube)

3. Salz

Du stehst auf salzige Speisen? Schade, denn Salz ist mindestens genauso böse wie Zucker. Wenn Dir nur ein bisschen was an Deiner Gesundheit liegt, solltest Du Deinen Salzkonsum unbedingt sofortestens überdenken und Salz aus Deiner Ernährung komplett streichen! (Quelle: YouTube)

4. Öl

Öl ist raffiniert und „raffiniert“ ist bei Lebensmitteln immer ein mieses Attribut. Es gehört damit nämlich in die gleiche Teufelsschublade wie der Zucker. Warum Menschen aus Gegenden, in denen viel Olivenöl verzehrt wird, so alt werden? Zufall. Notiere Dir bitte: Öl ist böse. (Quelle: YouTube)

Entspanntes Essen vs. Ernährungskonzepte

26/12/2016 9 Kommentare

Intuitiv EssenFreunde der Entspannung, das hier ist ja *eigentlich* ein Spa Blog, auch wenn es im Großen und Ganzen um Entspannung geht und es gibt da ein Thema, das mich persönlich seit Jahren nervt und zu dem ich mich dann und wann ja auch schon mal hier auf dem Blog geäußert habe.

Erstmalig hatte ich meinem Unmut über den Detox-Wahnsinn in einem Post mit dem Namen Natural Detox – Superstar Leber im Februar 2015 Luft gemacht und daraufhin so viel zustimmende Rückmeldung erhalten, dass ich mir dachte: „Okay, das gehört vielleicht doch auf den Blog!?“

Ich veröffentliche hier ja ganz bewusst keine Rezepte und distanziere mich seit dem Bloglaunch im Sommer 2012 sehr konsequent von allem, was angeblich dünner, jünger, straffer und schöner macht. Da es sich bei genau diesen Themen jedoch um eine Milliarden-Maschinerie handelt, geht mir durch diese „Strategie“ nicht nur sehr viel Geld durch die Lappen – auch das Wachstum eines Blogs geht sehr viel langsamer von statten, wenn man propagiert: „Entspannt euch einfach. Alles ist gut. Diäten sind Bullshit und der allgegenwärtige Fitnesswahn ist eine äußerst kranke Angelegenheit. Selflove is the new black und so.“ Denn augenscheinlich lechzen die Menschen nach Regeln und Selbstgeißelung.

Im September 2015 äußerte ich mich mit dem Post Können wir bitte endlich wieder anfangen, normal zu essen? #starteating dann ein weiteres Mal zum Thema Essen, was erneut für sehr viel Zuspruch sorgte. Schaut euch einfach mal die Anzahl der Facebook Likes unter diesen Posts auf dem Blog an. Das ist vollkommen irre. Als in diesem Jahr der Sommer in den Startlöchern stand, veröffentlichte ich My Personal Bikini Body Guide? Just wear a fucking bikini #thereisnochallenge und erneut: Wahnsinns-Feedback!

Sunday Love #96

25/12/2016 keine Kommentare

Jessamyn Stanley Every Body Yoga

Erinnert sich noch wer an meinen Post über Jessamyn Stanley vor 1,5 Jahren? Man könnte sagen, dass sie zwischenzeitlich stärkstens durch die Decke gegangen ist und sehr bald erscheint ihr erstes Buch! Sie ist meiner Meinung nach das Role Model im Bereich radikaler Selbstliebe und wann könnte man ihr Buch wohl besser promoten als dieser Tage, an denen sich 99% aller Frauen zu fett fühlen? Mehr als Sunday Love!

Jenny

Body Shaming fängt im Gesicht an.

30/08/2016 8 Kommentare

Bodyshaming fängt im Gesicht anIch werde häufig gefragt, warum ich nicht über dekorative Kosmetik schreibe. Und ich gebe zu: Die Frage ist legitim, schließlich gibt es kaum ein Spa Menü, in dem der Punkt „Tages-Makeup“ nicht auftaucht.

Dass es hier nicht um Makeup geht, ist zum einen der Tatsache geschuldet, dass ich in keinster Weise einen Zugang dazu habe, zum anderen kann ich aber auch gewisse feministische Tendenzen in dieser Angelegenheit nur schwerlich von mir weisen. Dazu aber später mehr.

Ich pubertierte zu einer Zeit, in der Makeup keine sonderlich große Rolle spielte. Niemand lackierte sich die Nägel oder trug Lippenstift. Wir waren maximal geschlechterneutral und äußerst sackig gekleidet, verehrten Kurt Cobain und feierten zu Guns N’Roses. Wir trugen im Winter 501 zu Doc Martens, die im darauffolgenden Sommer auf Kniehöhe abgeschnitten und mit Birkenstock-Latschen kombiniert wurden.

Und auch als meine Pubertät vorüber war, konnte ich mich nicht wirklich für Lippenstifte und Lidschatten erwärmen. Das hat sich by the way bis heute nicht geändert. Ich besitze nichts dergleichen und wenn ich dann und wann mal „fremdgeschminkt“ werde, erschrecke ich mich jedes Mal beim Blick in den Spiegel und finde, dass dieses Spiegelbild mit meiner Person so rein gar nichts zu tun hat.

Man sollte meinen, dass Makeup dann spätestens im Jahr 2009 Einzug in mein Leben gehalten hätte, denn damals sah‘ ich mich erstmalig mit fiesen Hyperpigmentierungen in meinem Gesicht konfrontiert. Zugegeben, seit meine Stirn so extrem fleckig ist, nutze ich an manchen Tagen den dermalogica Skinperfect Primer, aber an den meisten Tagen tue ich nicht mal das.

My Personal Bikini Body Guide? Just wear a fucking bikini #thereisnochallenge

26/05/2016 23 Kommentare

Bikini ChallengeLiebe Leute, wir müssen reden. Vorgestern hatte ich den Post eines Tee-Herstellers in meinem Instagram Feed, der mich dazu aufforderte, einen „Bikini Summer Guide“ downzuloaden. Am gleichen Abend entdeckte ich auf Instagram erstmalig den Hashtag #abgerechnetwirdamstrand und zu allem Überfluss verkündete ein großes Yoga Onlinestudio noch am selben Abend, dass die Bikini Challenge dieses Jahr in die zweite Runde geht.

In meinem Kopf ploppte sofort folgende Frage auf: Ladies? WHAT THE FUCK?

Ich bin ganzjährig in Nassbereichen unterwegs und trage somit unentwegt Bikinis. Ich füge ganz bewusst ein Bikinifoto in diesen Post hier mit ein und auch, wenn jetzt die Mehrheit schreien wird „Na, Du hast ja gut reden! Du bist ja auch schlank“, so möchte ich euch versichern, dass ich keineswegs aussehe wie die drahtigen Weizengrasmädchen in meinem Instagram Feed. Ich trage Größe S in Oberteilen und Größe L bei Hosen. Will heissen: Eher kleine Brüste bei eher breitem Becken. Und natürlich habe auch ich Cellulite. Wie so ziemlich jede andere Frau auch. Denn das ist ganz normal! 

Social Media Kanäle, Magazine und Werbung verkaufen uns nicht die Realität! In den vergangenen Jahren lagen so viele Top VIPs nackt vor mir und auch bei diesen Menschen kommen Dellen und Tattoos zum Vorschein, die normalerweise wegretuschiert werden. Lasst euch doch bitte nicht verarschen!

Sich zu bewegen, weil Bewegung gut tut und Spaß macht, hat nicht im entferntesten etwas mit diesen ganzen kranken Workouts und Challenges in meinen Social Media Kanälen zu tun. Ihr merkt schon, das macht mich richtig sauer. Weil es nämlich nach außen als „healthy Lifestyle“ verkauft wird.

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