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Kategorie: selflove sunday

Self Love Sunday #56 – Sarah

22/07/2018 keine Kommentare

Self Love Sunday Sarah 2Ich freue mich riesig, dass Sarah heute das Self Love Sunday Schild hochhält und ihre Geschichte mit uns teilt. Ich persönlich kann in Sachen „Selbstliebe und Locken“ wohl noch ein bisschen was von ihr lernen und bin mir sicher, dass sich noch sehr viel mehr Menschen in Sarahs Geschichte wiederfinden werden:

„Hallo, Ihr tollen Menschen dort draußen,

mein Name ist Sarah und ich trete auf Instagram unter dem Namen Wolfsfrei auf. Ich bin 23 Jahre alt und komme aus dem Harz. Meine kleine Geschichte zur Selbstliebe möchte ich Dir gerne hier erzählen:

Ich komme aus einer „durchschnittlichen“ Familie ohne viel Geld und ohne viel Tamtam, aber mir hat es nie an etwas gefehlt. Ich habe seitdem ich denken kann ein Hohlkreuz und man sieht auch auf Kinderbildern von mir, dass mein Bauch immer etwas raussteht. Ich hatte eine tolle Kindheit und mir kaum Gedanken über meinen Körper gemacht. Außerdem hatte ich keine Ahnung, dass es so etwas wie Kalorien gibt.

In der 5. Klasse änderte sich aber so langsam dieses unbeschwerte Bild von mir. Ich habe festgestellt, dass ich einen anderen Körperbau als andere Mädchen in meinem Alter hatte und als ich dann ein Ganzkörper-Bild von mir in der Schülerzeitung sah, habe ich einen kleinen Schock bekommen, warum ich nicht so hübsch aussah wie andere.

Self Love Sunday #55 – Nadine

15/07/2018 keine Kommentare

Self Love Sunday NadineHeute ist mal wieder einer dieser Sonntage, an denen um ein Haar keine neue Geschichte online gegangen wäre.

Dieses Mal hat Nadine mir den Popo gerettet. Ihr könnt euch ja nicht vorstellen, was mein Herz für einen Purzelbaum geschlagen hat, als ich ihre Geschichte und ihr Bild vorgestern unerwarteterweise in der Inbox hatte!

„Hallo, mein Name ist Nadine, ich bin 27 Jahre jung und seit knapp 6 Monaten Mama eines total süßen Jungen.

Schon seit einiger Zeit freue ich mich auf den Sonntag mit den neuen Bildern und ihren Geschichten dazu. Nun habe ich mich endlich auch getraut, mit meinem noch sehr frischen „After-Baby-Body“. Und meine Lieben, ich muss sagen: Ich bin noch nie so glücklich in meinem Körper gewesen.

Seit Beginn der Schwangerschaft bin ich eins mit meinem Körper, frei nach dem Motto: Waage, was ist das? Das Wiegen beim Frauenarzt, welches zu jeder Vorsorgeuntersuchung wohl dazu gehört, hat mir keine Angst mehr gemacht, ich habe der Zahl, die da drauf stand, mit Freude entgegen gesehen.

Viele sagen mir jetzt, dass ich unglaublich schnell abgenommen hätte nach der Geburt und jetzt so gut aussehe wie noch nie vorher. Das kränkt mich doch sehr, denn ich empfand mich auch vorher als sehr hübsch.

Self Love Sunday #54 – Sandra

08/07/2018 4 Kommentare

Self Love Sunday SandraLiebe Leute, heute möchte ich voller Stolz Sandra aka Die Checkerin aka Frau Achtsamkeit (ja, Sandra ist die Frau hinter ZWEI Blogs) den rosa Teppich ausrollen.

Nachdem wir im Laufe des Projektes schon vor einigen Monaten in Kontakt standen, könnt ihr euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich über ihre heutige Teilnahme und ihre Geschichte freue!

„Hi, ich heiße Sandra, bin 32 Jahre alt und bin die letzten Wochen, durch den Anstoß des Self Love Sundays, über mich hinaus gewachsen. Das letzte halbe Jahr hat mich der Self Love Sunday getriggert.

Ich habe all die bisherigen Teilnehmer für ihren Mut bewundert und mich gleichzeitig darüber geärgert, dass ich etwas völlig Normales „mutig“ finde. Denn es sollte kein Mut dazu gehören und ich sollte auch nicht annehmen, dass jemand Mut benötigt, um seinen Körper zu zeigen.

Damit habe ich mir meine eigene Aufgabe bereits gegeben: Mein Verhältnis zu nackten Körpern, mein Verhältnis zu MEINEM (nackten) Körper wieder zu normalisieren. Denn es ist mein Körper, der mich seit 32 Jahren begleitet, mit mir wächst und sich verändert. Das ist normal und natürlich. Ich sollte nicht mir oder anderen Respekt zollen dafür, dass sie ihren Körper zeigen. Ich sollte meinen Körper respektieren.

Self Love Sunday #53 – Corinna

01/07/2018 2 Kommentare

Self Love Sunday CorinnaIch freue mich über alle Maßen, dass ich in den vergangenen Wochen keine semi-aggressive Akquise betreiben musste, damit das Projekt weiterläuft, sondern dass Bilder und Texte von Teilnehmerinnen wie Corinna mir ganz unerwartet in die Inbox flatterten. Bevor ich jetzt übermütig werde, übergebe ich das Wort aber schnell an Corinna:

„Mein Name ist Corinna und ich bin 33 Jahre jung. Seit rund vier Jahren blogge ich auf Aussteigen Bitte über das Reisen, Auszeiten (wie Wellness) und auch über mich. Ich habe zum Beispiel schon mal einen Artikel über das Reisen mit Übergewicht geschrieben, weil ich weiß, dass einige sich einfach nicht trauen zu Reisen, weil sie sich vor vielen Sachen fürchten.

Das finde ich schade und seitdem ich zu diesem Artikel so viel positive Resonanz bekommen habe, versuche ich, als gutes Beispiel voran zu gehen und zu zeigen, dass man auch mit Übergewicht tolle Dinge erleben kann.

Doch nun zu meiner Geschichte. Wo soll ich da nur anfangen? Ganz am Anfang, als ich noch ein normalgewichtiges Kind war, oder ein wenig später in der Schule, als ich mich zum Stress-, Langeweile- und Frustfresser entwickelt habe?

Vielleicht sollte ich im Hort anfangen. Das war meine erste Erfahrung mit Mobbing. Damals hieß es noch Hänseln und den Begriff Body Shaming gab es noch nicht in unserem Wortschatz. Es gab diese zwei Jungs, die mich, egal was ich gemacht habe, egal wie oft sich meine Mutter bei den Erziehern beschwert hat, egal wie oft ich geweint habe, einfach jeden verdammten Tag „Cori Fett“ genannt haben. Ich kann den Spitznamen Cori bis heute nicht leiden. Er gibt mir gleich ein komisches Gefühl.

Self Love Sunday #52 – Vicky

24/06/2018 keine Kommentare

Self Love Sunday Vicky 2Ich freue mich sehr, dass heute ein weiteres Mal deutlich wird, wohin Clean Eating, der Anti Zucker Hype und alles, was an diesem dogmatischen Lifestyle dranhängt, führen kann. Daher: Vorhang auf für Vicky und ihre Geschichte!

„Hi! Ich bin die Vicky. Ich war eigentlich immer sehr schlank, ohne bewusst etwas dafür zu tun und irgendwie auch stolz darauf. Ich habe viel Süßes gegessen und keinen Sport getrieben. Ich wurde schon mit 14 oder 15 oft für meine Figur beneidet oder gelobt. Das hat mir natürlich gut getan, vor allem, weil ich mich zu dieser Zeit nicht hübsch gefühlt habe.

Als ich dann mit 16 meine Lehre begann, habe ich ca. 5 kg abgenommen, einfach so und völlig ungeplant. Wahrscheinlich, weil ich ja nun nachmittags nicht mehr zu Hause war und dadurch weniger genascht habe als zu Schulzeiten. Dafür habe ich sehr viel Anerkennung bekommen, was mich sehr gefreut hat. Dieses Gewicht (am unteren Rand vom Normalgewicht) habe ich jahrelang gehalten – wieder, ohne bewusst etwas dafür zu tun. Ich habe viel genascht, weiterhin noch keinen Sport getrieben und war irgendwie stolz darauf.

Mit Anfang 20 habe ich mir eingebildet, mein Hintern wäre nur knackig, wenn ich den „Stifttest“ bestehe, das hatte ich in einer Frauenzeitschrift gelesen. Der Stift solle herunterfallen können, wenn er parallel unter die Pobacke gelegt werde.

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