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Selflove Sunday #18 – Jenny

08/10/2017

Selflove Sunday Jenny 2 Liebe Leute, um ein Haar wäre der Selflove Sunday heute im Bett geblieben, denn bisweilen gibt es spontane „Planänderungen“ hinter den Kulissen. Gestern eine besonders spontane. Dass Jenny eingesprungen ist, macht mich unendlich glücklich, denn das Projekt liegt mir nach wie vor allerstärkstens am Herzen. Falls Jenny euch bekannt vorkommt, könnte das an diesem Blogpost hier liegen. Und Jenny ist nicht nur eine Reiki Kanone, sondern hat mir hier heute auch knallhart den Arsch gerettet. Danke von Herzen!

„Hey ihr Self-Lover!

Ich bin Jenny aus Hamburg, 34 Jahre alt, 170 cm groß und habe in der vergangenen Woche durch Heilfasten ein bisschen Gewicht verloren. Ihr findet mich unter dem Namen Herzzeit im Internet. Meine Aufgabe ist es, durch Energiearbeit und Coachings gerade die Damenwelt in ihre Stärken und ihr Glücklichsein zu bringen.

Mein Körper war für mich lange nicht optimal. Gerade meinen Bauch mochte ich gar nicht. Ich hatte sogar als kleines Kind schon den Wunsch, einen Abflex Bauchtrainer zu besitzen. Kennt ihr den noch aus der Eurosport-Dauerwerbesendung? Ich glaube, da muss ich acht oder neun gewesen sein – meine Eltern haben ihn mir wirklich irgendwann gekauft (einen starken Willen hatte ich schon immer). Das Vergleichen mit anderen, auch verstärkt durch die Medien, ging schon schnell bei mir los. Die hat das, bei der ist das schöner, die hat mehr Jungs, die sie toll finden, wo kann ich mich optimieren…Das ging schon schnell in meinem Kopf los. Vor allem gab es irgendwann in meiner Jugend den Trend bauchfreier T-Shirts, für mich noch ein Grund zum Vergleichen.

Als ich dann mit Yoga angefangen habe, merkte ich, dass jeder Körper (wie eine Schneeflocke) anders ist. Das ist eine wunderbare Sache, ansonsten würde es ja auch völlig langweilig werden. Mit dieser Erkenntnis kam langsam die Anfreundung mit meinem eigenen Körper. Auf der Matte ist es auch heute noch jedes mal eine Herausforderung, nicht zu vergleichen, was die andere tolle Yogini gerade macht. Das ist gerade als Yoga-Lehrerin nochmal eine neue Aufgabe, gerade wenn man nicht ständig die verrücktesten Yoga-Haltungen einnimmt und zeigt. Doch die Liebe zum eigenen Körper lohnt sich so sehr. Ich kaufe mir keine Mode-Zeitschriften mehr. Der Fernseher bleibt aus – außer ab und an Netflix. Ich umgebe mich mit inspirierenden Frauen, die so viel Schönheit von Innen haben. Ich habe sehr an der Selbstliebe zu mir gearbeitet. Das mache ich auch mit den Frauen, die zu mir in die Praxis kommen. Denn nur, wenn Du deinen Körper selbst lieben kannst, kannst du auch richtig von innen strahlen. Dann kannst du Deinen liebevollen Weg mit Dir und anderen gehen.“

Der Selflove Sunday soll aufzeigen, dass alle Frauen (und auch Männer) schon Erfahrungen mit Bodyshaming gesammelt haben, und zwar ganz losgelöst davon, wie sie aussehen. Er soll uns dahingehend sensibilisieren, wie wir Körper beurteilen, bewerten, mit Labels versehen und in Schubladen packen. Er soll uns aufzeigen, was wir mit diesen Beurteilungen und Bewertungen, sofern wir sie laut aussprechen, bei anderen Menschen auslösen und anrichten können und es wäre ganz cool, wenn wir durch den Selflove Sunday irgendwann kollektiv checken, wie facettenreich Schönheit ist.

„Das Foto ist am 7.10.2017 entstanden, nachdem ich eine Woche Heilfasten betrieben habe. Heilfasten mache ich aber nicht, um abzunehmen. Für mich ist es ein Reset, Nahrung wieder zu schätzen, mich bewusster damit auseinanderzusetzen und meinem Körper und meinen Zellen Zeit zu geben, wieder heilen zu können.

Ich mag meinen Körper seit ein paar Jahren sehr gern. Dieser tolle Körper trägt mich durch die Welt und lässt mich dieses Leben erleben. Was ich an meinen Körper mag, sind meine Beine, meine Arme, meine Brüste, meine Augen und meine Haare. Das waren fünf Punkte, genau darum geht es mir: Schau an, was toll an Dir und deinem Leben ist. Gehe nicht in den Negativmodus. Das können ab heute andere machen!

Habt alle einen tollen Sonntag. Mein Licht grüßt dein Licht.

Jenny von Herzzeit“

Falls euch Jennys Text gefallen hat, möchte ich euch unbedingt noch darauf hinweisen, dass ihr Jenny nicht nur lesen, sondern auch hören könnt! Hier findet ihr ihren Podcast.

Wollt ihr selbst mitmachen beim Selflove Sunday? Dann einmal hier lang.

Let’s spread some self love!

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