DIY Smudge Spray – Raumspray zum Reinigen von Energien selber machen

Den heutigen Artikel möchte ich meiner Mama widmen und all‘ den anderen Menschen da draußen, die gerne räuchern würden, aber mit jemandem zusammen leben, der den Geruch von Räucherwerk absolut nicht ausstehen kann. (Hallo Papa.)

Wie ihr ein Space Clearing durchführen könnt, das sich gewaschen hat, habe ich ja schon mal ausführlich beschrieben. Bei dieser Anleitung entsteht ordentlich Rauch und es wird auch nicht selten mehrere Tage lang für alle Näschen in Riechweite wahrnehmbar sein, dass ihr im großen Stil miese Vibes verscheucht habt.

Daher möchte ich heute eine DIY Anleitung für ein fast duftneutrales Smudge Spray mit euch teilen, an dem sich auch der empfindlichste Mitbewohner nicht stören dürfte – außer vielleicht die auf 4 Pfoten. Alles, was ihr dazu benötigt, ist eine Glasflasche mit Pumpdispenser, einen Teelöffel Himalaya Salz, Weihrauch Aromaöl, klärende Edelsteine eurer Wahl, einen Schuss Wodka und ein bisschen Wasser.

Meiner Erfahrung nach ist es sehr viel leichter, Plastikflaschen mit Pumpdispenser zu erwerben als Glasflaschen. Vom energetischen Aspekt her würde ich persönlich so ein Smudge Spray aber immer in einer Glasflasche anmixen und aufbewahren. Wenn das für euer Bauchgefühl auch in einer Plastikflasche stimmig ist, spricht aber auch da nichts gegen. Die Flasche, die ihr auf den folgenden Bildern seht, ist die des Lavendel Gesichtstonikums von Taoasis (das by the way ebenfalls der Knaller ist, aber darum soll es hier und heute ja nicht gehen).

Für das Outfit meiner Flasche war es mir wichtig, dass es zu dem feinstofflichen Inhalt passt. Daher habe ich zarte florale Rahmen auf Fotolia gekauft und mit entsprechenden Messages versehen. Ich vermute, dass es verboten ist, diese Vorlage für euch als PDF-Download zur Verfügung zu stellen, aber wenn ihr sie anklickt, abspeichert und dann damit arbeitet, kann ich ja leider nichts dagegen tun.

Ich hab‘ mich bei meinem Spray für das oberste Label in der Mitte entschieden, es mittig auf einer DIN A4-Seite positioniert und an einem Drogeriemarkt-Fotoautomaten ausgedruckt. Dadurch glänzt es und hat etwas mehr Stabilität als ein normales Blatt Papier, das aus dem Drucker flattert. Ich habe es dann einfach zugeschnitten und wie eine Banderole auf der Rückseite mit einem kleinen Stück Tesa fixiert. Das hält dann ziemlich gut und verrutscht auch nicht.

Aber kommen wir endlich zum Inhalt! Zuerst habe ich den Wodka in die Flasche gegeben. Das war von der Menge her in etwa ein Schnapsglas. Ihr seht das auf dem folgenden Bild. Im Anschluss füllt ihr die Flasche zu etwa 3/4 mit Wasser auf.

Als nächstes kommt das Himalaya Salz dazu. Hier seht ihr die Menge, die ich genommen habe. Anfangs seht ihr es am Grund der Flasche, aber es wird sich zeitnah auflösen.

Nach dem Salz hat das Weihrauch Aroma seinen großen Auftritt. Ich habe 10 Tropfen reingehauen, würde euch aber immer raten, euch da eher mit eurer eigenen Nase abzustimmen als euch stur an meine Vorgaben zu halten.

Last but not least gebt ihr noch einen oder mehrere Edelsteine in die Flasche. Am besten eignen sich hierzu Bergkristall, Rosenquarz und Amethyst. Ihr könnt diese 3 Sorten auch mixen. Die vertragen sich ganz gut. Auf jeden Fall würde ich euch jedoch raten, eure Flasche mit in den Laden zu nehmen, wenn ihr die Steine kauft! Ich hab‘ mich da nämlich ziemlich verschätzt und am Ende haben nur 2 von 5 Steinen durch den Flaschenhals gepasst. Düdüm.

Wenn ihr alle „Zutaten“ in der Flasche habt, müsst ihr sie nur noch mit Wasser auffüllen und so sieht das dann am Ende aus:

Es ist weniger bunt als meine anderen DIY Anleitungen, aber ich finde, dass es anders nicht zum Inhalt passt. Ich würde es nicht wild schütteln, bevor ihr es benutzt, wohl aber ein paar Mal in der Hand von oben nach unten drehen (also auf den Kopf stellen und wieder zurück).

Es eignet sich sehr gut, um die Energien nach einem Streit zu reinigen, es klärt Meditationsplätze und die Ecke, in der ihr eure Yogamatte ausrollt, macht sich super vor dem Schlafengehen im Schlafzimmer und ist der Knaller für all‘ die Behandlerinnen und Behandler unter euch, die in ihren eigenen 4 Wänden tätig sind.

Ich mag es sehr und da die Artikel über Räuchern und Edelsteine bisher sehr gut bei euch ankamen, geht es da ja vielleicht einigen von euch genauso.

Viel SPAss beim Nachmachen!

Jenny

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine bezahlte Zusammenarbeit. Ich freue mich, wenn ein cooles Unternehmen den Wert meiner Arbeit erkennt und mich dafür bezahlt. Nur so ist es mir möglich, I LOVE SPA in diesem Umfang zu bespielen und euch alle Inhalte kostenlos zur Verfügung zu stellen. Ganz unabhängig davon gilt wie immer: Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.