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Der Weg zum eigenen Öl und die Sache mit der Basis #letsgetoily

27/11/2015

eigenes Öl entwickelnJetzt ist der erste Post zum Thema „eigenes Öl“ auch schon wieder 2,5 Monate her und da ich in dieser Zeit mehrfach darauf angesprochen wurde, wie denn nun der aktuelle Stand ist, dachte ich mir, ich gebe euch heute einfach mal ein kleines Update!

Ich habe in der Zwischenzeit geölt, was das Zeug hält und mein Näschen hat beschlossen, dass der Sandelholzanteil noch ein bisschen hochgefahren werden darf.

Das Endprodukt soll ja ein Öl sein, das sich sowohl als Körperöl, als auch zum Massieren eignet. Gar nicht so easy. Denn obwohl ich schon weiss, wie das Endprodukt aussehen soll, bereitet mir die Spreitfähigkeit beim Massieren nach wie vor Kopfzerbrechen. Denn obwohl das Öl sich als Körperöl super eignet, ist es zum Massieren nach wie vor zu trocken.

Es muss neben dem Mandelöl noch ein weiteres Öl hinzugefügt werden, das das Endprodukt weniger trocken macht. Und hier wird es kompliziert. Ich verneige mich an dieser Stelle vor Katja von der Wellness Manufaktur ISM-Kosmetik für ihre Geduld in unserer (doch etwas längeren) Diskussion über den Sex Appeal von Basisölen. Als mir Rapsöl oder Sonnenblumenöl vorgeschlagen wurde, entgleisten mir nämlich kurzzeitig die Gesichtszüge. Nichts gegen gelbe Rapsfelder, wenn man so dran vorbeifährt. Aber in meinem Öl? Mit Sonnenblumen verhält es sich da ganz ähnlich.

Macadamia? Zu nussig im Duft. Avocado? Zu grünlich. Granatapfel? Eignet sich nicht als Basis. Hanf? Stinkt. Ich so: Mimimi!

Auch auf Snapchat wurde mir beigepflichtet, dass Raps- und Sonnenblumenöl jetzt nicht mit dem größten Sex Appeal aufwarten. Was also nun? Ich habe mich für Jojoba als Kompromiss entschieden. Zumal Jojoba auch den Vorteil hat, dass in Kombination mit Mandelöl kein Antioxidanz benötigt wird. Das vereinfacht dann später auch die Sicherheitsbewertung. Ich verabschiede mich also mit einem weinenden Auge von Macadamianüssen und Granatapfelkernen und öffne mein Herz für einen immergrünen, reich verzweigten Strauch mit zumeist einsamigen Kapselfrüchten.

Wie seht ihr das denn?

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Ich weiss schon jetzt, dass das fertige Öl in schwarze Glasflaschen abgefüllt werden soll und bin bereits im Besitz eines fancy Etikettiergeräts, mit dem ich in Weiß auf Neonpink jede einzelne Flasche in einem meditativen Prozess händisch etikettieren kann.

Ich halte euch hier natürlich weiter auf dem Laufenden. Ich glaube, das wird toll!

#letsgetoily

Jenny

2 Kommentare

Kommentar von Karin | Kosmetik natürlich am 28/11/2015 bei 08:15   

Zwei Herzen schlagen in meiner Brust. Sonnenblume wäre mir vom Geruch her zu herb, also eher Raps. Mit Jojoba kann ich aber auch gut leben. Hast du denn mal über andere Wachse nachgedacht, Rosenwachs, Jasminwachs und so? Oder weniger duftend: Candelilla oder Carnauba?

Kommentar von I LOVE SPA am 29/11/2015 bei 14:12   

Hey Karin :) Ich schau' jetzt erstmal, wie die nächste Runde mit Jojoba sich anfühlt und wie es sich damit massiert. Ich bin kein sonderlich großer Rosenfan bzw. generell kein Fan von blumigen Düften. Daher hoffe ich jetzt einfach mal, dass Jojoba passt. Ich halte euch hier auf dem Laufenden ;)

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