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„Yoga Für Dich“ Berlin

18/04/2014

YFD - Yoga Für Dich BerlinIrgendwie ist mein Körper in den letzten Wochen in eine Art Trägheitsstarre verfallen. Ich habe an 3 aufeinander folgenden Sonntagen versucht, zum Yoga zu gehen. Allerdings war an dem ersten Sonntag viel zu schönes Wetter (und ich wollte draussen sein), an dem zweiten war es ganz klar zu kalt (und ich wollte warmen Ingwertee auf meiner Couch trinken) und am dritten war ich zu nichts in der Lage, weil ich am Vorabend zu viel Alkohol…naja, egal.

Mit umso mehr Stolz verkünde ich heute, dass ich letzten Sonntag zum ersten Mal einen yfd-Kurs besucht habe! yfd steht für „Yoga für Dich“ und findet in verschiedenen Studios in Berlin statt. Da ich schon ziemlich froh war, mich überhaupt mal wieder aufzuraffen, habe ich das mir nächstgelegene Studio in der Kastanienallee ausgewählt. Ich war also bei Padma Yoga. (Edit: Padma Yoga gibt’s leider nicht mehr. Daher habe ich den Link entfernt.) Ihr könnt yfd-Kurse aber auch in Kreuzberg oder Friedrichshain besuchen. Soweit prinzipiell schonmal ein sexy Ansatz.

Beim Auswählen der Klasse war ich allerdings ein wenig unachtsam und bin dadurch in den „Absolute Beginner-Kurs“ am Sonntag Abend gerutscht. Der Plan war eigentlich der Level 1-2 Kurs, aber der fand davor statt. Also: Augen auf bei der Kurswahl!

Beide Kurse am Sonntag leitet Victor, der Gründer von yfd. Der heutige Beginner-Kurs hat das Thema Rückbeugen. Ich komme also an, ziehe mich um (obwohl Victor sagt, ich soll mich ausziehen – ich bin stark verwirrt, aber ich glaube, er hat sich versprochen) und rolle meine Matte aus.

Ich mag das Studio irgendwie gerne. Der Style gefällt mir. Schon jetzt nehme ich mir vor, nochmal wiederzukommen. In der Zwischenzeit wird es immer voller. Ich staune, wie viele Menschen um diese Zeit hier Yoga machen, wo sie doch genauso gut nur einen Steinwurf entfernt in der Oderberger Waffeln essen oder im Mauerpark Karaoke singen könnten.

Die folgenden 90 Minuten sollen diese Frage aber beantworten, denn es macht Spaß(!) Es ist vollkommen unesotherisch und Musik gibt es auch nicht. Victor’s Ansagen sind sehr klar und präzise. Der yfd-Style ist fliessend, aber trotzdem kraftvoll. Ich gehe ja meistens zu Spirit Yoga und fand es ziemlich ähnlich. Ich mag Vinyasa Flow (aus diesem Grund wartet ihr hier vermutlich auch in 2 Jahren noch auf den ersten Iyengar-Post) und kann mir vorstellen, dass Victor’s humorvolle Art bei all denjenigen gut ankommt, die mit dem ganzen Eso-Schnickschnack (der ja oft an Yoga gekoppelt ist) nicht viel anfangen können. Da sei ihm auch das Prenzlauer Berg-Bashing verziehen, das sich immer mal wieder unter die Ansagen mischt.

Der Männeranteil in diesem Kurs ist überdurchschnittlich hoch, aber wie auch immer – ich kann mir vorstellen, dass dieser 10-Wochen-Beginnerkurs (der nur sensationelle 69€ kostet – Stand: April 2014) wirklich eine ziemlich geniale Option ist für alle, die mit Yoga anfangen wollen. Ich werde mir die anderen Studios in Kreuzberg und Friedrichshain auf jeden Fall auch mal anschauen und euch wissen lassen, wie ich es fand.

Fazit: Allen, die Lust auf bodenständiges, fliessendes und kraftvolles Yoga haben, sei yfd wärmstens an’s Herz gelegt!

Jenny

YFD Berlin

YFD Berlin

By the way: Die Fotos stammen nicht aus dem Studio im Prenzlauer Berg.

Ich wurde von yfd eingeladen. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Empfehlung. Ich schreibe nur über Yogastudios, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich selbst dafür bezahlt habe oder eingeladen wurde. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.

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