The Starseed Oracle von Rebecca Campbell & Danielle Noel

Es ist gerade mal zwei Wochen her, dass Rebecca Campbell und Danielle Noel ihr zweites Kartendeck auf den Markt geworfen haben und weil sich auf meine Instagram Story zum letzten Vollmond hin so viele von euch eine Review zu den Starseed Orakelkarten* gewünscht haben, sollt ihr die heute auch bekommen.

Rebecca und Danielle sind auch die Ladies hinter dem Work Your Light* Deck, das hier auf dem Blog zwar noch nie so richtig aufgetaucht ist, das ich aber dennoch sehr regelmäßig nutze.

Vielleicht gleich vorweg an alle, die ebenfalls mit dem Work Your Light Deck arbeiten und es super finden: An dem Starseed Deck werdet ihr mit ziemlich großer Sicherheit genauso viel Freude haben.

Die Verpackung aus stabiler Pappe ist auf jeden Fall schon mal ziemlich kreativ. Zumal das Dreieck als Form ja auch schon eine ziemlich kraftvolle Nummer ist:

Ich handhabe das Starseed Deck genauso wie das Work Your Light Deck. Zu dieser Art Karten greife ich immer dann, wenn ich mich besonders durchlässig und energetisch dünnhäutig fühle. In solchen Momenten habe ich wenig Kapazitäten für den Turm und an solchen Tagen fliegen mir sowohl bei dem Work Your Light Deck, als auch beim Starseed Deck immer genau die richtigen Karten mit der passenden Message um die Ohren.

Will heissen: Ich empfinde keine der Karten als düster oder ungemütlich. Und sie treffen den Nagel immer verdammt präzise auf den Kopf.

Allerdings solltet ihr, wenn ihr das Starseed Deck nutzen wollt, schon eine gewisse Offenheit für die Themen “Seele” und “Reinkarnation” mitbringen. Mit einem Ansatz à la “You only live once” machen sie meiner Meinung nach keinen Sinn.

Seit meinen Karma Sessions bei Lisa (ja, Plural mittlerweile) bin ich mit dem Thema Seele / Seelenfamilie und allem, was da dranhängt, aber sehr vertraut. Vielleicht funktionieren beide Decks aus diesem Grund auch so sensationell gut bei mir.

Ich erwähnte ja, dass es keine ungemütlichen Karten gibt. Allerdings ist eine dabei, die dafür sorgt, dass ich mich ertappt fühle. Ich versuche ja gerade den zweiten Winter in Folge, die düstere Jahreszeit hierzulande zu umarmen. Klappt mal mehr und mal weniger gut…

Aber ich kann euch hier natürlich nicht einfach ein Starseed Deck ans Herz pressen, ohne auf das Thema “Starseed” an sich einzugehen. Und davor würde ich mich am liebsten drücken. Denn irgendwie ist das alles für mich ganz häufig an ein übersteigertes Ego gekoppelt.

Denn wer sich selbst als “Starseed” bezeichnet, bringt damit ja nicht nur zum Ausdruck, bereits auf einem anderen Planeten eines anderen Sonnensystems inkarniert gewesen zu sein, sondern hält sich in der Regel auch für eine spirituell höher entwickelte Seele, die nun hier auf der Erde unterwegs ist, um die “weniger entwickelten” Seelen in irgendeiner Form zu unterstützen. Sehr vereinfacht und in meinen Worten ausgedrückt.

Diese Energien greift das Deck natürlich auch auf:

Ich möchte hier und heute keine Diskussion über Außerirdische entfachen, aber vermutlich sind wir uns alle einige, dass jeder Stern am Nachthimmel eine Sonne ist und dass jede Sonne ihre eigenen Planeten hostet und dass es unseren menschlichen Verstand sprengt, wenn wir versuchen, uns vorstellen, was in anderen Sonnensystemen unter Umständen abgeht.

Halte ich es also für möglich, dass es inkarnierte Seelen in anderen Sonnensystem gibt? Klar. Allerdings kann ich mich selbst bisher nur an vergangene Leben auf der Erde erinnern und ich halte mich auch nicht für “spirituell höher entwickelt” als andere Menschen, die gerade zur gleichen Zeit wie ich auf der Erde unterwegs sind. Das Starseed Deck geht aber dennoch sehr stark in Resonanz mit mir.

Ein klitzekleiner Kritikpunkt: Ich finde, es gibt keine klare Linie. Die Karte mit dem Wal zum Beispiel passt für mich so gar nicht ins Deck. Und die Karten mit Venus und Mars (also Planeten unseres Sonnensystems) passen irgendwie auch nicht so richtig zu den Karten über die Plejaden & Co.

Aber das ist Kritik auf hohem Niveau, denn die Illustrationen sind absolut umwerfend und ich finde den Gesamtmix so gelungen, dass ich regelmäßig zu den Starseed Karten greife.

Wenn meine Review mit euch in Resonanz geht, dürft ihr vermutlich darauf vertrauen, dass das Starseed Deck* auch zu euch passt. Falls ihr euch nicht ganz sicher seid, könnt ihr aber auch erst mal mit Work Your Light* anfangen.

So oder so: Habt viel Freude damit!

Jenny

Ich habe beide Kartendecks selbst gekauft. *Bei den Links zu Amazon handelt es sich um Affiliate Links. Falls ihr eines der Decks über so einen Link kauft, ist es für euch nicht teurer. Amazon beteiligt mich jedoch mit ein paar Cent am Gewinn, was mir letztenendes wieder dabei hilft, I LOVE SPA in diesem Umfang hauptberuflich zu bespielen.