Das perfekte Sommer-Deo: Girl Smells Peppermint Lemon & Girl Smells Grapefruit

Girl Smells Deodorant Peppermint LemonAuch wenn die Temperaturen jetzt gerade wieder abgestürzt sind, hat uns das vergangene Wochenende ja schon mal ganz ordentlich aufgezeigt, auf was wir uns in den kommenden Monaten unter Umständen freuen dürfen.

Da mein Top 10 Naturkosmetik Deo Artikel mittlerweile ja auch schon wieder 1,5 Jährchen auf dem Buckel hat und weil damals nur ein Deo Roll-On für die Männlein mit am Start war, möchte ich euch heute 2 Girl Smells Deodorants in Form von Roll-Ons vorstellen, die nicht besser zum bevorstehenden Sommer passen könnten: Vorhang auf für Girl Smells Peppermint Lemon und Girl Smells Grapefruit!

Das Prinzip Deo Roll-On gibt es im Naturkosmetik-Bereich ja nicht so oft. Meistens sind die Texturen nicht sehr flüssig. Daher erinnerte mich Girl Smells von der Konsistenz und der Darreichungsform her erstmal an meine 20er, in denen man sich noch ohne nachzudenken Rexona unter die Achseln geschmiert hat. Erinnert ihr euch an diese nassen Roll-Ons? Falls ihr das vermisst, werdet ihr Girl Smells lieben!

Wie so viele gute Dinge kommt Girl Smells aus Berlin. Genaugenommen erblickten meine beiden Deos sogar im selben Postleitzahlengebiet das Licht der Welt wie der heutige Artikel. Will heissen: Girl Smells hat seine Base im Prenzlauer Berg, und zwar bei mir um die Ecke. Die beiden Ladies hinter der Brand heissen Ella und Claire und neben naturkosmetischen Deos, die farblich nicht besser zum I LOVE SPA Design passen könnten, umfasst die Girl Smells Produkt Range aktuell auch Lippenbalsam, Duschgel, Body Milk, Körperöl, Handcreme, ein Aloe Gel und eine „Underarm Detox Mask“ – what?

Da ich die Deos nun einige Wochen ausgiebig getestet habe und es damals außer den Deos nichts weiter von Girl Smells gab, darf man wohl gespannt sein, welche lustigen Produkte sich da zeitnah noch dazugesellen. Das Sortiment scheint ja regelrecht zu explodieren.

Aber hier und heute soll es um die Deodorants gehen. Kommen wir also zu den inneren Werten: Girl Smells Deo enthält kein Aluminium, keinen Alkohol, keine Sulfate, kein Parfüm, kein Erdöl, keine Parabene, kein Palmöl und auch kein Natron. Die beiden Duftrichtungen, die ich ausprobiert habe, würde ich als „dezent“ und auf keinen Fall als „aufdringlich“ beschreiben.

Die Wirkung hat mich überzeugt. Girl Smells wirkt, wie ein naturkosmetisches Deo eben wirkt. Es hält also nicht länger als 24 Stunden vor, aber wenn ihr es morgens nach dem Duschen auftragt, kommt ihr easy damit durch den Tag. Und wo wir schon beim Auftragen sind: Das meiner Meinung nach größte Plus dieses Deos ist, dass man es nicht mit den Fingern auftragen muss. Zuhause im eigenen Bad ist es ja nicht so dramatisch, wenn man ein Deo mit den Fingern aufträgt, aber wenn ich in Spas oder Thermen unterwegs bin und mich im Anschluss in einer Umkleide wieder anziehe, dann ist da nicht immer ein Waschbecken in der Nähe und Deo an den Fingerspitzen ist halt irgendwie nie so richtig cool.

Der zweite Vorteil: Durch die flüssige Konsistenz habt ihr nicht diese weißen Rückstände auf dunklen Klamotten, die feste Deos bisweilen ja ganz gerne mal hinterlassen. Aus diesem Vorteil resultiert aber gleichzeitig auch der Nachteil, dass das Deo beim Auftragen sehr flüssig ist und sich der Achselbereich erstmal eher „glitschig“ anfühlt und nicht trocken.

Ich würde mal sagen, es kommt hier ganz auf die individuellen Ansprüche an ein Deo an. Mich persönlich hat Girl Smells auf jeden Fall überzeugt. Das anfängliche, leicht glitschige Gefühl nehme ich gerne dafür in Kauf, dass ich es nicht mit den Fingerspitzen auftragen muss. Und meine Klamotten freuen sich darüber, dass sie keine pudrigen Rückstände abbekommen. Falls euch aber ein trockenes Gefühl nach dem Auftragen sehr wichtig ist, dann könnte es sein, dass ihr keine Freunde werdet.

Falls euch meine Beschreibung anmacht, probiert es einfach gerne mal aus!

Jenny

Girl Smells Deodorant Grapefruit

Die beiden Produkte wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Empfehlung. Ich schreibe nur über Produkte, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich sie selbst gekauft habe oder ob sie mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.