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5 Fragen an 5 Physios in der Spa Branche

02/07/2017

5 Fragen an 5 PhysiosLiebe Leute, I LOVE SPA wird nächste Woche fünf Jahre alt. Manchmal kann ich selbst kaum fassen, wie mir dieses Projekt in den vergangenen Jahren um die Ohren geflogen ist – geschweige denn, dass ich mittlerweile meinen Lebensunterhalt davon bestreite.

Grund genug, sich nochmal die ursprüngliche Intention vor Augen zu führen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Menschen, die von einem virtuellen Konstrukt leben, wollte ich nämlich keineswegs ein „Online Business“ starten oder „Digitaler Nomade“ werden, sondern einfach nur eine Spa Übersicht für Berlin erstellen. Mein Ansinnen war es, eine Online Übersicht für den Endverbraucher zu erstellen, weil die Qualitätssicherung innerhalb der Spa Branche in Deutschland nach wie vor praktisch nicht vorhanden ist. Jede(r) darf massieren und kosmetische Behandlungen verteilen. Der überwiegende Teil der Spa Therapists hierzulande bringt keine fundierte Ausbildung mit.

Vor 2 Jahren hatte ich den Post Die Spa Branche hat ein Imageproblem. Warum man in Deutschland kaum ausgebildete Leute im Spa findet veröffentlicht und da sich seither leider nicht wirklich was an der Grundsituation verändert hat, dachte ich mir, ich rühre hier auf dem Blog mal eine Woche lang die Werbetrommel für die Arbeit in der Spa Branche! Das dürfte auch euch Leserinnen und Lesern in die Karten spielen, denn die Mehrheit von euch hat sich vergangene Woche in der Umfrage pro Qualitätssicherung ausgesprochen.

In den kommenden 5 Tagen werden also 5 Posts online gehen, in denen die immer gleichen 5 Fragen von 5 unterschiedlichen Physiotherapeuten beantwortet werden, die ihre Erfüllung in der Spa Branche gefunden haben. Bei der Auswahl habe ich darauf geachtet, dass die ausgeübten Tätigkeiten nicht facettenreicher sein könnten, um die gesamte Bandbreite an Möglichkeiten innerhalb der Branche aufzuzeigen. Vom eigenen Produkt, das in der Spa Branche gerade durch die Decke geht und das Arbeiten als Gastbehandler auf den Malediven bis hin zu der Tätigkeit als Spa Manager oder Publizist. (Jip, ich erzähle auch meine eigene Geschichte.)

Ihr merkt schon, ich bin fest entschlossen, euch und allen Physios da draußen, die beim Thema „Wellness“ nur verächtlich die Nase rümpfen, in der kommenden Woche zu beweisen, wie sexy und attraktiv das Arbeiten in der Spa Branche ist und dass es so rein gar nichts mit Kunstnägeln und oberflächlichem Ölgeglitsche bei Walgesang zu tun hat.

Also: Stay tuned!

Jenny

Achja, und falls ihr noch eine Minute übrig habt, schenkt mir doch gerne noch ein paar anonyme Kreuzchen bei der Umfrage, damit ich weiss, was ihr zukünftig lesen wollt!

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