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Physios im Spa #5 – Jenny from the Blog

07/07/2017 keine Kommentare

Jennifer Ospelt Physiotherapeutin I LOVE SPA1) Wie kam es, dass Du Dich für die Ausbildung zum/zur Physio entschieden hast? Und war es Deine erste Ausbildung oder der zweite Bildungsweg? Was genau hat Dich an diesem Beruf gereizt?

Ich habe früher Basketball gespielt und hatte immer wieder Probleme mit meinen Knien. Angeblich waren meine Kniescheiben zu klein und konnten den Druck nicht ordentlich abpuffern. Ich glaube zwar, dass das eine ziemliche Bullshit-Diagnose war, aber so kam ich bereits in sehr jungen Jahren mit Physiotherapie in Kontakt. Da ich zudem auch sehr überbeweglich war (und es bis heute geblieben bin), wurde zudem in meiner Pubertät physiotherapeutisch stabilisiert, was das Zeug hält.

Mir war sehr früh klar, dass ich auch selbst Physiotherapeutin werden will. Es gab irgendwie zu keiner Zeit einen anderen Berufswunsch. Mein erstes freiwilliges Praktikum machte ich im zarten Alter von 13 in den Sommerferien. Es folgten diverse weitere freiwillige Praktika während meiner Schulzeit. Immer während der Sommerferien, als alle anderen im Schwimmbad oder am See waren. Als ich dann im Alter von 16 die Schule abbrechen wollte, weil man als Physio ja kein Abi braucht, köderten meine Eltern mich mit einem Urlaub, sollte ich mich doch für’s Abitur entscheiden. Und was soll ich sagen – ich war wohl sehr einfach und bin volle Kanne drauf eingestiegen. Mein Engagement während der Oberstufe hielt sich zwar in Grenzen, aber ich hab’s trotzdem durchgezogen – nur, um dann gleich im Anschluss an mein Abi (und nach besagtem Urlaub) mit der Ausbildung zu beginnen.

2) Hast Du nach dem Staatsexamen „klassisch physiotherapeutisch“ gearbeitet? Falls ja: In welcher Richtung? Und war das cool?

Als Physiotherapeutin unmittelbar nach dem Examen hat man ja erstmal gefühlt unendlich viele Möglichkeiten. Ich zog sehr zeitnah nach dem Examen mit meinem damaligen Freund nach Berlin und landete in einer Pädiatrie Praxis. Der Supergau! Das Vojta-Geschrei war kaum auszuhalten. Ich konnte nach kürzester Zeit keinerlei Lärm mehr tolerieren und beendete die Zusammenarbeit nach 6 Monaten.

Physios im Spa #4 – Benjamin Jansen

06/07/2017 keine Kommentare

Benjamin Jansen Physiotherapeut1) Wie kam es, dass Du Dich für die Ausbildung zum/zur Physio entschieden hast? Und war es Deine erste Ausbildung oder der zweite Bildungsweg? Was genau hat Dich an diesem Beruf gereizt?

Ich habe lange Leistungssport betrieben und habe dort durch einige Verletzungen meine ersten Bekanntschaften mit der Physiotherapie gemacht. Ich war sofort fasziniert, wie schnell mir der Therapeut mit einfachen Mitteln und Fachwissen helfen konnte. Nach meinem Abitur wollte ich erst Medizin/Orthopädie studieren, allerdings habe ich durch meine Verletzungen auch Bekanntschaft mit dem Berufsbild Orthopäde gemacht und hatte Angst, dass mir das Röntgenbilder betrachten und Medikamente verschreiben zu langweilig sein könnte. Ich wollte Menschen/Sportlern helfen, und das am besten sofort. Somit entschied ich mich für die Ausbildung zum Physiotherapeuten. Diese war meine erste Ausbildung.

2) Hast Du nach dem Staatsexamen „klassisch physiotherapeutisch“ gearbeitet? Falls ja: In welcher Richtung? Und war das cool?

Ja, das habe ich. Nach meinem Examen habe ich in meiner Traum-Fachrichtung gearbeitet. Ich arbeitete 3 Jahre in der ambulanten Rehabilitation und Sportmedizin in einem der größten Rehazentren in Hamburg. Das hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich möchte diese Zeit und die gemachten Erfahrungen nicht mehr missen.

3) Wie kam es, dass Du in der Spa Branche gelandet bist?

Um ganz ehrlich zu sein, waren mir irgendwann die Aussichten auf beruflichen Erfolg/Aufstieg in der Physiotherapie zu gering. Der Verdienst war wirklich nicht angemessen und die Gesundheitsreformen machten auf mich nicht den Eindruck, dass es sich in den kommenden Jahren verbessern wird. Ich war 24 Jahre alt und mochte den Job sehr. Daher schaute ich mich nach Alternativen um. Ich war noch nie im Ausland und somit entschied ich mich für ein Jahr als Therapeut in einem Resort Hotel Spa zu arbeiten und mich neu zu orientieren.

Physios im Spa #3 – Manuela Sonntag

05/07/2017 keine Kommentare

Manuela Sonntag Physiotherapeutin1) Wie kam es, dass Du Dich für die Ausbildung zum/zur Physio entschieden hast? Und war es Deine erste Ausbildung oder der zweite Bildungsweg? Was genau hat Dich an diesem Beruf gereizt?

Ich hatte immer schon den Wunsch, Therapeutin zu werden, entschied mich aber damals als erstes für eine Schreinerausbildung und lernte danach in Portugal/Sintra lebend das Restaurationshandwerk, die Holzschnitzerei und die Kachelkunst. Ein wunderschöner Beruf, doch ich vermisste den direkten Kontakt und den Dienst am Menschen.

Als verträumte Wasserliebhaberin konstruierte ich in meiner Phantasie schon damals Liegen mit Funktionen, die ein körperliches Wohlgefühl und Entspannung bewirken, aus natürlichen Elementen wie Wasser, Luft, Erde, Feuer, Holz, Bürsten etc. Mein schönstes Körper-Naturerlebnis durfte ich mal in einer Vollmondnacht in den Bergen Nordportugals erfahren, als ich stundenlang in einer Warmwasserquelle lag und nur so dahin schmolz – was dann dazu führte, dass ich 1995 in der Schweiz die Ausbildung zum Aqua Wellness Bodyworker machte. Danach wusste ich, wie der weitere Weg aussehen sollte, um meine Arbeit als Therapeutin auf stabile Säulen zu stellen: Die Ausbildung zur Physiotherapeutin beendete ich dann im Jahre 2000.

2) Hast Du nach dem Staatsexamen „klassisch physiotherapeutisch“ gearbeitet? Falls ja: In welcher Richtung? Und war das cool?

Natürlich wollte ich meine erworbenen Kenntnisse aus der Physiotherapie erst einmal festigen und mich auch als spezialisierte Wassertherapeutin weiterentwickeln. 9 Jahre arbeitete ich in verschiedenen Praxen, verbunden mit einigen Pflegeheimen, Altersheimen und auch Hospizen. Als Ausgleich dazu realisierte ich regelmäßig meine Aqua Wellness Sessions und Gruppenkurse für Paare im warmen Wasser. Nach meinem Abschluss zur Wellnesstherapeutin in 2008 gründete ich in Wuppertal eine Praxis für Physiowellness.

Physios im Spa #2 – Konrad Langewand

04/07/2017 2 Kommentare

Konrad Langewand Physiotherapeut1) Wie kam es, dass Du Dich für die Ausbildung zum/zur Physio entschieden hast? Und war es Deine erste Ausbildung oder der zweite Bildungsweg? Was genau hat Dich an diesem Beruf gereizt?

Ursprünglich wollte ich eigentlich Musik mit Hauptfach Bratsche studieren und war auch schon auf Tour durch die deutschen Musikhochschulen für die Aufnahmeprüfung. Während der Zeit entwickelte ich einen Hörschaden, der sich so auswirkte, dass ich bestimmte Frequenzen nicht mehr hören konnte und mir andere Töne körperliche Schmerzen bereitet hatten.

Den Frequenzverlust kann man sich so vorstellen, dass ich in einer Orchesterprobe saß und auf den Einsatz von Trompeten und Posaunen gewartet hatte, die kurz vor meinem eigenen Einsatz eine ziemlich laute Fanfare spielen sollten. Als die ausfiel, drehte ich mich um und sah, dass sie spielten, aber ich konnte sie nicht hören. Und wer jemals etwa 5 Meter vor Trompeten saß, weiss, dass das relativ unmöglich ist. Im Endeffekt war es eine Kombination aus Fehlhaltung aufgrund jahrelangen Geigen- und Bratschespielens und Muskelverspannungen, die zu Nervenkomprimierung und Minderdurchblutung geführt haben. Ich wurde dann relativ erfolgreich physiotherapeutisch behandelt und habe daraufhin dann selber den Beruf erlernt.

2) Hast Du nach dem Staatsexamen „klassisch physiotherapeutisch“ gearbeitet? Falls ja: In welcher Richtung? Und war das cool?

Ich war etwa ein halbes Jahr lang noch als Aushilfe in einer Praxis tätig mit einer wilden Mixtur von Fällen. Aber das in Berlin übliche „6 x 20 Minuten inklusive Anziehen, Ausziehen und Termin ausmachen“ war schrecklich. Und der Großteil der Patienten war auch nur am Jammern. „Alles ist schlecht. Alles tut weh. Hund hat Krebs. Kanarienvogel gestorben. Sohn Alkoholiker…“ So ziemlich alle hatten sich über ihre Krankheit definiert und das Leben vergessen. Da hatte ich dann relativ schnell keine Lust mehr.

Physios im Spa #1 – Nicole Praß-Anton

03/07/2017 keine Kommentare

Nicole Prass Anton Physiotherapeutin Bollants Spa1) Wie kam es, dass Du Dich für die Ausbildung zum/zur Physio entschieden hast? Und war es Deine erste Ausbildung oder der zweite Bildungsweg? Was genau hat Dich an diesem Beruf gereizt?

Ich habe zuerst in der Praxis meines Schwagers eine Arzthelferinnen-Ausbildung über 3 Jahre absolviert, da ich immer einen Beruf haben wollte, der mich nicht an den familiären Betrieb bindet. Allerdings hat es mein Schwager sehr geschickt angestellt, indem er mich schon sehr früh auf einige Kongresse und Fortbildungen im Bereich „Ganzheitliche, fernöstliche Therapien“ und sogar für einen Monat zum Erlernen der Schröpftherapie in eine Praxis nach Barcelona geschickt hat. Dadurch hatte ich schon sehr schnell in der Praxis Verantwortung und war sehr eng mit den Patienten verbunden.

Da unser Haus zu der damaligen Zeit (vor 31 Jahren) noch sehr physikalisch ausgerichtet war, hatten wir immer Probleme, für die reine Saisonzeit von nur 6 Monaten „Massage und Krankengymnasten“ (so war noch die damalige Berufsbezeichnung) zu finden. Somit kam die Idee, noch eine Ausbildung als Krankengymnastin zu machen, um dann die Leitung für den physikalischen Bäderbereich zu übernehmen.

Ich fand es vor allem spannend, in diesem Berufsbild noch enger am Patienten und mehr in der Bewegungstherapie zu arbeiten, da mir durch die Tätigkeit in der Arztpraxis doch der sportliche Aspekt sehr fehlte, was sich leider auch negativ auf mein Gewicht ausgewirkt hatte.

Außerdem dachte ich, dass ich mich als Krankengymnastin auch selbstständig machen kann und somit noch weitere Möglichkeiten habe, ganzheitliche Therapieansätze kennen zu lernen. Ich dachte, so bin ich weniger an das Familienunternehmen gebunden.

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