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Denkpause im Wellnesshotel Diedrich

09/12/2015

Wellnesshotel Diedrich im SauerlandVor ein paar Tagen war ich zum ersten Mal in einem Wellnesshotel, ohne ein Treatment auszuprobieren. Außerdem war ich Teil einer 12-köpfigen Gruppe, was die Sache zusätzlich entspannt hat, weil mir dadurch nicht kontinuierlich jemand hinterhergelaufen ist, um mir den Popo zu pudern (was ich by the way keineswegs als caring, sondern vielmehr als extrem anstrengend empfinde).

Grund meiner Reise in’s Sauerland war die Denkpause im Hotel Diedrich. Erinnert ihr euch noch an meinen Vortrag auf Rügen Anfang des Jahres? Dort habe ich Leander und Frau Diedrich kennengelernt und so entstand dann letztenendes auch die Idee, die Denkpause selbst mit auszuprobieren und hier auf dem Blog darüber zu berichten.

Beim Hotel Diedrich handelt es sich um einen Familienbetrieb. Will heissen: Frau Diedrich, Herr Diedrich, Benjamin und Leander. Die Denkpause dauert insgesamt 4 Tage, findet ab sofort 4 mal im Jahr statt und ich werde euch hier und heute von der Premiere berichten.

Die Anreise von Berlin nach Frankenberg/Eder (dem nächstgelegenen Bahnhof) dauert 5 Stunden. Aus diesem Grund klingelt mein Wecker bereits um 5:30Uhr. Leander holt mich netterweise am Bahnhof ab. Von dort aus sind es dann nochmal 18km bis zum Hotel. Es klingt aber fast so, als wäre ich der erste Mensch, der mit der Bahn anreist, daher führe ich das jetzt einfach mal nicht weiter aus.

Herzliche Begrüßung und Bezug meines Zimmers für die nächsten 4 Tage. Alles sehr holzig und erdend mit vielen Grünelementen. Aber schaut selbst:

Wellnesshotel Diedrich Zimmer

Wellness Hotel Diedrich Zimmer

Es ist 13Uhr. Um 15Uhr startet die Denkpause. Ich nutze die Zeit für einen Snack im Restaurant und möchte an dieser Stelle die unkitschigste Weihnachtsdeko hervorheben, die mir bisher untergekommen ist.

Wellnesshotel Diedrich Salat

Einen kleinen, gemischten Salat später schlüpfe ich dann in meine Yogasachen und mache mich auf den Weg Richtung Grillhütte. Grillhütte? Jawohl. Ich binde an dieser Stelle ein Pressefoto ein, weil der Himmel während meines Aufenthaltes jahreszeitenbedingt zu gefühlt 90% grau oder schwarz war:

Wellness Hotel Diedrich Denkpause

Die Grillhütte wurde vor ein paar Monaten umgewandelt in das Haus der Mitte. Wo früher Würstchen auf Holzkohle lagen, liegen heute Menschen auf Yogamatten. Sensationell! Das coole an einem achteckigen Raum ist ja, dass es kein Vorne und Hinten gibt. Nach und nach beziehen also alle 12 Teilnehmer eine der Matten im großen Kreis und dann geht’s los.

Wellnesshotel Diedrich Raum der Stille

Die Denkpause ist ein Mix aus Yoga und Meditation (und zwar ziemlich genau 50/50) mit dem Ziel, dass der Kopf auch mal Pause macht. Dass ich mehr oder weniger regelmäßig Yoga mache, wisst ihr ja. Über allzu große Meditationserfahrung verfüge ich bisher allerdings nicht. Ich benutze immer gerne (und auch im Folgenden) das Bild von dem Äffchen im Kopf. Nicht umsonst gibt es ja auch den Begriff „Monkey Mind“. Wir alle kennen diese herausfordernen Situationen im Alltag, wo das Äffchen richtig rumtobt. Bisher haben Yoga und Häkeln bei mir am besten funktioniert, um das Äffchen wieder zu beruhigen, aber ich bin gespannt, was mich hier in den nächsten 4 Tagen ggf. noch an Techniken erwartet, um das Äffchen in den Griff zu bekommen.

Geleitet wird die Denkpause von Rajesh Samy Pillai (im Folgenden Samy) und Monika Bauer (im Folgenden Monika), wobei Samy für die Meditation zuständig ist und Monika für’s Yoga. Samy ist einer dieser wenigen Menschen ohne Webauftritt, aber man munkelt, seine Praxis in Marburg sei auch so sehr bekannt.

Denkpause im Wellnesshotel Diedrich mit Sami und Monika

Nachdem beide sich kurz vorgestellt haben, geht es gleich los mit einem leicht verständlichen Einstieg in die Yoga Theorie mit Monika. Im Anschluss folgt eine softe Einführung in die Yogapraxis. Ich stelle ziemlich schnell fest, dass ich mich vollkommen „verpackt“ habe. Die Denkpause ist auch für blutige Yoga-Anfänger geeignet. Es schadet ja sicherlich niemandem, 4 Tage lang nochmal ganz von vorne anzufangen und sich mit den Basics auseinanderzusetzen. Dumm nur, wenn man in erster Linie Tops eingepackt hat und dann friert. Meine Packlistenempfehlung für die Denkpause: Dicke Socken und möglichst viele Lagen, die ihr nach und nach ablegen könnt, falls euch warm wird. Check!

Monika leitet die einzelnen Asanas sehr achtsam und feinfühlig an und nimmt sich selbst dabei sehr zurück. Fühlt sich superangenehm an. Dann übernimmt Samy mit einer Einführung in die Theorie der Meditation und schon kurz darauf gilt es, erstmalig die Komfortzone zu verlassen. Vorhang auf für Gibberisch!

Habt ihr noch nie gehört? Es handelt sich dabei um vollkommen sinnfreies und zusammenhangloses Gebrabbel. Gar nicht so einfach, sagt der Kopf. Das Äffchen verschränkt seine kleinen Arme und bockt. Laut drauflosbrabbeln in dieser Gruppe? No way. Es gilt nun, dem Äffchen eins überzuziehen und sein Rumgezicke zu ignorieren. Also Augen zu (im wahrsten Sinne des Wortes) und 5 Minuten lang laut Schwachsinn brabbeln. Eine Erfahrung, die sich gleichermaßen unangenehm, wie auch befreiend anfühlt. Leicht beschämt öffnen nach 5 Minuten alle wieder die Augen. Strange.

Aber Samy freut sich. Und setzt noch eins drauf zum Thema „Aktive Meditation“. Wer davon ausgegangen sein sollte, dass es sich bei der Denkpause nur um schnödes und passives Sitzen im Schneidersitz handelt, hat sich ganz gewaltig geschnitten. Wir bekommen hier eine Technik nach der anderen an die Hand, mit der wir das Äffchen zukünftig austricksen oder zumindest phasenweise mal in die Schranken weisen können. Und deshalb geht es gleich weiter mit Osho’s Kundalini Meditation. Und die geht so:

OSHO Kundalini Meditation NEW Instructions for iMeditate

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Wir schütteln und tanzen und sitzen und liegen, was das Zeug hält und dürfen im Anschluss 30 Minuten nicht reden. Schweigend verteilt sich die Gruppe nach der Meditation auf die einzelnen Zimmer. Ich fühle mich phantastisch. Das Äffchen chillt und mir ist wohlig warm.

30 Minuten später findet die Gruppe sich zum gemeinsamen Abendessen (an jedem Abend 4 Gänge) in einem separaten Raum ein und es beginnen wieder vereinzelte Konversationen. (Es handelt sich by the way um eine wirklich tolle Gruppe. Sehr unterschiedliche Leute, aber im Mix sehr angenehm.)

Nach dem Essen habe ich zu etwas späterer Stunde dann die Möglichkeit, mir zusammen mit Wibke von den Wellnesshotels & Resorts den krachneuen Ruhebereich anzuschauen, der am nächsten Tag offiziell eröffnet wird. Benjamin und Leander führen uns rum. (Sorry, aber ich kann nicht anders, als immer wieder diese Fotos einzubinden.)

Wellnesshotel Diedrich Denkpause

Denkpause im Wellnesshotel Diedrich

Wellnesshotel Diedrich Spa

Wellness Hotel Diedrich Relaxation Room

Wellnesshotel Diedrich Relaxation Room

An dieser Stelle merkt man ganz deutlich, dass hier 2 junge Menschen mitbestimmen. Der Ruhebereich ist der kreativste, modernste und gleichzeitig wärmste und wohlfühligste, der mir bisher untergekommen ist. Well done! Und weil die beiden so sympathisch sind, quatschen wir uns irgendwie fest. Dabei muss ich doch noch arbeiten! Gegen Mitternacht bin ich auf meinem Zimmer. Ich arbeite noch bis um 1 und als nur 5 Stunden später mein Wecker klingelt und ich mich in’s Bad schleppe, fragt mich mein Spiegelbild mit sehr kleinen Augen: „Seriously?“

Ja. Um 7 geht’s los mit Yoga. Und zwar jeden Morgen. Zugegebenermaßen nicht meine Zeit und absolut nicht vereinbar mit meinem Biorhythmus, also helfe ich mit 3 Espressi nach. Das Haus der Mitte versteckt sich in Nebelschwaden. Der Himmel ist pechschwarz. Trotzdem sitzen pünktlich um 7 alle Teilnehmer auf ihren Matten.

Die Denkpause ist so aufgebaut, dass es zwei verpflichtende Themenblöcke gibt. Einen morgens von 7 bis 9 Uhr, bestehend aus einer Stunde aktivem Yoga und einer Stunde passiver Meditation, und einen nachmittags von 17 bis 19Uhr, bestehend aus einer Stunde passivem Yoga und einer Stunde aktiver Meditation. Dazwischen könnt ihr mit Monika und Samy in die Natur gehen, wenn ihr wollt. Das ist aber nicht verpflichtend.

Der Tag beginnt also mit einer erneut äußerst achtsamen und wohlfühligen Yogaeinheit. Ich nehme Monika als sehr angenehme Lehrerin wahr. Sie geht sehr individuell auf jeden einzelnen Teilnehmer ein und bietet, falls nötig, auch Variationen an. Ich glaube, dass die Yogaeinheiten sich für niemanden nach einer Challenge anfühlen, was zweifelsohne für Monika’s Art zu Unterrichten spricht.

Fließender Übergang zu Samy’s passiver Meditation. Wir sitzen still und er fordert uns auf, ein beliebiges negatives Gefühl einzuatmen, es anzunehmen, zu transformieren und in positiver Form wieder auszuatmen. Er vergleicht das mit einer Impfung. Zweifelsohne eine echte Challenge, da wir in unserer Gesellschaft ja eher so konditioniert sind, negatives zu blocken und nicht an uns ranzulassen. Funktioniert in meinem persönlichen Fall nur so semigut.

Mein Magen grummelt. Frühstück! Im Anschluss machen viele Teilnehmer von Samy’s und Monika’s Angebot Gebrauch und gehen mit den beiden nach draußen. Ich hingegen begebe mich an meinen Computer und arbeite (fast schon meditativ) Emails ab. Ich bin gelassener als sonst. Absurde Kooperationsanfragen bringen mich nicht auf die Palme, sondern landen mit einem Klick einfach im Papierkorb. Ich staune nicht schlecht.

Nach einem kleinen Nickerchen (5 Stunden sind einfach zu wenig) schaue ich mir dann aber endlich mal den Wellnessbereich an! Ich gleite zuerst in den (angeblich 29,5°C warmen) Pool. Fühlt sich temperaturmäßig eher nach Schwimmerbecken an, also schwimme ich. Das ist bei einer Größe von 12 x 5 Metern auch wirklich möglich. Am Abend versprechen Leander und Benjamin mir, zukünftig über Nacht Tauchsieder in den Pool zu hängen. Ich fürchte allerdings, es war ein Witz.

Denkpause im Wellness Hotel Diedrich

Wellnesshotel Diedrich Pool

Höchste Zeit also, den Saunabereich mal zu checken. Es gibt zwei finnische Saunen (eine davon ist eine Panoramasauna), ein Dampfbad und ein Tecaldarium – das ist ein römisches Schwitzbad mit Farblicht, Klang und Duft. Nach 2 Dampfsaunagängen verspeise ich ein Stück Schoko-Kirschkuchen im Spa Bistro und suche dann nochmal den neuen Ruheraum auf. Da er sich ganz gut unter dem Pool versteckt, scheinen die meisten Gäste seine Existenz bisher noch nicht bemerkt zu haben. Lucky me! Ich bin ganz alleine!

Wellnesshotel Diedrich Sauna

Ihr könnt den Wellnessbereich im Hotel Diedrich auch als Tagesgast nutzen. Alle Infos dazu findet ihr hier.

Die Zeit vergeht wie im Flug. Also husch husch zurück auf’s Zimmer, duschen, rein in die Yogasachen und rüber zum Haus der Mitte! Monika leitet eine ruhige Stunde mit Hüftöffnern an. Ich liebe Yin Yoga, daher liebe ich auch diese Einheit! Die Yogastunden hier tun mir einfach sehr gut, wohingegen Samy’s Meditationsaction mich immer wieder herausfordert. Kundalini Meditation Runde 2! Heute kommt das Äffchen mir in die Quere. Je mehr ich schüttele, desto mehr tobt es. Ich werde sauer. Das macht heute alles keinen Spaß. Ich werde sauer auf das Äffchen, sauer auf mich, weil ich es nicht im Griff habe und sauer auf Samy, weil ich hier dumm rumzappeln muss. Am liebsten würde ich das Haus der Mitte verlassen, zwinge mich aber zum Bleiben. Damn! Die anschliessenden 30 Minuten Schweigen fühlen sich sehr viel beschissener an als am Vortag. Ich bin übellaunig.

Abendessen in der Gruppe und erneut viel zu spät im Bett. Wieder nur 5 Stunden Schlaf. Kleine Augen. 3 Espressi. Aktives Yoga um 7. Ich möchte sterben. Aber Monika schafft es, mich mit ihrer Yogaeinheit wieder friedlich zu stimmen. Im Anschluss folgt eine Summ-Meditation mit Samy und ich bin wieder versöhnt mit der Welt. Wir summen 20 Minuten und ich bin stark geflashed. Das Äffchen chillt.

Im Anschluss mache ich erneut nicht von Monika’s und Samy’s Angebot Gebrauch, raus in die Natur zu gehen, sondern drehe den Youtube Newsletter, kümmere mich erneut um Emails und Anfragen und falle im Anschluss in einen tiefen, geradezu komatösen Schlaf.

Als ich wieder zu mir komme, bleibt gerade noch Zeit für einen kleinen Salat und schon schlüpfe ich wieder in meine Yogasachen. Erneut lässige Hüftöffner-Einheit mit Monika, gefolgt von Kundalini Meditation Runde 3. Heute habe ich Angst. Ich versuche, zu beschliessen, dass mir egal ist, was passiert und kann mich dann während der Meditation auch sukzessive lockermachen. Ende gut, alles gut. 30 Minuten wohliges Schweigen, Abendessen in der Gruppe und erneut viel zu spät im Bett.

Am 4. und letzten Tag dann gleiches Spiel. Ich bin totmüde, werde aber augenblicklich kurz ein bisschen wacher, als ich den Nikolausstrumpf außen an meiner Zimmertür entdecke. So sweet! 3 Espressi später befinde ich mich pünktlich um 7 wieder auf der Matte. Gewohnt wohlfühlige Yogaeinheit mit Monika und dann kommt Samy nochmal mit Gibberisch um die Ecke. Määäh!

Ich glaube, wir brabbeln 15 Minuten (oder waren es 20?). Es fühlt sich auf jeden Fall kürzer an und ist auch schon nicht mehr so schlimm wie am ersten Tag. Was nach dem Gong folgt, gefällt mir allerdings deutlich besser. Wir sollen auf dem Bauch liegend mit jedem Ausatmen mehr mit dem Boden verschmelzen. Eine meiner leichtesten Übungen. Gesagt, getan.

Wellnesshotel Diedrich Nikolaus

Dann letztes Frühstück und schon ist es an der Zeit, das Köfferchen wieder zu packen. Abschlussrunde. Ein bisschen Fazit und Feedback mit einer Prise Sentimentalität. War das toll! Ich bin mehr oder weniger erwartungsbefreit hier angereist und habe viel über Meditation gelernt. Samy und Monika haben uns auf ganz wundervolle Art und Weise durch diese 4 Tage geleitet.

Wer schon immer mal in Yoga reinschnuppern wollte oder sich für Meditationstechniken interessiert, mit denen er sein Äffchen zähmen kann, der ist bei der Denkpause goldrichtig. Ihr müsst keinerlei Vorerfahrung mitbringen, solltet euch aber darauf einstellen, dass ihr dann und wann mal eure Komfortzone verlasst.

Herzlichen Dank an Monika und Samy für die reizenden Einheiten und an Familie Diedrich für das herzliche und wohlfühlige Setting! Wenn ihr das jetzt nachmachen wollt, findet ihr hier die nächsten 4 Termine.

Eine tolle Erfahrung. Go for it!

Jenny

Ich wurde vom Hotel Diedrich eingeladen. Um den Blog als Full Time Job bespielen zu können, arbeite ich mit einem Tagessatz. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Empfehlung. Ich schreibe nur über Spas und Retreats, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig von meinem Tagessatz. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.

10 Kommentare

Kommentar von Wibke am 09/12/2015 bei 11:03   

Liebe Jenny, ein wirklich sehr schöner Bericht. Ich habe mich durch viele deiner Beschreibungen ins Hotel Diedrich zurückversetzt gefühlt. Und an meine Arbeit bin ich nach dem Seminar auch sehr viel gelassener gegangen :-) Die Fotos von Benjamin und Leander, die Du da verlinkt hast, sind natürlich der Hit - haben wir ja ebenfalls im Seminar gelernt, dass man die Dinge nie zu ernst sehen sollte :-))) LG Wibke

Kommentar von I LOVE SPA am 09/12/2015 bei 11:13   

Danke Wibke :)

Kommentar von Rainer am 13/12/2015 bei 00:25   

Liebe Jenny, sehr schöner - sehr authentischer Artikel. Er gibt das verlängerte Wochenende so wieder, wie ich es erlebt habe. Du konntest hoffentlich noch ein wenig davon in den Alltag mit nehmen. Als zahlender Teilnehmer erlaube ich mir aber ein paar "kritische" Anmerkungen (oder Verbesserungsvorschläge)...:-) Das Abendessen war gut, für die Ambiente des Hauses und den Preis für die Verpflegung hat mir ein wenig der Pfiff oder das gewisse Extra gefehlt. Durch die Panoramasauna hat sich der Saunabereich deutlich verbessert - bei den anderen Einrichtungen ist noch Luft nach oben. Die Biosauna ist der nächste Schritt in die richtige Richtung. Dafür ist der neue Aufenthaltsraum der Hammer geworden und auch die Zimmer sind klasse. Als Stadtmensch tut die Umgebung im Sauerland einfach gut. Endlich wieder einmal 100 % Natur. Oder fast 100 % Natur. Ich denke dann nur an den meditativen Gang über den Aldi Parkplatz... LG Rainer

Kommentar von I LOVE SPA am 13/12/2015 bei 13:30   

Hey Rainer :) Freut mich, dass der Post Dir gefällt. Zu Deinem Einwand "Als zahlender Teilnehmer erlaube ich mir aber ein paar "kritische" Anmerkungen ": Dass ich eingeladen wurde, ist keineswegs gleichzusetzen damit, dass ich nicht kritisch unterwegs bin. Mein Fokus liegt thematisch nur stark auf Spa/Wellness/Yoga. Ich bin ja kein Food Blogger oder Gastro Tester :) Liebe Grüße! Jenny

Kommentar von Leander Diedrich am 13/12/2015 bei 13:43   

Hallo lieber Rainer, vielen Dank für Das Lob und für Deine Anregungen - wir haben sie aufgenommen und für uns auch schon als Knackpunkte ausgemacht. Wir machen mit Samy & Monika demnächst nochmal eine Ortskunde, denn es gibt auch wirklich richtig schöne Flecken hier. Der Aldiparkplatz war ein Versehen ^^ Bei den Denkpausen im Sommer, wo es nicht so matschig ist, geht's ohnehin richtig auf's Feld und in den Wald. :-) Also: Beim nächsten Mal gibt es Neues zu entdecken! Vielen Dank für alles und herzliche Grüße Leander Diedrich

Kommentar von Rainer am 13/12/2015 bei 15:51   

Hallo zusammen, @ Jenny: Dass du nicht "gekauft" bist, hatten wir ja schon diskutiert. Ich schaue mir die Hotels eben unter allen Aspekten an - sonst würde ich es mit einem Day Spa vergleichen. Ein paar Tage im Hotel an der Nordsee hatte ich im Herbst 2014 verbracht. Immer wieder interessant zu sehen, unter welchem Blickwinkel du die Locations bewertest. @ Leander: Es war sicher nicht mein letzter Aufenthalt bei Euch. Jede Weiterentwicklung muss schließlich finanziert werden und auch die Stammgäste "abgeholt" werden. Die Umgebung habe ich schon beim Laufen kennen gelernt - es gibt dort tolle Kraftorte. Also einfach so weiter machen. Nur die 29,5 Grad glaube ich immer noch nicht. Da ich demnächst wahrscheinlich geschäftlich bei Euch bin - werde ich extra ein Thermometer einpacken :-) Viele Grüße Rainer P.S. Ich fand den Aldiparkplatz gar nicht so schlimm - meditieren in Eurer "Grillhütte" kann ja jede(r)

Kommentar von I LOVE SPA am 13/12/2015 bei 15:53   

@Rainer: Ich weiss, dass das so nicht gemeint war, aber es lesen ja viele Leute hier mit, die bei unserer Unterhaltung nicht dabei waren. Daher war es mir wichtig, diesen Fact nochmal explizit zu betonen ;) Und auf Deine Temperaturmessung bin ich gespannt! Please keep me updated ;)

Kommentar von Amalia de Jong am 15/12/2015 bei 15:24   

Das ist einer schöner Bericht; es war, als ich dort war, sehr entspannen. Die Zimmer sind sehr spezielle... :) Vielleicht ist eine Denkpause etwas für mich.

Kommentar von I LOVE SPA am 15/12/2015 bei 15:26   

Lieben Dank :) Ja, es war toll! Wenn Du die Möglichkeit hast, lohnt sich die Anmeldung :)

Kommentar von Amalia de Jong am 16/12/2015 bei 11:26   

Wer weiß :D

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