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GONG SOUND HEALING SPA mit Kay Karl

09/04/2014

Vor 4 Wochen habe ich an einem Samstag Abend meine Yogamatte und eine Decke eingepackt und mich auf den Weg Richtung Tiergarten in die Pohlstr. 72 gemacht. Die Pohlstraße ist nur wenige Laufminuten von U-Bahnhof „Kurfürstenstraße“ entfernt.

Dort befindet sich ein Yogaraum und dieser Raum verfügt sehr liquidrom-like über Wände aus Beton und eine großflächige Verglasung Richtung Hof. Erstmal eher ungewöhnlich für einen Yogaraum. Aber in eben diesem Raum baut Kay Karl regelmäßig ihre Gongs auf und genau darum soll es heute gehen. Das Event am 8. März hiess GONG SOUND HEALING SPA und ich tagge diesen Post mal sowohl mit „Spa Tests“, als auch mit „Yoga“, weil es für mich gefühlt irgendwo dazwischenliegt.

So modern der Raum auf den ersten Blick auch wirken mag – nachdem man die Schuhe ausgezogen hat und ihn betritt, bemerkt man die Fußbodenheizung und schon fühlt es sich sehr viel weniger kalt und nüchtern an. Außerdem ist eine Fußbodenheizung ohne Frage eine super Sache, wenn man bedenkt, dass man die nächsten beiden Stunden vorwiegend im Liegen verbringt. Vorne links stehen die Gongs. Der Raum füllt sich nach und nach und alle positionieren ihre Yogamatten so, dass das Fußende in Richtung der Gongs zeigt. Ich bin kurz irritiert, weil einige Yogaklamotten tragen (ich so: Kleid), aber Kay meint, das sei überhaupt kein Problem. Hauptsache bequem. Check: Bequeme Sachen anziehen!

Dann geht es los. Kay begrüßt die Teilnehmer und erzählt ein bisschen was. Ich finde es ganz erstaunlich, wie präsent ein so elfengleiches Wesen plötzlich sein kann nur durch Reden. Dann stellen sich alle hin und Kay sagt ein paar Lockerungsübungen an. Hier merkt man zwar schon, dass Kay auch Yogalehrerin ist, aber diese Tasache sollte nicht all diejenigen abschrecken, die mit Yoga nicht viel anfangen können. Es handelt sich nämlich nicht um irgendwelche exotischen Verbiegungen, sondern einfach nur um ein bisschen „Ankommen“. Das sollte von jedem (auch dem unbeweglichsten Menschen) problemlos bewerkstelligt werden können. Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, aber gefühlt dauert diese erste Sequenz etwa 30 Minuten. Insgesamt dauert das Gongklangbad 2 Stunden.

Die folgenden 90 Minuten finden dann im Liegen statt. Und es ist eine wirklich krasse Experience. Die Gongs sind mal laut und mal leise. Mal alles durchdringend und mal sehr sanft. Ich finde, es klingt immer mal wieder nach Walgesang. Und nach sehr kurzer Zeit bin ich dann irgendwie weg. Ich kann das leider nicht anders oder besser beschreiben (vielleicht war es irgendein meditativer Zustand), aber ich habe ganz klar nicht geschlafen. Wer mich besser kennt, wird jetzt müde lächeln, weil es ohne Frage zu meinen besonderen Eigenschaften gehört, jederzeit und überall innerhalb von kürzester Zeit einschlafen zu können, aber ich schwöre euch, es hat sich anders angefühlt. Ich war einfach weg. Und irgendwann wieder da. Und die Zeit dazwischen ist leer. Ich weiss auch nicht, wie lange das gedauert hat. Aber es war – ziemlich krass.

Nach ungefähr 1,5 Stunden(?) holt Kay die Teilnehmer dann ganz vorsichtig wieder zurück. Und ich, ich habe jegliches Zeitgefühl verloren. Der Klang ging im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut. Irgendwann setzen sich dann alle wieder vorsichtig auf und wer mag, hat die Möglichkeit, zu sagen, was die vergangenen 2 Stunden mit ihm gemacht haben. Kay weist uns darauf hin, dass wir auf uns aufpassen sollen auf dem Nachhause-Weg, weil wir nun alle ziemlich beschwingt unterwegs sind. Und ich weiss genau, was sie meint.

Wer auf Klangschalenmassagen steht, ist hier genau richtig. Aber auch alle, die einfach mal loslassen wollen und keine Lust auf ein Bodytreatment oder „Angefasstwerden“ haben, sollten das unbedingt mal ausprobieren!

Das nächste Gongklangbad ist das „Full Moon Gong Bath“ und findet am Dienstag, den 15. April 2014 von 19:00-21:00 statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 25€ und anmelden könnt ihr euch per Email an kay.karl@gmx.de!

P.S.: Wer Kay lieber zum Yoga besucht, kann das zum Beispiel donnerstags von 20:00 – 21:30 bei Peaceyoga tun!

Viel Spaß!

Jenny

Ich wurde von Kay eingeladen. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Empfehlung. Ich schreibe nur über Dinge, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich selbst dafür bezahlt habe oder eingeladen wurde. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.

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