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Breathe+ App

20/01/2017 keine Kommentare

Breathe AppIm November habe ich einem Meditations-Retreat im Norden Thailands beigewohnt, das von einem buddhistischen Mönch geleitet wurde. Es war absolut großartig und ich wollte eigentlich auch einen eigenen Blogpost dazu verfassen. Allerdings passierte dann genau das, was auch mit meinem Plan, regelmäßig zu meditieren, passiert. Es ist irgendwie untergegangen.

Wenn wir von Meditation reden, dann fallen mir aktive Praktiken (wie beispielsweise Gezappel nach Osho) definitiv leichter als einfach nur still rumzusitzen und auf den Atem zu achten. In Bezug auf Letzteres hält sich meine Alltags-Motivation nämlich aus irgendwelchen Gründen stark in Grenzen. Ich bin ein spiritueller Loser. Aber nachdem meine miese Vorbeuge in der vergangenen Woche so vielen von euch gute Gefühle bereitet hat (euren Kommentaren und Nachrichten nach zu urteilen habe wohl nicht nur ich die Connection zu meiner Yogamatte verloren), möchte ich hier und heute auch einfach mal öffentlich zugeben: Nein, ich meditiere nicht regelmäßig. Ich meditiere nicht mal unregelmäßig. Ich meditiere so gut wie nie.

Wann immer mich die Rahmenbedingungen eines Retreats dazu zwingen, tut es mir zwar richtig gut, aber sobald es dann darum geht, den ganzen Spaß auch in meinen Alltag zu integrieren, sind plötzlich viele andere Dinge so viel wichtiger. Eine DVD anschauen, eine neue Badebombe ausprobieren, Freunde treffen. Ihr kennt das vermutlich. Falls ihr euch also nicht nur in Sachen Yogapraxis, sondern auch in Sachen nicht vorhandener Meditationspraxis mit mir identifizieren könnt, möchte ich heute eine weitere App aus dem Ärmel schütteln, die euch unter Umständen in Lichtgeschwindigkeit an’s Herz wachsen wird. Vorhang auf für Breathe+!

JustSunSalute Sonnengruß App

13/01/2017 keine Kommentare

Liebe Leute, heute ist ein guter Tag. Und das schreibe ich nicht nur, weil ich den Weg zurück auf meine Yogamatte gefunden habe. (Wir sind uns ein bisschen fremd geworden im vergangenen Jahr, aber das ist nochmal ein anderes Thema.) Heute ist ein guter Tag, weil ich endlich die perfekte Sonnengruß App gefunden habe!

Sunday Love #23

17/05/2015 keine Kommentare

7mind App

Wir sollten vermutlich alle mehr meditieren. Deshalb habe ich seit ein paar Wochen die kostenlose Meditationsapp 7Mind auf dem Smartphone. Klarer Fall von Sunday Love!

Happy Sunday!

Jenny

LOVE by Tiny Buddha – simple wisdom for complex lives

02/06/2014 1 Kommentar

Tiny Buddha AppWir hatten lange keinen App-Tipp mehr!

Gleich vorweg: Alle, die von ihrem Smartphone sowieso genervt oder gestresst sind, lesen jetzt am besten gar nicht erst weiter, sondern atmen ein bisschen.

Für alle anderen die gute Nachricht: LOVE, die Tiny Buddha App ist da und bringt mich seit letzter Woche mehrfach täglich zum Lächeln. Und diese Tatsache möchte ich auf keinen Fall für mich behalten.

Mann kann einstellen, wie oft und zu welcher Zeit einem die App kleine Denkanstöße und Zauberhaftigkeiten auf’s Handy schickt. Wenn eine solche Nachricht euch erreicht, erklingt kein standardisiertes Nachrichtengeräusch, sondern so ein kleiner, fancy Klangschalensound.

Und dann stehen da Sachen wie „I am whole and complete whether I am in a relationship or not“ oder „Email, call or meet with someone you value just to tell them something you appreciate about them“ oder „The world is full of beauty when your heart is full of love“.

Wer auf Glückskekse oder Yogitee-Weisheiten steht, könnte diese App fest in sein Herz schliessen.

Sie läuft vorerst nur auf Iphones, aber eine Android-Version soll folgen. Aktuell ist sie noch zum Special Preis zu haben. Für noch mehr Happiness-Content checkt doch auch mal Lori’s Blog bzw. die Bücher und E-Books!

Viel Spaß!

Jenny

App Tipp – Sally’s Spa

02/12/2013 keine Kommentare

Sally's Spa App für Ipad und Iphone 1Hey Spa Lovers, wir müssen über eine App reden.  Sie heisst Sally’s Spa und ich bin ihr sowohl auf dem iPad, als auch auf dem iPhone bereits seit mehreren Jahren verfallen. Eine Bahnfahrt ohne Sally? Undenkbar.

Stellt euch das so vor, dass Sally ein Spa eröffnet. Ihr fangt ganz klein an. Ohne Personal und teures Equipment. Am Anfang kommen nur wenige Gäste, das ändert sich jedoch im Verlauf des Spiels. Anhand kleiner Denkblasen über den Köpfen eurer Gäste könnt ihr erkennen, was sie wollen. Wenn sie in die Sauna wollen, müsst ihr sie reinziehen. Wenn sie ein Facial wollen, tragt ihr das beim iPad sogar im Gesicht auf (beim iPhone wählt ihr aufgrund der geringeren Bildschirmgröße nur das passende Facial aus). Ihr gebt Hot Stone-Massagen, macht Maniküren und Pediküren und bietet sogar unterschiedliche Bäder an.

Die Gäste verlieren Geduldsherzen, wenn ihr sie ignoriert. Wenn ihr sehr ignorant seid, hauen sie sogar wieder ab. Ihr verkauft auch Produkte (im Spielverlauf immer mehr) und nach jedem Level könnt ihr die Einnahmen in besseres Equipment oder Personal investieren, das euch dann bei eurer Arbeit unterstützt. Der Knüller: Ihr könnt Sally eine organische Yogahose kaufen, mit der sie schnell wie der Blitz von Gast zu Gast unterwegs ist. Die ist allerdings ziemlich teuer und muss erstmal erarbeitet werden. Sally eröffnet im Verlauf des Spiels mehrere Spas – meine Lieblingsspas sind New York und das Schiff.

Wer extrem gestresst ist, sollte lieber zum Yoga gehen als Sally zu zocken, denn es geht mitunter schon hektisch zur Sache. Wäre ich allerdings für ein Assessment Center zuständig, das Spa Personal castet – ich würde jedem Teilnehmer ein iPad in die Hand drücken und beobachten, wie schnell er überfordert ist und wie er mit Stress umgeht. Nichts zum Runterkommen also, aber es macht riesig Spaß.

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