Eure eigene, ganz individuelle Mala selber machen mit “DIY Mala”

Seid ihr bereit für das ultimative DIY zum Wochenende? Ich hoffe es doch sehr, denn heute knüpfen wir eine Mala! Ich habe ja vor einigen Jahren schon mal einen Mala Workshop besucht und im Anschluss auch zwei weitere Malas geknüpft, aber heute möchte ich euch DIY Mala vorstellen, mit deren Kits ihr eure eigene und ganz individuelle Mala selber machen könnt.

Und das läuft dann folgendermaßen ab: Hier findet ihr alle Infos zu den individuellen Mala Kits und wenn ihr ganz nach unten scrollt, findet ihr einen Kontakt Button, über den ihr euer individuelles Schätzchen dann auch gleich anfragen könnt. Auf der Seite findet ihr ja Beispiele, an denen ihr euch orientieren könnt – ganz egal, ob es sich dabei nun um eine ganz konkrete Intention handelt oder um Steine, die zu eurem Tierkreiszeichen passen.

Mein Dialog mit Nora, der Frau hinter DIY Mala, verlief maximal sympathisch. Ich erklärte, dass reine Edelstein Malas mir zu schwer sind und dass es daher ganz cool wäre, wenn auch Sandelholz Perlen mit dabei sind. Und dass es außerdem großartig wäre, wenn die Mala berufliche Veränderungen unterstützt (ich hab’ doch letzten Monat nochmal eine neue Ausbildung begonnen) und mich in meiner eigenen Wahrheit beziehungsweise auf meinem eigenen Weg bestärkt.

Zuerst empfahl Nora mir dann einen pastelligen Rhodonit/Achat Mix, der zwar wunderschön aussah, sich aber nicht ausreichend “BÄM” anfühlte. Und so wurde der Rhodonit dann von rotem Jaspis abgelöst, der Mut und Willensstärke verleiht. Sandelholz sorgt für Erdung und der Achat löst Blockaden und wirkt sich ebenfalls positiv auf das Wurzelchakra aus. Nachdem ich bei meinem letzten Handcreme DIY ja bereits meine Komfortzone verlassen und zum Vanille Aromaöl gegriffen habe, crashe ich heute also mal mein Farbschema. Sagt “Hi” zu meinem ganz individuellen DIY Mala Kit:

Das Kit kommt in einer schwarzen Box (und gänzlich plastikfrei) daher. Die Box seht ihr auf dem vorletzten Bild, wenn ihr ein bisschen nach unten scrollt, und neben einem Stoffsäckchen mit euren individuellen Steinen und der Schnur sind dann da auch noch die Quaste, verschiedene Marker beziehungsweise Guruperlen-Elemente und ein Beutel Tee mit drin.

Hier seht ihr die Basics meiner Mala: Schnur, Perlen und Quaste. Und da eine Mala ja aus 108+1 Perlen besteht, könnt ihr der Aufschrift des Tütchens auch bereits entnehmen, dass 5 Perlen mehr geliefert werden, als ihr de facto benötigt.

Außerdem liegt der Box ein Tütchen zum “Knoten üben” mit bei. Das habe ich selbst jetzt zwar nicht gebraucht, ist aber bestimmt sehr hilfreich, wenn ihr noch nie eine Mala geknüpft habt.

Ihr seid mir eurem DIY Mala Kit wirklich maximal frei in der Gestaltung, daher habe ich mir die Perlen erstmal so arrangiert, wie ich sie verknüpfen wollte:

Einem beiliegenden Kärtchen könnt ihr außerdem den Link zu einer ausführlichen Online Anleitung entnehmen. Ich habe besagte Anleitung ganz bewusst über mein Tablet geöffnet, weil ich ungestört knüpfen und nicht von Messenger Nachrichten oder Emails gestört werden wollte.

Außerdem habe ich den goldenen Ring an der Quaste entfernt, weil die Farbe des roten Jaspis für mich (mit meinem Pastellfetisch) schon ganz schön knallt. Der Achat/Jaspis Mix hat zweifelsohne Power. Daher wollte ich den Rest um die Perlen herum so schlicht wie möglich gestalten und habe auch ganz bewusst auf die goldenen Elemente verzichtet, die ihr auf dem zweiten Bild weiter oben seht.

Die Online Anleitung ist supersimpel, weil an der Quaste begonnen wird. Einfach die Schnur einmal durchziehen, die Guruperle verknoten…

… und dann nach links und rechts synchron die entsprechenden Perlen auffädeln und verknoten.

Achtet hierbei aber bitte unbedingt auf euer Setting! Ich habe meine Mantren Playlist gehört (also keinen aufwühlenden Podcast) und dabei den Tee geschlürft, der meinem Mala Kit beilag. Ihr solltet euch darüber im Klaren sein, dass ihr die Energie mit in die Kette knüpft, daher würde ich euch raten, euch nicht nach einem unguten Tag hinzusetzen und so eine Mala anzufertigen.

Denn genau hierin liegt ja auch der Vorteil selbst geknüpfter Malas: Ihr habt keine Fremdenergien eingeknotet, die euch dann dauerhaft überm Herzchakra baumeln.

Der komplette Knüpfvorgang hat genau so lange gedauert wie meine Mantren Playlist, also ziemlich genau 2 Stunden. Am Schluss werden beide Enden miteinander verknotet und wenn ihr wollt, könnt ihr den Knoten dann nochmal mit einem Feuerzeug fixieren.

Wir haben es hierbei nicht nur mit meiner kraftvollsten Mala zu tun, sondern vermutlich auch mit Edelsteinen, die mehr Wumms haben als meine komplette bisherige Sammlung zusammen!

Hier seht ihr nochmal ein frisch geknüpftes Bild zusammen mit der Box!

Die fertige Mala habe ich dann nochmal gründlich abgeräuchert und Reiki drauf gegeben. Und ich weiss nicht, wie es euch geht – aber ich bin ganz schön verknallt!

Die Perlen haben eine super Qualität. Im Gegensatz zu Perlen, die ihr “einfach so” im Edelsteinladen kauft, kommen die DIY Mala Perlen allesamt in nahezu identischer Größe zu euch, was für ein wunderbar einheitliches Endergebnis sorgt.

Der Preis für so eine individuelle Mala richtet sich nach den verwendeten Perlen (einfach, weil diese sehr unterschiedliche Einkaufspreise haben). Üblicherweise liegt der Gesamtpreis dann aber irgendwo zwischen 89€ und 129€.

Mein Fazit: Da die Quaste schon fertig mitgeliefert wird und ihr unten beginnt, sollte das wirklich jede*r hinbekommen. Ich würde sogar fast soweit gehen und behaupten, die Anleitung ist idiotensicher!

Ich LIEBE meine neue Mala. Aber sowas macht sich natürlich auch super als Geschenk – und damit meine ich nicht nur “Geschenk an sich selbst”. Ihr könnt so ein Kit entweder in der Box verschenken oder bereits fertig geknüpft im Säckchen. Der/die Beschenkte dürfte euch auf jeden Fall auf ewig zu Füßen liegen.

Also: Ganz klare Kaufempfehlung von mir an euch!

Und viel Freude beim Knüpfen!

Jenny

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine bezahlte Zusammenarbeit. Ich freue mich, wenn ein cooles Unternehmen den Wert meiner Arbeit erkennt und mich dafür bezahlt. Nur so ist es mir möglich, I LOVE SPA in diesem Umfang zu bespielen und euch alle Inhalte kostenlos zur Verfügung zu stellen. Ganz unabhängig davon gilt wie immer: Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.