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Der große Lush Massagebutter-Test

24/03/2014

Der große Lush Massagebutter-TestVor ein paar Wochen hatte ich ein Date mit Blogger Fairy Marja in meinem „Stamm-Lush“ am Alexanderplatz.

Lush bietet verschiedene feste Produkte zum Massieren an und ich wollte wissen: Kann man damit wirklich massieren oder handelt es sich hier einfach um Bodybutter, die sich als Massagebutter verkleidet hat?

Marja war so lieb, mir jedes einzelne der 12 Massageprodukte zu erklären (was mir bisher nicht klar war: zu jedem Lush-Produkt gibt es eine Geschichte) und ich habe mich dann letztenendes für die 3 Massagebars entschieden, die ihr auf dem Foto sehen könnt. In den nächsten 3 Tagen werde ich euch die einzelnen Produkte der Reihe nach vorstellen, denn ich habe mir meinen Lieblingskollegen geschnappt („Jenny, bist Du sicher, dass ich nicht zu behaart bin für sowas?“) und Vine Loops aufgenommen. Er war im Anschluss ordentlich fettig und ich habe ihm verboten, zu duschen (sorry nochmal), weil ich wissen wollte, wie die unterschiedlichen Produkte sich im Anschluss auf der Haut so anfühlen. Das ist im Übrigen auch offiziell so angedacht (dass sie nicht abgeduscht werden sollen).

Gleich vorweg: Man kann in der Tat mit allen 3 getesteten Massagebars massieren. Ich war erstaunt, wie griffig sich damit arbeiten lässt. Sie sind auch ultraergiebig. Ich habe am Anfang viel zu großzügig dosiert.

Allerdings ist die Raumtemperatur in einem richtigen Treatmentraum immer >20°C, was sich als Problem herausstellte. Denn die Produkte schmelzen ab 17°C und sollten daher eher kühl gelagert werden. Ihr solltet sie aus diesem Grund nicht auf Laken oder Handtuch ablegen, weil sie dort bei entsprechender Raumtemperatur ziemlich schnell Spuren hinterlassen.

Alle 3 Produkte, die ich euch in den nächsten Tagen vorstellen werde, sind vegan und frei von Konservierungsstoffen. Die Basis bilden jeweils Kakaobutter und Sheabutter. Darüberhinaus enthält jedes einzelne Produkt verschiedene ätherische Öle.

Für den Gebrauch zuhause sind alle 3 gestesteten Produkte eine tolle Sache. Ich würde allerdings aus hygienischen Gründen nicht verschiedene Leute mit einer Massagebutter massieren. Hier wären Minigrößen nicht schlecht. Dann könnte man sie durchaus auch im professionellen Rahmen verwenden. Ich hätte nie erwartet, wie griffig sich damit arbeiten lässt. Und mein Lieblingskollege berichtete von einem extrem geschmeidigen Hautgefühl.

Konkretere Infos zu den einzelnen Produkten, die ich ausprobiert habe, folgen in den nächsten 3 Tagen.

Stay tuned!

Jenny

Die 3 Massagebars wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Empfehlung. Ich schreibe nur über Produkte, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich sie selbst gekauft habe oder ob sie mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.

2 Kommentare

Kommentar von Tabea am 10/02/2018 bei 19:25   

Das scheint mir so wie der Vergleich zwischen Kernseife und Duschgel :) Da hat sich - zumindest bei mir - die flüssige Variante durchgesetzt; ich glaube irgendwie nicht, dass es bei der Massage anders sein wird ;)

Kommentar von I LOVE SPA am 10/02/2018 bei 19:30   

Schau mal, ich gab gerade erst ein Rezept für selbstgemachte Massage Bars veröffentlicht: https://ilovespa.de/2018/02/09/diy-massage-bar-zimtschnecken/ - Für den Privatgebrauch finde ich Massage Bars super, im professionellen Bereich allerdings unhygienisch :)

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