Meditieren und Yoga zuhause üben mit Yogamour plus

Nun ist es schon über ein Jahr her, dass ich groß verkündet habe, euch regelmäßig kleine, geile Yogastudios in Berlin vorzustellen. Es geht auch ganz bald in Steglitz weiter (ich schwör’), aber nichts desto trotz macht diese Übersicht unterm Strich ja nur für die Berliner Homies unter euch Sinn.

Deshalb soll es heute mal eine Yogaempfehlung geben, die für euch alle relevant ist – und zwar ganz egal, wo ihr lebt. Alles, was ihr braucht, ist eine Internetverbindung und ein Smartphone, ein Tablet oder einen Computer, mit dem ihr euch verbinden könnt.

Wer hier schon ein paar Jährchen mitliest, weiss ja, dass ich ein Fangirl der ersten Stunde von Bärbel, der Lady hinter Yogamour bin. Yogamour startete vor 8 Jahren mit YouTube Videos, als Instagram noch keinerlei Relevanz hatte, als noch nicht jeder ein Smartphone besaß und als Online Yoga noch nicht hip war.

Ich muss an dieser Stelle allerdings einräumen, dass ich Bärbel dann irgendwann auch persönlich kennengelernt habe und dass dadurch dieses Fangirl-Ding einer Freundschaft gewichen ist. Sie war dann ja sogar auch beim Self Love Sunday mit am Start und genau hier setzt meine heutige Empfehlung an. Denn mittlerweile ist Online Yoga ein großes Ding und nicht selten geht es dabei um den perfekten Bikini Body oder die “Wohlfühlfigur”. Wie viel sowas in meiner Welt mit Yoga zu tun hat, könnt ihr euch sicherlich vorstellen. Umso cooler, dass es Menschen wie Bärbel gibt, die nicht auf den Body Shaming Zug aufspringen und auch nach 8 Jahren noch bodenständige Videos mit ganz viel Herzblut produzieren!

Im Frühling 2018 wurde dann parallel zum YouTube Kanal Yogamour plus gelaunched und Bärbel und Mee-Z (der Mann hinter der Kamera) legten mir einen Account an. Sie betonten allerdings mit Nachdruck und ernster Miene, dass das nicht bedeutet, dass ich Yogamour Plus promoten soll. (Ich bin demzufolge ein bisschen angespannt und hoffe inständig, dass sie sich trotzdem über den heutigen Artikel freuen.)

Ob ihr mit Bärbels Art zu unterrichten in Resonanz geht, merkt ihr am besten, wenn ihr euch mal durch das ein oder andere YouTube Video klickt. Daher möchte ich ihre Art, zu unterrichten hier und heute gar nicht näher beschreiben. Yogamour war ursprünglich auf eher knackige Sequenzen von 20-30 Minuten ausgelegt, die es euch erleichtern sollen, Yoga in euren Alltag zu integrieren. Auf Yogamour plus findet ihr darüber hinaus aber auch Sequenzen, die 75 oder 90 Minuten lang sind und on top gibt’s noch einige umwerfende Meditationen!

Der Monatsbeitrag beträgt 6€, falls ihr monatlich zahlt oder umgerechnet 5€, wenn ihr jährlich zahlt (Stand: Februar 2019). Falls ihr monatlich für 6€ mit dabei seid, könnt ihr jederzeit aussteigen. Es gibt also keine Mindestvertragslaufzeit und falls euch Yogamour Plus nicht gefällt, bekommt ihr innerhalb der ersten 14 Tage euer Geld zurück. Ihr merkt schon: Ein äußerst fairer Deal ohne Haken.

Eure Favoriten könnt ihr mit einem Herzchen versehen und habt sie dann sofort griffbereit, wenn ihr mal schnell zwischendurch die Matte ausrollen oder einfach nur mit Bärbel atmen wollt. Ich bin ja ein großer Fan von Bärbels Yin Yoga Sequenzen und liebe sie ganz besonders am Abend zum Runterkommen, bevor ich schlafen gehe. Aber auch die Metta Meditation gehört ganz klar zu meinen Favoriten.

Da die meisten von uns ja in Deutschland leben, wo die Sache mit dem Internet nach wie vor noch unter das Thema “Neuland” fällt, dürften sich einige von euch auch darüber freuen, dass Yogamour Plus einige Audio Streams inkludiert, die auch bei wackliger Internetverbindung funktionieren. Check! Und alle Brandenburger jetzt so: “YEAH!”

Neben längeren Yoga Sequenzen, grandiosen Meditationen und den besagten Audio Dateien hält Yogamour plus außerdem spannende Texte von Bärbel im “Yogamour plus Magazin” für euch bereit. Hier findet ihr Input zur Yoga Philosophie, Buch- und Filmtipps, Ayurveda Rezepte und vieles mehr. Ich würde mal sagen, viel besser kann man 6€ nicht investieren.

Deshalb: Herzensempfehlung von mir an euch!

Jenny

Mir wurde ein kostenloser Account eingerichtet. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Empfehlung. Ich empfehle euch hier nur (Online-) Studios, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich selbst dafür bezahlt habe oder ob mir die Inhalte kostenlos freigeschaltet wurden. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.