plaine Rasierpulver

Vorhang auf für den Praktikanten! Heute nun nach dem alufreien Deo und der sauberen Gesichtscreme der dritte Akt!

Jenny: Wie siehst Du denn aus?

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Gut wie immer.

Jenny: Aber anders.

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Toll, dass es Dir auffällt. Du bist so aufmerksam. Der Bart ist ab.

Jenny: Was für eine elegante Überleitung. Sag nur, Du hast endlich das Plaine Rasierpulver benutzt?

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Du Fuchs! Haarscharf kombiniert. Ich hab’s getan. Jetzt hör‘ doch mal auf, diese Kekse zu essen und konzentrier‘ dich auf unser Interview.

Jenny: Okay. Verfügst Du trotz Vollbart über eine annehmbare Nassrasur-Experience?

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Naja, der Bart ist ab, das Kinn ist noch dran. Ich würde sagen: Ja. Aber mal im Ernst: Vor dem Vollbart habe ich mich regelmäßig nass rasiert.

Jenny: Und welche Produkte hast du dafür benutzt?

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Herkömmliches Rasiergel oder Rasierschaum aus der Drogerie.

Jenny: Das Plaine Pulver wird ja mit dem Finger angerührt. Easy?

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Easy. Das Starter Set beeinhaltet ein Schälchen, da kommt ein bisschen Wasser rein, Pulver drauf, 15 Sekunden umrühren und dann steht der Schaum wie ne Eins.

Jenny: Sensationell. Und wie fand Deine Haut den Schaum?

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Erstmal hab‘ ich nur die Konturen des Barts rasiert. Das mache ich sowieso immer. Der Plaine-Schaum löst sich nach dem Auftragen auf die Haut relativ schnell auf und wird zu einem gleitfreudigen Film.

Jenny: Sind wir hier beim Schlüpfrigkeits-Bingo?

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Ich sag’s ja nur wie’s is.

Jenny: Okay. Weiter.

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Herkömmlicher Rasierschaum bleibt auch schaumig auf der Haut. Das heisst, er deckt die Bartkonturen ab. Man weiss also nicht mehr, wo man langrasieren muss. Diesbezüglich ist das Plaine Pulver schon mal super.

Jenny: Und abgesehen davon, dass Deine Konturen sich nicht länger verstecken – wie fand Deine Haut das Pulver?

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Die Rasur lief anfangs super. Da es sich aufgetragen nicht mehr um einen dicken Schaum handelt, gleiten die Klingen perfekt über die Haut und werden nicht durch Schaumrückstände verstopft. Mann kennt das ja. Immer wieder Klingen ausspülen und nachrasieren. Beim Plaine Pulver muss man kaum ausspülen und mit der Klinge nur ein- bis zweimal über eine Stelle rüber und schon ist es glatt wie ein Kinderpopo.

Jenny: Wenn Du sagst, es lief „anfangs“ super – was ist dann wohl später passiert?

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Ich wurde übermütig und hab‘ mir den ganzen Bart abrasiert. Vielleicht siehst Du die roten Stellen in meinem Gesicht. Die sind darauf zurückzuführen, dass ich normalerweise mit viel größerem Druck rasiere. Das sollte man mit dem Plaine Rasierpulver tunlichst unterlassen.

Jenny: Weil sonst was passiert?

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Weil man sich sonst schneidet und die Haut reizt. Daher die roten Flecken in meinem Gesicht.

Jenny: Hast Du einen Tipp für alle, die das ausprobieren wollen?

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Ja, vorher unbedingt den Beipackzettel lesen! Denn da steht drauf, dass man mit dem Plaine Pulver viel weniger Druck ausüben sollte als mit herkömmlichen Produkten. Daher vorsichtig rantasten, bis man den richtigen Druck gefunden hat!

Jenny: Dein Fazit so unter’m Strich?

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Zuerst hat es mich abgeschreckt, dass man es anrühren muss. Das geht aber so easy von der Hand, dass es kein Problem darstellt. Unter’m Strich hat mich das Plaine Rasierpulver total überzeugt. So leicht, schnell und gründlich habe ich das bisher mit keinem anderen Rasierschaum hinbekommen. Ich glaube, mit passendem Rasierpinsel und Rasiermesser macht es nochmal so viel Spaß. So oder so: 10 von 10 Punkten!

Jenny: Danke Dir! Jetzt aber wieder schön wachsen lassen für das Bartöl, das Du testen sollst, okay?

Offizieller I LOVE SPA Praktikant: Na klar, sehr gerne. Und beim nächsten Mal würde ich mich freuen, wenn wir die Kekse teilen.

Das Starter Set wurde dem Praktikanten kostenfrei zur Verfügung gestellt. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf seine Empfehlung. Er empfiehlt euch hier nur Produkte, die ihn überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob er sie selbst gekauft hat oder ob sie ihm kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Was ihn nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.