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Ruhepool Berlin

12/08/2012 7 Kommentare

Ruhepool WellnessEdit: Seit Februar 2017 findet ihr hier ein Update!

Ich habe noch nie japanisch gebadet, aber das soll sich heute ändern. Zu diesem Zweck suche ich zusammen mit einer Freundin den Ruhepool auf. Alle Infos hierzu sowie Preise, Angebote und Packages findet Ihr auf der Homepage.

Wir kommen 15min vor Behandlungsbeginn an. Draußen ist es regnerisch und schwül. Man begrüßt uns freundlich und bittet uns, Platz zu nehmen. Hier steht Wasser bereit, an dem wir uns selbst bedienen können. Dann bringt man uns Wechselschuhe und bittet uns, die Straßenschuhe in ein Körbchen zu legen.

Pünktlich führt man uns in den Raum mit den beiden Holzboxen, in denen wir baden werden. Bereits bei der telefonischen Buchung wurden wir gefragt, welche Temperatur wir uns wünschen und entschieden uns für arrogante 41°C (mehr geht nicht). Angenehme Musik, Kerzen, wohlig warme Raumtemperatur. „Unser Bereich“ umfasst gleich mehrere Räume.  Die beiden bereits mit 41° warmem Wasser gefüllte Boxen sind bereits vorbereitet. An der Wand gegenüber der Boxen befindet sich ein Kamin. Desweiteren befindet sich in dem Raum eine Liegefläche mit vielen kuscheligen Kissen und Decken zum Nachruhen im Anschluss an das Baden. Eine offene Tür führt zu einem weiteren Zimmer, in dem die zweite Massageliege steht. Von dort führt eine weitere Tür zu einem Raum mit Dusche. Wir fühlen uns gleich wohl. Die Einrichtung entspricht voll unserem Geschmack. Es herrscht eine angenehme und entspannte Atmosphäre.

Wir legen unsere Sachen ab und duschen so, wie man uns das erklärt hat. Griffbereit zum Duschen: naturkosmetische Produkte der Marke „i+m“. Ziemlich cool. Dann steigen wir in die Holzboxen. Die sind so aufgestellt, dass man einander zugewandt darin sitzt. Ziemlich schnell stellen wir fest, dass das Wasser doch ziemlich(!) heiss ist. Aber der Körper wird sich ja dran gewöhnen, davon sind wir fest überzeugt.

Dermalogica Daily Microfoliant

10/08/2012 2 Kommentare

Dermalogica-Daily-MicrofoliantKennt ihr Dermalogica? Diese Linie kommt aus L.A. und steht in erster Linie für Hautgesundheit, nicht für Beauty.

Ihr findet Dermalogica auch in dem einen oder anderen Spa und eines der beliebtesten Produkte dieser Linie ist ohne Frage der Daily Microfoliant.

Es handelt sich hierbei um ein Puder, der mit etwas Wasser in den Händen zu einer schaumigen Paste verrieben und dann auf die gereinigte Haut aufgetragen und mit kreisenden Bewegungen eingearbeitet wird.

Ein Peeling also, und das ist für alle Hauttypen geeignet – auch für empfindliche Haut. Es enthält Papain aus der Papaya, Süßholz und Grapefruit.

Der Daily Microfoliant kann (wie der Name ja auch schon sagt) ohne Bedenken täglich angewendet werden. Tolle und weiche Haut bereitet er euch aber auch schon bei nur 2-3 Anwendungen pro Woche.

Probiert ihn einfach mal aus!

Jenny

Daily Microfoliant wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Empfehlung. Ich schreibe nur über Produkte, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich sie selbst gekauft habe oder ob sie mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.

Ayurveda – Grundlegendes

08/08/2012 2 Kommentare

Was ist Ayurveda? Erklärung Ayurveda Es ist mir ein großes Bedürfnis, über Ayurveda zu schreiben (oft und gerne fälschlicherweise hiermit verwechselt). Das Wort  „Ayurveda“ entstammt dem Sanskrit, der indischen Gelehrten-sprache, und bedeutet „die Wissenschaft vom Leben“. Es handelt sich hierbei um das älteste überlieferte Gesundheitssystem. Die ältesten Aufzeichnungen reichen 3000 Jahre zurück.

Im Ayurveda gibt es drei Bioenergien, die auch Doshas genannt werden: Vata, Pitta und Kapha (dazu aber mehr in einem gesonderten Post). Gesundheit wird als Zustand vollkommenen Gleichgewichts eben dieser Bioenergien sowie der Balance von Körper, Geist und Seele angesehen. Im Gegensatz zur westlichen Schulmedizin ist der Ansatz hier deutlich weniger symptombezogen und sehr viel mehr ganzheitlicher Natur.

Ein Ayurvedastudium in Indien oder Sri Lanka ist vom Umfang her durchaus vergleichbar mit einem Medizinstudium in Deuschland. Der Studiengang „Bachelor of Ayurvedic Medicine and Surgery“ dauert fünfeinhalb Jahre und endet mit einem Staatsexamen. Spätestens jetzt sollte deutlich werden, dass es sich hier um einen hochkomplexen und ernstzunehmenden Ansatz zur Behandlung von Erkrankungen handelt, der unserorts aufgrund unzureichender Aufklärung leider viel zu oft als esoterisch oder religiös abgetan wird.

Jeder Mensch wird als einzigartiges Geschöpf und individuelle Persönlichkeit mit einer spezifischen Konstitution angesehen. Die oben bereits genannten drei Bioenergien oder Doshas Vata, Pitta und Kapha finden sich in jedem Menschen wieder. Meist ist ein Dosha dominant, manchmal sind es auch zwei. Das dominante Dosha bestimmt den „Typ“. Finden sich also in einem Menschen die Doshas bezüglich der Dominanz in der Reihenfolge Kapha, Pitta, Vata wieder, so spricht man von einem Kapha-Typen.

Rub Rub Rub von Lush

05/08/2012 keine Kommentare

Lush Rub Rub RubHeute nehm ich euch mal mit in meine Dusche und stelle euch Rub Rub Rub, ein veganes Duschpeeling von Lush vor.

Das Peeling befindet sich in einem praktischen Topf und ist somit nach der Benutzung ganz easy wieder zu verschließen. Es enthält keine Konservierungsstoffe und ist trotzdem etwa ein Jahr lang haltbar. Der Duft von frischem Zitronensaft, Mimose und Jasmin macht eher munter und wach als dass er runterfährt und entspannt. Perfekt also, um morgens in die Gänge zu kommen.

Durch die enthaltenen Meersalzkristalle ist der Peeling-Effekt schon ganz ordentlich. Dadurch eignet es sich auch besonders für all diejenigen unter euch, die regelmäßig ihre Beine epilieren. Einwachsende Härchen dürften hiermit keine Chance mehr haben.

Ich mag süßliche und schwere Düfte nicht so gern. Dieses Peeling duftet frisch und dezent und ist somit bestimmt nicht zum letzten Mal in mein Einkaufskörbchen gewandert.

Klare Ausprobierempfehlung von mir an euch!

Jenny

Pediküre

03/08/2012 keine Kommentare

PediküreLasst uns heute mal über Füße reden! Wenn die ersten Frühlingssonnenstrahlen den langen Berliner Winter beenden und Fell-Boots gegen offene Schuhe getauscht werden, beginnt jedes Jahr auf’s Neue der Run auf Pediküren. Und der hält dann auch an bis zum Herbst. Grund genug, sich mal etwas intensiver mit diesem beliebten Treatment zu befassen.

Eine Pediküre taucht in dem ein oder anderen Spa Menü auch unter dem Namen „Fußpflege“ auf.

Vom kleinen Kosmetikstudio über „Nail & Foot Spas“ bis hin zu den renommierten Spas der Stadt – hier ist für jeden Geschmack und für jedes Budget etwas Passendes dabei. Bei der Wahl der passenden Location empfehle ich euch, auf euer Bauchgefühl beim ersten Eindruck zu achten. Denn das täuscht euch meistens nicht. Macht das Studio oder Spa einen sauberen und hygienischen Eindruck? Gut. Falls nicht: Rückwärtsgang!

Wenn der erste Eindruck euch überzeugt und das Treatment beginnt, wäre es von Vorteil, wenn die Behandlerin Handschuhe und Mundschutz trägt. Achtet auch auf die Geräte, mit denen gearbeitet wird. Wenn sie einen sauberen, unbenutzten Eindruck machen, ist alles gut.

Der Ablauf einer klassischen Pediküre gestaltet sich in der Regel folgendermaßen: Fußbad, Entfernung eventuell vorhandener Hornhaut, Entfernung eventuell vorhandener Druckstellen, Kürzen und Säubern der Nägel, Zurückschieben der Nagelhaut und abschliessende Fußmassage. Für dieses Standardprogramm solltet ihr ungefähr eine Stunde einplanen.

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