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6 Monate Bikini Waxing – mein Fazit

17/07/2017 keine Kommentare

6 Monate Bikini Waxing - Mein FazitKinder, wie die Zeit vergeht! Erinnert ihr euch noch an den Post über mein erstes Bikini Waxing bei Tigerlily in Berlin? Einer der meistgelesenen Posts, die ich in diesem Jahr bisher veröffentlicht habe. Aus diesem Grund gab es dann ja auch noch einen Folgepost über meinen 2. Termin, in dem ihr unten abstimmen konntet, ob ihr euch ein Langzeitexperiment wünscht.

Da das Ergebnis von 93% (dafür) zu 7% (dagegen) sehr eindeutig ausfiel, kommt hier heute mein Fazit. Ich hab‘ leider nicht mitgezählt, aber ich dürfte zwischenzeitlich so ungefähr 6-7 Mal den Weg nach Charlottenburg angetreten haben. Da mir Laurène mittlerweile voll an’s Herz gewachsen ist, freue ich mich sogar auf jeden einzelnen Termin und es stört mich kein bisschen, nur zum Bikini Waxing einmal quer durch die Stadt zu gurken.

Aber kommen wir zu den Fakten! Zwischen den ersten beiden Terminen lagen 3 Wochen. Damals schrieb ich, dass sich die Waxing Frequenz langfristig bei den meisten Frauen auf 4-6 Wochen einpendelt. Bei mir hat sie sich auf 4 Wochen eingependelt. Grund hierfür ist nicht etwa ein besonders starker Haarwuchs, sondern eher, dass ich mich ab einer gewissen Haarlänge irgendwie nicht mehr so wohlgefühlt habe. Eine Sache, die wohl jede Frau für sich selbst entscheiden muss.

Sind es mittlerweile weniger Haare? Definitiv. Ich hab‘ jetzt zwar keine Vorher/Nachher Bilder gemacht, würde aber mal behaupten, dass der Haarwuchs sich um etwa 50% ausgedünnt hat.

Ayurveda in der Society of Friends Berlin

12/07/2017 keine Kommentare

Ayurveda and the CityVor einigen Monaten erreichte mich eine Email von Anastasia, in der sie mich fragte, ob ich ihr für ein einstündiges Interview zum Thema „Ayurveda“ für ihre Doktorarbeit zur Verfügung stehen könnte.

Wie vermutlich alle anderen Blogger, bekomme auch ich sehr viele solcher Anfragen und ich bemühe mich in den meisten Fällen, dem irgendwie gerecht zu werden. Bei Anastasia hatte ich gleich ein gutes Gefühl, war aber zu besagtem Zeitpunkt so viel unterwegs, dass wir uns erst vergangenen Monat auf eine Rhabarbersaftschorle trafen und ich ihr Rede und Antwort stand.

Letztenendes redeten wir 3 Stunden. Keine Ahnung, wo das Interview aufhörte und wo privater Smalltalk anfing – auf jeden Fall ging es auch um meine Panchakarmas und Indien und Anastasia erzählte mir, dass sie selbst auch ayurvedische Massagen in der Society of Friends gibt. Und dass ich gerne auch mal auf eine Abhyanga rumkommen könnte. Wie der Zufall es wollte, platzte vor 2 Wochen dann spontan ein größerer Spa Check und schwupps war ich auch schon auf dem Weg in die Dernburgstraße 47. Nicht unbedingt eine klassische Location für einen Post dieser Kategorie, denn die Society of Friends befindet sich in einem „ganz normalen“ Wohnhaus.

Die Frau hinter der Society of Friends heisst Manuela Heider de Jahnsen und ist im Bereich Yoga Therapie, Ayurveda (im medizinischen Sinn) und TCM unterwegs. Da Manuela allerdings schon jetzt busy as fuck ist, dürft ihr sie auf keinen Fall buchen, okay? Heute soll es hier schwerpunktmäßig um Anastasia gehen, denn Anastasia ist die Frau für „Ayurvedische Spa Treatments“ in der Society of Friends. Wie ihr euch (aufgrund der Doktorarbeit) aber sicherlich vorstellen könnt, haben wir es hier keineswegs mit einer Behandlerin zu tun, die ohne Sinn und Verstand Öl verteilt. Ich wickle gerade den Mittelfinger meiner rechten Hand um den daneben liegenden Zeigefinger. Und genau so ist Anastasia mit Ayurveda. Grund genug, sie heute zu besuchen. 

Ganzheitliche Facials bei RYOKO Berlin

14/06/2017 2 Kommentare

RYOKO Massage BerlinHeute gibt’s endlich mal wieder einen Post für all‘ die Berliner Homies da draußen! It has been a while, ich weiss. Aber das Warten hat sich gelohnt. Indianerehrenwort.

Erinnert ihr euch noch an meine umwerfend gute Massage bei Ryoko Hori im vorletzten Jahr? Ich hatte ja bereits damals erwähnt, dass Ryoko nicht nur Massagen, sondern auch Facials anbietet und heute werde ich euch hier von einem äußerst ganzheitlichen Facial berichten, das Ryoko mir kürzlich verpasst hat.

Bevor wir aber so richtig einsteigen, möchte ich euch unbedingt noch auf die ganzen anderen Workshops hinweisen, die in ihrem Neuköllner Salon regelmäßig stattfinden. Ich habe im Februar nämlich an dem Kintsugi Workshop teilgenommen. Das ist diese japanische Technik, bei der man mit Gold zerbrochene Keramik kittet. Ich war auch fest entschlossen, euch im Anschluss hier auf dem Blog über den Workshop zu berichten, denn er war grandios.

Dummerweise hatte ich aber keine zerbrochene Schale zur Hand, woraufhin ich einfach 2 Tassen auf den Boden fallen liess. Ganz dumme Idee, denn ich war dann während des gesamten Workshops damit beschäftigt, die 1.000 Einzelteile einer Tasse wieder zusammen zu setzen. Es kam also nie zur Vergoldung und folglich zu keinem Blogpost, ich möchte euch an dieser Stelle den Kintsugi Workshop aber allerwärmstens an’s Herz legen!

Premiere: Die erste gingerbar Sparty

08/05/2017 keine Kommentare

Sparty gingerbarErinnert ihr euch noch an mein Shoutout vor 2 Wochen, in dem ich die erste gingerbar Sparty angekündigt und 2 mal 2 Tickets verlost hatte?

Vergangenen Freitag war es dann endlich soweit und die Sause fand erstmalig statt. Ich schreib‘ hier so schön „erstmalig“, dabei ist es nicht mal so, dass es bereits einen Folgetermin geben würde (geschweige denn, dass ganz konkret schon weitere Sparties geplant wären) – aber ich fand die Veranstaltung so gelungen, dass es mich wirklich stärkstens wundern würde, wenn keine Neuauflage oder Fortsetzung folgt.

Wie ich ja in dem Shoutout-Post bereits erwähnt hatte, habe ich mir den ganzen SPAss gemeinsam mit den Herzchen von der gingerbar ausgedacht und daher bin ich natürlich ganz besonders happy, dass alles funktioniert hat und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine gute Zeit hatten.

Nachdem Tanja gegen 20 Uhr die Veranstaltung kurz und knackig eröffnete, stellte ich mich auch nochmal fix vor und fragte in die Runde, ob es für alle Anwesenden fein ist, dass ich snappe und fotografiere. Da 3 der Teilnehmerinnen mich baten, nicht im heutigen Blogpopst bzw. in meiner Snapchat Story aufzutauchen, habe ich keine Fotos von Menschengruppen in Räumen gemacht. Schließlich wollte ich, dass alle sich wohlfühlen.

Stattdessen möchte ich euch heute den Ablauf und die unterschiedlichen Stationen der Sparty vorstellen. Es gab nämlich insgesamt 24 Teilnehmer(-innen), die jeweils zu sechst in 4 Gruppen aufgeteilt wurden. Stellt euch den Ablauf wie ein sexy Zirkeltraining vor. Das heisst: Jede Gruppe durchlief jede der 4 Stationen und zur Zuordnung haben wir den Teilnehmer(-innen) einfach farbige Bändchen um’s Handgelenk gebunden.

Warmes Yin Yoga bei Berlin Hot Yoga

24/04/2017 keine Kommentare

Berlin Hot YogaAuf einen Post über Hot Yoga aka Bikram Yoga habt ihr hier in den vergangenen 5 Jahren ja vergeblich gewartet. Ich wurde immer mal wieder drauf angesprochen, habe es aber tunlichst vermieden, eine Hot Yoga Klasse zu besuchen.

Der Grund hierfür liegt schätzungsweise 8 Jahre zurück. Damals bequatschte mich ein Freund, ihn zum Bikram Yoga zu begleiten. Nicht, dass er jemals zuvor Yoga gemacht hätte. Für ihn lag der Anreiz viel weniger in der Yogapraxis, als in den leicht bekleideten Frauen. Das habe er zumindest gehört. Aber er habe ja noch nie Yoga gemacht. Deshalb müsse ich mitkommen. Na gut.

Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ich ayurveda-technisch als Pitta-Typ unterwegs bin. Will heissen: Eher hitzig und feurig von der Grundkonstitution her. Bei meinen beiden Ayurvedakuren waren nahezu alle Treatments darauf ausgerichtet, mich runterzukühlen. Als ich nur 2 Jahre nach meiner ersten Bikram Experience den behandelnden Ayurvedaarzt in Indien auf diese Form des Yogas ansprach, fuchtelte er wild rum und betonte: „Oh nooo, no good for you!“

Das hatte ich beim Ausprobieren aber bereits selbst festgestellt. Ich war mir damals ziemlich sicher, an Ort und Stelle zu sterben. Letztenendes ist es zwar nochmal gut gegangen, aber seither halte ich mich an die Worte von Doctor Honey (kein Witz, das war sein Name): „Oh nooo, no good for you!“ Aus diesem Grund gab es hier bisher keinen Hot Yoga Content. Aber das wird sich heute ändern, denn ich war vergangenen Freitag bei Berlin Hot Yoga in Friedrichshain!

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