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Kategorie: all mixed up

Gutes Essen, schlechtes Essen und emotionales Essen.

26/07/2018 4 Kommentare

Emotionales EssenLiebe Leute, ich muss was loswerden, was mir einfach keine Ruhe lässt. Ich dachte erst, ich kann es wegatmen, aber das hat augenscheinlich nicht funktioniert. Ein Podcast, den ich eigentlich sehr schätze (weil er sich EIGENTLICH um die Ursache und nicht um die Symptome des kollektiven Selbsthasses kümmert), hat kürzlich ein Abnehmprogramm promotet.

Einige von euch sind ja auch bereits mit mir in Kontakt getreten, weil ich mich auf Facebook und Instagram kritisch dazu geäußert hatte. Ich muss an dieser Stelle allerdings einräumen, dass ich es nicht geschafft habe, die Folge bis zum Ende anzuhören. Ich bin ausgestiegen bei „Pommes sind schlecht“ und dass nur das Ego die Pommes will. Dass es darum geht, das Ego zu überwinden und anstelle der Pommes etwas „Gesundes“ zu essen.

Ich weiss nicht, ob ich mit der Reaktion auf so einen Bullshit alleine dastehe, aber das macht mich so unfassbar wütend! Wenn ich mir vorstelle, wie viele junge Menschen, die mit ihrem Body Image struggeln, sich diese Folge angehört haben und nicht in Frage stellen, was da propagiert wird, wird mir ganz anders.

Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll. Schauen wir uns doch einfach mal das Titelbild an. Es zeigt zwei meiner Lieblingslebensmittel: Himbeeren, die nach Himbeeren schmecken und Chocolate Fudge Brownie Eis. Was passiert mit euch, wenn ihr dieses Bild anschaut? Verseht ihr die beiden Lebensmittel automatisch mit Attributen? Mit „gut“ und „böse“? „Gesund“ und „ungesund“? Oder benutzt ihr selbst vielleicht sogar Worte wie „sündigen“, wenn ihr Schokoeis löffelt?

Lavendelfelder in Deutschland? Bio-Lavendelöl aus Detmold? Mein erstes Date mit dem Taoasis Lavendel!

25/07/2018 2 Kommentare

Taoasis Bio LavendelFreunde der Entspannung heute ist mein abgedroschenes Intro Programm, denn ich möchte dem Lavendel mal einen eigenen Artikel widmen.

Selbst dem/der unaufmerksamsten Leser(-in) dürfte mittlerweile aufgefallen sein, dass ich meine DIYs nun seit geraumer Zeit allesamt mit den Aromaölen von Taoasis anmixe.

Taoasis ist also sowas wie mein fester Duft Buddy und auch wenn ich persönlich am liebsten überall Lavendel oder Tonka reinhauen würde, war ich in den vergangenen Monaten bemüht, nicht den Eindruck zu vermitteln, dass das Taoasis Sortiment ausschließlich aus Lavendel und Tonka besteht und habe euch in den einzelnen Rezepten auch andere smarte Düfte vorgestellt.

(Die Arbeit mit St. Barth Ölen hat mich duftmäßig ein bisschen intolerant gemacht. In den 10 Jahren, in denen ich in Berlin als Spa Therapist tätig war, habe ich bei Aromaölmassagen beispielsweise IMMER Vanille verschwinden lassen, bevor der Gast sich durch die Aroma-Optionen schnuppern konnte, um seinen Favoriten auszuwähen. Alleine bei dem Gedanken an Vanille wird mir schon ein bisschen übel und mit Tiaré verhält es sich sehr ähnlich.)

Glücklicherweise baut Taoasis in Detmold aber keine Vanille an, sondern (Achtung, Konfettikanone) LAVENDEL! Als mir die Einladung zur Lavendelexkursion in die Inbox flatterte, musste ich nicht eine Sekunde überlegen und gab erstmalig „Detmold“ in Google Maps ein, um herauszufinden, wo der Lavendel und ich uns treffen werden.

Was kann ich als Brand, Day Spa oder Wellnesshotel von einer Zusammenarbeit mit I LOVE SPA erwarten?

10/07/2018 keine Kommentare

Zusammenarbeit mit I LOVE SPANachdem ich ja vor wenigen Tagen zum 6. Geburtstag von I LOVE SPA alle relevanten Zahlen und Fakten auf den Tisch gepackt habe, möchte ich mich heute mal eines Themas annehmen, das sehr häufig für Missverständnisse sorgt, denn auch im Jahr 2018 scheint es oft noch unklar zu sein, was man von einer Online Veröffentlichung erwarten kann, darf oder sollte.

Vorweg ist es jedoch unabdingbar, grundlegend zu unterscheiden zwischen einer Promotion durch einen Influencer auf einem Social Media Kanal (in der Regel sind das Instagram und/oder YouTube), einer Veröffentlichung auf einem Blog oder in Online Magazin und einem Mix aus beidem.

Denn: Online ist nicht gleich online. Inhalte, die online publiziert werden, haben eine unterschiedlich lange Halbwertszeit. Die eines Tweets beträgt 18 Minuten, die eines Facebook Posts 5 Stunden, die eines Instagram Posts 21 Stunden, die eines YouTube Videos 20 Tage, die eines Pinterest Pins 4 Monate und die eines Blogposts 2 Jahre (Quelle: Wirtschaftswoche Blog Mai 2017).

Dass Online Marketing in Zeiten der Digitalisierung eine smarte Idee ist, sollte sich mittlerweile ja rumgesprochen haben. Die Inhalte landen nicht im Altpapier, sind dauerhaft und kostenfrei für die Allgemeinheit abruf- und im Idealfall auch auffindbar. Im heutigen Artikel möchte ich mich schwerpunktmäßig auf I LOVE SPA beziehen und versuchen, den Mehrwert einer Zusammenarbeit so herauszuarbeiten, dass am Ende keine Fragen mehr offen sind.

6 Jahre I LOVE SPA – Zahlen & Fakten

07/07/2018 4 Kommentare

6 Jahre I LOVE SPAFreunde der Entspannung, heute packe ich Konfetti, Luftschlangen und Wunderkerzen aus, denn I LOVE SPA wird 6 Jahre alt!

Der 7. Juli 2012 war kein zufälliger Starttermin, sondern galt damals als astrologisch günstig, um ein neues Projekt zu starten. Ja, mein Ernst. Seit dem allerersten Post ist viel passiert. Ich habe soeben zum 1.333 mal auf „Veröffentlichen“ geklickt.

I LOVE SPA hatte in den vergangenen 6 Jahren mehr als eine Million Sitzungen und mehr als zwei Millionen Seitenaufrufe. Bisher haben 826.103 Unique Visitors hier vorbeigeschaut und die durchschnittliche Besuchszeit beträgt knapp 2 Minuten.

Standort, Altersstruktur und Geschlecht

10 Prozent dieser unglaublichen Zahl, also 82.610 Besucher sind wiederkehrend. Ihr kommt zu 80% aus Deutschland, zu 6% aus Österreich und zu 4% aus der Schweiz. Letzteres finde ich besonders erstaunlich, weil bisher keine einzige Schweiz-Empfehlung online ist.

Mit 11% sind die Berliner Homies nach wie vor am stärksten vertreten, aber das ist auch nicht verwunderlich, denn schließlich fing mit der Berlin Subpage alles an. 7% aller Leserinnen und Leser kommen aus Hamburg und 6% aus München. Es folgen Köln (3%), Wien (3%), Stuttgart (3%), Frankfurt (2%), Zürich (1%) und Düsseldorf (1%).

Ihr seid zu 70% weiblich und zu 30% männlich. Die Altersstruktur gewichtet sich folgendermaßen: Die Kernzielgruppe (knapp 60%) ist zwischen 25 und 44 Jahre alt. 25% sind älter als 44 und 15% sind jünger als 25.

Kennzeichnung my ass! Herzlich Willkommen zur Dauerwerbesendung.

28/06/2018 keine Kommentare

Kennzeichnung Werbung BloggerFreunde der Entspannung, vielleicht ist euch aufgefallen, dass mittlerweile so gut wie jede meiner Online Aktivitäten mit dem Wort „WERBUNG“ beginnt. Ich kann mich für diesen Spam an dieser Stelle nur aufrichtig entschuldigen, aber so wie es aussieht, bleibt mir nichts anderes übrig.

Grundlage hierfür sind die ersten Urteile aus einer Reihe von Abmahnungen, von der verschiedene Influencer betroffen sind. Vreni Frost prozessiert das gerade beispiellos mutig und tapfer durch. Um den aktuellen Stand mal eben zusammenzufassen: Sobald ich wenanders nenne, tagge oder markiere: WERBUNG. Sobald irgendeine Marke oder Brand erkennbar ist: WERBUNG. Sobald ich ein Spa oder Wellnesshotel als Ort angebe: WERBUNG.

Dieser ganze Zirkus hat nichts, aber auch rein gar nichts damit zu tun, dass ich für die entsprechenden Aktivitäten bezahlt worden wäre. Schön wär’s.

2018 gestaltet sich äußerst unsexy für alle Menschen, die online Geld verdienen. Nicht selten habe ich mich in den vergangenen Wochen gefragt, ob ich nicht glücklicher wäre, wenn ich wieder behandle und offline meinen Lebensunterhalt bestreite. Angefangen von der DSGVO über das Urteil des EuGH (ich hafte nun auch für alles, was Facebook mit euren Daten anstellt) über den Beschluss von Artikel 13 bis hin zu dem derzeitig völlig eskalierenden Kennzeichnungsirrsinn. 

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