ananné Nectar Cutis Serum

ananné Nectar Cutis SerumIch befinde mich gerade auf Koh Lipe und meine Haut und ich könnten nicht happier sein, was die Location, die Außentemperaturen und das Klima angeht.

Im deutschen Herbst sah das allerdings gänzlich anders aus. Und genau deshalb möchte ich heute mit einer ananné-Empfehlung um die Ecke kommen, die sich angegriffener und trockener Herbst- und Winterhaut in mitteleuropäischen Breiten annimmt.

Ganz konkret handelt es sich bei den beiden kleinen Helferlein, die ihr links auf dem Foto seht, um Seren mit dem Namen Nectar Cutis. Der ganze Spaß fällt in die Rubrik „Intensivpflege“ und könnte wohl mit keiner anderen Jahreszeit besser matchen als mit einem fiesen, deutschen Herbst. Passend zu meinem Hauttyp habe ich das Nectar Cutis Serum für empfindliche und das für trockene Haut ausprobiert und wie ihr dem Foto entnehmen könnt, mochte meine Haut „Sensitive Skin“ lieber als „Dry Skin“. Neben diesen beiden Sorten gibt es aber auch noch eine dritte Version für normale Haut.

Ich hab‘ mich bisher ja schwerpunktmäßig mit ananné Produkten für Körper und Haare beschäftigt, aber da ich den Eye Balm damals schon richtig gut fand und da mich mein erstes (und bisher skandalöserweise auch einziges) ananné Facial ebenfalls stark begeistert hatte, dachte ich mir, es kann nicht schaden, sich die Seren auch mal etwas genauer anzuschauen.

Die Anwendung ist denkbar einfach. Morgens und abends kommen ein paar Tropfen davon nach der Reinigung zum Einsatz, indem sie sanft im Gesicht einmassiert werden. Im Idealfall ist das Gesicht dabei leicht angefeuchtet. (Also entweder nach der Reinigung die Gesichtshaut nicht richtig abtrocknen oder ein Tonic aufsprühen!)

In allen 3 Seren finden sich Wildrosenfruchtkernöl, Macadamiakernöl und Bergamotteöl, Extrakte der Laminaria ochroleuca (das ist eine Braunalge) sowie die natürlichen Vitamine A, E und das Coenzym Q10. Die ganze Liste der Inhaltsstoffe jedes einzelnen Serums findet ihr, wenn ihr hier auf Ingredienzien klickt. Die Seren sind parfümiert und duften leicht süßlich, allerdings keineswegs klebrig.

Das Auftragen selbst geht supergeschmeidig von statten. (Vermutlich wegen der enthaltenen Öle?) Ich kann mir auch gut vorstellen, dass jedes der Seren sich super für Gesichtsmassagen eignet. Bevor der Herbst so richtig losgelegt hat, habe ich an einigen Tagen gar keine Tagespflege mehr benutzt, sondern nur das Serum. Einfach, weil Die Haut sich nur durch das Serum schon supergeschmeidig und wohlig genährt angefühlt hat. Als es dann so richtig kalt wurde und meine Haut mir, wie jedes Jahr im Herbst, mitgeteilt hat, dass sie das alles nicht so cool findet, habe ich dann aber doch wieder zu einer reichhaltigen Tagescreme gegriffen, die nach dem Serum zum Einsatz kam.

Früher (also vor dem Blog) hatte ich nicht viel übrig für Seren. Ich hatte ein Reinigungs- und ein Pflegeprodukt. Serum? Tonic? Alles Quatsch. Wenn man dann aber erstmal anfängt, richtig tolle Tonics und Seren auszuprobieren, findet man das alles plötzlich gar nicht mehr so überflüssig. Ich hab‘ bisher kein Serum ausprobiert, das mich derart geflashed hat wie diese beiden ananné Seren. Aus diesem Grund habe ich ihnen hiermit nun auch einen eigenen Blogpost gewidmet.

Aber mal eine Frage in die Runde: Nutzt ihr selbst auch Seren? Schon immer? Und wie kam es dazu? Das würde mich mal interessieren. Falls ihr auf der Suche nach einem veganen, reichhaltigen und naturkosmetischen Intensivserum seid, das sich nicht geschmeidiger und seidiger auf der Haut anfühlen könnte, kann ich euch ananné nur festestens an’s Herz legen.

Probiert’s mal aus!

Jenny

Bei diesem Post handelt es sich um eine bezahlte Kooperation. Ich freue mich, wenn ein cooles Unternehmen den Wert meiner Arbeit erkennt und mich dafür bezahlt. Nur so ist es mir möglich, den Blog in diesem Umfang zu bespielen und euch alle Inhalte kostenlos zur Verfügung zu stellen. Ganz unabhängig davon gilt wie immer: Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.