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Power Yoga Germany Hamburg

28/08/2015

Poweryoga GermanyMal wieder ein Yogatipp für Hamburg! (Ich weiss, es geht hier irgendwie sehr hamburglastig zu im Moment, aber das wird sich bald auch wieder ändern.)

Im Rahmen der Langen Nacht des Yoga war ich nämlich beim „Power Yoga Super Disco Flow“ bei Power Yoga Germany. Davon gibt’s in Hamburg gleich 2 Studios, eins in der Schanze und eins in Winterhude und der „Power Yoga Super Disco Flow“ fand in dem Studio in Winterhude statt und das findet ihr in der Herderstraße 38.

Ich war schon mal ganz in der Nähe, als ich das Pretty Feet Spa besucht hatte. Aber dieses Mal hab‘ ich the one and only Deva Leela mit im Schlepptau und bin stark aus dem Häuschen, weil wir zum ersten Mal zusammen Yoga machen.

Die Hinfahrt (mit Auto) gestaltet sich irgendwie eher hektisch, aber wir kommen trotzdem pünktlich an, ziehen uns um und finden noch ein freies Plätzchen für unsere Matten. Es gibt einen großen Raum bei Power Yoga Germany in Winterhude (ihr seht ihn oben auf dem Foto) und dieser Raum ist heute sehr(!) voll. Geleitet wird der Super Disco Flow von Andrea „Qbi“ Kubasch und Dirk Bennewitz, den beiden Gründern von Power Yoga Germany, höchstpersönlich.

Die lässige Fröhlichkeit der beiden spiegelt sich auch im Studio wieder. Das ist hier so ziemlich das genaue Gegenteil von diesen durchgestylten Berlin Mitte-Studios. Das Intérieur ist erfrischend unstylish und auf den Matten um mich herum findet sich ein wilder Mix aus Männlein und Weiblein, trainiert und untrainiert, bunten Yogaleggings und Adidas Trimm Dich-Shorts. Herrlich!

Es ist meine erste Power Yoga Germany Klasse und man munkelt ja, dass es hier ein bisschen crazy zugeht. Der Style, der hier unterrichtet wird, heisst „Power-Yoga-Kata-Flow“ und wird auf der Homepage so beschrieben: „PYG-Kata-Flow bedeutet das Zusammenführen von Asanas und Atem mit Breakbeats, Hip Hop, Tanz & Martial Arts Elementen als entspannendes Yin oder dynamisches Yang Yoga.“

Ich bin so gespannt! Die Klassen im Rahmen der Langen Nacht des Yoga dauern immer nur jeweils 45 Minuten. So auch diese. Und dann geht’s los. Qbi und Dirk bereiten uns in ein paar Sätzen darauf vor, dass es heute ein bisschen abgefahrener zugehen wird als sonst und dass wir uns bitte in den nächsten 45 Minuten keine Gedanken um Ausrichtung machen sollen. Und dann startet die verrückteste Yogaklasse, die ich bisher besucht habe.

Statt 3 Oms singen wir zu Beginn 3 Yeahs und Qbi’s gute Laune springt irgendwie ziemlich schnell auf alle (auch die teilweise irritierten) Anwesenden über. Es gibt schon ein bisschen fließende Vinyasa Action, aber der crazy Anteil wiegt deutlich höher. Ich bin nie zuvor im Hund auf der Stelle gehüpft. Aber ich habe auch noch nie zuvor so viel gelacht in einer Yogastunde. Der ganze Wahnsinn gipfelt darin, dass am Ende der Klasse alle zusammen tanzen.

Sicherlich sei hier die Frage erlaubt: Ist das noch Yoga oder haben die ordentlich einen an der Klatsche? Ich muss zugeben, dass auch ich erstmal irritiert war, möchte an dieser Stelle aber einräumen, dass mir persönlich sowas 1000 mal lieber ist als Menschen, die sich selbst und ihre Yogapraxis viel zu wichtig nehmen.

Was ich hier heute beschreibe ist sicherlich nicht repräsentativ für eine normale Stunde bei Power Yoga Germany, aber ich glaube, es sagt dennoch sehr viel über die Studio-Philosophie aus. Irgendwie hätte ich sowas zwar eher im Rheinland erwartet und nicht unbedingt in Hamburg, aber ich beschliesse noch beim Rausgehen, dass ich irgendwann nochmal hierher zurückkommen und eine reguläre Stunde besuchen möchte.

Qbi und Dirk sind wirklich ultrasympathisch und bieten hier Yogaklassen für wirklich alle an, die Lust auf Yoga haben. So ganz ohne Stylo-Eso-Klimbim, dafür mit einer ordentlichen Portion guter Laune. Hier findet ihr den Kursplan und hier die Preise.

Also: Wer Lust auf lässige und außergewöhnliche Yogastunden hat, sollte unbedingt mal bei Power Yoga Germany vorbeischauen!

Viel Spaß!

Jenny

Poweryoga Germany Hamburg

Poweryoga Germany in Hamburg

Ich habe das „Lange Nacht des Yoga“-Bändchen selbst gekauft. Ich schreibe nur über Yogastudios, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich selbst dafür bezahlt habe oder eingeladen wurde. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.

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