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Kategorie: all mixed up

„Embrace You“ – der 4-wöchige Online Kurs zum Film mit Taryn Brumfitt

13/06/2018 4 Kommentare

Online Kurs Embrace YouLiebe Leute, oft genug angeteasert, ist es nun endlich soweit: Ich habe vor einer Weile den Embrace You Online Kurs gekauft und absolviert und möchte heute meine Gedanken dazu mit euch teilen.

Der Film „Embrace“ hat mich im Sommer 2017 dazu inspiriert, den Self Love Sunday zu starten und ich bin unendlich stolz, dass mittlerweile 50 Folgen online sind! Da ich nicht weiss, wie viele Freiwillige sich noch finden werden, die dann auch wirklich mitmachen, bin ich dankbar für jede weitere Folge, die online geht.

Der Embrace You Online Kurs dauert 4 Wochen und kostet umgerechnet etwa 40€. Er ist sehr professionell und kurzweilig aufbereitet und ich würde jetzt einfach mal behaupten, er ist auch mit mittelmäßigen Englischkenntnissen gut verständlich. Ich denke, ihr könnt das anhand des folgenden Videos ganz gut abschätzen. Ich kann aufgrund der DSGVO aktuell leider keine Vimeo Videos einbinden. Es ist so absurd, aber ihr müsst euch rüberklicken.

Ich werde im Folgenden versuchen, den Kurs inhaltlich nicht zu hart zu spoilern, ihn euch aber dennoch so gut wie möglich zu beschreiben, damit ihr abschätzen könnt, ob ihr ihn selbst kaufen möchtet oder nicht.

Was ist hier los? Zeit für Veränderung!

04/06/2018 16 Kommentare

Da mich nun schon einige Reaktionen auf den veränderten Content Mix erreicht haben, habe ich beschlossen, einfach mal aufzuschreiben und zu erklären, wie es mir mit I LOVE SPA gerade so geht und was das für die Zukunft bedeutet.

In den vergangenen Wochen durfte ich im Rahmen der DSGVO gut 1/3 der bisher über 1.300 veröffentlichten Artikel händisch editieren. Das war eine sehr frustrierende Angelegenheit, weil ich dabei festgestellt habe, dass vor 2-3 Jahren deutlich mehr Spas mit mir zusammengearbeitet haben als heute. Die Spas und Wellnesshotels setzen heute eher auf Influencer oder ziehen sich wieder komplett aus dem Online-Segment zurück und versenken ihre Budgets ganz oldschool im Print.

Infolgedessen hat sich die Zusammensetzung des Contents bereits in der Vergangenheit dahingehend verändert, als dass ich den Home Spa und DIY-Anteil hochgefahren habe und erfreulicherweise ist das ja auch richtig gut bei euch angekommen.

Gleichzeitig hatten wir es in den vergangenen Wochen mit einer massiven Veränderung der Zeitqualität zu tun. Diejenigen unter euch, die ebenso empfindsam und „durchlässig“ sind wie ich, werden nicht umhingekommen sein, das ebenfalls zu bemerken. (Keine Angst, das wird jetzt nicht das drölfzigtausendste Hochsensibilitäts-Outing.) Es hat sich ein bisschen so angefühlt, als wenn das Leben einen komplett auszieht, nackt vor den Spiegel stellt und zu einer ausgiebigen Bestandsaufnahme zwingt.

DIY Wellness Box – das perfekte Wellness Geschenk selber machen

07/05/2018 7 Kommentare

Liebe Leute, nur noch 6 Tage bis Muttertag! Da mich immer mal wieder Fragen zum Thema „Wellness Geschenk“ erreichen und ihr wissen wollt, wie man ein Wellness Geschenk verpacken kann, soll es heute mal um die DIY Wellness Box gehen. Es kommt aber auch noch ein weiterer Post, für den Fall, dass ihr eher einen Wellness Gutschein verschenken wollt und nicht wisst, wie ihr das hübsch umsetzt. Stay tuned!

Eine Wellness Box lässt sich perfekt an den zu Beschenkenden oder die zu Beschenkende anpassen und beinhaltet im Idealfall Dinge, die sich bestens für ein bisschen Home Spa Action eignen. Ich hab euch ja schon mal die Spa in a Jar Idee vorgestellt. Im Prinzip ist es nichts anderes, nur halt in einer Box.

Das Thema der heutigen Box ist „Muttertag“, die Box kommt von Nanu Nana und damit das am Ende nicht scheisse aussieht, würde ich euch immer raten, euch an ein ganz bestimmtes Farbschema zu halten, das sich dann sowohl in der Farbe der Box, als auch in dem Papier, mit dem ihr sie auslegt, wiederfindet.

Wie ihr unschwer erkennen könnt, ist mein Farbschema rosa/pink und ich möchte euch im Folgenden einfach mal auflisten, was ich alles reingepackt habe. Das Oshi Bori ist optional. Meistens ist ein Handtuch drin. Ich fand ein Oshi Bori aber passender, weil es einen größeren Spa Bezug hat als ein schnödes Handtuch.

Zu fett, zu faul und zu undiszipliniert? Wir müssen mal über Körperakzeptanz reden.

17/04/2018 14 Kommentare

Bodyshaming und KörperakzeptanzIch werfe heute aus gegebenem Anlass mal eben den Redaktionsplan über den Haufen, denn wie ihr wisst, liegt diese Thematik mir sehr am Herzen.

Körperakzeptanz ist die deutsche Übersetzung von „Body Positivity“ und zugegebenermaßen eine sehr radikale Angelegenheit, denn wie der Begriff ja schon vermuten lässt, geht es darum, alle Körper zu akzeptieren.

Zum Einstieg möchte ich ein Bild benutzen. Stellt euch einfach mal einen Wald vor. Schließt gerne für einen Moment eure Augen und achtet darauf, was ihr dann seht. Für gewöhnlich werden es große Bäume sein und kleine Bäume. Sehr stabile Bäume und mickrige. Es gibt Bäume mit einem richtig fetten Stamm und solche, die sich im Wind biegen, weil sie eher zart sind.

Ihr könnt euch ebenso gut eine Blumenwiese anschauen oder schnorcheln gehen. Was ihr sehen werdet, ist immer, und zwar ausnahmslos: Fülle! Googelt mal ein Bild vom Sonnensystem und schaut euch die Planeten an. Wäre es nicht vollkommen absurd, wenn wir Merkur oder Mars attraktiver finden als Jupiter, weil Jupiter fetter ist?

Dummerweise leben wir in einer Welt, in der diese Fülle, bezogen auf uns Menschen, inakzeptabel ist. Dabei verhält es sich mit uns genau wie mit allem anderen. Es gibt große Menschen und kleine Menschen. Dicke Menschen und dünne Menschen. Schlacksige Menschen und athletische Menschen. Im Prinzip ist es wie mit den Bäumen, den Blumen, der Unterwasserwelt oder den Planeten. Was uns von alledem unterscheidet ist eine milliardenschwere Diätindustrie, die uns einen genormten Körper als Schönheitsideal verkauft: Und dieses Schönheitsideal ist im Jahr 2018 ein dünner und trainierter Körper. Das spielt allen Menschen, die mit einem athletischen Körperbau unterwegs sind, in die Karten und verleitet alle anderen dazu, sich in Richtung dieses Ideals zu optimieren.

Die neuesten heißen Pool Floats 2018

16/04/2018 keine Kommentare

Letztes Jahr im November reiste ich für 4 Wochen mit Rucksack durch Malaysia. Wer hier aufmerksam mitliest, weiss ja um meinen Pool Float Fetisch und so hatte ich selbstredend auch in Malaysia diese Regenbogenwolken-Luftmatratze hier im Rucksack.

Und dann kam es, wie es kommen musste und mir begegnete eine sehr(!) große, rosafarbene Muschel. Check! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr mein Herz geblutet hat, als der Pegasus, den ich nur wenige Tage später traf, nicht mehr in meinen Rucksack passte. Ich rechnete meiner Reisebegleitung mehrere Tage lang vor, was ich alles an Gepäck abwerfen könnte, um ihn noch in den Rucksack zu quetschen, aber ich hätte leider nichts mehr zum Anziehen dabei gehabt und so reiste ich ohne den Pegasus wieder ab.

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