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Krachneu: Der I LOVE SPA Shop!

08/01/2018 2 Kommentare

I LOVE SPA Shop

Zum Jahresbeginn regnet es hier eine Neuerung nach der nächsten! Wer schon ein bisschen länger mit dabei ist, wird sich an einen Dawanda Shop mit I LOVE SPA Tasse, gebrandeten Saunatüchern und Spapads erinnern. Ich habe in der Vergangenheit locker 100 dieser Tassen persönlich verpackt und verschickt, aber um ehrlich zu sein, war das schon ein bisschen umständlich.

Aus diesem Grund habe ich meinen „Lagerbestand“ irgendwann nicht mehr aufgefüllt. Da mich seither aber immer wieder Fragen nach der Tasse erreichten, wollte ich seit gut einem Jahr einen Spreadshirt Shop eröffnen, um sie zwar einerseits endlich wieder anbieten zu können, andererseits aber gleichzeitig nicht mehr für Versand und Abwicklung zuständig zu sein. Und pünktlich zum Start des neuen Jahres hab‘ ich nun endlich den Arsch Popo hochbekommen und den Shop gleich noch um drei Self Love Sunday Designs ergänzt! BÄM!

Self Love Sunday #29 – Sabine

07/01/2018 keine Kommentare

Self Love Sunday SabineDer Self Love Sunday startet in’s neue Jahr! Und es geht gewohnt deep zur Sache. Ich freue mich riesig, dass Sabine aka Kleine graue Wolke heute ihre Geschichte mit uns teilt. Ich binde euch den Trailer zu ihrem Film und ihre Social Media Kanäle unten nochmal gesondert ein, aber erstmal heisst es jetzt: Vorhang auf für Sabine!

„Es ist faszinierend, wie viele Wege ich von klein auf gefunden habe, mich selbst abscheulich zu finden. Vielleicht war meine Figur nicht das Problem. Aber alles andere.

Die Pickel, die Haare, die Muttermale. Je mehr Körperbewusstsein ich mit zunehmenden Alter entwickelt habe, desto unwohler habe ich mich in meiner eigenen Haut gefühlt. Und es hat die Situation auch nicht unbedingt besser gemacht, dass ich die alten Klamotten meiner Brüder auftragen musste. Eigentlich hab ich mich so ziemlich für alles an mir geschämt.

Die Konsequenz daraus war dann irgendwann „Okay, du bist nicht die Hübscheste, dann willst du wenigstens was in der Birne haben.“ Was wiederum in Leistungsdruck, innere Getriebenheit, Perfektionismus und übertriebenen Ehrgeiz ausartete. Lange ging das so. Viel zu lange.

2011 trat dann für mich unerwartet die Wende in mein Leben: Mir wurde die Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose diagnostiziert. BÄM. Boden. Hundert Meter Schlamm. Ich. Vorbei ist es mit der Vorstellung von dem perfekten Leben. Ich dachte immer, so lange ich mich nur genug anstrenge, kann ich mich hübsch schminken, schlau lernen, erfolgreich werden, perfekt sein, um endlich mal irgendwo in dieser Welt anzukommen und mich wohl in mir selbst zu fühlen. Tja. Und nun war diese Vorstellung in tausend Teile zersplittert, denn ich werde für den Rest meines Lebens mit einer unheilbaren Krankheit durch die Gegend laufen.“

The Universe Has Your Back Orakelkarten

05/01/2018 4 Kommentare

The Universe Has Your BackNach der Ankündigung meines Yogavorhabens für 2018 und der Lomi-Empfehlung vor 2 Tagen, möchte ich die erste Woche des neuen Jahres mit der Vorstellung des Orakelkarten Sets The Universe Has Your Back beschließen.

Erst vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich ja eine Buchempfehlung für die Rauhnächte mit euch geteilt und entsprechend dieser magischen Zeitspanne, die dieser Tage ja zu Ende geht, habe ich auch in den vergangenen Rauhnächten wieder täglich mit Orakelkarten gearbeitet. Ich entscheide immer ganz intuitiv, welche Karten ich benutzen möchte und dieses Mal kam 2 mal das Vessel Oracle Deck zum Einsatz, aber an allen anderen Tagen haben mich die Karten, um die es hier heute gehen soll, viel stärker in ihren Bann gezogen.

Das aus 52 Karten bestehende Deck kommt aus dem Hause Gabby Bernstein. Zumindest die Affirmationen auf den einzelnen Karten. Und hier spielt das Universum, wie man es ja von Gabby Bernstein auch kennt (und wie der Name des Decks bereits vermuten lässt), eine nicht unwesentliche Rolle. Vielleicht ist auch genau das der Grund, weshalb ich vorrangig genau diese Karten benutzt habe, denn ich bin fest entschlossen, 2018 dem großen Ganzen mehr Vertrauen zu schenken und weniger Zeit in der Angst zu verbringen.

Und da die spirituellen Themen bei euch bisher ausnahmslos immer sehr gut ankamen, ich mich aus Angst, in irgendwelchen Eso-Schubladen zu landen, diesbezüglich aber immer zurückgehalten habe, wird das sich zukünftig auch auf den Content auswirken. Aber bevor ihr jetzt zusammenzuckt: Es wird dabei weder um „Persönlichkeitsentwicklung“ gehen, noch werde ich verkünden, dass ich hochsensibel bin oder nun auch Coachings anbiete. (Nervt das eigentlich noch irgendwen so stark wie mich?) Ich werde in Bezug auf die Spiri-Kategorie lediglich die Handbremse lösen und sie dadurch häufiger, aber im gewohnten Style, bespielen.

Haele Mai – Lomi Lomi in Berlin

03/01/2018 keine Kommentare

Haele Mai Lomi Lomi BerlinFreunde der Entspannung, wie könnte man wohl besser in ein neues Jahr starten als mit einer Lomi Empfehlung? Kein anderes Treatment eignet sich besser, wenn es darum geht, etwas Altes zu beschließen und ein neues Kapitel aufzuschlagen. Und genau aus diesem Grund möchte ich euch heute die zweite Lomi Empfehlung für Berlin an die Hand geben und euch Haele Mai vorstellen!

Falls ihr nicht wisst, was es mit einer Lomi auf sich hat, lest euch gerne vorab nochmal die Treatmenterklärung durch!

Es gibt bisher gerade mal 4 Lomi Empfehlungen auf dem Blog. Und das nach 5 1/2 Jahren! Die Szene ist also überschaubar und auch entsprechend gut vernetzt. Denn als Uschi, die Frau hinter Haele Mai, mich antextete, erfuhr ich, dass sie so gut wie alle Lomi Sternchen, die ich euch bisher vorgestellt habe, persönlich kennt. Das deutete ich als positives Zeichen und trat die Reise nach Schmargendorf an, um persönlich in den Genuss von Uschis Lomi Skills zu kommen.

Für alle Nicht-Berliner: Schmargendorf liegt im Westen der Stadt und gehört zu Wilmersdorf. Unser Termin findet kurz nach meiner Rückkehr aus Kuala Lumpur statt und ich habe den Jetlag des Todes im Gepäck, als ich am Heidelberger Platz aus der S-Bahn steige und ganz bewusst den Rest der Strecke zu Fuß laufe, um ein Maximum an Tageslicht in mich aufzusaugen. So zumindest der theoretische Plan. Praktisch sieht das dann aber eher so aus, dass ich nach etwa 30 Minuten auf Schneematsch halberfroren in der Misdroyer Straße 40 ankomme.

Neu ab 2018: Kleine, geile Yogastudios!

01/01/2018 4 Kommentare

Kleine geile YogastudiosHappy New Year, ihr Herzchen! Hallo 2018! Ich möchte den heutigen Tag nutzen, um euch eine Neuerung anzukündigen, denn abgesehen davon, dass ich mir in diesem Jahr intensivst München vorknöpfen werde, wird es 2018 auch sehr viel mehr Yoga Content geben.

Ich will ganz ehrlich mit euch sein: Als ich diesen Blog 2012 gestartet habe, war ich Woche für Woche mehrmals im Studio und mit Leidenschaft auf der Matte. Mit der Zeit ist mir diese Leidenschaft aber immer stärker abhanden gekommen. Ich habe im vergangenen Jahr lange darüber nachgedacht und kam zu dem Schluss, dass es wohl der Verhipsterung des Yoga hier in Berlin geschuldet ist, dass ich meine Matte mittlerweile nur noch zuhause ausrolle.

Aber damit ist jetzt Schluss! Ab sofort stelle ich euch hier auf dem Blog nämlich in regelmäßigen Abständen kleine, geile Yogastudios vor. Und eben jene Studios werde ich nach den folgenden 5 Kriterien auswählen:

1. Die Lehrer(-innen) nehmen sich selbst zurück.

Es gibt Yogalehrer(-innen), in deren Klassen sich gefühlt alles um das eigene Ego dreht. Das fühlt sich dann ein bisschen so an wie ein Theaterstück mit dem Lehrer oder der Lehrerin in der Hauptrolle. In kleinen, geilen Yogastudios steht nicht die Selbstdarstellung der Lehrer(-innen), sondern einfach nur Yoga und das Üben im Fokus. Punkt.

2. Kein Hipstergepose durch andere Übende.

Kennt ihr das? Ihr betretet einen Raum und es turnen schon halbnackte Männer im Kopfstand vor eurer Nase rum? Und sollte es beim Yoga eigentlich nicht darum gehen, das eigene Ego mal hinten anzustellen? Ich werde jedes Studio, das ich euch hier vorstelle, selbst besuchen und mich davon überzeugen, dass eine entspannte Atmosphäre ohne Hipstergepose herrscht.

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