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Mach‘ mit beim Self Love Sunday!

Selflove Sunday auf I LOVE SPADu möchtest selbst mitmachen beim Self Love Sunday und der Welt da draußen zeigen, wie facettenreich Schönheit ist? Das freut mich riesig!

Ich möchte mit dem Self Love Sunday versuchen, echte Körper sichtbar zu machen und aufzeigen, dass der Mindfuck um vermeintliche Schönheitsideale Menschen aller Körperformen und -größen betrifft.

Der Self Love Sunday zeigt sehr deutlich, dass niemand frei ist von Unsicherheiten und Zweifeln. Sehr dünne oder athletische Menschen struggeln genauso wie dicke Menschen. Die Lösung kann also nicht darin liegen, 10 Kilo abzunehmen.

Es gibt Körper in allen Größen, Formen und Farben und das ist gut und richtig so. Ihr dürft schon heute anfangen, glücklich zu sein. Denn ihr seid gut und richtig genau so, wie ihr seid. Lasst euch von den ganzen Frauenmagazinen und Instagram Sternchen nichts anderes erzählen.

Und so geht’s:

1) Schnapp‘ Dir einen Bikini, einen Badeanzug oder eine Badehose und druck‘ Dir das Selflove Sunday PDF aus.

2) Nimm‘ ein Bild im Hochkant-Format von Dir in Badesachen zusammen mit dem ausgedruckten PDF auf. Wenn Du nicht möchtest, dass man Dich erkennt, kannst Du auch mit dem Schild Dein Gesicht verdecken.

3) Bitte bearbeite das Bild nicht. Das würde den Sinn des Self Love Sunday vollkommen ad absurdum führen.

4) Sofern Du ein Baby oder Kinder mit auf’s Foto nehmen möchtest, achte bitte darauf, dass die Gesichter nicht zu erkennen sind. 

5) Fühl‘ Dich frei, von eigenen Bodyshaming-Erfahrungen zu berichten. Das hilft anderen Leserinnen und Lesern sehr. Ein grobes Gerüst, an dem Du Dich für Deinen Text orientieren kannst, findest Du, wenn Du weiter nach unten scrollst.

6) Nenne mindestens 3 Dinge, die Du an Dir schön findest.

7) Schick‘ Dein Bild und Deine Geschichte an mail@ilovespa.de

Hier findest Du alle bisher veröffentlichten Portraits:

Alle Folgen Self Love Sunday

Wichtig: Bitte schick‘ mir kein Bild, an dem Du nicht selbst die Rechte besitzt. Indem Du mir das Bild zusendest, erklärst Du Dich damit einverstanden, dass ich es in Deinen Artikel einbinde und dass es über die Social Media Kanäle geteilt wird.

Hier ein Gerüst, an dem Du Dich mit Deinem Text langhangeln kannst:

1. Stell’ Dich gerne kurz vor.

2. Gab es Situationen in Deiner Kindheit, an die Du Dich erinnerst und die Dein heutiges Körperbild geprägt haben? Eventuell in der eigenen Familie oder später in der Schule?

3. Erinnerst Du Dich an ganz konkrete Situationen, in denen andere Dich oder Deinen Körper bewertet haben und die Du als sehr verletzend empfunden hast?

4. In vielen Fällen gibt es einen Background von sexuellem Missbrauch in der Kindheit. Einige Teilnehmerinnen haben das bereits thematisiert. Falls Du es selbst erlebt hast und es sich gut und stimmig für Dich anfühlt, es zu teilen, fühl’ Dich frei, es in Deinen Text mit einzubauen.

5. Wenn Du über Dinge schreiben möchtest, die sich aus alledem entwickelt haben (wie z.B. eine Essstörung, Depressionen oder ähnliches), fühl’ Dich ebenfalls frei, es in den Text einzubauen.

6. Gab es einen Punkt in Deinem Leben, den Du als „Wendepunkt“ bezeichnen würdest? Gab es irgendein Ereignis, das Dich dazu bewegt oder veranlasst hat, Dich selbst liebevoller zu betrachten oder – falls Du im Krieg gegen den eigenen Körper warst – den Kampf zu beenden?

7. Nenne 3 Dinge, die Du an Deinem Körper liebst.

8. Gibt es noch etwas, was Du den Leserinnen und Lesern mit auf den Weg geben möchtest?

Edit Oktober 2017:

Ich möchte noch hinzufügen, dass Dein Foto bitte keinerlei sexuelle Konnotation hervorrufen sollte. Aus diesem Grund eignen sich Badesachen auch besser als Unterwäsche. 

Und da nun schon mehrfach Bedenken in Bezug auf Job und Arbeitgeber geäußert wurden: Dein Beitrag wird nicht in der Google Suche nach Deinem Namen auftauchen, da ich nur Deinen Vornamen veröffentliche.

Ich danke Dir von Herzen, dass Du mir dabei hilfst, reale Körper sichtbar zu machen.

Jenny

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