Hottie Massagebutter von Lush

Ich habe 3 unterschiedliche Massageprodukte von Lush ausprobiert, weil ich wissen wollte, ob man damit wirklich massieren kann. Heute soll es um Hottie gehen und Hottie habe ich an einem Rücken getestet.

Er (also Hottie, nicht der Rücken) enthält neben der Basis aus Kakaobutter und Sheabutter auch Öle aus schwarzem Pfeffer und Ingwer, die eure Haut erwärmen sollen. Aus diesem Grund heisst er Hottie. Macht Sinn. Ich konnte allerdings keine Erwärmung an meinen Händen feststellen. Der Rücken ebenfalls nicht, aber vielleicht muss man länger massieren? Man weiss es nicht.Man braucht wirklich nicht viel Hottie, um eine Grundlage zum Massieren zu schaffen.

Genau wie bei Therapy oder Each Peach reicht 2-3 Mal über die Haut streichen vollkommen aus. Wenn ich das richtig verstanden habe, sollen die Knubbel dabei über die Verspannungen gleiten. Das ist zwar nett gedacht, aber ich finde Hottie dazu viel zu breit. Man müsste sich eine Reihe Knubbel abschneiden, um damit wirklich zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule zu kommen.

Hottie ist vegan und enthält keine Konservierungsstoffe. Hier könnt ihr euch die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe nochmal etwas genauer anschauen.

Also: Man braucht nur wenig Hottie, um griffig zu massieren. Es fühlt sich weniger schmierig an als mit Öl. Ich würde Hottie so zerschneiden, dass ich nur eine Reihe Knubbel in der Hand habe. So kommt man dann auch gut an die wirklich verspannten Stellen. Der Duft ist schon eher special. Ich mochte ihn, aber ich würde euch raten, ihn lieber im Laden nochmal persönlich anzuschnuppern, bevor ihr ihn online in’s Warenkörbchen legt.

Jenny

Hottie wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Empfehlung. Ich schreibe nur über Produkte, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich sie selbst gekauft habe oder ob sie mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.