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Vinoble gegen Hyperpigmentierungen – mein Fazit nach 4 Monaten

03/03/2017

Vinoble gegen Hyperpigmentierungen – mein Fazit nach 4 MonatenErinnert ihr euch noch an meinen Besuch in der Steiermark und das sich daran anschließende Langzeitexperiment mit Vinoble Cosmetics gegen die Hyperpigmentierungen in meinem Gesicht?

Eben jenes Langzeitexperiment neigt sich nun dem Ende zu. Ich nehme die Produkte zwar noch weiterhin und werde sie allesamt aufbrauchen, weil ich auch ganz losgelöst von den Hyperpigmentierungen sehr happy damit bin, aber die Spielregeln waren ja doch eher streng. Will heißen: Keine anderen Brands!

Sowas muss man als Blogger über mehrere Monate erstmal durchhalten. Ich habe Kooperationen abgesagt und während meiner Spa Checks Facials in Body Treatments umgewandelt. Es kam also ganze 4 Monate lang wirklich kein anderes Produkt in Kontakt mit meiner Gesichtshaut. Vollkommen crazy!

Was mich an diesem Experiment abschließend aber noch viel stärker fasziniert als die Veränderung meiner Hyperpigmentierungen, ist die Tatsache, dass ich augenscheinlich ein Chamäleon bin, das alle 30 Tage sein Erscheinungsbild ändert. Dass ich auf dem ersten Bild extrem fertig aussehe, weil kurz vor dem Urlaub und sehr(!) viel Stress, ist das eine. Aber dass ich mich augenscheinlich von Monat zu Monat optisch transformiere, war mir so bisher nicht klar.

In meinem ersten Post hatte ich ja kritisiert, dass der Pumpspender des Reinigungstonics nicht richtig dicht ist und dass mich das im November beim Reisen durch Thailand und auch in Indien entsprechend gestresst hat. Nur wenige Tage später erreichte mich dann aber ein Päckchen mit dem Reinigungstonic in der Travel Edition. Es lässt sich zwar nicht so easy dosieren wie der Pumpspender, läuft dafür aber in der Tat nicht aus und dadurch, dass es nur 50 ml enthält, ist es zudem auch noch handgepäcks-kompatibel!

Vinoble Reinigungstonic Travel Size

Neben dem Pumpdispenser des Tonics hatte ich im letzten Post außerdem bemängelt, dass mir nach einem Tag voller Staub, Hitze und Smog in Bangkok so ein bisschen das Sauberkeitsgefühl auf der Haut gefehlt hat. Aus diesem Grund hatte ich zum Reinigen neben dem Tonic unerlaubterweise ja noch meinen Konjac Sponge hinzugezogen, aber auch dieses Problem hat sich mittlerweile gelöst, denn das Reinigungsgel ist bei mir eingezogen!

Ich muss sagen, dass sowohl meine Haut, als auch ich von dem Produkt selbst sehr angetan sind. Allerdings hatte ich auch hier sehr schnell wieder Probleme mit der Verpackung. Ihr seht das auf dem folgenden Bild. Der Deckel ging irgendwie nicht mehr richtig zu. Dabei ist mir die Tube nicht mal hingefallen. Also habe ich improvisiert und mir eine kleinere Menge in eine Muji Flip Top Tube abgefüllt.

Vinoble Reinigungsgel

Aber kommen wir endlich zu den Chamäleon-Collagen! Das Foto entstand immer jeweils zum Monatsbeginn und Himmel, was war ich im November urlaubsreif! Zwischen dem ersten und dem zweiten Bild liegen 4 Wochen unter thailändischer Sonne. So crazy, dass die Flecken gerade während dieser Zeit am stärksten verblasst sind! Im Dezember (also zwischen dem zweiten und dem dritten Bild) ist dann irgendwie nicht ganz so viel passiert, aber dafür hat sich im Januar nochmal ein bisschen was getan:

Kosmetik gegen Pigmentstörungen

Und hier das Chamäleon nochmal von der Seite:

Produkte gegen Pigmentstörungen

Mein Fazit? Wenn man die Flecken jetzt einfach mal außen vor lässt, komme ich nicht umhin, zuzugeben, dass meine Haut nie zuvor einen geschmeidigeren Winter erlebt hat. Und das trotz mehrmaligem Klimawechsel (Berlin, Thailand, Berlin, Indien, Berlin). Ich hatte kein einziges Mal mit Jucken, schuppigen Stellen oder Trockenheit zu tun. 20 von 10 Punkten dafür! Meine Haut fühlte sich durchgehend gut versorgt und wohlig genährt an. Eine durchweg runde Sache.

Aber auch wenn man sich die Entwicklung der Pigmentierungen anschaut, wurden meine Erwartungen mehr als übertroffen. Es ist zwar nicht unbedingt so, dass ich die Flecken um jeden Preis loswerden oder eliminieren wollte (irgendwie hab‘ ich mich über die Jahre nämlich auch dran gewöhnt), aber es ist natürlich schon ganz smart, wenn man seltener darauf angesprochen wird und wenn der Teint insgesamt einfach ebenmäßiger aussieht.

Punktabzug gibt’s einzig und alleine für die Verpackungen. Die haben mich, für meinen Geschmack, nämlich ein bisschen zu sehr geärgert. Darüberhinaus gestaltet sich schon ein bisschen lame, wenn über 4 Monate hinweg alle anderen Produkte tabu sind. Ich habe in dieser Zeit gemerkt, wie viel Spaß ich doch daran habe, immer wieder neue Sachen auszuprobieren und sie euch hier vorzustellen.  Nichts desto trotz hat mich die Wirkung der Vinoble Produkte stärkstens überzeugt. Solltet ihr selbst mit Hyperpigmentierungen zu tun haben, könnte euch der von mir vorgestellte Produktmix also ebenfalls helfen. Check!

Kommt gut in’s Wochenende!

Jenny

Die Produkte wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Empfehlung. Ich schreibe nur über Produkte, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich sie selbst gekauft habe oder ob sie mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.

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