Tags

(1) (1) (1) (1) (1) (1) (5) (6) (13) (10) (13) (2) (27) (1) (8) (5) (2) (4) (4) (3) (1) (27) (29) (18) (41) (41) (85) (12) (11) (61) (4) (10) (5) (5) (4) (24) (18) (4) (3) (7) (4) (8) (72) (4) (25) (4) (10) (5) (9) (6) (10) (9) (7) (5) (3) (5) (20) (3) (37) (17) (3) (52) (5) (46) (7) (10) (15) (7) (15) (6) (3) (7) (12) (6) (13) (2) (12) (4) (5) (6) (8) (6) (36) (1) (6) (1) (9) (7) (20) (9) (11) (5) (23) (16) (3) (4) (3) (7) (3) (9) (7) (7) (8) (4) (4) (4) (2) (25) (6) (6) (17) (2) (2) (31) (1) (37) (8) (3) (10) (4) (28) (1) (4) (4) (4) (40) (1) (16) (8) (8) (19) (3) (7) (1) (4) (7) (4) (6) (79) (1) (22) (28) (5) (18) (16) (22) (9) (5) (28) (16)

Worauf ihr beim Floating achten solltet!

05/06/2015

FloatingIm Gegensatz zu Liquid Body Flow, Watsu und all den Treatments, bei denen ihr mit einem Behandler im Wasser seid, habt ihr in vielen Spas auch die Möglichkeit, in Solebecken zu floaten. Diese Becken sind häufig nur gegen einen Aufpreis nutzbar. Ihr zahlt also beispielsweise 12€ und dürft dann 20 Minuten an der Wasseroberfläche treiben. Da das Wasser in Floatingbecken häufig einen Salzgehalt aufweist, der mit dem des Toten Meeres vergleichbar ist, gibt es ein paar Dinge, auf die ihr unbedingt achten solltet, damit ihr euch während dieser Zeit auch wirklich entspannen könnt.

1. Nie mit frisch rasierter, epilierter oder gewaxter Haut in’s Floatingbecken!

Das ist ernsthaft schmerzhaft. Ich habe das ausprobiert. Ehem.

2. Passt auf eure Augen auf!

Salzwasser in den Augen brennt. Also auf keinen Fall mit nassen Händen die Augen reiben oder gar untertauchen!

3. Unterstützt euren Kopf!

Klar kann man so an der Wasseroberfläche treiben wie die Lady auf dem Foto. Aber dann halten die Halsmuskeln den Kopf fest. Wer wirklich loslassen möchte, sollte darauf achten, dass der Kopf unterstützt wird. Meistens liegen Poolnudeln am Beckenrand. Sollte das nicht der Fall sein, könnt ihr auch einfach eure Arme hinter’m Kopf verschränken und den Kopf in die Handflächen legen. Der Auftrieb der verschränkten Arme ist in etwa vergleichbar mit dem Effekt einer Poolnudel und die Halsmuskeln können loslassen, ohne dass der Kopf zu tief in’s Wasser sinkt.

4. Vergesst die Zeit nicht!

Sonst entzieht das Salz eurem Körper zu viel Flüssigkeit. Im Toten Meer gilt meines Wissens nach die 15 Minuten Regel. In deutschen Spas herrscht die allgemeine Empfehlung vor, in offenen Solebecken die 20 Minuten-Grenze nicht zu überschreiten. Es gibt auch Floating Locations, bei denen ihr eine Stunde lang in Tanks oder Muscheln schwebt. Achtet hierbei unbedingt darauf, im Anschluss ausreichend Flüssigkeit zu euch zu nehmen!

5. Packt eine Haarkur ein!

Kein Scherz. Salzwasser trocknet die Haare stark aus. Es macht also immer Sinn, dem Haar gleich im Anschluss nach dem Waschen wieder Feuchtigkeit zuzuführen.

Wenn ihr auf diese fünf Dinge achtet, sollte nichts schiefgehen.

Happy Floating!

Jenny

kommentieren

(*) Erforderlich

/*=========FACEBOOK======*/ /*===========FB=====*/