Susanne Kaufmann Deostick

Susanne Kaufmann DeostickJe intensiver ich mich in den vergangenen Monaten damit beschäftigt habe, was ich meinen Achselhöhlen Tag für Tag zumute, desto beunruhigter war ich. Mir war lange Zeit nicht klar, dass fast alle handelsüblichen Deodorants Aluminiumsalze enthalten. Diese Aluminiumsalze sorgen dafür, dass die Poren sich zusammenziehen und verhindern so das Schwitzen. Das Netz ist voll von Artikeln und Diskussionen zu diesem Thema.

Da ich ja weiss, wie viele Lymphknoten sich im Achselbereich befinden, habe ich für mich persönlich die Entscheidung getroffen, auf ein Deo umzusteigen, das keine Aluminiumsalze enthält. Und schon das zweite Produkt, das ich ausprobiert habe, hat mich vollends überzeugt: der Deostick von Susanne Kaufmann.

Beginnen wir doch gleich mal mit dem Duft. Der Stick duftet unglaublich gut. Er hat einen nicht penetranten, aber dennoch sehr angenehmen Eigengeruch. Ein mineralischer Wirkstoffkomplex sorgt dafür, dass das Schwitzen selbst nicht unterbunden wird, neutralisiert aber die geruchsbildenden Bakterien. Ich nehme ihn jetzt schon ein paar Wochen und stelle fest, dass er ultraergiebig ist. Außer dem sehr angenehmen Duft kann ich keinerlei Unterschied feststellen zu seinem Vorgänger mit Aluminiumsalz, will heissen, ich nehme auch nicht wahr, dass ich deutlich mehr schwitze als sonst. Der Stick enthält außerdem Lindenblütenextrakt, was vor allem nach der Rasur super ist, denn Lindenblütenextrakt wirkt hautfreundlich und besänftigend.

Ihr merkt schon, ich bin total begeistert und werde langfristig auf dieses Deo umsteigen. Kaufempfehlung aus tiefster Überzeugung von mir an euch. Und auch die Jungs können sich freuen, den Stick gibt’s nämlich auch in der „Linie M“ (so heisst bei Susanne Kaufmann die Pflegelinie für Männer).

Ich finde, ihr solltet das ausprobieren!

Jenny

Der Deostick wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Empfehlung. Ich schreibe nur über Produkte, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich sie selbst gekauft habe oder ob sie mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.