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Mein erstes Coaching – starring Sonja Seirlehner

28/12/2015

Coaching mit Sonja SeirlehnerIhr wisst ja, dass ich mittlerweile auch regelmäßig für Vorträge gebucht werde. Es macht mir riesig Spaß, vor vielen Leuten zu reden und daher war es auch kein Problem für mich, beim diesjährigen SpaCamp gleich 2 Themenvorschläge einzureichen.

Einer der beiden Themenvorschläge bekam die meisten Klebesternchen und wurde somit zur ersten Session im größten Raum gevotet. Hier könnt ihr reinschnuppern. Es ging Tanja, Katja und mir eigentlich darum, aufzuzeigen, warum Blogs im Marketing Mix (Betonung auf Mix) eine gute Idee sind. Aber irgendwie mündete die Session im klassischen Blogger-Journalisten Fight und ich wurde massiv dafür angegriffen, dass ich meinen Blog monetarisiere. Dummerweise fing ich irgendwann an, mich zu rechtfertigen, denn die Angriffe waren in erster Linie gegen mich und seltsamerweise nicht wirklich gegen Tanja und Katja gerichtet. Es war eine unglaublich aggressive Energie im Raum, auf die ich nicht vorbereitet war und mit der ich (so krank und fiebrig) spontan auch nicht adäquat dealen konnte.

Nach der Session kam dann Sonja Seirlehner auf mich zu und schenkte mir ob der Vorkommnisse der vergangenen 60 Minuten ein Skype Coaching. Ich war vollkommen geplättet. Wie lieb! Ich muss jedoch einräumen, dass zu diesem Zeitpunkt bereits einiges in mir in Bewegung war, was den Blog und seine Monetarisierung angeht. Zum einen hatte ich nur wenige Wochen zuvor ein sehr erhellendes Gespräch mit einer Spa Managerin bezüglich meines Media Kits und meines Tagessatzes, zum anderen interviewte mich Jess von den Alabastermädchen nur kurz darauf für ihre Masterarbeit zum Thema „Monetarisierung von Blogs“.

Als ich beim SpaCamp war, war mir also bereits klar, dass meine Preise viel zu niedrig sind und dass ich mich augenscheinlich stark unter Wert verkaufe. Ich hatte die Preise im Media Kit zu diesem Zeitpunkt bereits einmalig zaghaft erhöht, was mir keinerlei Gegenwind seitens der Empfänger einbrachte. Im Gegenteil. Plötzlich kamen mehr Kooperationen zustande als je zuvor. Ich war verwirrt.

Denn ihr müsst wissen, dass ich so ein typischer Heilberufler bin. Verkaufen gehört nicht zu meinen Stärken. In meiner Schiffszeit hat sich der Verkaufstrainer die Zähne an mir ausgebissen. Wenn man als Physiotherapeutin einen Blog launcht, dann läuft das nämlich viel verpeilter und planloser ab als bei all‘ diesen Agenturmädchen, die Blogs launchen. Denn: Ich hatte weder ein Online-Netzwerk, noch die richtigen Kontakte, die meinen Blog in Pressemitteilungen oder im Print hätten unterbringen können. Ich hab‘ einfach drauflos geschrieben. Die Branche wurde dann irgendwann ganz von alleine auf mich aufmerksam. Ich habe zu keiner Zeit irgendwelche aggressiven Strategien verfolgt, die jedem Blogger als das Nonplusultra auf dem Weg zum Erfolg angepriesen werden. Will heissen: Es gab weder Gastposts, noch habe ich mich auf fremden Blogs totkommentiert. Warum trotzdem mittlerweile mehr als 13.000 Leute im Monat hier mitlesen, ist mir nach wie vor nicht so ganz klar. Es ist einfach passiert.

Dann kam irgendwann Hamburg mit dazu, später München und plötzlich gab es sogar Spa Checks im Ausland. Aber auch das alles ging keineswegs von mir aus. Denn mein ursprünglicher Plan war es ja, eine Übersicht an Empfehlungen für Berlin zusammenzustellen, an denen der Endverbraucher sich orientieren kann. Dass ich damit irgendwann auch Geld verdienen könnte, hatte ich nie so richtig auf dem Schirm. Der Spagat zwischen dem Blog als Herzensprojekt und meiner Arbeit im Treatmentraum, von der ich nach wie vor zum Großteil lebte, wurde immer komplizierter. Also habe ich die Arbeit im Treatmentraum soweit runtergeschraubt, dass ich gerade so alle Fixkosten decken konnte, um gleichzeitig maximal viel Zeit für den Blog zur Verfügung zu haben. Als ich dann aber das zweite Jahr in Folge nicht verreisen konnte, fing‘ ich an, dieses ganze Modell in Frage zu stellen. Will ich so leben? Wozu mache ich das alles? Ich bin keine 20 mehr, sondern 36 Jahre alt. Wie kann es sein, dass ich so viel arbeite wie nie zuvor in meinem Leben und trotzdem keine Kohle habe zum Verreisen?

Das war der Zeitpunkt, an dem ich den Tagessatz für mehrtägige Aufenthalte in Wellnesshotels einführte. Er war vom Betrag her ein Witz und verdient höchstwahrscheinlich nicht mal den Namen „Tagessatz“. Die Idee dahinter war, meinen Verdienstausfall in Berlin während dieser Tage zu kompensieren, um weiterhin irgendwie überleben zu können. Und mit eben diesem Tagessatz habe ich mir in der Vergangenheit so manche Beschimpfung eingehandelt. Das sei bei Journalisten nicht üblich. Vollkommen korrekt, aber ich bin ja auch keine Journalistin. Und es gibt verdammt nochmal auch kein Printformat, das mir während dieser mehrtägigen Aufenthalte ein Gehalt zahlt. Dass die Ergebnisse meiner Arbeit jedem zu 100% kostenfrei zur Verfügung stehen, interessiert dabei nie jemanden.

„Aber Fashion- und Lifestyleblogger nehmen diese Einladungen doch auch an!“ Ja klar, aber Fashion- und Lifestyleblogger verdienen währenddessen auch Kohle mit Affiliatelinks in Outfitposts. Da mein Blog nirgendwo so recht einsortiert werden konnte, eckte ich kontinuierlich an. Und da ich keine wirklichen Mitbewerber habe (Spaness und WellSpa-Portal monetarisieren sich anderweitig und haben den Fokus auch eher im Bereich Wellness & Reise), gab es auch nie jemanden, mit dem ich mich hätte austauschen können. Also habe ich mich regelmäßig beschimpfen lassen, versucht, mich nicht beirren zu lassen und stur weitergebloggt.

Die Ereignisse beim SpaCamp haben mich aber dennoch sehr wütend gemacht. Denn auch, wenn das nach außen hin vielleicht nicht so wirkt: In diesem Blog steckt unfassbar viel Arbeit. Wer sind diese Leute, die mir absprechen wollen, mit dieser Arbeit auch Geld verdienen zu dürfen? Das Coaching mit Sonja hätte sich keinen besseren Zeitpunkt aussuchen können.

Bereits im Vorfeld war ich gezwungen, mich mit einigen wichtigen Fragen auseinanderzusetzen, die ich Sonja schriftlich beantwortete. Ihr könnt euch den Bogen hier als PDF runterladen (edit: Link entfernt, weil Bogen verschwunden), indem ihr auf „Erstgespräch“ klickt. Als es dann soweit ist, sitze ich zappelnd vor meinem Computer. So aufgeregt bin ich selten. Kurzes Smalltalk-Intro, aber dann steigt Sonja gleich voll ein. Als was ich mich sehe. Welche Leistungen ich meinen Kunden anbiete. „Kunden?“ Uuuh. Befremdliches Wort in diesem Zusammenhang. Ich erzähle von der Blogintention als qualitätssicherndes Tool. Aber Sonja kitzelt nach und nach noch viel mehr aus mir raus, was ich wohl auch irgendwie leiste – auch wenn es mir bisher nie so richtig klar war. Krass.

Das Thema „Leistungen“ ist ein sehr wesentliches während dieser 60 Minuten. Denn das Wort „Leistungen“ sucht man in meinem Media Kit vergeblich. Aber mit Leistungen verdient man Geld. Damn! Das Wort „Kooperationspartner“ wird durch das Wort „Kunde“ ersetzt. Jeder, der auf mich zukommt, ist ein potentieller Kunde. Auch das Tantrastudio Lotus? Ja, auch das Tantrastudio Lotus. Ich beklage mich kurz über das Ausmaß der Tantra-Emails, aber Sonja liefert mir sofort die perfekte Antwort auf all‘ diese Emails, die jegliches Kommunikations-Ping Pong zukünftig im Keim ersticken dürfte. Mir schwirrt der Kopf.

Zurück zum Media Kit. Ich soll beschreiben, was ich anbiete und nicht, was ich nicht anbiete. Positive Sprache und so. Okay. Weniger rosa. Mimimi. Na gut. Neue Gliederung in Leistungen. Und der Begriff „Kooperation“ ist ab sofort tabu. Es würde jetzt zu weit führen, das gesamte Coaching hier aufzudröseln und höchstwahrscheinlich wäre es für jeden, der das alte Media Kit nicht kannte, auch eher lame, aber irgendwie bekommt Sonja es hin, einen Schalter in meinem Kopf umzulegen. Denn ich gehe anders aus diesem Coaching raus als ich reingegangen bin.

Das Fazit nach 60 Minuten Skypen: Ich bin Unternehmerin. Diesen Satz soll ich mir ausdrucken und an die Wand hängen. Ich soll mich mit meinen Rollen als Unternehmerin beschäftigen und Leistungspakete definieren. Was ich für mich selbst mittlerweile begriffen habe: Nur weil mein Herz in diesem Blog steckt und die Arbeit mir große Freude bereitet, heisst das nicht automatisch, dass sie nichts wert ist. Sie darf/muss also auch bezahlt werden. In den nächsten Monaten gilt es nun, mich preislich so zu positionieren, dass es sich für mich stimmig anfühlt.

Ich möchte Sonja auf diesem Weg nochmal von Herzen für dieses Coaching danken. Es hat einiges in mir bewegt. Danke an dieser Stelle aber auch an Irena und Jess, die ganze Vorarbeit geleistet haben. Meine Preise sind wahrscheinlich immer noch zu niedrig, aber ich arbeite dran. Und im November und im Dezember hätte ich theoretisch erstmalig nur vom Blog alleine leben können. Das ist für mich ein großes Ding und bestärkt mich sehr in dem, was ich tue.

Danke auch an alle, die bis hierher gelesen haben beziehungsweise an alle, die immer wieder auf dem Blog vorbeischauen und lesen, was ich schreibe. Ohne euch würde das alles ja nur wenig Sinn machen.

Ich gebe zu, das war jetzt ein eher sentimentaler Post, aber immerhin war es kein Jahresrückblick.

Habt einen wunderbaren Wochenstart!

Jenny

22 Kommentare

Kommentar von Olivia am 28/12/2015 bei 11:34   

Liebe Jenny, du bist toll. Und einzigartig. Und das ist auch der Grund, warum z.B. ich hier gelandet bin. Das sollte auch mal gesagt werden!

Kommentar von I LOVE SPA am 28/12/2015 bei 11:38   

Ich weiss gar nicht, was ich sagen soll. Wow. Danke!!!

Kommentar von Lisa-Marie Leitner am 28/12/2015 bei 11:53   

Liebe Jenny! Ich gratuliere dir zu diesem Post und deiner Offenheit. Es ist schlimm, dass man sich als Bloggerin immer noch rechtfertigen muss. In jedem anderen Beruf bekommt man für seine Leistungen auch eine Gegenleistung (man denke nur an Rechtsanwälte, die ab der 1. Minute eines Telefonats mit stoppen). David Faber hat mir von der negativen Energie am SpaCamp erzählt und wir haben uns lange darüber unterhalten. Wir finden es super, dass du dich nicht einschüchtern lässt und dein Ding durchziehst! Weiter so! Du bist eine tolle Unternehmerin, die super Arbeit leistet und sich nächstes Jahr selbst mit einem schönen Urlaub belohnen sollte :)

Kommentar von Liv am 28/12/2015 bei 11:57   

Liebe Jenny, Vielen Dank für diesen sehr offenen und ehrlichen Beitrag. Mir gehen sofort sehr viele Gedanken und Fragen durch den Kopf! Warum maßen sich Leute ein Urteil über deinen Tagessatz an?! Das ist doch an sich einfach deine Sache und die der Auftraggeber die eben diesen bezahlen? Andererseits sehe ich in meinem Umfeld wie sehr Journalisten (aus ganz verschiedenen Branchen) grade zu kämpfen haben. Deren Tagessätze, Sicherheiten und gleichzeitig Integritätsklauseln unterscheiden sich stark von denen vieler vieler Blogger. Es sind dann eben doch zwei unterschiedliche Welten die sich eben nicht immer mit positieven Emotionen gegenüberstehen. Teilweise auch verständlich denn ich sehe wie eine ganzen Generation von Journalisten (zumindest hier in den Niederlanden) die grade wirklich ums überleben kämpft. Blogger haben da andere aber auch wichtige Herausforderungen! Ich denke beide Branchen müssen noch viel lernen um sich zu positionieren und auch schauen wie sie miteinander umgehen können. Was dich und deinen Beruf betrifft so wünsche ich dir ganz viel Erfolg bei deinen Vorhaben und Ziel in 2016 endlich mal wieder in den Urlaub zu fahren!!! Liefs, Liv

Kommentar von Tina am 28/12/2015 bei 12:03   

Liebe Jenny, ich lese deinen Blog sehr gern. Jetzt habe ich das erste Mal das Bedürfnis, einen Kommentar zu hinterlassen. Ich finde hier immer schöne Inspirationen und bin eigentlich über die Yoga-Schiene hier gelandet - um mal zu beantworten, woher die Leute kommen. Ich finde es absolut legitim, dass du von deinem Blog leben möchtest und es jetzt auch erstmals kannst. Wir haben viel zu häufig diesen Glaubenssatz verinnerlicht, dass etwas, wenn es Spaß macht, keine Arbeit ist. Was für ein Quatsch! Mach weiter so und lass dich nicht von Neidern verunsichern. Meine Idee dazu ist, dass Menschen, die ihre Leidenschaft zum Beruf machen, andere verunsichern, die sich das vielleicht nicht trauen oder ihre Leidenschaft noch nicht entdeckt haben, aber vielleicht selbst unzufrieden sind. Die brauchen die Bestätigung für ihr eigenes Leben und das gibst du ihnen nicht, weil du es anders machst. Und von Leuten, die immer nur alles umsonst haben wollen (egal ob in Bezug aufs Geld oder auf Gegenleistungen), aber selbst nie geben, sollte man sich nicht runterziehen lassen. Man kann von denen nicht erwarten, dass sie so weit denken, all die harte Arbeit zu sehen, die dahinter steckt. Das können viele nicht. Komm gut ins neue Jahr! Viele Grüße, Tina

Kommentar von I LOVE SPA am 28/12/2015 bei 12:08   

Ich danke Dir so! Eure Kommentare hauen mich um heute :)

Kommentar von I LOVE SPA am 28/12/2015 bei 12:11   

Danke Dir! Ja, ich denke auch, dass viele Journalisten aus Angst so agieren, weil die Zeiten sich ändern. Alles wird digitaler. Ist ja mit Fernsehen und YouTube genau das gleiche wie mit Print und Blogs. Und ja, es ist mein erklärtes Ziel, 2016 im November wieder nach Asien zu reisen. So wie früher immer, also vor dem Blog ;)

Kommentar von I LOVE SPA am 28/12/2015 bei 12:13   

Danke Tina! Ich hatte erst Bedenken vor der Veröffentlichung, aber eure Kommentare rühren mich sehr. Danke Danke Danke <3

Kommentar von Holger Höthker am 28/12/2015 bei 14:17   

Liebe Jenny, deine Blog-Videos mit SPA-Infos begleiten mich jetzt auch schon mehrere Monate. Durch deine Präsentationen bist Du in meiner "nett-und-liebenswert-Schublade" gelandet. "… denn die Angriffe waren in erster Linie gegen mich …" So etwas braucht kein Mensch. Gut das Du dadurch Sonja Seirlehner für neue/andere Perspektiven kennengelernt hast. Alles Gute für 2016 und viel Erfolg als Unternehmerin. Gruß Holgi

Kommentar von I LOVE SPA am 28/12/2015 bei 14:35   

Danke Holger :)

Kommentar von Daniel am 28/12/2015 bei 15:00   

Also ich finde es ok, dass sich Journalisten für ihre Arbeit NICHT bezahlen lassen und dass unsere Journalisten auch NIE darauf achten würden, dass Ihre Artikel so einigermaßen mit der Ausrichtung des Mediums übereinstimmen.... Ja, das finde ich gut.

Kommentar von I LOVE SPA am 28/12/2015 bei 15:36   

Das lasse ich jetzt mal so...eehm stehen.

Kommentar von Karin | Kosmetik natürlich am 29/12/2015 bei 09:20   

Monetarisierung ist nicht böse! Ich werde meinen Blog wohl nie monetarisieren, weil ich auf meinem Gehaltszettel sehe, wie hoch mein Tagessatz (oder Stundensatz) sein müsste. Die Branche ist noch nicht bereit für diesen Preis, und ich bin nicht bereit, für weniger zu arbeiten. Also bleibe ich so, wie ich bin. Dass du so geblieben bist, wie du bist, und von deinem Blog leben könntest, zeigt, dass du eine starke Frau bist. Alles gute für 2016.

Kommentar von I LOVE SPA am 29/12/2015 bei 10:38   

Danke Karin :)

Kommentar von Claudia am 29/12/2015 bei 19:46   

Ich finde die Tagessätze eine gute Idee, verkauf deine Leistung nicht unter Wert. Ich habe vor einiger Zeit sowohl privat als auch beruflich (für ein Internetunternehmen) gebloggt und kann mir bestens vorstellen, dass ilovespa mehr als ein Fulltime-Job ist. Du solltest nicht nur davon leben, sondern dir auch Urlaub leisten können.

Kommentar von I LOVE SPA am 29/12/2015 bei 19:49   

Ja, das sollte ich wohl :) Danke!

Kommentar von strawberrymouse am 31/12/2015 bei 13:59   

"Warum trotzdem mittlerweile mehr als 13.000 Leute im Monat hier mitlesen, ist mir nach wie vor nicht so ganz klar. Es ist einfach passiert." Kann ich Dir "sagen" ;) Weil es ihnen vermutlich so wie mir geht...Das Thema "Spa" würde mich normalerweise nicht unbedingt animieren, regelmäßig zu lesen, aber Deine Schreibe ist einfach authentisch und es macht Spaß Deine Beiträge zu lesen. Genau dann stört mich eine Blog-Monetarisierung überhaupt nicht, weil sie eben - aus dem was man liebt - gewachsen ist. Wie Du schon schreibst; kein Agenturmädchen...Blogs, denen man anmerkt, dass sie mit dem Ziel eröffnet wurden, Geld zu verdienen, lese ich nicht (gern).

Kommentar von I LOVE SPA am 31/12/2015 bei 14:34   

Ich hab' grad Herzchen in den Augen. Danke!!!

Kommentar von Claudia Korona am 31/12/2015 bei 23:03   

Authentizität zu leben ist herausfordernder und mutiger , als ein "Bild der Gesellschaft " zu repräsentieren! Das Echte wird überleben und weckt Interesse - und nur das ist schlussendlich die Basis für deine Leser. Weiter so ;))

Kommentar von I LOVE SPA am 01/01/2016 bei 14:11   

Ich bin ganz schön von den Socken bei all' diesen Kommentaren. Danke Dir!

Kommentar von Anita am 02/01/2016 bei 19:46   

Liebe Jenny Ich finde du machst einen grossartigen Job und dass dieser es absolut wert ist, finanziell vergütet zu werden. Du schreibst auch über ernsthafte Themen und das finde ich wirklich wichtig. Beispielsweise dein Beitrag zu "Sexueller Belästigung im Treatment-Raum" hat mich sehr beschäftigt. herzliche Grüsse aus der Schweiz Anita www.uneprisedeluxe.com

Kommentar von I LOVE SPA am 02/01/2016 bei 20:50   

Danke Anita :) Ich bin ganz schön geflashed bei all' den Kommentaren zu diesem Post. Ich war so unsicher, ob euch sowas überhaupt interessiert und dann regnet es Kommentare, die mich zutiefst rühren #gratefulashell

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