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Kategorie: yoga

Warmes Yin Yoga bei Berlin Hot Yoga

24/04/2017 keine Kommentare

Berlin Hot YogaAuf einen Post über Hot Yoga aka Bikram Yoga habt ihr hier in den vergangenen 5 Jahren ja vergeblich gewartet. Ich wurde immer mal wieder drauf angesprochen, habe es aber tunlichst vermieden, eine Hot Yoga Klasse zu besuchen.

Der Grund hierfür liegt schätzungsweise 8 Jahre zurück. Damals bequatschte mich ein Freund, ihn zum Bikram Yoga zu begleiten. Nicht, dass er jemals zuvor Yoga gemacht hätte. Für ihn lag der Anreiz viel weniger in der Yogapraxis, als in den leicht bekleideten Frauen. Das habe er zumindest gehört. Aber er habe ja noch nie Yoga gemacht. Deshalb müsse ich mitkommen. Na gut.

Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ich ayurveda-technisch als Pitta-Typ unterwegs bin. Will heissen: Eher hitzig und feurig von der Grundkonstitution her. Bei meinen beiden Ayurvedakuren waren nahezu alle Treatments darauf ausgerichtet, mich runterzukühlen. Als ich nur 2 Jahre nach meiner ersten Bikram Experience den behandelnden Ayurvedaarzt in Indien auf diese Form des Yogas ansprach, fuchtelte er wild rum und betonte: „Oh nooo, no good for you!“

Das hatte ich beim Ausprobieren aber bereits selbst festgestellt. Ich war mir damals ziemlich sicher, an Ort und Stelle zu sterben. Letztenendes ist es zwar nochmal gut gegangen, aber seither halte ich mich an die Worte von Doctor Honey (kein Witz, das war sein Name): „Oh nooo, no good for you!“ Aus diesem Grund gab es hier bisher keinen Hot Yoga Content. Aber das wird sich heute ändern, denn ich war vergangenen Freitag bei Berlin Hot Yoga in Friedrichshain!

Warum ich weniger über Yoga schreibe und fast nur noch zuhause übe.

30/03/2017 15 Kommentare

Warum ich kaum noch Yoga Studios besucheAnlass für den heutigen Post waren die Reaktionen auf den Artikel von Rebecca, den ich gestern in der Food’n’Love Facebook Gruppe gepostet habe. Vorweg: Ich möchte Rebecca in allen Punkten zustimmen. Es fühlt sich für mich ganz genauso an. Aus diesem Grund wollte ich von den Leuten in der Gruppe wissen: Empfindet ihr das auch so oder liegt das an der Berliner Hipster Yoga Blase?

Als ich vor 10 Jahren zum ersten Mal eine Yogaklasse besucht habe, war das nämlich auch in Berlin alles andere als fancy. Niemand trug bunte Leggings, kaum wer hatte perfekt lackierte Fußnägel und ich möchte wetten, niemand im Raum hatte jemals einen Weizengrasshot getrunken, eine Açai Bowl gefrühstückt oder einen Sugar Cleanse durchexerziert. Irgendwie wollten alle einfach nur Yoga machen. Jeder war mit sich beschäftigt und es war vollkommen irrelevant, auf welcher schrottigen Matte man rumturnte oder welche Hose man trug.

Rückblickend kann ich gar nicht genau greifen, wann sich das alles geändert hat. Höchstwahrscheinlich war es ein schleichender Prozess. Mit Aufkommen der Yogablogs 2012/2013 gab es plötzlich auch immer mehr fancy Klamotten. Irgendwann entsorgte dann auch ich meine 25€ Matte und erlebte eine wahrhaftige Offenbarung. Soweit, so cool.

JustSunSalute Sonnengruß App

13/01/2017 keine Kommentare

Liebe Leute, heute ist ein guter Tag. Und das schreibe ich nicht nur, weil ich den Weg zurück auf meine Yogamatte gefunden habe. (Wir sind uns ein bisschen fremd geworden im vergangenen Jahr, aber das ist nochmal ein anderes Thema.) Heute ist ein guter Tag, weil ich endlich die perfekte Sonnengruß App gefunden habe!

Sunday Love #96

25/12/2016 keine Kommentare

Jessamyn Stanley Every Body Yoga

Erinnert sich noch wer an meinen Post über Jessamyn Stanley vor 1,5 Jahren? Man könnte sagen, dass sie zwischenzeitlich stärkstens durch die Decke gegangen ist und sehr bald erscheint ihr erstes Buch! Sie ist meiner Meinung nach das Role Model im Bereich radikaler Selbstliebe und wann könnte man ihr Buch wohl besser promoten als dieser Tage, an denen sich 99% aller Frauen zu fett fühlen? Mehr als Sunday Love!

Jenny

Yogamour Meditations Quickie

23/12/2016 2 Kommentare

Yogamour MeditationGuten Morgen an diesem 23. Dezember! Was am Montag in Berlin passiert ist, steckt uns wohl allen noch in den Knochen und dann startet morgen auch noch der alljährliche Weihnachtswahnsinn. Für viele vielleicht ein bisschen viel auf einmal.

Ich habe in den vergangenen Wochen viel über Weihnachtsgeschenke geschrieben. Ich habe alte DIY Posts wieder hervorgekramt, Behandler und Spas für Gutscheingeschenke zusammengefasst und Unicorn Scrubs angerührt. Heute soll es hier jedoch um ein gänzlich anderes Geschenk gehen. Ein Geschenk, das man sich selbst macht. Und das mich persönlich in der vergangenen Woche Tag für Tag gelevelt und in der Spur gehalten hat.

Auch wenn man meinen sollte, dass die Weihnachtsfeiertage prinzipiell zum Runterkommen einladen (wann sonst kommt das öffentliche Leben draußen derart zum Erliegen?), so geht doch genau diese Zeit für viele Menschen mit einem nicht unerheblichen Stresslevel einher. Ganz egal, ob man sich wieder mal vor Tante Uschi für seinen Single Status rechtfertigen muss und behandelt wird, als wäre man ohne Partner nicht vollständig anwesend, ob man zu einer der Berufsgruppen gehört, die arbeiten muss (hallo Hotellerie) und nach Feierabend alleine mit dem Sofa verschmilzt, ob man eine Essstörung zu den Familienfestivitäten mitbringt und versucht, gute Miene zu sehr viel Essen zu machen oder ob man Teil einer sehr zerstrittenen Familie ist, die an Weihnachten entweder gar nicht mehr zusammenkommt oder aber sich zusammenreisst und einen krampfigen Abend an einem Tisch verbringt: Die Yogamour Tiefenentspannungsmeditation im Yoga Nidra Stil dauert gerade mal 15 Minuten, lässt sich somit ziemlich easy auch zwischendrin mal einschieben, und wird euch die Weihnachtstage entspannter gestalten. Versprochen.

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