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Kategorie: ayurveda

Akasha Ayurveda Berlin

15/01/2018 keine Kommentare

Akasha BerlinLong time no Ayurveda Empfehlung! Und aus eben diesem Grund möchte ich euch heute von meiner Padabhyanga bei Akasha berichten.

Ich war in Malaysia mit Digital Detox beschäftigt, als mich die Einladung von Azade und Nora, den beiden Ladies hinter Akasha, erreichte. Nach meiner Rückkehr spielten wir dann eine kleine Runde Email-Pingpong, bevor es nur kurze Zeit später soweit war und ich mich auf den Weg nach Niederschönhausen machte.

Für meinen Geschmack wird Ayurveda derzeit ähnlich vergewaltigt und verhipstert wie Yoga, daher liegt mir die Empfehlung ordentlicher Ayurveda Locations stärker am Herzen denn je. Bei Akasha könnt ihr allerdings nicht nur Ayurveda Treatments buchen, sondern auch Yogaklassen besuchen und ich kann euch schon jetzt verraten, dass Nora und Azade mit Akasha auch in der Übersicht der Kleinen, geilen Yogastudios landen werden. Dazu aber zu einem späteren Zeitpunkt mehr, denn hier und heute soll es um Ayurveda gehen.

Ihr findet Akasha in der Hermann-Hesse-Str. 61 in Berlin Niederschönhausen. Solltet ihr in oder um Pankow herum wohnen, ist das für euch also ein Heimspiel. Aber auch vom Prenzlauer Berg oder Mitte aus ist Akasha super erreichbar. Ihr könnt mit der M1 bis Tschaikowskistraße fahren und lauft von dort dann noch schätzungsweise 500 Meter zu Fuß. Easy.

Am Tag meines Besuchs bin ich seit exakt 18 Tagen aus Malaysia zurück und lasst euch gesagt sein, dass ich nie länger und brutaler mit einem Jetlag zu tun hatte wie dieses Mal. Ich fühle mich nach wie vor ziemlich zerstört und habe das Gefühl, dass er mich auch heute nach Niederschönhausen begleitet.

Ayurveda Morgenroutine in 3 Schritten

10/01/2018 3 Kommentare

Yoga Ayurveda MorgenroutineGehört ihr zu den Leuten, die bei dem Begriff „Morgenroutine“ unweigerlich zusammenzucken und als erstes an den Selbstoptimierungs-Wahnsinn denken, der sich als Persönlichkeitsentwicklung verkleidet hat? Falls es euch tröstet: Mir geht es da ganz genauso. Allerdings bringt kein anderer Begriff deutlicher auf den Punkt, was ich hier und heute mit euch teilen möchte.

Wer mich kennt, weiss, dass das hier kein Post mit erhobenem Zeigefinger wird. Denn selbstredend geht die Welt nicht unter, wenn ihr morgens weder meditiert, noch Romane in euer Dankbarkeitstagebuch schreibt. Sie dreht sich auch weiter, wenn ihr euch nur einen Punkt aus den 3 Schritten rauspickt, die ich euch heute in diesem Post nochmal zusammenfassen möchte und selbst wenn eure „Morgenroutine“ aus nichts als einem starken Kaffee und einem Nutellatoast besteht, ist auch das vollkommen fein.

Da die einzelnen Komponenten für sich jedoch sehr häufig aufgerufen und gelesen werden und da die Videos zu Jala Neti und Ölziehen auf Instagram mehr Interaktion nach sich zogen, als alles andere, was ich dort bisher so geteilt habe, dachte ich mir, ich fasse den ganzen SPAss hier und heute nochmal in einem Post knackig zusammen.

Meine Ausbildung zur Ayurveda Therapeutin liegt mittlerweile gut 12 Jahre zurück und ich übertreibe kein bisschen, wenn ich behaupte, dass sie mein Leben verändert hat. Nicht etwa, weil ich seither extrem restriktiv unterwegs bin und mein Pitta in Watte packe, sondern weil sie mich neugierig gemacht und aus der Sportorthopädie rausgehebelt hat. Ohne besagte Ausbildung wäre ich wohl nie in der Spa Branche gelandet und würde mich vermutlich bis heute schwerpunktmäßig mit Rotatorenmanschettenrupturen und Sprunggelenksluxationsfrakturen beschäftigen.

Ölziehen für alle – DIY Oil Pulling Tablets

22/11/2017 11 Kommentare

Kokosöl Herzchen zum ÖlziehenIch habe euch vergangene Woche in dem Post über’s Ölziehen ja bereits angekündigt, dass ich ein kleines und äußerst feines DIY zum Thema „Oil Pulling Tablets“ vorbereitet habe.

Oil Pulling Tablets sind kleine, bereits vorportionierte und aromatisierte Kokosöl-Häppchen, die das Ölziehen nicht nur schöner, sondern auch sehr viel angenehmer gestalten und sich ganz besonders für Einsteiger eignen, die alleine bei dem Gedanken an Sesamöl vor dem ersten Kaffee schon mit einem Würgereiz kämpfen.

Alles, was ihr für das heutige DIY benötigt, ist ein Glas Kokosöl aus dem Biosupermarkt, eine Pralinenform aus Silikon (Eiswürfelformen sind mir persönlich zu groß) und selbstredend ordentliche(!) Aromaöle. Bei selbstgemachten Produkten, die ihr in euch aufnehmt, spielt die Qualität eine noch sehr viel größere Rolle als bei Produkten, die ihr euch auf die Haut schmiert (wobei unser größtes Organ sich natürlich genauso sehr über hochwertige Produkte freut wie unsere Mundschleimhaut).

Aus diesem Grund habe ich zu den Aromaölen von Taoasis gegriffen. Und liebe Leute, ganz wichtig: Nehmt für dieses DIY bitte auf gar keinen Fall Billig-Aromaöle, die ihr sonst in eure Duftlampen kippt! Mit den Taoasis Aromaölen geht ihr auf Nummer sicher und ihr findet sie sowohl online, als auch in vielen Bio-Supermärkten. Wie ihr ja dem Titelbild bereits entnehmen könnt, habe ich 2 Sorten Oil Pulling Tabs angefertigt. Die im linken Glas schmecken nach Kakao und die im rechten nach Minze.

Die Pralinen-Herzchenform findet ihr auf ebay, wenn ihr nach Pralinen Herzchenformen mit 55 Herzchen sucht. Sie ist sehr weich, wodurch sich die Öl-Herzchen am Ende super raustrennen lassen, aber hier erst nochmal alle „Zutaten“ im Überblick:

Ölziehen mit Kokosöl

17/11/2017 1 Kommentar

Ölziehen KokosölDer heutigen Post steht eigentlich schon seit Jahren auf meiner To Do Liste. Höchste Zeit also, meine Gedanken zum Thema Ölziehen mal mit euch zu teilen.

Man hatte in meinem bisherigen Leben ja schon viel mit Öl zu tun. Nicht, dass ich kochen könnte – mehr so im Rahmen meiner Tätigkeit als Spa Therapist. Am öligsten ging es im Rahmen meiner Ayurveda Ausbildung zu, während meines Panchakarmas in Sri Lanka und einige Jahre später während meines Panchakarmas in Indien.

Wer schon mal eine richtige Ayurvedakur gemacht hat, ist vermutlich abgehärtet in Sachen Öl – ganz egal ob es sich dabei um Öl in den Haaren, in den Augen oder in den Klamotten handelt. Es muss 2005 gewesen sein, als ich die Sache mit dem Ölziehen nach dem Auftakt meiner Ayurveda Ausbildung selbst mal ausprobieren wollte. Ich besorgte mir Sesamöl im Asia Laden, würgte 3 mal in Folge nach dem Aufstehen und stellte meine Bemühungen umgehend wieder ein. Damals waren weder Avocados, noch Kokosöl en vogue und auch Ayurveda war nicht hip, sondern kauerte mehr so in der Öko/Eso-Ecke.

Nach meinem Panchakarma in Sri Lanka startete ich einen zweiten Anlauf. Ich hielt definitiv länger durch, aber irgendwann griff ich dann morgens doch wieder gleich zum Espressokännchen, ohne vorher beim Sesamöl abzubiegen.

2015 entdeckte ich das Oliveda Mundziehöl und war ziemlich angetan, weil es definitiv besser schmeckte als Sesamöl. Ich kaufte es sogar nach, aber irgendwann schlief auch unsere Beziehung ein. Vergangenen Sommer beschloss ich dann, dem Kokosöl noch eine Chance zu geben. Ich hab‘ sowieso immer welches da. Warum also nicht mal einfach ausprobieren? (Die Tatsache, dass es auf dem folgenden Bild fest ist, spricht by the way nicht unbedingt für den letzten Sommer…)

Ayurveda in der Society of Friends Berlin

12/07/2017 keine Kommentare

Ayurveda and the CityVor einigen Monaten erreichte mich eine Email von Anastasia, in der sie mich fragte, ob ich ihr für ein einstündiges Interview zum Thema „Ayurveda“ für ihre Doktorarbeit zur Verfügung stehen könnte.

Wie vermutlich alle anderen Blogger, bekomme auch ich sehr viele solcher Anfragen und ich bemühe mich in den meisten Fällen, dem irgendwie gerecht zu werden. Bei Anastasia hatte ich gleich ein gutes Gefühl, war aber zu besagtem Zeitpunkt so viel unterwegs, dass wir uns erst vergangenen Monat auf eine Rhabarbersaftschorle trafen und ich ihr Rede und Antwort stand.

Letztenendes redeten wir 3 Stunden. Keine Ahnung, wo das Interview aufhörte und wo privater Smalltalk anfing – auf jeden Fall ging es auch um meine Panchakarmas und Indien und Anastasia erzählte mir, dass sie selbst auch ayurvedische Massagen in der Society of Friends gibt. Und dass ich gerne auch mal auf eine Abhyanga rumkommen könnte. Wie der Zufall es wollte, platzte vor 2 Wochen dann spontan ein größerer Spa Check und schwupps war ich auch schon auf dem Weg in die Dernburgstraße 47. Nicht unbedingt eine klassische Location für einen Post dieser Kategorie, denn die Society of Friends befindet sich in einem „ganz normalen“ Wohnhaus.

Die Frau hinter der Society of Friends heisst Manuela Heider de Jahnsen und ist im Bereich Yoga Therapie, Ayurveda (im medizinischen Sinn) und TCM unterwegs. Da Manuela allerdings schon jetzt busy as fuck ist, dürft ihr sie auf keinen Fall buchen, okay? Heute soll es hier schwerpunktmäßig um Anastasia gehen, denn Anastasia ist die Frau für „Ayurvedische Spa Treatments“ in der Society of Friends. Wie ihr euch (aufgrund der Doktorarbeit) aber sicherlich vorstellen könnt, haben wir es hier keineswegs mit einer Behandlerin zu tun, die ohne Sinn und Verstand Öl verteilt. Ich wickle gerade den Mittelfinger meiner rechten Hand um den daneben liegenden Zeigefinger. Und genau so ist Anastasia mit Ayurveda. Grund genug, sie heute zu besuchen. 

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