Yogamatten Spray aus nur 3 Zutaten selber machen

Der heutige Artikel steht gefühlt schon seit 100 Jahren in meinem Redaktionsplan und heute ist es nun endlich soweit: Vorhang auf für ein Yogamatten Spray DIY aus nur 3 Zutaten!

Wenn ihr immer nur auf eurer eigenen Matte unterwegs seid, reicht es ja in der Regel vollkommen aus, die Matte in regelmäßigen Abständen “so richtig” zu reinigen. Wie ich das mache, habe ich ja vor mehr als 4 Jahren schon mal erklärt.

Wenn ihr aber beispielsweise selbst Kurse anbietet (wie in meinem Fall beispielsweise das Sound Bath), bei denen immer wieder unterschiedliche Leute eure Matten nutzen, könnt ihr natürlich nicht nach jedem Kurs alle Matten einmal ordentlich mit Seife einschäumen. Und genau hier kommt dann das Spay zum Einsatz, um das es heute gehen soll.

Es ist fix zusammen gemixt und alles, was ihr dafür benötigt, ist Wodka, destilliertes Wasser und ein Aromaöl, das Viren, Pilze, Warzen & Co. nicht sonderlich schätzt. Ich habe hierfür zu Lemon Tea Tree gegriffen, weil ich finde, dass es sehr viel besser duftet als sein berühmter Kumpel, das Teebaumöl. Man könnte sagen, Lemon Tea Tree Öl führt ein Leben im Schatten des Teebaumöls, und das vollkommen zu Unrecht!

Die Zubereitung ist denkbar einfach. Euer Gefäß, das mit dem Spray befüllt werden soll, besteht im Idealfall aus Glas und bringt einen Pumpdispenser mit. Ihr befüllt es einfach zuerst bis zur Hälfte mit Wodka:

…und gießt es anschließend mit destilliertem Wasser auf.

Last but not least gesellen sich dann nur noch 20 Tropfen Aromaöl dazu und fertig ist der ganze SPAss!

Wenn ihr eine größere Flasche nutzt, würde ich die Menge des Aromaöls entsprechend höher dosieren. Vor dem Gebrauch dann einfach nur nochmal gut schütteln, die Matte damit einsprühen, mit einem Tuch abwischen und fertig.

Habt viel Freude beim Nachmachen und allzeit frische und wohlig duftende Matten!

Jenny

Das Aromaöl wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die restlichen Zutaten habe ich selbst gekauft. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Empfehlung. Ich schreibe nur über Produkte, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich sie selbst gekauft habe oder ob sie mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.