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Oral Pleasure von Lush

18/12/2015

Lush Oral PleasureVergangene Woche erreichte mich ein Lush-Päckchen, aus dem mir unter anderem diese lilafarbenen Zahnputztabs entgegenpurzelten. Ich finde den Namen „Oral Pleasure“ sehr interessant gewählt und auch die Produktbeschreibung auf der Verpackung liest sich bereits latent doppeldeutig:

„Come slowly, mouth. Lips unused to thee. Mingle among naughty passionfruit and aphrodisiac electric daisies.“

Wenn Lush die „Latte“ (wenn schon, denn schon) bereits bei der Namensgebung und Beschreibung derart hochhängt, muss natürlich umgehend überprüft werden, ob die Tabs auch was taugen. Also ab in’s Bad und Zahnbürste geschnappt. Zugegebenermaßen fühlt sich das Zerkauen eines solchen Tabs noch nicht ganz so sexy an. Eher bröselig. Ein Gefühl, das ich jetzt nicht unbedingt mit „Oral Pleasure“ gleichsetzen würde. Es erinnert mich vielmehr an diese Fluorid-Tabletten, die man uns damals im Kindergarten immer verabreicht hat. (Ich bin ein Kind der 80er. Mit dieser Assoziation muss ich wohl leben.)

Aber direkt nach dem Zerkauen soll man ja anfangen, zu putzen. Gesagt, getan. Und schon fängt der ganze Spaß an zu schäumen. Der Geschmack ist wirklich passionsfruchtig – für’s Zähneputzen sogar ziemlich ungewohnt fruchtig. Das Bröselgefühl weicht dem Schaum. Check: Je besser man den Tab zu Beginn zerkaut, desto geschmeidiger und schaumiger gestaltet sich im Anschluss das Putzen. Die Zähne fühlen sich auf jeden Fall nicht weniger sauber an als nach dem Putzen mit „normaler“ Zahncreme.

Fazit: Leckerer Geschmack. Aphrodisierend? Hängt höchstwahrscheinlich stark davon ab, wer beim Zähneputzen neben einem steht. Die Tabs werden mich zukünftig auf jeden Fall auf Flügen begleiten, denn dadurch, dass es sich um ein festes Produkt handelt, müssen sie ja nicht in’s Flüssigkeitenbeutelchen.

Ich werde also ggf. berichten, für was man die Tabs bei Gepäckkontrollen hält. Das könnte spannend werden.

Stay tuned!

Jenny

Die Tabs wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Empfehlung. Ich schreibe nur über Produkte, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich sie selbst gekauft habe oder ob sie mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.

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