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Self Love Sunday #50 – Stefanie

10/06/2018 1 Kommentar

Self Love Sunday Stefanie 2Ich freue mich riesigst, dass Stefanie heute das Self Love Sunday Schild hochhält und dass zum ersten Mal Gebrauch von den neuen Regeln gemacht wird!

Falls auch ihr eure Geschichte teilen wollt, aus Arbeitgeber-Gründen aber euer Gesicht lieber verdecken möchtet, zeigt Stefanie euch heute, dass beides easy miteinander vereinbar ist. Aber nun Vorhang auf für Stefanies Geschichte:

„So, wo fange ich an? Ich glaube, so im Rückblick war mir schon meine ganze Kindheit klar, dass ich nicht zu den elfenhaften Wesen dieser Welt gehöre. Ich war nie dick, aber ich bin weder klein, noch zierlich und recht muskulös für eine Frau und sehe eben nicht so aus, wie man es von Film & Fernsehen vorgegaukelt bekommt. In der Grundschule war das noch nicht so wirklich ein Thema, bis auf ein paar Hänseleien in der Jungs-Schar. Aber alles in allem nichts Dramatisches. Das änderte sich dann im Gymnasium, in dem ich in der siebten Klasse gelandet bin.

Ich hatte schon immer kurze Haare gewollt und sie mir dann einfach eines Tages abschneiden lassen. Der erste Tag mit kurzen Haaren an der Schule und ich wurde mit dem Spitznamen „Gregor“ betitelt, der Name eines Klassenkameraden, dem ich nun angeblich gleichsah.

DIY festes Rosemary Mint Deodorant

08/06/2018 keine Kommentare

Deo selber machenFreunde der Naturkosmetik, der Sommer ist da. Das lässt sich wohl nicht mehr von der Hand weisen. Da macht es sich doch ganz gut, dass ich heute ein Rezept für das vermutlich wohligduftendste Deo unter der Sonne mit euch teile!

Ich bin ja bekanntermaßen Fan eines ganz bestimmten festen Deos, dessen Name mit „Aro“ beginnt und mit „maco“ endet. Daher war ich fest entschlossen, ein festes Deo selber zu machen.

Eine Spa Brand, die vor einigen Jahren sehr verbreitet war und dann irgendwann gänzlich in der Versenkung verschwand, hatte für meinen Geschmack (beziehungsweise Geruch) zwar zu viele krautig duftende Produkte mit am Start, aber ihr bekannter „Rosemary Mint“ Duftmix blieb mir nachhaltig in Erinnerung.

Also habe ich mir Pfefferminze und Rosmarin aus meinem Taoasis Bestand geschnappt und versucht, das perfekte Deo zu kreieren: Zum einen fest und zum anderen mit Rosemary Mint Duft. Und was soll ich sagen? Ich glaube, es ist mir gelungen. Es gehört zu den schnellsten DIYs, die ich euch bisher vorgestellt habe. Seid ihr bereit?

Für 2 feste Deodorants benötigt ihr 20g Kokosöl, 10g Sheabutter, 10g Kakaobutter (was 5 Drops entspricht), 20g Natron (ich hab‘ das von Vitavegan genommen, das bekommt ihr im Biomarkt), 10g Zinkoxid aus der Apotheke, die oben bereits verlinkten Aromaöle und eine Silikonform.

Das weltbeste Spa Party Rezept für Frotteeschlappen Energy Balls

06/06/2018 4 Kommentare

DIY Spa Party Rezept Energy BallsFreunde der Entspannung, heute gibt’s ein Rezept für Energy Balls. Aber wir reden hier nicht von IRGENDwelchen Energy Balls, sondern von kleinen Spa Party Snacks im Frotteeschlappen Look!

Im Gegensatz zu den Schlafmasken Keksen und den Nagellack Treats haben wir es heute ausschliesslich mit Nüssen, Früchten und Kokosflocken zu tun. (Okay, ein bisschen Kakao ist auch noch mit drin.)

Noch dazu habe ich alle Zutaten unverpackt bei Veganz gekauft. Ich präsentiere euch im Folgenden also nicht nur das weltbeste Energy Balls Rezept, sondern hab‘ auch noch mein Karmakonto aufgeladen.

Ich hätte schwören können, dass ich einen Flip Flop Keksausstecher besitze und damit wollte ich die kleinen Frotteeschlappen eigentlich auch in Form bringen, aber irgendwie hab‘ ich mich da wohl getäuscht. Die gute Nachricht: Wie ihr seht klappt es auch ohne.

Für 7 Paar Schlappen benötigt ihr 3 Datteln, 5 getrocknete Aprikosen, 100g Mandeln, 100g Cashewkerne, einen gehäuften Esslöffel Kakao und feine Kokosflocken. Da ich auch letztere bei Veganz an diesem Unverpackt-Ding gezogen habe, kann ich euch die Menge gar nicht präzise benennen. Ich hab‘ das nach Gefühl gemacht. Ihr seht auf dem folgenden Bild mit allen Zutaten aber nochmal ganz gut die Relationen:

Was ist hier los? Zeit für Veränderung!

04/06/2018 16 Kommentare

Da mich nun schon einige Reaktionen auf den veränderten Content Mix erreicht haben, habe ich beschlossen, einfach mal aufzuschreiben und zu erklären, wie es mir mit I LOVE SPA gerade so geht und was das für die Zukunft bedeutet.

In den vergangenen Wochen durfte ich im Rahmen der DSGVO gut 1/3 der bisher über 1.300 veröffentlichten Artikel händisch editieren. Das war eine sehr frustrierende Angelegenheit, weil ich dabei festgestellt habe, dass vor 2-3 Jahren deutlich mehr Spas mit mir zusammengearbeitet haben als heute. Die Spas und Wellnesshotels setzen heute eher auf Influencer oder ziehen sich wieder komplett aus dem Online-Segment zurück und versenken ihre Budgets ganz oldschool im Print.

Infolgedessen hat sich die Zusammensetzung des Contents bereits in der Vergangenheit dahingehend verändert, als dass ich den Home Spa und DIY-Anteil hochgefahren habe und erfreulicherweise ist das ja auch richtig gut bei euch angekommen.

Gleichzeitig hatten wir es in den vergangenen Wochen mit einer massiven Veränderung der Zeitqualität zu tun. Diejenigen unter euch, die ebenso empfindsam und „durchlässig“ sind wie ich, werden nicht umhingekommen sein, das ebenfalls zu bemerken. (Keine Angst, das wird jetzt nicht das drölfzigtausendste Hochsensibilitäts-Outing.) Es hat sich ein bisschen so angefühlt, als wenn das Leben einen komplett auszieht, nackt vor den Spiegel stellt und zu einer ausgiebigen Bestandsaufnahme zwingt.

Self Love Sunday #49 – Mariella

03/06/2018 keine Kommentare

Self Love Sunday MariellaMein Herz schlägt jedes Mal einen kleinen Purzelbaum, wenn hier Menschen ihre Geschichte mit uns teilen, die dem Begriff „Selbstliebe“ (beziehungsweise dem, was aktuell daraus gemacht wird), kritisch gegenüber stehen, aber trotzdem Teil des Projekts sind!

Ich halte diese Beiträge für sehr wertvoll und freue mich über alle Maßen, Mariella heute den rosa Teppich ausrollen zu dürfen:

„Zugegebenermaßen habe ich den Self Love Sunday eher zwiegespalten verfolgt. Auf der einen Seite gefällt mir die Intention von Jenny, reale Körper sichtbar machen zu wollen. Auf der anderen Seite hadere ich mit dem Begriff Selbstliebe. In den Body & Mind Medien wird er nahezu inflationär benutzt und manchmal frage ich mich, ob sich jetzt alles nur noch um das Selbst dreht und ob es nicht auch mal schön wäre, mehr die Gemeinschaft in den Fokus zu stellen?

Darüber hinaus geht Selbstliebe für mich über die Körperakzeptanz hinaus, denn die Liebe zu mir selbst möchte ich natürlich nicht nur von meinem Körper abhängig machen. Inzwischen gelingt es mir meistens ganz gut, doch der Weg bis dorthin war nicht immer einfach. Daher habe ich mich doch dazu entschieden, meine Geschichte zu teilen.

Das Thema Bodyshaming trat leider viel zu früh in mein Leben. Ich war gerade so alt, dass ich gut verstehen konnte, was meine Eltern zu mir sagten. Ich weiß jedoch nicht mehr genau, ob ich da 3, 4 oder 5 gewesen bin. Jedenfalls wurde mir gerne und oft die Story erzählt, wie meine Mutter – als sie schwanger mit mir war – zum Gynäkologen ging und dieser zu meinem Bruder gesagt haben soll: „Deine Schwester wird ein ganz schön dicker Brummer.“

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