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Kategorie: yoga

Lange Nacht des Yoga 2017 in Berlin

26/06/2017 2 Kommentare

Ich hab‘ mich am Samstag mit Alex zum Radfahren zur ersten Yoganacht in Berlin verabredet und die Snapchat Story anschließend wieder in ein Video umgewandelt. Ich bin 40 (in Worten: vierzig) Kilometer Rad gefahren, aber es hat sich sowas von gelohnt! Unser Highlight war Karmahike, aber schaut einfach selbst.

Viel Spaß!

Jenny

Lange Nacht des Yoga 2017 am 24. Juni

01/06/2017 keine Kommentare

Lange Nacht des Yoga 2017Wer hier schon ein bisschen länger mit dabei ist, erinnert sich bestimmt noch an meine Ausflüge nach Hamburg zur Langen Nacht des Yoga 2015 und 2016?

Vielleicht erinnert ihr euch auch noch an mein Genörgel, dass Berlin nie Teil dieser coolen Aktion war, bei der man sich ein Om-Bändchen für 10€ kauft und dann eine ganze Nacht lang (naja, genau genommen von 17 bis 23 Uhr) wildes Yogastudio-Hopping betreiben kann?

Aber liebe Berliner, haltet euch fest, denn es gilt, sensationelle Neuigkeiten zu verkünden: 2017 ist Berlin mit dabei! Am 24. Juni ist es soweit. Tragt euch den Termin also schon mal rosa im Kalender ein!

Da ich die Yoganacht in Berlin so ausdauernd erquengelt habe, werde ich dieses Jahr selbstredend nicht nach Hamburg reisen, sondern meine Matte in Berlin ausrollen. Und dieses Vorhaben gestaltet sich alleine durch die Größe der Stadt schon sehr viel komplizierter als in Hamburg. Schliesslich haben wir es hier mit ganz anderen Distanzen zu tun. Daher war es eine echte Challenge, mein diesjähriges Yoganacht Programm so zusammenzustellen, dass ich genug Zeit zwischen den einzelnen Klassen habe, um die besagten Distanzen zwischen den unterschiedlichen Studios auch zurückzulegen.

Von 17:00 bis 17:45  plane ich, bei Yoga Rebellion im Wedding zum Vinyasa Flow aufzuschlagen, von 19:00 bis 19:45 möchte ich am Karmahike, der in Lichtenberg startet, teilnehmen und last but not least steht von 22:00 bis 23:00 der Kirtan mit Moti im Yoga Sky in Kreuzberg auf meiner To Do-Liste.

Yoga Velas – handgemachte Kerzen aus Bio-Sojawachs in recycelten Weinflaschen

24/05/2017 keine Kommentare

Yoga VelasDer heutige Post dürfte nicht nur die Yogis unter euch, sondern auch alle Freunde und Freundinnen hochwertiger Duftkerzen in Verzückung versetzen, denn ich möchte euch von Yoga Velas berichten!

Mir selbst sind die Kerzen erstmalig auf Instagram begegnet und durch das Buddha Logo sofort in Erinnerung geblieben. Als ich mich dann ein bisschen tiefer einlas, war sofort klar, dass ich Nikolai Velas, den Mann hinter den Kerzen, antexten muss. Gesagt, getan.

Nikolai fand meine Idee, euch hier von seinen Kerzen zu berichten, sofort ziemlich smart und fragte mich, welche Kerzen ich euch denn gerne vorstellen würde. Und genau so läuft es auch ab, wenn ihr selbst eine Yoga Velas Kerze kauft. Ihr tretet in Kontakt, beschreibt dann, was für (eine) Kerze(n) ihr haben wollt und Nikolai fertigt sie dann individuell, euren Wünschen entsprechend, an.

Meine Beschreibung lautete in etwa so „Pastellige Farben wären super und ich stehe auf Lavendel. Und auf Rosmarin stehe ich auch. Ach ja, und weißes Glas wäre cooler als braunes!“ Und links in dem Gif seht ihr, das Ergebnis. Ich liebe die beiden Kerzen sehr. Da Nikolai auf Mallorca lebt, stellt er die Kerzen auch dort her. Als ich das Paket öffnete, duftete es so umwerfend nach Lavendel und Rosmarin, dass ich den Karton noch einige Tage offen in meinem Wohnzimmer stehen liess.

Dieser umwerfende Duft war jedoch nicht nur den Rosmarinzweigen und Lavendelblüten im Paket geschuldet. Er steckt wirklich in den Kerzen und es duftet so natürlich, weil Nikolai ausschließlich ätherische Bioöle aus ökologischem Anbau zur Herstellung benutzt. Basilikum stelle ich mir auch genial vor. Oder eine pastellfarbene gelbe Kerze, die zart nach Zitrone duftet. Ihr könnt aber auch genauso gut verschiedene Duftrichtungen mixen oder komplett auf die ätherische Komponente verzichten.

Warmes Yin Yoga bei Berlin Hot Yoga

24/04/2017 keine Kommentare

Berlin Hot YogaAuf einen Post über Hot Yoga aka Bikram Yoga habt ihr hier in den vergangenen 5 Jahren ja vergeblich gewartet. Ich wurde immer mal wieder drauf angesprochen, habe es aber tunlichst vermieden, eine Hot Yoga Klasse zu besuchen.

Der Grund hierfür liegt schätzungsweise 8 Jahre zurück. Damals bequatschte mich ein Freund, ihn zum Bikram Yoga zu begleiten. Nicht, dass er jemals zuvor Yoga gemacht hätte. Für ihn lag der Anreiz viel weniger in der Yogapraxis, als in den leicht bekleideten Frauen. Das habe er zumindest gehört. Aber er habe ja noch nie Yoga gemacht. Deshalb müsse ich mitkommen. Na gut.

Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ich ayurveda-technisch als Pitta-Typ unterwegs bin. Will heissen: Eher hitzig und feurig von der Grundkonstitution her. Bei meinen beiden Ayurvedakuren waren nahezu alle Treatments darauf ausgerichtet, mich runterzukühlen. Als ich nur 2 Jahre nach meiner ersten Bikram Experience den behandelnden Ayurvedaarzt in Indien auf diese Form des Yogas ansprach, fuchtelte er wild rum und betonte: „Oh nooo, no good for you!“

Das hatte ich beim Ausprobieren aber bereits selbst festgestellt. Ich war mir damals ziemlich sicher, an Ort und Stelle zu sterben. Letztenendes ist es zwar nochmal gut gegangen, aber seither halte ich mich an die Worte von Doctor Honey (kein Witz, das war sein Name): „Oh nooo, no good for you!“ Aus diesem Grund gab es hier bisher keinen Hot Yoga Content. Aber das wird sich heute ändern, denn ich war vergangenen Freitag bei Berlin Hot Yoga in Friedrichshain!

Warum ich weniger über Yoga schreibe und fast nur noch zuhause übe.

30/03/2017 15 Kommentare

Warum ich kaum noch Yoga Studios besucheAnlass für den heutigen Post waren die Reaktionen auf den Artikel von Rebecca, den ich gestern in der Food’n’Love Facebook Gruppe gepostet habe. Vorweg: Ich möchte Rebecca in allen Punkten zustimmen. Es fühlt sich für mich ganz genauso an. Aus diesem Grund wollte ich von den Leuten in der Gruppe wissen: Empfindet ihr das auch so oder liegt das an der Berliner Hipster Yoga Blase?

Als ich vor 10 Jahren zum ersten Mal eine Yogaklasse besucht habe, war das nämlich auch in Berlin alles andere als fancy. Niemand trug bunte Leggings, kaum wer hatte perfekt lackierte Fußnägel und ich möchte wetten, niemand im Raum hatte jemals einen Weizengrasshot getrunken, eine Açai Bowl gefrühstückt oder einen Sugar Cleanse durchexerziert. Irgendwie wollten alle einfach nur Yoga machen. Jeder war mit sich beschäftigt und es war vollkommen irrelevant, auf welcher schrottigen Matte man rumturnte oder welche Hose man trug.

Rückblickend kann ich gar nicht genau greifen, wann sich das alles geändert hat. Höchstwahrscheinlich war es ein schleichender Prozess. Mit Aufkommen der Yogablogs 2012/2013 gab es plötzlich auch immer mehr fancy Klamotten. Irgendwann entsorgte dann auch ich meine 25€ Matte und erlebte eine wahrhaftige Offenbarung. Soweit, so cool.

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