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Spa Etiquette – 5 Dinge, die ihr in einem Treatmentraum lieber NICHT tun solltet

17/01/2014

Spa Etiquette im Treatmentraum1. „Sind Sie meine Masseuse?“

Bei dieser Frage gefriert einem als Behandlerin gerne mal das Dienstleistungslächeln. Masseuse ist eine euphemistische Bezeichnung für Prostituierte und nein, in meinem persönlichen Fall kann ich das zu 100% ausschliessen.

Ich habe mal in einem Spa gearbeitet, in dem einer der Rezeptionisten (er war neu, das sollte man zu seiner Verteidigung vielleicht erwähnen) mich dem Gast als „Das ist Jenny, ihre Masseuse“ vorstellte. Ich glaube, das ist ihm nach unserem Gespräch nicht mehr passiert.

2. „Können Sie denn auch ordentlich zufassen?“

Manchmal fassen einem männliche Gäste sogar an den Oberarm, um vorab zu „überprüfen“, ob man denn auch in der Lage sein wird, „ordentlich zuzufassen“. Ein absolutes No Go. Wer eine Massage mit starkem Druck bevorzugt, sollte einfach Deep Tissue buchen und sich und seinem Behandler bzw. seiner Behandlerin diese Peinlichkeit ersparen.

3. Blankziehen, bevor euer Behandler zu Wort kommt.

Normalerweise begleitet der Behandler euch in den Treatmentraum und bespricht erstmal den Ablauf und eventuell vorhandene Kontraindikationen. In der Regel verlässt der Behandler dann nochmal den Raum (wenn nach Leading Standards gearbeitet wird, muss er das sogar) oder hält zumindest ein Handtuch hoch, damit ihr den Bademantel ablegen und euch hinlegen könnt.

Gelegentlich kommt es vor, dass Gäste sich bereits an der Türschwelle zu Entkleiden beginnen. Das ist einfach nicht fair und ich glaube, ich spreche für die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen, wenn ich sage: Das wollen wir nicht unbedingt alles sehen.

4. „Wie fühlt es sich an?“

Vielleicht einfach mal selber fühlen statt den Behandler zu fragen? Ein weiterer Klassiker: „Ist es sehr schlimm?“ – Ich hoffe ja nicht.

5. Den benutzten Einwegslip auf der Liege drapieren oder einfach auf den Boden werfen.

Bitte steckt ihn einfach in die Tasche eures Bademantels, wenn ihr keinen Mülleimer seht, und entsorgt ihn diskret. Danke!

Jenny

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