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Liebe Startups, wir müssen reden. Blogger Bullshit Bingo und der Wert meiner Arbeit.

15/02/2016

Blogger Bullshit Bingo

Ich weiss, es ist ein mehr oder weniger allgegenwärtiges Thema unter Bloggern, aber nach der vergangenen Woche ist auch bei mir das Maß voll und ich muss mich mal in einem eigenen Post dazu auslassen. Ihr erinnert euch ja sicherlich noch an den Post über mein Coaching Ende 2015? Soweit, so wunderbar. Ich habe den Wert meiner Arbeit verinnerlicht und mein Media Kit überarbeitet. Wer jetzt an ein Happy End denkt, der irrt sich allerdings ganz gewaltig. Denn es fühlt sich jeden Tag auf’s Neue an, als würde ich mit Anlauf gegen eine Wand rennen.

Das Problem ist folgendes: Meine Arbeit scheint, da sie online stattfindet und nirgendwo abgedruckt wird, augenscheinlich keinen Wert für mein Gegenüber zu haben.

Lustigerweise gab es noch nie negatives Leserfeedback ob der Monetarisierung dieses Blogs. Das bestärkt mich darin, dass ich diesbezüglich wohl irgendetwas richtig mache und authentisch selektiere. Ich musste mich noch kein einziges Mal rechtfertigen und wurde noch nie dumm angemacht. Bei keiner einzigen Kooperation. Wie großartig ist das bitte? Man sollte also meinen, dass dem Erfolg somit nichts mehr im Weg stehen dürfte, richtig? Naja.

Ich hatte in der vergangenen Woche 23 Anfragen von „kleinen Startups ohne Budget“. Zum Teil wirklich coole Produkte, die super zum Blog passen würden. Aber die Erwartungshaltung an mich war jedes einzige Mal, das Produkt unentgeltlich zu bewerben. Darüberhinaus gab es 5 Anfragen für Gastposts. Es steht zwar im Impressum, dass ich aus Prinzip keine Gastposts veröffentliche, aber die Vorstellung, die eigene Werbebotschaft selbst ausformuliert auf I LOVE SPA veröffentlicht zu sehen, scheint einfach zu verlockend.

Ich wurde auf der Vivaness zugeschüttet mit Gratisprodukten – zum Großteil höchstwahrscheinlich in der Erwartungshaltung, dass sie hier unentgeltlich beworben werden. Unter anderem auch von Firmen, mit denen ich bereits in Kontakt stand und die mir versicherten, kein Budget für eine Kooperation zur Verfügung zu haben.

Ein Unternehmen, das sich im Bereich „Onlinebuchung von Treatments“ positioniert hat, antwortete auf mein Media Kit wie 99% aller anderen Unternehmen mit „Wir haben leider kein Budget“ und noch am selben Tag fuhr eine Tram an mir vorbei, die allover mit der Werbebotschaft des besagten Unternehmens bedruckt war. Ein weiteres „kleines Startup ohne Budget“ warb kürzlich an allen Tafeln einer Berliner U-Bahn-Station und ich frage mich ernsthaft: Wollt ihr mich eigentlich alle verarschen? Denkt ihr, ich bin total bescheuert und merke das nicht?

Es erreichen mich immer wieder Einladungen von Hotels, die meinen Tagessatz als sehr anmaßend belächeln. Journalisten würden ja wohl auch keine Rechnung stellen. Und die An- und Abreisekosten möge ich doch bitte selbst tragen. Ich soll also nicht nur Gratismarketing betreiben, sondern auch noch privat draufzahlen. Darf ich an dieser Stelle erwähnen, dass meine Konditionen, verglichen mit Anzeigen im Print, ein Witz sind und dass der Content nicht nach kurzer Zeit im Altpapier landet?

Ich darf aufgrund der aktuellen Zugriffszahlen mittlerweile behaupten, dass es hierzulande kein anderes Medium (Online oder Print) gibt, mit dem man monatlich eine größere Zahl spa-affiner Endverbraucher erreicht. Was für ein Potential! Und ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich mich hier in einer Branche bewege, die weiterhin wächst und sehr wohl Kohle zur Verfügung hat. Dennoch immer wieder der gleiche Satz: „Für Blogger haben wir kein Budget.“

Nächsten Monat findet hier in Berlin die ITB (Internationale Tourismus Börse) statt. Das ist eine Messe. Ich wurde nicht akkreditiert und das wurde folgendermaßen begründet: „Wir akkreditieren nur Reiseblogger und Blogger, die über eine gewisse Reichweite verfügen.“ Ich wies im Folgenden darauf hin, dass im Rahmen der ITB das Fachforum Wellness stattfindet (neben dem SpaCamp und der Spa Business Lounge wohl eine der wichtigsten brancheninternen Fachveranstaltungen) und dass ich der größte und reichweitenstärkste deutsche Spa Blog bin. Fazit: Sie schenken mir ein Tagesticket für den Donnerstag, an dem das Fachforum Wellness stattfindet. Zu gütig.

Ich habe das Gefühl, unentwegt zu kämpfen und mich für den Wert meiner Arbeit rechtfertigen zu müssen. Und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr mich das anstrengt.

Die letzte Woche war nicht ohne. Ich war in Leipzig, 24 Stunden in den Bergen, hatte 2 Tage lang einige Termine in München, war für 4 Stunden in Nürnberg auf der Vivaness und 2 Tage im Spreewald. Denn wer über Spas schreibt, muss auch Spas ausprobieren. Und die liegen ja nicht immer alle direkt vor der Haustür. Ich liebe diesen Blog und ich liebe auch die Arbeit, die damit verbunden ist. Das steht vollkommen außer Frage. Aber es ist und bleibt verdammt nochmal Arbeit und ich kann den Blog nicht in diesem Umfang bespielen, wenn niemand bereit ist, mich für diese Arbeit zu bezahlen!

In der Facebook Gruppe „Bloggerinnen und Blogger gesucht“ durften sich am Wochenende Blogger bewerben, um ein Hotel zu testen und Gratiscontent zur Fremdnutzung zu generieren. An- und Abreise auf eigene Kosten, das versteht sich ja von selbst. Darf man sich über dieses Geschäftsgebaren aufregen, solange es genug Blogger gibt, die sich auf solche Shoutouts hin ernsthaft „bewerben“ und die Arbeit umsonst machen? Ja, man darf.

Denn es ist an der Zeit, dass auch Unternehmen checken, dass es zum einen Blogger gibt, die hobbymäßig „ein bisschen bloggen“ und sich über Gratisprodukte freuen und dass es zum anderen Blogger gibt, die das hauptberuflich tun und dass es jeglichen Anstands entbehrt, sie für diese Arbeit nicht bezahlen zu wollen.

Kürzlich ereignete sich ein Shitstorm in meiner privaten Facebook Timeline. Stumpfes und pauschales Bloggergebashe von Seiten ausgebildeter Journalisten. Das ist alles so anstrengend. Ich habe keine journalistische Ausbildung und habe darüberhinaus auch nie behauptet, journalistisch tätig zu sein. Alle meine Texte sind subjektive Erfahrungsberichte und ernstgemeinte subjektive Empfehlungen.

Dass so viele Menschen sich für diese subjektiven Geschichten interessieren und gleichzeitig ein Großteil der Journalisten mit Existenzängsten zu tun hat, ist aber verdammt nochmal nicht meine Schuld, sondern dem sich zunehmend verändernden und immer digitaleren Nutzungsverhalten des Endverbrauchers geschuldet.

Also, liebe Hotels und kleine Startups: Blogger Bullshit Bingo macht mich nicht nur sauer, sondern ist auch strategisch und langfristig gesehen einfach keine gute Idee.

Was lernen wir also aus der ganzen Nummer? Ich sollte dringend wieder mehr massieren und weniger bloggen, um Wertschätzung für meine Arbeit zu erfahren, denn das Gegenteil bereitet einem ernsthaft ungute Gefühle, die sich nicht so easy abschütteln lassen. Darüberhinaus sollte ich vermutlich an meiner Geduld arbeiten, denn einzig und alleine die Zeit, und das damit verbundene veränderte Nutzungsverhalten des Endverbrauchers, wird auch den letzten Marketingmenschen und das kleinste Startup ohne Budget lehren, dass eine Veröffentlichung auf einem kompatiblen und professionellen Online-Medium vielleicht und ganz eventuell sogar einen größeren Mehrwert hat, als das zur Verfügung stehende Marketing-Budget weiterhin zu 100% im Print zu versenken.

Aber vorerst schalte ich vielleicht einfach mal einen Gang zurück, um nicht durchzudrehen und mich nicht vollends aufzureiben an diesem ganzen Wahnsinn.

Peace out!

Jenny

P.S: Das Kätzchen auf dem Bild ist eine Illustration der wunderbaren EMM. Checkt unbedingt mal ihr Tumblr und ihre Facebook Page!

21 Kommentare

Kommentar von DerJochen am 15/02/2016 bei 10:15   

Absolute Zustimmung, da ich ja auch sehr stark in der Hotel Diskussion involviert war. Btw wie hiess das Hotel nochmal? Swissôtel Düsseldorf / Neuss der GCH Hotel Group Einfach nur traurig die Firmen versuchen kostenlosen Content zu erschleichen und teilweise grosse Firmen mit ihren Start-Ups versuchen die Blogger zu bewegen kostenfrei Werbung zu machen.

Kommentar von I LOVE SPA am 15/02/2016 bei 10:16   

Danke Jochen! Ja, es ist wohl noch ein langer Weg...

Kommentar von Ulrike am 15/02/2016 bei 12:46   

Ach, Du meine Güte! Du armer, armer Blogger! KOstenlos in einem guten Hotel zu übernachten, bringt meistens einen geldwerten Vorteil von € 150,- und mehr. Das ist doch ein gutes Entgeld für einen Artikel, oder? Ich frage zum Beispiel bei Hotels an, wenn ich eine Übernachtung gesponsert haben möchte. Freundlich, höflich. Kommt gut an. Hab ich meistens keine Probleme mit.. Und wenn mir ein Hotel schreibt, dass das im Budget nicht vorgesehen ist, dann ist das auch ok. Die meisten Marketingabteilungen von Hotels und Unternehmen machen einen langfristigen PLan. Und bei vielen ist die Bedeutung der Blogger noch nicht angekommen. Das dauert eben noch etwas. Apropopos Wellness: Die Schrift von deinem Beitrag ist sehr, sehr klein. Beim sChreiben des KOmmentars wird die Schrift zusätzlich grau. Das ist nicht besonders Leserfreundlich. Beste Grüße Ulrike

Kommentar von Miriam am 15/02/2016 bei 12:47   

Toller Beitrag. Auch wenn ich, wie du schon ganz richtig bemerkt hast, schon oft was zu dem Thema gelesen habe.. aber solange es einfach nicht besser wird, werden wohl noch viele "Jetzt-reichts-Artikel" wie dieser hier folgen. Übrigens zum Thema ITB-Akkreditierung: Da hab ich auch so meine Erfahrungen gemacht. Bei mir hieß es, mein Blog wäre für die Aussteller nicht interessant genug und die Reichweite würde auch nicht stimmen. (Ich habe einen Reiseblog, der sich nur mit Bayern beschäftigt. Das Bayern zwar vom Lonely Planet zu einem der Top Reiseziele 2016 gekürt wurde und im Vergangenen Jahr ein absolutes Rekord-Hoch an Übernachtungszahlen hatte... egal.) Kein Plan, wie die ihre Maßstäbe legen.

Kommentar von I LOVE SPA am 15/02/2016 bei 12:49   

@Ulrike: Voll am Thema vorbei. Aber schön, dass Du auch noch Kritik an Schrift und Layout zu äußern hast.

Kommentar von I LOVE SPA am 15/02/2016 bei 12:53   

@Miriam: Ja, strange :/ Wenn sie schon Blogger ganz gezielt akkreditieren, wäre es ja auch irgendwie wünschenswert, nicht nur nach Besucherzahlen vorzugehen. Was nutzt mir ein "Reise- und Lifestyleblog" mit überirdischen Zugriffszahlen, auf dem wöchentlich Kooperationen mit Burger King, Opel usw. online gehen und der dem Endverbraucher nichts weiter gibt als stumpfes Gepose und Selbstinszenierung an den weißesten Stränden oder den türkisesten Pools?

Kommentar von Angelika Mandler-Saul am 15/02/2016 bei 12:55   

Interessant auch die immer noch vorherrschende Meinung, dass wir von gütigerweise zur Verfügung gestellten Gratis- Einzelnächtigungen unsere Arbeitsmittel oder unsere Miete zahlen können sollten, dass wir davon abbeißen sollten und die Arbeitszeit, den Rechercheaufwand, die Reisekosten, die Bildbearbeitung, das Texten etc etc. alles GRATIS zur Verfügung stellen sollten. Jeder Redakteur wird bezahlt, jedes Inserat kostet, jeder Fotograf verrechnet Honorar, alle Werbebanner kosten, Hochglanzbroschüren werden gekauft, Grafiker angestellt - etc etc. Nur die Blogger sollen gratis arbeiten. Interessanter Ansatz.

Kommentar von I LOVE SPA am 15/02/2016 bei 12:57   

@Angelika: Exakt. Und Ulrike (3. Kommentar) steht exemplarisch für eben dieses Problem. Der Kommentar bringt die Schräglage sowas von auf den Punkt...

Kommentar von I LOVE SPA am 15/02/2016 bei 13:08   

5 Minuten zu Ulrike recherchiert und siehe da: Journalistin #nomoresayin

Kommentar von Wissenschaftsjournalist am 15/02/2016 bei 13:44   

Ich bin hauptberuflicher Journalist mit abgeschlossenem Journalismusstudium, langjähriger Berufserfahrung und allem was so dazugehört und ich finde Deinen Post sehr treffend. Natürlich kann jeder einen Blog aufmachen und das macht ihn/sie noch nicht zum Journalisten, aber ich habe auch oft den Eindruck, dass die Journalisten, die mit der meisten Arroganz auf Blogger herabblicken auch die sind, die es eigentlich selbst nicht drauf haben und sich nur aus Angst um den eigenen Job hinter dem Jobtitel verstecken. Ja, es gibt Hobbyblogger, die man nicht unbedingt als Journalisten akkreditieren sollte, aber es gibt auch jede Menge Journalisten, die den Namen nicht verdienen und ich ziehe einen guten Blogger einem schlechten Journalisten jederzeit vor. Mach weiter so!

Kommentar von I LOVE SPA am 15/02/2016 bei 13:48   

Wow, danke Dir :)

Kommentar von Wellness-Bummler am 15/02/2016 bei 17:59   

Was für wahre Worte. :-) BRAVO! Parallel zu diesem Artikel, ist auch ein Nachberichts-Artikel zu unserem Blogger-Relations-Workshop auf der f.re.e in München (letzten Donnerstag) + Bloggertreffen am Samstag entstanden. Wir haben uns schon bereits oft zu diesem Thema ausgetauscht und solche Workshops ja auch schon zusammen gegeben - und so haben wir Jenny den Artikel auch kurzerhand zur Info gesendet. Sie hat ihn ebenfalls gelesen und wohl für "gut" befunden... ;-) und uns kurzerhand vorgeschlagen, den Beitrag, unsere Erfahrung und unseren Eindruck doch auch gleich noch einmal hier als Kommentar zu hinterlassen. Was wir hiermit sehr gern tun: http://wellness-bummler.de/reiseblogger-relations-reisemesse-f-re-e/ Lieben Dank auf alle Fälle auch an die Jenny für diese offenen Worte... Das mußte wohl einfach mal so deutlich und offen gesagt werden. ;-) Die Wellness-Bummler

Kommentar von I LOVE SPA am 15/02/2016 bei 18:06   

Danke euch beiden :)

Kommentar von Mac am 15/02/2016 bei 20:46   

Unterschreibe ich! @Wissenschaftsjournalist. Tolles Statement.

Kommentar von Karin | Kosmetik natürlich am 15/02/2016 bei 22:01   

Ach krasse Scheiße! Ich sag das mal extra so derb. Wenn DU NICHT einen Stundensatz von 50€ aufwärts veranschlagen darfst - nach der Meinung von Dritten - wer sonst im Spabereich & Werbung sollte es dürfen? Du bist verdammt gut und hast einen der ganz wenigen authentischen kommerziellen Blogs, die ich kenne. Falls dein Stundensatz niedriger ist: er ist mehr wert. Keine Ahnung, wie viel du verlangst, aber ich bin sicher, du bist noch viel zu günstig. Meine Arbeit ist meinem Chef was wert, daher bleibe ich beim Hobbybloggen. Du machst das als Geschäft, und dein Bloggen ist dein Lebensunterhalt. Arbeiten darf Spaß machen, und es sollte selbstverständlich sein, dass du dafür bezahlt wirst. So gut, dass du Urlaub machen kannst, wo es dir gefällt, ohne darüber bloggen zu müssen.

Kommentar von I LOVE SPA am 15/02/2016 bei 23:41   

Danke Karin! Makes me smile :)

Kommentar von Sebastian Tischler am 17/02/2016 bei 10:55   

Verstehe nicht, worüber du dich wunderst. Der Markt reguliert sich selbst. Und wenn die Firmen kein Geld für deine Posts ausgeben wollen, dann ist das eben so. Worüber beschwerst du dich? Finde dich mit den Gegebenheiten des Businesses in dem du unterwegs zu zurecht und hör auf rumzuheulen - oder lass es bleiben. Ein Kioskbesitzer beschwert sich doch auch nicht andauernd darüber, dass seine Gewinnspanne zu niedrig ist. Sorry, aber besuch' mal ein paar BWL-Seminare, vielleicht lernst du da noch etwas.

Kommentar von I LOVE SPA am 17/02/2016 bei 11:01   

Wow, danke für diesen konstruktiven Kommentar. Interessant, dass sich doch der eine oder die andere durch diesen Post persönlich provoziert fühlt.

Kommentar von Julia am 18/02/2016 bei 22:05   

Hihi, ist ein bisschen so, als würde man einem Schokoladen-Verkoster sagen: "Hey, wieso sollte ich dir Lohn zahlen, du darfst doch kostenlos jeden Tag Schokolade probieren!" :) Ich verstehe dich total, manche Anfragen sind einfach frech, ich versuche sowas dann konsequent zu ignorieren, bzw. meine Standardmail zu schicken, gerade Sachen wie Linktausch gehen einem total auf den Keks. Dabei ist das bei dir sicher noch viel extremer weil ich ja nur hobbymäßig blogge und daher auch weniger in die ganze Sache involviert bin. Aber da dein Blog große Klasse ist und ich das Gefühl habe, dass sich (wenn auch sehr langsam) die Einstellung gegenüber Bloggern ein klein wenig ins Positive ändert, bin ich mir sicher, dass deine Arbeit auch in Zukunft immer mehr zu Schätzen gewusst wird. Zumindest wünsche ich dir das von ganzem Herzen. Ich finde übrigens nicht, dass du damit jemanden angreifst, im Gegenteil, ist doch ein gutes Zeichen um zu zeigen, dass du keine Kooperationen ohne Wertschätzung eingehst und wer das doof findet muss es ja nicht lesen ;). Fühl dich gedrückt! ?❤️

Kommentar von I LOVE SPA am 18/02/2016 bei 22:14   

So lieb! Tausend Dank <3

Kommentar von Behind the Scenes: Bloggen und Kooperationen – sofiecharlotte.com am 02/06/2016 bei 15:31   

[…] Quelle: https://ilovespa.de/2016/02/15/blogger-bullshit-bingo-und-der-wert-meiner-arbeit/%5B/caption%5D […]

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