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Magic Women Circle mit Milena Mondtänzerin in Berlin

01/06/2018

Yoga im Kreise der Frauen Women Circle BerlinWie ihr ja sicherlich anhand des Contents der letzten Wochen bemerkt haben dürftet, habe ich die Spiri-Handbremse gelöst und ich freue mich wie blöd über das ganze positive Feedback, das mich seitdem erreicht hat. Von Herzen Danke dafür!

Heute möchte ich euch von „Yoga im Kreise der Frauen“ (edit: es heisst mittlerweile „Magic Women Circle, deshalb habe ich die Überschrift geändert) berichten, wobei es *eigentlich* bei dem ganzen SPAss nicht zentral um Yoga geht.

Aber vielleicht sollte ich etwas weiter ausholen: Ich folge Milena schon lange auf Instagram und dadurch wurden mir immer mal wieder Bilder ihres Mondtänzerinnen Projektes in den Feed gespült. Hierbei bereitet Milena jungen Mädchen einen geschmeidigen Übergang Richtung Frausein und wann immer ich ein solches Bild in meinem Feed hatte, seufzte ich mein iPhone an und bedauerte, dass es sowas 1990 noch nicht gegeben hat.

Irgendwann kommentierte ich dann mal, um mich zu vergewissern, ob das wirklich nur für Mädchen zwischen 10 und 16 ist und es stellte sich heraus, dass wir praktisch Nachbarinnen sind. Eine stürmische Zitronenlimo unter den ersten Strahlen der Berliner Frühlingssonne später stand fest: Ich werde an der 10-teiligen Reihe „Yoga im Kreise der Frauen“ teilnehmen und euch hier darüber berichten!

Milena warnte mich dahingehend, als dass sie betonte, dass es eventuell schon „ein bisschen crazy“ werden könnte, aber da ich ja auch schon beim Vollmondtrommeln und beim Glitzer-Rave war und 3 Stunden in einem 40°C warmen Whirlpool überlebt habe, gab es da von meiner Seite keinerlei Bedenken.

„Yoga im Kreise der Frauen“ findet an 10 aufeinander folgenden Dienstagen hier in Berlin statt, und zwar immer abends um 20 Uhr im Sinnlicht Yogastudio im Prenzlauer Berg. Ein Heimspiel für mich. Die Reihe wird sich also mehr oder weniger durch meinen Sommer ziehen, daher habe ich beschlossen, euch einmal heute über den Auftakt zu berichten, einen zweiten Artikel nach der Halbzeit in 5 Wochen zu veröffentlichen und die Trilogie dann im August zu vollenden.

Falls euch gefällt, was ihr über Milena und ihre Arbeit hier lest, folgt ihr doch gerne schon mal auf Facebook und behaltet die Veranstaltungen im Auge, denn mittendrin einsteigen ist nicht. Ich werde in den folgenden Artikeln dann aber auch nochmal genau kommunizieren, wann die nächste Runde startet und wie ihr euch anmelden könnt.

Ich weiss nicht, wie es euch mit dem Begriff „Women Circle“ geht. In meiner Welt gibt es da zwei Optionen: Entweder sind das Frauen mit wallenden Gewändern und grauen Haaren, die selbst Körner schroten und so Filzspaghetti im Haar tragen oder aber wir haben es mit einer unkonventionelleren Spiritualität und jüngeren Frauen zu tun. Ersteres ist so ein bisschen „Berliner Yogafestival“ und letzteres würde ich unter dem Begriff „urbane Spiritualität“ einsortieren. Und damit ihr einschätzen könnt, ob das, was ich hier beschreibe auch zu euch passt: „Yoga im Kreise der Frauen“ hat nichts mit wallenden Gewändern und Filzhaarschmuck zu tun. Check! Milenas Leitsatz ist „how to create magic every day“ und spätestens als ich sah, dass sie Feuerwerkskörper benutzt, um alte Glaubenssätze in die Luft zu sprengen, wusste ich, dass ihre Arbeit zu I LOVE SPA passt.

Jeder der 10 Termine steht unter einem anderen Thema. Die ersten 5 Themen sind „Ankommen und Kennenlernen“, „Anrufung der 7 Richtungen – die Magie beginnt“, „Der Kreis wird dichter – die Fassade bröckelt“, „Du bist eine Mondtänzerin – Dein menstrueller Zyklus und die Verbindung zur Mondin“ und „Der Aspekt der Jungfrau“.

Heute möchte ich euch berichten, wie ich das „Ankommen und Kennenlernen“ am vergangenen Dienstag erlebt habe. Schon als ich unmittelbar nach meiner Ankunft sehe, mit wie viel Liebe Milena das Setting aus Blüten, Steinen, weißem Salbei, Klangschalen & Co. ausrichtet, wird klar, dass ihr Leitsatz Programm ist. Zur Feier des Tages ist auch noch Vollmond und unter dem Zeichen dieses Vollmonds steht dann im Folgenden auch die erste der 10 Einheiten. Insgesamt kommen neben Milena hier und heute 8 junge Frauen zusammen und nachdem wir uns im Kreis sitzend niedergelassen haben, stellen sich der Reihe nach alle einmal vor. Wer redet, hält den Selenit Zauberstab in der Hand. Logisch, oder? Es könnte keine sympathischere Runde sein, so viel steht auf jeden Fall fest.

Wir verbinden uns mit der Erde, bevor Milena ihre Playlist startet. Während wir uns erst zu gediegenen Handpan Sounds schütteln und später dann zu „Run the World (Girls)“ von Beyoncé tanzen, schreit Milena durch den Raum, dass wir bitte nicht performen sollen, sondern uns so bewegen sollen, wie es sich gut anfühlt und dass das, was sich gut anfühlt, meistens scheiße aussieht. Wie könnte man diese Frau bitte nicht augenblicklich in’s Herz schließen?

Die Musik wird irgendwann langsamer und im Anschluss an das Tanzen nehmen wir dann nochmal im Kreis Platz und meditieren 13 Minuten sitzend, während Milena mit weißem Salbei zündelt und sowas wie ein Mini-Xylophon mit 3 verschiedenen Tönen spielt. Um den Vollmond zu ehren (ich schreibe „der Mond“ und nicht „die Mondin“, ich hoffe, das ist okay für euch – denn ich schreibe ja auch nie „der Venus“) gibt es abschließend nochmal eine Gehmeditation im Kreis und schwupps sind dann irgendwie auch schon 1,5 Stunden vergangen.

Ich würde mal sagen, das war ein „Ankommen“, das sich gewaschen hat und ich freue mich schon jetzt riesig auf die „Anrufung der 7 Richtungen“ am nächsten Dienstag. Ihr merkt schon, wenn ihr hier eine klassische Yogapraxis erwartet, könnte das schiefgehen. Aus diesem Grund möchte ich euch auch in 3 Artikeln mitnehmen, damit ihr am Ende möglichst gut ab- und einschätzen könnt, ob „Yoga im Kreise der Frauen“ was für euch ist und ob ihr in der nächsten Runde mit am Start sein wollt.

Also: Stay tuned!

Jenny

Ich wurde von Milena eingeladen. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Empfehlung. Ich empfehle euch hier nur Dinge, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich selbst dafür bezahlt habe oder eingeladen wurde. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.

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